armer Kampfhund in der Nachbarschaft

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  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #21
Aber du mußt doch sehen ob er den Fuß hebt und ihn mit dem erhobenen Schuh tritt oder mit dem Bein so an die Seite schiebt. Das ist in meinen Augen schon ein kleiner Unterschied. Sicher ich würde es anders machen. Aber so ein Hund hat natürlich eine andere Kraft und vielleicht kann er wirklich nicht hören. Weißt du wie alt der Hund ist ? Winkelt er das Bein denn an wenn er ihn "Tritt" ?

Ich selber habe mal jemanden gesehen wie er seinen Hund volle Kanne in die Seite getreten hat. Aber da hat er das Bein angewinckelt und den Fuß bis über das Knie hochgehoben. Das war ziemlich klar und deutlich zu erkennen. Kein Wegschieben mit dem Bein. Im übrigen habe ich diese Person auch beim Ordnungsamtangezeigt und dann kam der Amtstierarzt um sich den Hund anzushen. Das solltest du auch tun wenn es wirklich so ist. Aber wie gesagt Schieben und treten ist noch ein Unterschied.
 
  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #22
man kann auch mit dem schienbein treten oder schieben und das tut er, nein ich weiß nichts übers alter aber er 'sieht alt aus', weil ich nichts weiß will ich ihn ja auch ansprechen..ich werde ihm ja auch nichts vorwerfen sondern erstmal fragen ob es nötig ist dass er den hund so zu seite zieht wenn ich komme, OBWOHL derhund kein interesse an mir zeigt..

ich sitze schon auf kohlen :) weil ich endlich wissen will was der mann mir antwortet!!


das mit dem schuh hatte ich vorhin überlesen! also er tritt nicht mit dem schuh!
 
  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #23
Also, so aus der ferne. Ich würde jetzt erst mal nicht von Mißhandlung reden. Mit dem Schienbein hat er sicher nicht so eine Kraft und das würde ihm sicher auch weh tun. Dem Mann meine ich. Ich würde an deiner Stelle anders anfagen. Frage ihn doch einfach wo er den Hund her hat und wie alt der ist. Weil sie siehst ihn halt jeden Tag. Hat der Hund übrigens einen Maulkorb ? Wenn du so anfängst wie du schreibst, dann wird der Mann sofort auf Abstand gehen und sich angegriffen fühlen ? Würde ich an seiner Stelle auch. Frage mal ob du den Hund streicheln darfst oder ähnliches. Oder ob er ein Leckerchen darf. Zufällig hast du eines bei. Dann ist die ganze Sache einfacher und du kommst sicher besser zum Ziel.

Gerade die Halter dieser Hunde haben doch sehr viel mit Vorurteilen und Anschuldigungen zu kämpfen. Ich weiß das weil ein Freund einen Rottweiler hat. Als dieses dämliche Gesetz kam ist er regelmäßig beschimpft worden weil er einen Kampfhund hat. Dabei hat sie sofort die Maulkorb und Leinenbefreiung bekommen weil sie so lieb ist. Wenn wir durch den Park gegangen sind kam ziemlich oft, sowas wie der hat den Hund ja nur um eindruck zu verschaffen. Den Hund hatte er schon viele Jahre vor dem Gesetz.
 
  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #24
ja du hast recht mit den richtigen worten er darf sich auf keinen fall angegriffen fühlen
und leckerlis hab ich beim joggen auch immer mit^^

der hund hat einen maulkorb, so einen neuen der nicht mehr wie ein korb aussieht sondern so ein breiter gurt, aber das spielt wohl keine rolle...
 
  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #25
Doch schon, das heißt ja erst mal das er keine Maulkorbbefreiung hat und vielleicht wirklich nicht ganz ohne ist. Muß ja nicht heissen das er jetzt wirklich jemanden was tut. Aber schon das er vielleicht mit vorsicht zu genießen ist. Da bin ich mal gespannt was dabei raus kommt und vielleicht war ja alles ein Mißverständis. Frage deinen Vater nochmal wegen dem Schlagen.
 
  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #26
Hy,

ich würde mit dem Mann Kontakt aufnehmen. Natürlich nicht mit den Worten, "hey...wenn Sie nochmal treten zeig ich sie an..." - da kann man von einer unfreundlichen Reaktion ausgehen.

Ne, wenn Du ihn mal ohne Hund antrifftst - erzähl ihm eine Geschicht..Dein Vater interssiert sich für die Rasse, was das denn für ein Hund wäre...ihr wollt Euch so einen zuklegen...warum der nen Maulkorb trägt.....dann hör mal was er so erzählt...und irgenwann kann man einflechten, warum er aber den Hund tritt usw.....

Naja aus so einem Gespräch kann man sicher viel raushören und wenn es dir dann richtig vorkommt Anzeige zu erstatten - tu es.

