Mein Hund bekommt einmal am Tag sein Futter (morgens).
Früher als ich noch TroFu gefüttert habe hatte er immer was zur Verfügung. Er war immer ein schlechter Fresser und hat sein Futter oft verweigert, das Futter nach ein paar Minuten wegnehmen hat nicht dazu geführt das er mehr gefressen hat, im Durchschnitt sogar eher weniger als wenn er alle paar Stunden mal am Napf war, also habe ich immer was stehen lassen.
Ob es Probleme mit der Verteidigung der Ressourcen gibt hängt meiner Meinung nach zuerst vom Hund ab, ich denke nicht das man sich durch das Stehenlassen Futteraggressionen heranzüchtet.
Mein Hund hat in knapp 6 Jahren Napfstehenlassen nicht einen Versuch gemacht sein TroFu zu verteidigen (warum sollte er auch, er mochte es ja eh nicht

).
Auch sein Barf-Futter verteidigt er heute nicht vor mir (braucht er auch nicht, denn ich nehme es ihm garantiert nicht weg), falls nötig könnte ich ihm aber jederzeit den Knochen aus dem Maul nehmen.
Einen Fastentag mache ich jetzt beim Barfen auch nicht (das ist mir viel zu anstrengend seinen Blick zu ertragen

) aber schaden tut es ganz sicher nicht.
Dank des Wolf-Darms kann der Hund dreimal am Tag fressen, oder auch nur alle 2 Tage. Sein Verdauungssystem ist auf unregelmäßige Nahrungszufuhr ausgelegt.