Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben?

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  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #1
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Hallo alle,
vor einem Jahr habe ich von einer "Katzentante" (60 Katzen lebten in zwei Schuppen auf dem Grundstück) zwei Geschwister aus verschiedenen Würfen 2008 übernommen. Sie waren ca. 6 und 9 Monate alt.
Bei mir leben sie seither auf einem Waldgrundstück am Dorfrand, wurden kastriert und sind vollkommene Freigänger. Mienz, die Katze ist immer noch absolut scheu und meidet Menschen, beim bevorstehenden Umzug wird sie wohl bleiben und vom Nachbarn durchgefüttert.
Mein Maunz jedoch war ein ganz kleiner, ängstlicher, der sich total an mich angeschlossen hat, im Haus lebt und mittlerweile verspielt, verschmust und verfressen ist. Natürlich ist er auch ein Freigänger geblieben und bringt mit Vorliebe die Nager der ganzen Umgebung mit nach hause.
Nun kommt mein Problem: ich muss für zwei Jahre in eine Großstadt ziehen und brauche Meinungen von erfahrenen Katzenhaltern.
Kann ich es meinem Maunz zumuten, für diese Zeit in einer Erdgeschoßwohnung in einem Vorort zu leben, sollte ich ihn besser weggeben? Wenn ja, ist es dann nach zwei Jahren noch "mein" Kater? Was ist für IHN besser - gibt es da einen Kompromiss?
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #2
In einem Vorort, ideal mit mehreren Querstraßen zwischen haus und der nächsten größeren Straße, rundrum alles 30er zone, sollte er mitkommen. Er hängt schließlich an Dir, ist total auf Dich gepolt - und in der Stadt wird er zwar nicht ganz so viele Mäuse finden, aber ein wenig herumstreunern kann er da auch. Wichtig ist eben gehöriger Abstand zu Durchgangsstraßen und Bahngleisen. Das Landleben hat ja auch gefahren, Du solltest nur ideal bevor Du eine Wohnung anmietest auch mal mit den nachbarn reden, ob die damit leben können, dass da ein Streuner ist - und ob sie Dich informieren würden, bevor sie giftige Kunstdünger oder Blaukorn auf den Rasen streuen.
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #3
Katzenklappen sind nun bei Vermietern auch nicht so beliebt - Kann eine Katze auch tagsüber während der Arbeit auf dem Balkon und der Terrasse bleiben und am Abend dann reinkommen?
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #4
Vielleicht kann man auch einfach ein Kellerfenster offen lassen, natürlich mit einem gitter so abgesichert, dass kein Mensch rein kommt. Oder man tauscht eben die Scheibe der Terassentür aus, wenn man wieder auszieht - so irre teuer ist das nicht.

Man kann auch auf der Terrasse ein muckeliges warmes plätzchen schaffen und das Tier dran gewöhnen,d ass man abends ums echs wieser daheim ist und er so lange trocken und warm auf der Terasse warten kann.
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #5
hallo,

auch wenn es jetzt hart klingt, aber das Beste für den Kleinen wird sein, wenn du ihn dort lässt. Ihn für zwei Jahre aus seiner gewohnten Umgebung zu reißen halte ich für keine gute Idee. Außerdem lassen sich Freigänger nicht so leicht einsperren und er wird das Leben draußen wahrscheinlich vermissen. Ein Umzug bedeutet ziemlich viel Stress, in deinem Fall ändert sich für den Kater ja fast alles.
Versteh das jetzt bitte nicht falsch, aber ich glaube, dass der Kater dich ziemlich schnell "vergessen" wird. Er kann sicher auch gut ohne dich leben.

lg andie
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #6
Es gibt katzen, denen ihre Umgebung, ihr Revier am wichtigsten ist, wie die Kätzin.

und es gibt Katzen, die sich an einen Menschen hängen, volles Vertrauen haben und die Nähe dieses Menschen suchen - wie der Kater. solche Tiere verkümmern, wenn man sie zurück lässt, die binden sich nicht wieder an einen anderen Menschen - weil der Mensch, den sie wirklich geliebt haben sie einfach im Stich gelassen hat.

ich würde den Kater auf jeden Fall mitnehmen und eine Wohnung suchen, wo Freilauf machbar ist. es gibt ja auch anderes als Wohnungen in vierten Stock.
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #7
hallo,

wegen 2 Jahren würde ich dem Kater nicht so einen Stress antun. Und das man in einer Großstadt eine Wohnung im Erdgeschoss findet, wo Freigang möglich ist, ist ziemlich unwahrscheinlich, aber gut.
Mein Kiro hängt auch sehr an mir, ich kann kaum einen Schritt alleine machen, wenn er daheim ist und trotzdem ist er nicht verkümmert, als ich mal 1 Woche weg war.
Wir können das hier aber schlecht beurteilen, wie sehr der Kater an dir hängt. Du musst halt ehrlich zu dir selbst sein: Könnte der Kater auch ohne dich leben? Dann lass ihn, wo er ist, wenn nicht, nimm ihn mit ;) Aber bitte triff die Entscheidung, mit der der Kater am besten leben kann, aber ich bin mir sicher, dass du das tust :D

lg andie
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #8
Es ist kein so großes problem eine passende Wohnung zu finden, alle Städte haben rundrum Reihenhaussiedlungen, und oft gibt es auch 10 oder 20 Kilometer weit weg Dörfer, die gut mit den Bahn angebunden sind. Natürlich ist da die Miete höher als in einem uralten Altbau mit Ofenheizung im vierten Stock ohne Aufzug, aber unbezahlbar ist die nicht.

