Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen?

Diskutiere Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? im Reiterstübchen Forum im Bereich Pferde Forum; Wie gesagt, ees kommt eben sstark auf die Region in der du wohnst an. Ich lebe in der Stadt und dementsprechend sind dort auch die Preise, unter...
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  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #21
Wie gesagt, ees kommt eben sstark auf die Region in der du wohnst an.
Ich lebe in der Stadt und dementsprechend sind dort auch die Preise, unter 100€ ist bei uns absolut nichts vernünftiges zu finden (egal ob "Freizeitpony" oder "Tunierkracher"). Und in restlichen Punkten stimme ich zu ;)
 
  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #22
Wie gesagt, ees kommt eben sstark auf die Region in der du wohnst an.
Ich lebe in der Stadt und dementsprechend sind dort auch die Preise, unter 100€ ist bei uns absolut nichts vernünftiges zu finden (egal ob "Freizeitpony" oder "Tunierkracher"). Und in restlichen Punkten stimme ich zu ;)

das scheint mir auch so xD hier bei uns auf dem lande zahlst du entweder gar nichts ( so wie bei meiner alten Rb. Das war ein Superpony, sehr gut ausgebildet, so oft reiten wie man wollte, Ausreitmöglichkeiten, Halle.....quasi ein Pony für sich allein) oder höchstens 50 Euro....
Die meisten liegen so um die 30 Euro im Monat...

Das ganze hängt aber wohl auch davon ab, ob die Pferde im Reitstall stehen oder privat untergebracht sind. Bei uns sind es überwiegend Privathöfe mit der Möglichkeit Hallen und Plätze zu nutzen xD Somit fällt die Boxenmiete ja weg
 
  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #24
Ich hab die Themen zusammengelegt. Ein Thread pro Thema genügt völlig;)
 
  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #25
Da hier in Düsseldorf die Preise recht hoch sind, bin ich auch als Pferdebesitzer recht teuer.
Ich nehme für ein bis St. Georg hochplaziertes Pferd was die RB zur freien Verfügung hat (Training, Turnier, fahrten zu anderen Trainern oder Kurse) für 4 Tage pro Woche die halbe Stallmiete, also 150€. Die RB muss weder misten noch sonstige Stallarbeiten machen (evtl. 3 Pferden mal Heu geben, wenn keins mehr da ist), eine Anlage mit 2 Außenreitplätzen, 1 Halle, ein guter Ausbilder und einem Riesengelände stehen zur Verfügung. Das Pferd hat täglich Weide- bzw. Padockgang, dieser muss nur am WE von der RB organisiert werden.
Das Pferd ist artig, geländesicher und wohlerzogen. Material wird gestellt und auf Wunsch angeschafft.

Für einen wohlerzogenen, sehr artigen (stutenneutral erzogen) und recht gut ausgebildeten Quarterhengst nehme ich für 3 Reittage 80€, verlange jedoch von der RB wöchentlich eine Unterrichtsstunde, da die RB Anfängerin ist. Sie darf in der Bahn und auf den Außenplätzen reiten, longieren, Bodenarbeit machen und mit bestimmten Reitern im Stall jetzt nach 3 Monaten (bei denen ich weiß, dass sie auf noch vorhandene Schwächen der Reiterin Rücksicht nehmen) ausreiten.
Dieser RB steht die gleiche Anlage wie oben zur Verfügung. Sie muss jedoch an einem ihrer Reittage eine weitere junge Stute laufen lassen oder longieren.
Wenn der Hengst weg ist - Decksaison, Vorbereitung zur Hengstkörung etc. - darf diese RB eine junge Stute reiten auf der sie kostenlos anfangs Unterricht bekommt (ist ja in meinem Interesse, da sich die Stute in Ausbildung befindet und noch kein Jahr unterm Sattel ist). Diese Stute darf sie allerdings nicht im Gelände reiten, da die Stute noch nicht sicher ist.
Sie kann auf der Stute jedoch ungeheuer viel lernen, da das Pferd sehr sensibel ist.
Ansonsten wird für diese Zeit ein anderes, gut ausgebildetes Ersatzpferd zur Verfügung gestellt.

Die junge Stute hat ansonsten eine Pflegerin, die aufgrund ihres Alters nicht mehr reiten will (was ich -ehrlich gesagt- nicht verstehen kann, sie dürfte ja eines der anderen Pferde oder die Stute reiten). Die Pflegerin zahlt natürlich nichts.
 
  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #26
Off-Topic
Machtnix, ich neide dir deine RB-Mädchen! Was für eine tolle Ausbildung sie bekommen, ist echt beneidenswert. :shock:
 
  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #27
Ich habe mich vor einer Weile mal umgesehen, wieviel hier in der Gegend für eine Reitbeteiligung verlangt wird und wenn ich das mit den von euch genannten Preisen vergleiche, sind die Preise hier mehr als übertrieben.
Die Preise schwanken aber 2x pro Woche reiten kostet häufig um die 100 Euro und das obwohl die Pferde anscheinend nicht besonders gut ausgebildet sind.
Mal abgesehen davon, dass mehr Reitbeteiligungen gesucht als angeboten werden...

Also Machtnix, ich zieh' um:mrgreen:
 
  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #28
Ich habe mich vor einer Weile mal umgesehen, wieviel hier in der Gegend für eine Reitbeteiligung verlangt wird und wenn ich das mit den von euch genannten Preisen vergleiche, sind die Preise hier mehr als übertrieben.
Die Preise schwanken aber 2x pro Woche reiten kostet häufig um die 100 Euro und das obwohl die Pferde anscheinend nicht besonders gut ausgebildet sind.
Mal abgesehen davon, dass mehr Reitbeteiligungen gesucht als angeboten werden...

