Beschwichtigungssignale

Diskutiere Beschwichtigungssignale im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hm... was hat das jetzt hiermit zu tun? sag mir bitte noch, wo ich die Tipps gegeben haben soll.
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  • Beschwichtigungssignale Beitrag #21
und ich dachte schon wir Trainer hätten umsonst so lange gelernt!!!!
Hm... was hat das jetzt hiermit zu tun?

sag mir bitte noch, wo ich die Tipps gegeben haben soll.
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #22
ne entschuldige,Tipps hast du nicht gegeben,ich fand es halt etwas verwirrend was du geschrieben hast.Hörte sich etwas so an als wenn das immer so anzuwenden sei.
LG Hope
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #23
Hope wenn du doch so gut bescheid weisst dann klär uns doch bitte auf!
was verstehst du falsch?was sollte man anders machen?

wenn schon ein trainer hier is*wofür genau ? und nach welchem mass er gelernt hat würde mich auch interessieren trumler?*

also sag wie is es besser?
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #24
ne entschuldige,Tipps hast du nicht gegeben,ich fand es halt etwas verwirrend was du geschrieben hast.Hörte sich etwas so an als wenn das immer so anzuwenden sei.

Nein, das wollte ich mit meinen Beispielen keinesfalls so rüberbringen!

Es waren nur meine Beobachtungen und eben Beispiele, ich wollte nicht das es so klingt als sei das immer so!
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #25
das is ja auch völlig in Ordnung u. eigentlich sollte sich jeder Hundehalter damit beschäftigen.Leider ist das nicht für jeden Hundehalter eine Selbstverständlichkeit.

Gruß Hope
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #26
das is ja auch völlig in Ordnung u. eigentlich sollte sich jeder Hundehalter damit beschäftigen.Leider ist das nicht für jeden Hundehalter eine Selbstverständlichkeit.

Gruß Hope

und das is es doch was wir hier versuchen zu verbreiten!
was meinst wieviele idioten ich hier seh die ihre hunde nich kennen!

warum antwortest du eigentlich nie auf fragen?
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #27
Welche Fragen???
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #28
Hope wenn du doch so gut bescheid weisst dann klär uns doch bitte auf!
was verstehst du falsch?was sollte man anders machen?

wenn schon ein trainer hier is*wofür genau ? und nach welchem mass er gelernt hat würde mich auch interessieren trumler?*

also sag wie is es besser?

die fragen:roll::mrgreen:
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #29
Martina Nagel,JeffreyM.Masson,Turid Rugaas,Jan Nijboer,aber ich denke die kennst du auch alle.
Hope
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #30
juppp kenn ich alle!

sehr begeistert bin ich von nijboer:)
hast du ihn kenngelernt?
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #31
leider noch nicht,arbeite aber eng mit Leuten zusammen die ständig mit ihm persönlich in Verbindung stehen.

Hope
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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Fini,ich wollte dir wirklich nicht zu nahe treten,finde es toll das du dich so intensiv mit Hundeerziehung auseinander setzt.

LG Hope
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #32
Danke.
Ich wollte auch nur verstehen was du damit gemeint hast. Aber jetzt ist die Sache wohl geklärt.;)
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #33
Okay, für mich als neuen Hundehalter nochmal:

Was bedeutet "beschwichtigen"? Also im Zusammenhang mit diesen Verhaltensweisen, mein ich.

Ich hab seit ein paar Wochen einen Hund, der mich gerne mal angähnt, ohne wirklich zu gähnen, also die Klappe aufreißt, die Zunge rausstreckt und die Klappe wieder zumacht, ohne dabei großartig zu atmen. Das macht sie aber meistens in völlig entspannten Situationen, wenn sie beim fernsehen neben mir sitzt oder so. Wen oder was will sie da beschwichtigen??

Auch grinsen tut sie (fast) nur, wenn sie sich freut. Z.B. wenn ich nach hause kommen und sie mich begrüßt. Dann wedelt sie nicht nur mit dem Schwanz, sondern mit ihrem ganzen Hinterleib, grinst und läßt sich knuddeln.

Und mit ihrer Pieselei will sie (nach meinem Eindruck) eher imponieren / Revier markieren, als irgendwen beschwichtigen... Wenn sie es denn nicht nur tut, um sich zu erleichtern... ;-)

Also mich würde ernsthaft interessieren, was das Wort beschwichtigen in diesem Zusammenhang bedeutet.

LG Tina
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #34
Huhu,
Wie gesagt es muss nicht sein das sie beschwichtigt. ;) Es kann auch eine andere Bedeutung haben. Um zu sagen ob es beschwichtigend gemeint war müsste man den Hund und das ganze drum herum selbst sehen, das kann man so nicht sagen. Und selbst dann ist es manchmal schwer Beschwichtigungssignale von Übersprungshandlungen zu unterscheiden.

