Also ich finde den Vergleich mit Kindern gar nicht mal so schlecht.
Wenn wir jetzt davon ausgehen das es sich um einen Welpen handelt, also um ein Baby. Wenn das Baby weint, werde ich es schlecht in sein Zimmer schicken können. Also was macht man dann? Man nimmt es hoch, trägt es herum, spielt mit ihm, füttert es usw.
Wenn der Welpe bellt, rumtobt und sich einfach nicht beruhigen lässt. Was macht man dann? Man gibt ihm was zu kauen, weil wie wir ja wissen Welpen nagen alles an also brauchen sie was zum Kauen, damit die Möbel länger halten. Er tobt herum, wahrscheinlich möchte er spielen. Also könnte man sich ja mit ihm ein Weilchen beschäftigen und spielen. Dann, so stelle ich mir das vor, wird er ja auch bestimmt müde und lässt sich dann eventuell leichter beruhigen.
Welpen schlafen ja auch noch sehr viel, so wie kleine Babies.
Ich finde das nicht, das man deshalb den Hund vermenschlicht. Vermenschlichen bedeutet für mich, wenn der Hund im Bett schläft und ihn einfach nicht mehr wie einen Hund behandelt. Ein Hund soll schon als solcher behandelt werden.
Meine Meinung.
LG AustralianL
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Und noch was ist mir eingefallen. Was macht man dann, wenn der Hund angebunden ist und nicht aufhört zu bellen?
Da kann man dann wohl auch 100 mal sei ruhig sagen und er wird nicht aufhören.
Was macht man dann? Bindet man ihm dann die Schnauze zu, damit er es versteht?

Oder ist es vielleicht doch besser man beschäftigt sich mit ihm, damit er die überschüssige Energie abbauen kann.
Mir ist es schon klar, dass man nicht sich den ganzen Tag mit dem Hund beschäftigen muss, aber wie schon erwähnt. Es ist doch ein Welpe, der wird doch auch mal schlafen oder nicht. Und müde vom spielen.