- Plauder-Thread für Hundebesitzer Beitrag #30.361
*Mischling*
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Leute, kommt bitte mal wieder runter und lasst euch nicht provozieren. Es muss auch nicht sein, dass hier andere Leute als doof bezeichnet werden, egal ob »die zuerst mit Sand geworfen haben«, wie es im Sandkasten früher so schön hieß
.
Wie sicher noch viele wissen habe ich selbst einen Mäusejäger von Hund daheim. Ja, wir arbeiten dran und es ist wesentlich besser geworden. Dennoch kann es sein, dass er halt noch einmal alle zwei Wochen eine erwischt. So extrem auf Natur brauchen wir da aber gar nicht herum hacken, denn abgesehen von Hauskatzen gibt es noch zig weitere Tiere, die hier nicht heimisch waren oder zumindest nicht genau da, wo nun Hund A die Maus fängt. Auch ist Maus nicht gleich Maus, denn während sich die einen wirklich rasant vermehren, sind die anderen schon sehr selten.
Sicher ist der Hund ein Haustier, das daheim gefüttert wird und es nicht nötig hat, zu jagen. Und ja, man sollte auch etwas dagegen tun. Um die ganze Natur-Debatte geht es mir dabei aber gar nicht so sehr, denn über Ökosystemeinflüsse kann man sicher ewig streiten und ob ein anderes Tier die Maus gefressen hätte oder nicht wird man nie erfahren. Von daher ist es m.E. müßig darüber zu spekulieren. Mir gehts da im Kern um die naheliegendsten und auch schon genannten Dinge: Mäuse übertragen Krankheiten oder können wie schon gesagt wurde Gift aufgenommen haben. Das ist eine Gefahr für meinen Hund und betrifft mich daher als Hundehalter IMMER.
Außerdem verweisen wir hier in den Forenregeln nicht umsonst auf den Respekt vor dem Leben. Sicher werden Tiere getötet um andere Tiere zu ernähren, die Frage ist nur immer, wie man damit umgeht und sich darüber äußert (ja, auch als Fleischfresser und Halter eines Fleischfressers).
Wie sicher noch viele wissen habe ich selbst einen Mäusejäger von Hund daheim. Ja, wir arbeiten dran und es ist wesentlich besser geworden. Dennoch kann es sein, dass er halt noch einmal alle zwei Wochen eine erwischt. So extrem auf Natur brauchen wir da aber gar nicht herum hacken, denn abgesehen von Hauskatzen gibt es noch zig weitere Tiere, die hier nicht heimisch waren oder zumindest nicht genau da, wo nun Hund A die Maus fängt. Auch ist Maus nicht gleich Maus, denn während sich die einen wirklich rasant vermehren, sind die anderen schon sehr selten.
Sicher ist der Hund ein Haustier, das daheim gefüttert wird und es nicht nötig hat, zu jagen. Und ja, man sollte auch etwas dagegen tun. Um die ganze Natur-Debatte geht es mir dabei aber gar nicht so sehr, denn über Ökosystemeinflüsse kann man sicher ewig streiten und ob ein anderes Tier die Maus gefressen hätte oder nicht wird man nie erfahren. Von daher ist es m.E. müßig darüber zu spekulieren. Mir gehts da im Kern um die naheliegendsten und auch schon genannten Dinge: Mäuse übertragen Krankheiten oder können wie schon gesagt wurde Gift aufgenommen haben. Das ist eine Gefahr für meinen Hund und betrifft mich daher als Hundehalter IMMER.
Außerdem verweisen wir hier in den Forenregeln nicht umsonst auf den Respekt vor dem Leben. Sicher werden Tiere getötet um andere Tiere zu ernähren, die Frage ist nur immer, wie man damit umgeht und sich darüber äußert (ja, auch als Fleischfresser und Halter eines Fleischfressers).