Also Machtnix, ich zieh' um:mrgreen:


Na gern doch. Ich such ja für das Dressurpferd händeringend noch eine RB. Jedoch sollte diese RB an dem Pferd interessiert sein und nicht nur an Erfolgen. Ich gebe ihn lieber als Lehrpferd an eine RB als an Jemanden, der nur Leistung, Leistung, Leistung will und ihn fallen lässt wie eine heiße Kartoffel, wenns nicht sofort klappt.
 
  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #29
Off-Topic
Es wundert mich wirklich, dass du für das Dressurpferd noch niemanden gefunden hast. Das ist doch eigentlich der Traum jeder RB. Ein top ausgebildetes Pferd zur freien Verfügung, tolle Trainingsmöglichkeiten, ein Besitzer, der auch Wert darauf legt, dass der RB das Pferd am Herz liegt (für manche ist die RB ja nur ein Lückenfüller, der einfach abgeschoben wird, wenn man doch wieder mehr Zeit hat), ... Was ich nicht für so eine Möglichkeit geben würde *seufz*

Aber da sieht man mal wieder, dass es weder als RB-Suchender noch als Pferdebesitzer leicht ist, den richtigen Mensch bzw. das richtige Pferd zu finden.
 
  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #30
Ich denke, wenn das mädchen/ der junge die ganze Zeit im Stall ist, und auch mithift, würde ich vile weniger verlangen...weil sich ein z.B. Kind nicht so vile leisten kann...oder wird es jemand erwachsenes sein?
 
  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #31
Off-Topic
Es wundert mich wirklich, dass du für das Dressurpferd noch niemanden gefunden hast. Das ist doch eigentlich der Traum jeder RB. Ein top ausgebildetes Pferd zur freien Verfügung, tolle Trainingsmöglichkeiten, ein Besitzer, der auch Wert darauf legt, dass der RB das Pferd am Herz liegt (für manche ist die RB ja nur ein Lückenfüller, der einfach abgeschoben wird, wenn man doch wieder mehr Zeit hat), ... Was ich nicht für so eine Möglichkeit geben würde *seufz*

Aber da sieht man mal wieder, dass es weder als RB-Suchender noch als Pferdebesitzer leicht ist, den richtigen Mensch bzw. das richtige Pferd zu finden.

Tja leider ist das Problem solcher Pferde, dass die Reiter gleich Leistung erwarten und keine Lust haben an der Basis zu arbeiten. Durch permanente tägliche Leistungsanforderung ist der Wallach nämlich zwar total Lektionssicher (Galopppirouetten, fliegende Wechsel etc. geht er mit Anfängern) jedoch ist er mittlerweile schwer am Schenkel und benötigt eigentlich nur tägliches Lockerreiten und Ausritte mit ca. 1x wöchentlichem Reiten von Lektionen. Die meisten Reiter wollen das nicht, da das Pferd ja soooo viel kann und soooo lieb ist.
Damals für ein gutes und sicheres Springpferd (sicher M) hatten wir keine Probleme - mittlerweile wurde das Pferd sogar von der RB (A/L) übernommen.
Für artige Dressurpferde ist es wirklich schwer - schade. Wir sind mittlerweile so weit, das Pferd lieber auf der Wiese 'versauern' zu lassen, da ich nicht mehr Dressurreiten möchte und derzeit mehrere Westernpferde habe.

Sicher können Schüler nicht so viel zahlen aber die Stallmiete für ein Pferd zu zahlen, wo es doch quasi für Peanutz daheim in der Herde stehen könnte, sehen wir nicht ein. Der Preis muss daher sein. Die Übernahme von Weideservice, Weide (eingestallt muss man auch dafür zahlen, die eigene Weide ist 60km entfernt), Versicherung, Hufschmied, TA, Turnieraufkleber etc. ist meiner Meinung nach schon Sponsoring genug.
Die, die sich in dem Zuchtbetrieb um die Pferde kümmern, mal misten, mal mehrere Pferde putzen, füttern, reinholen etc. (einfach Zeit und Arbeit investieren) reiten natürlich umsonst und bekommen auch umsonst Unterricht. Die RB's der 3 eingestallten Pferde müssen zahlen.
Mit nichtzahlenden RB's oder RB's die sehr wenig zahlen (ich hatte eine RB die 2 Pferde reiten durfte, wann immer sie wollte, ein weiteres Pferd musste an 3 Tagen geputzt und longiert bzw. laufen gelassen werden) und dafür 40€ zahlte, war leider unzuverlässig und weigerte sich Unterricht zu nehmen. Eine weitere RB die für ein Pferd nur 20€ zahlte, verweigerte sogar kostenlosen Unterricht und putzte noch nicht einmal das Sattelzeug bzw. kam nichtmal auf die Idee eine Satteldecke zu waschen. Beide wären auch niemals von selber auf die Idee gekommen mal einen Tag statt zu reiten zu longieren oder Bodenarbeit zu machen.
Sorry, aber es gibt einfach zu wenig Leute, die zu schätzen wissen, dass man auch mehr als nur reiten kann.
 
  • Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen? Beitrag #32
Off-Topic
Klar, das Pferd ist ein Sportgerät und muss auf Knopfdruck funktionieren:eusa_wall:
 
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Reitbeteiligung wie viel darf ich verlangen?

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