Und mit ihrer Pieselei will sie (nach meinem Eindruck) eher imponieren / Revier markieren, als irgendwen beschwichtigen... Wenn sie es denn nicht nur tut, um sich zu erleichtern... ;-)

Ja, ein Hund uriniert hauptsächlich um sich zu entleeren und "Botschaften" für Artgenossen zu hinterlassen.;) Manchmal kann es aber auch ein Beschwichtigungssignal sein. Bsp.: Bei der Begrüßung pinkeln manche Hunde um zu beschwichtigen, der Hund meiner Oma (ein ausgewachsener Hund) hat das manchmal gemacht, wenn sehr viele Leute zu besuch kamen und ihn alle stürmisch begrüßt haben. ;)

Auch grinsen tut sie (fast) nur, wenn sie sich freut. Z.B. wenn ich nach hause kommen und sie mich begrüßt. Dann wedelt sie nicht nur mit dem Schwanz, sondern mit ihrem ganzen Hinterleib, grinst und läßt sich knuddeln.

Ich hab seit ein paar Wochen einen Hund, der mich gerne mal angähnt, ohne wirklich zu gähnen, also die Klappe aufreißt, die Zunge rausstreckt und die Klappe wieder zumacht, ohne dabei großartig zu atmen. Das macht sie aber meistens in völlig entspannten Situationen, wenn sie beim fernsehen neben mir sitzt oder so. Wen oder was will sie da beschwichtigen??
Hier gilt das gleiche, es muss nicht zwangsläufig ein Beschwichtigungssignal sein.
Und auch das könnte man auch nur sagen wenn man es gesehen hätte. Nur von einer Beschreibung her könnte man schlecht sagen, sie beschwichtigt, oder eben nicht.
Dasselbe mit dem "grinsen".

Manche Hunde beschwichtigen bei der Begrüßung, oft verunsichert es sie, wenn man sich nach vorne zu ihnen überbeugt, sie anstarrt usw.

Am besten ist es, wenn man seinen Hund immer gut beobachtet, so findet man am schnellsten heraus was er mit seinem Verhalten meint. :p

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #35
Hm, also kann im Grunde jede Verhaltensweise alles bedeuten... :lol: Schon klar, eigentlich denke ich auch, kann ich meine kleine Kröte ganz gut verstehen - und sie mich auch. Wir haben und ja auch schon ganz doll lieb. :049: Nur an der Dominanz arbeiten wir noch... :eusa_whistle: Das ist das einzige, wo ich sie nicht verstehe: sie weiß ganz genau, daß sie auf mich hören soll, tut es aber manchmal trotzdem nicht, dann sucht sie aber sofort meinen Blick und beschwichtigt wirklich! Kopf einziehen, verlegenes Schwanzwedeln, Nase lecken... Wieso bringt sie sich selbst in so einen Gewissenskonflikt?? Ich meine, sie hat ja schon ein schlechtes Gewissen, bevor ich anfangen kann, zu schimpfen. :roll:
Nuja, wir werden sehen, wie unsere Beziehung sich entwickelt.
LG Tina
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #36
Hallo Frettchentina
Hunde kennen kein schlechtes Gewissen, die wissen nur genau wie sie sich verhalten müßen, das das "Donnerwetter" geringer ausfällt. Dein Hund spürt und sieht deine Laune und hat die erfahrung gemacht, dich mit einem bestimmten Verhalten zu beschwichtigen.
Wenn dir zum Beispiel dein Hund abhaut um zum jagen zu gehen, hat der nur das jagen im Kopf. Irgendwannkommt er dann schön ausgetobt und zufrieden wieder und sieht dich toben, weil du ja immer noch ans abhauen denkst. Dein Hund möchte diese Situation möglichst schnell überwinden und macht alles damit du dich beruhigst, was du dann für ein schlechtes Gewissen hältst.
Hier währe es besser den Hund dafür zu Loben das er kommt oder kommentarlos anleinen, das schimpfen kann er mit dem abhauen nicht verbinden, höchstens mit dem kommen. Der Hund lebt immer nur im Augenblick.
LG
Ricalein
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #37
Doktorarbeit über Beschwichtigungssignale- neue Erkenntnisse!

