Ich denke vermenschlichen sieht jeder anders. Bei einem fängt es beim im Bett schlafen an, beim andren eben beim anzeiehn von unnötigen Kleidungsstücken (Tütü oder Mantel oder so). Samson darf bei uns auch Abends mit ins Bett, aber er geht freiwillig wenn wir uns entgültig zum schlafen hinlegen auf seinen Platz. Wir bewegn uns wohl im Schlaf zu viel und das ist ihm dann zu unbequem. Er bleibt eigentlich nur im bett, wenn er einen schlechten Tag hat, oder nur einer von uns im Bett liegt.
Ich komme für mich zu dem Schluss, wir werden heir keinen gemeinsammen Nenner finden.
ich habe ja geschrieben, dass es bestimmte Situationen gibt, wo man vielelicht wirklich auf die Box oder Leine zurückgreifen muss, aber ich finde, man sollte es erst mal so versuchen. Aber ich finde, wenn an der Leine, dann sollte man sie in der Hand haben oder drauf stehen und im direkten Wirkungsbereich sein. Nach und nach den Absatnd vergrößern und auch die Länge, wo der Hund ruig liegen sollte. Wenne r für ein paar Sekunden ruig ist, loben und auflösen und das dann immer mehr steigern. ich kann nicht von einem so jungen Hund erwarten, dass er direkt mal 10, 15 Minuten oder ncoh länger ruig auf einem Fleck liegen bleibt. Das muss man langsam aufbauen.