Schlagen und treten geht gar nicht....wenn ihr Euch da eben sicher seid , daß das in diesem Falle im Sinne von Misshandlung geschieht.

Ich möchte aber allen die hier allzu schnell "Schlüsse" ziehen sagen , daß das unklug und falsch ist:
Z.B. der Maulkorb....es heißt überhaupt nicht, daß er keine Mailkorbbefreiung hat - es könnte

a. sein daß der Hund staubsaugermäßig alles frißt was rumliegt und der Mann dies leid ist

b. sein , daß der Mann täglich oder regelmäßig mit der Bahn seine Schwester besucht - und in der Bahn eben Maulkörbpflicht ist und er diesen dem Hund vorher eben anzieht....
ich kann hier nocht 20 weitere Gründe aufzeichnen.... - also Vorsicht mit vorschnellen Schlüssen.


LG SUNO
 
  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #27
ich fände es auch besser ihn ohne hund anzutreffen, weil er dann selber entspannter ist und ich noch nciht weiß wie der hund wirklich reagiert wenn ich stehen bleibe und sein herrchen anspreche...habe ihn bis jetzt nur noch nie ohne hund gesehen, aber das wird schon :)
 
  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #28
oftmals begegen sich halter von den listenhunden bei ihren täglichen spaziergängen auch auf einen spießrutenlauf, denn jeder guckt komisch, leute wechseln die straßenseite oder man wird beschimpft...womöglich will er mit dem "treten, was auch evt. schieben sein könnte" nur sicher stellen, dass alle ohne angst an ihm vorbeikommen.

mein hund war mal ein entsetzlicher leinenzieher. nicht nur dass er zog, nein, er lief auch direkt vor mir, so dass ich nur tippelnde schritte hinter ihm machen konnte. da er fuß nicht gut beherrschte und "geh zur seite" nicht kannte, habe ich ihn oftmal auch mit dem fuß bei seite geschoben.

genauso, wie man schon mal wütend an der leine zerrt...

ich würde den halter auch mal ganz freundlich ansprechen, wer weiß, was dabei raus kommt.
 
  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #29
Ohjo, der arme hund !
also ich finde es wirklich toll von dir, dass du ihm helfen willst!
 
  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #30
Mit solchen Typen wie deinem hatte ich schon oft Kontakt. (wenn denn nichts anderes dahinter steckt)

Also für mich scheint es er gehört zu den (leider sehr oft vertretenden "Kampfhund Prollen" hier bei mir in der Gegend) Hier bei mir in der Umgebung hat jeder 3te Türke (entschuldige wenn ich dass so sage, aber es ist definitiv FAKT) einen Kampfhund. Teilweise tun sie mir soo leid, weil sie nur gehalten werden um anzugeben!
Irgentwie scheint es wohl "cool" zu sein "einen soo gefährlichen Hund zu halten".

Erst heute habe ich es erlebt, ich sah einen soo süßen "Pittbull" war 10 Wochen oder so alt natürlich konnte ich es nicht lassen zu dem Halter zu gehen ( Hund erwartete mcih schon sehnsüchtig wedelte wie wild mit dem schwanz) und zu fragen ob ich den Hund nicht einmal streicheln dürfe.
Antwort: Neee der beisst!
Ich so: Ach quatsch der beisst doch nicht, kuk doch mal wie er mit mir spielen will.
Antwort: Ne ehrlich er beisst jeden...

So dazu muss man sagen 10 Wochen alt war der!

So was habe ich nicht nur bei dem kleien erlebt sondern schon zig mal als ich auch ältere "pitti´s oder staff´s" gestehn habe.
Alle tragen Kettenhalsband und die Besitzer tun so als wäre er soo gefährlich.


Könnte es nicht auch eventuell sein das der Beistezr von dir auch zu solchen Menschen gehört?

Liebe Grüße
 
  • armer Kampfhund in der Nachbarschaft Beitrag #31
Ich habe meine Hündin auch prinzipiell zur Seite geschoben bzw. dafür gesorgt, dass ich zwischen ihr und dem Mensch/Fahrrad/Auto oder was auch immer stehe. Nicht weil ich Angst hatte, dass sie den Leuten was tut, sondern weil ich Angst hatte, dass die Leute ihr was tun. Bin genug Leuten begegnet, die vom Fahrrad oder Inlinern aus super mutig waren und nach ihr getreten haben.
Und zum Thema treten. Ich hab mal neben meinem Hund mit dem Fuss aufgestampft (also auf den Boden - Abstand zu meinem Hund etwas 50 cm) und wurde direkt als Tierquäler beschimpft. Hab meinen Hund nicht berührt und nichts. Ich wäre also mit Vorverurteilungen auch sehr vorsichtig. Aus der Entfernung sehen manche Dinge anders aus als sie in Wirklichkeit sind.
 
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