Grobe Zusammenfassung über die Diplomarbeit von Mira Meyer über „Die Beschwichtigungssignale der Hunde“


Bei dieser Doktorarbeit ging es zum einen um zwei Hypothesen:
  • Die gezeigten BS treten in konfliktträchtigen wie in nicht konfliktträchtigen Situationen gleich häufig auf!
  • Die BS treten unterschiedlich häufig in Konfliktträchtigen Situationen auf. (Alternativ-Hypothese)
Zum anderen:
Welches sind tatsächlich verwendete Signale um in Konfliktsituationen zu beschwichtigen?

Die von M.M. kritisierten BS sind:
Gähnen
Harn absetzen
Schnüffeln
Vorderkörpertiefstellung

Nur die „Referenz-Signale“ haben lt. dieser Studie evtl. einen beschwichtigenden Charakter:
„Schnauze lecken“ (LI)
„Pföteln“
„Sich klein machen“

Es wurden 13 Hunde beobachtet. 2 Hündinnen u. 11 Rüden. Alter der Hunde 4 Monate ( R) u. 11 Jahre (R)

Alle 13 Hunde zeigten in etwa gleich viele Signale, wobei die jüngeren Rüden häufiger die zu beurteilenden Signale zeigten.

Mira Meyer schreibt u.a., dass die von Rugaas beschriebenen Signale größtenteils normale bzw. alltägliche Verhaltensweisen, die nicht nur in Konfliktsituationen zu beobachten sind.
Beim Drohbellen wurden die zu untersuchenden Signale am häufigsten gezeigt.

Das häufigste Signal von allen Hunden war das Schnauze lecken/anstoßen/züngeln (Licking Intentions= LI) Besonders eine verletzte Hündin Lilly (Hüfverletzung) zeigte es sehr oft.
Bellino (4 Monate) zur Begrüßung, ausserdem machte er sich dabei oft klein.
Bei der Fütterung zeigten Hunde diese LI, wenn Menschen (Tierschützer) sich ihnen näherten und umgekehrt.
An 2. Stelle das schnüffeln
Zwar sehr häufig, aber am wenigsten in Gesellschaft.
(Also kein BS)

Die weiteren Signale waren verhältnismäßig seltener zu beobachten.
Am seltensten wurde von allen Hunden „sich klein gemacht“. Im Rang niedrig stehendere Rüden. (Nr. 1 der Prügelknabe Fox 3 Jahre alt, Nr.2 der 4-monate alte Rüde Bellino.

Harn-absetzen kam am häufigsten bei den Rüden vor und zwar während, vor, oder nach der Fütterung und während oder nach Drohbellen, sowie kurz nach dem aufstehen. Hündinnen taten dies ebenfalls nur während oder nach dem Drohbellen.

Ausser 2 Hunde... der junge Bellino sowie die verletzte Hündin Lilly, zeigten alle die zu bewertenden Signale, wenn sie ohne Gesellschaft waren. (59,04 %)
Ältere Rüden zeigten sie vermehrt und ausgeprägter ohne Gesellschaft anderer Hunde.
Am häufigsten wurde gegähnt in Situationen, wo die Hunde alleine waren. Dabei besonders die älteren Hunde aber auch der 4 Monate alte Rüde. (Nach Ruhephasen)
Gähnen ist den Übersprungshandlungen zuzuordnen, aber nicht zur Beschwichtigung geeignet.
(Ich habe es auch immer als Übersprungshandlung in einer Konfliktsituation gesehen...z.B. bei Überforderung... beschwichtigend fand ich es nicht.

Beim Harn absetzen zeigte sich ein ähnliches Bild. 92,5 % Harnabsetzen in Situationen ohne Partner.

Pföteln fast ausschließlich in Gesellschaft anderer Hunde.
Bei bestimmten Situationen (Mensch, Wildschweine oder anderer Hund nähert sich) Drohbellen.
Der junge Bellino pfötelte beim spielen oder zur Begrüßung. (Also wahrscheinlich BS)

Sich klein machen war ebenso selten zu beobachten, aber in Situationen in denen ein Partner anwesend war. Ein Hund zeigte dieses Verhalten besonders in Schrecksituationen. (Geräusche) sowie bei der Fütterung. (Also wahrscheinlich BS)

Vorderkörpertiefstellung (insgesamt 228 mal beobachtet) wurde auch nur selten gezeigt und dann fast nur wenn die Hunde ohne Partner waren. Nur 31 Hunde zeigten es im Beisein eines anderen Hundes. (Wohl kein BS)

Um eine Irrtumswahrscheinlichkeit zu entkräften wurde ein Wilcoxon Test (Zufall oder bestimmte Regelmäßigkeit) gemacht. (Diagramme Rüde x Rüde, Hündin x Rüde, in welcher Situation usw.)
(Haut mich tot, dass ist für mich zu komplex um das hier zu beschreiben. Denn da steht: Für die „tatsächlichen“ BS ergab der Test, dass auch hier die Hypothese 1 (siehe oben) abgelehnt und die Alternativhypothese angenommen werden kann.)

Fazit:
„LI“, „sich klein“ machen und „Pföteln“ können je nach Situation einen beschwichtigenden Charakter haben.
Die von Rugaas beschriebenen BS: Vorderkörpertiefstellung, gähnen, Harn absetzen und schnüffeln kommen hauptsächlich in Situationen ohne Konfliktcharakter vor, bzw. ohne Partner. Also keine Beschwichtigungssignale.

Es sollen weitere Studien durchgeführt werden, und zwar zu einem Zeitpunkt (andere Jahreszeit), wenn keine läufigen Hündinnen im Rudel sind.
Ob tatsächlich beschwichtigende Signale zur Konfliktvermeidung beitragen, konnte weder bestätigt noch verworfen werden. Es wäre lt. Mira Meyer sinnvoll die gleiche Studie an einem in Gefangenschaft gehaltenen Rudel zu wiederholen und Konfliktsituationen, z.B. durch Futter herzustellen. Nur dadurch wäre es möglich die Frage nach Aggressionsverringerung durch BS eindeutig zu beantworten.

Vieles was in der Doktorarbeit zusätzlich geschrieben wird, kann ich sehr gut nachvollziehen und finde auch, dass das von Rugaas als stärkstes BS: z.B. „sich vor einem aggressiven Hund hinlegen...um diesen zu beschwichtigen“, sehr gefährlich werden kann.


Gruss

Bettina, an alle die sie noch kennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #38
Es sollen weitere Studien durchgeführt werden, und zwar zu einem Zeitpunkt (andere Jahreszeit), wenn keine läufigen Hündinnen im Rudel sind.

Und das war eine Dokterarbeit ?
Sorry ich kann nur lachen und sagen:
Nichts zu tun langeweile und aus ein paar wild zusammen gestellten Hunden
ein atüpisches Rudel zusammen gestellt und viel Papier verbraucht.

Schon eine läufige Hündinn lässt den Alfa so wie auch alle andern Rüden
anders reagieren wie sonst.
11 Rüden 2 Hündinnen was das den ?

ich habe noch kein natürlich wildes Rudel gesehen wo zuviel Rüden drin waren *tztz*

Nur mal zu dem Orinieren,
kein Rüde würte da seine Marke setzen wo sein Alfa seine gesetzt hat
ergo sicher alles aber keine Beschwichtigung für den Alfa oder sonst wenn.
Eine läufige Hündin tut es um zuzeigen das sie es ist -Läufig

die Liste selber ist sicher so nicht als Fahlsch anzusehen
nur diese als Beschwichtigungs Signale hinzustellen
und dann auch noch jedes einselne für sich finde ich persönlich als fahlsch.

Sicher sollte jeder Hundehalter versuchen seinen Hund auch zuverstehen
aber da sollte man auch immer sehen in welcher situation ist der Hund grade wenn er was macht.

dies ist kein persönlicher angrief gegen den Poster der Liste sonder nur eine infrage stellung des Wertes der Liste
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #39
Hallo Kath,
Natürlich ist nicht jedes der Verhaltensweisen aus der Liste automatisch immer ein Beschwichtigungssignal. ;) Es kommt immer auf die momentane Gesamtsituation an, hatte ich irgendwo auch geschrieben. Man kann ja nicht einfach sagen der Hund beschwichtigt weil er uriniert, man muss das gesamte Verhalten im Blick haben.
Die Liste sollte nur ein paar der häufigsten Beschwichtigungssignale enthalten und andere darüber Informieren das man in bestimmten Situationen, manche Verhaltensweisen als beschwichtigend einstufen kann.
Allerdings ist mir mit der Zeit klar geworden, dass man viele der aufgelisteten Signale auch als Übersprungshandlungen deuten kann. Bei manchen Verhaltensweisen lässt es sich nur schwer von einander abgrenzen ob Beschwichtigung oder Übersprungshandlung. So glaube ich, dass "Gras fressen" z.B. eher als Übersprungshandlung zu deuten ist. Aber auch hier kommt es wieder auf die Situation an!

LG Fini
 
  • Beschwichtigungssignale Beitrag #40
ich hab mir die letzten beiträge nicht mehr durchgelesen aber ich wollte mal was fragen. wenn meine kleine mist gebut hat und ich sie im ruhigen on frage was sie da gemacht hat oder druaf zeige dann fäng sie sofort an zu piseln um mich zu beschwichtigen was mich keines wegs beschwichtigt wie kann ich ihr das abgewöhnenn?
 
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