Wenn man mal eine Woche weg ist haltend as Katzen ganz gut aus, aber zwei jahre sind eine sehr lange zeit. Wenn der Kater sich in der neuen umgebung sichtlich unwohl fühlen sollte kan man ihn immer noch zurück bringen - aber mir würde im traum nicht einfallen, meine haustiere zurück zu lassen. Meine tante hatte damals ihre Freigänger beide zurück gelassen, als sie nach Norddeutschland gezogen ist - keine zwei jahre später waren beide tot, obwohl beide erst zwischen 6 und 7 jahren waren. Sie haben sich einfach nicht wieder an andere Menschen richtig angeschlossen, sondern haben dauernd nach ihrer familie gesucht, waren die meiste Zeit draußen unterwegs, und sind dann krank geworden.
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #9
Es ist kein so großes problem eine passende Wohnung zu finden, alle Städte haben rundrum Reihenhaussiedlungen, und oft gibt es auch 10 oder 20 Kilometer weit weg Dörfer, die gut mit den Bahn angebunden sind. Natürlich ist da die Miete höher als in einem uralten Altbau mit Ofenheizung im vierten Stock ohne Aufzug, aber unbezahlbar ist die nicht.
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hallo :)

Glaubst du wirklich, es ist soo leicht, eine Wohnung zu finden?

Ich bezweifele - ehrlich gesagt - dass Tiere sich soo sehr an einen Menschen binden (können). Klar sie sind abhängig und so, aber sie lernen bestimmt damit zu leben - Meine Meinung. Mein Kater ist auch nicht verkümmert als ich 7 Wochen mal weg war und er ist wirklich extrem anhänglich, aber okay.
Wie gesagt, du musst selbst wissen, ob du ihn mitnehmen oder lieber da lassen möchtest. Zurückbringen kannst du ihn zwar, aber das wäre der doppelte Stress in zu kurzer Zeit (meine Meinung). Du könntest ihn ja mal da lassen und wenn er wirklich nicht "zurecht" kommt, kannst du ihn immer noch holen.

mir würde im traum nicht einfallen, meine haustiere zurück zu lassen.
auch nicht, wenn es das Beste für sie wäre?

lg andie ;)
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #10
Andie, Du bist 16. Warst nur Du weg oder gleich die ganze Familie? Das ist ein ganz großer unterschied.

Eine Wohnung finden ist nicht so schwer, wenn man genug zeit dafür hat, sich schon 2-3 Monate vorher auf die Suche macht und die Gegend genauer anschaut - zum Beispiel gibt es oft entlang der Bahnstrecken wunderbare kleinstädte und Dörfer, die sehr verkehrsgünstig liegen und von denen aus man genauso schnell in der Stadt ist, wie wenn man sich mit dem Auto einmal quer durch die innenstadt quälen muss. und jetzt sag mir nicht mit Deinen 16 Lenzen, dass Du schon 5 mal auf Wohnungssuche warst.

Hunde und Katzen binden sich teilweise sehr eng an ihre Menschen. Die geschichte der Revierbezogenen katze gilt ausschließlich für freigänger, und da auch nur für diejenigen, die nur zum fressen kurz nach hause kommen - die freigänger, die 20 Stunden in der Wohnung verbringen, und nur ein paar Stunden draußen unterwegs sind, kann man auch ohne größere probleme an ein anderes revier gewöhnen.
man muss sie nur die ersten 3-4 Wochen in der Wohnung behalten, damit sie sich richtig einleben können, bevor man sie wieder raus lässt.

Und wenn ich mit meinen Wohnungskatzen umziehe ist es ja auch selbstverständlich, dass sie sich dann an eine neue Wohnung gewöhnen müssen - aber schon nach 3 Wochen fühlen sie sich wieder richtig wohl und heimisch. Es würde sicher viel länger dauern, sich statt dessen an andere Menschen zu gewöhnen.

Vor allem wenn man auf die Art Nachmietern oder Nachbarn katzen vererbt weiß man ja auch nie, ob die im Krankheitsfall auch gerne 300 Euro zum Tierarzt tragen, wie man es selber machen würde. Das sind wohl eher so baurnkatzen, die mehr im Kuhstall als inder Wohnung leben, die wirklich mehr zum Hof als zu den Menschen gehören - aber um die kümmert sich eben auch niemand.
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #11
wir haben einen kater (is fast imma drause kann abba rein)
mussten wir nach ner op 6 woche in raum halten er wurde fast krank weil er des ned gewond war und sehnsucht hatte.
ich wirde es mia gud überlegen!!!!!!!!:eusa_think:

lg die skippy:mrgreen:
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #12
Hallo ich misch mich jetzt auch mal ein.
Ich würde den Kater eher da lassen aber wenn er wirklich so dolle an dir hängt dann doch mitnehmen.

Aber SusanneC ist es nicht egal wie alt man ist ?
Schließlich kann man mit 16 schon ziemlich oft umgezogen sein mit den Eltern und gemerkt haben wie schwierig das war oder auch mit 20 noch nie umgezogen sein.
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #13
ganz einfach: ich bin 30, bin selber schon 8 mal umgezogen und einmal auch mit Katzen. Es war völlig problemlos mit Katzen umzuziehen, Kinderspiel. Trotz Freigang. Natürlich war Kimmi damals nicht glücklich, drinnen bleiben zu müssen, aber drei Wochen hat sie es schon ausgehalten.

Ich habe auch relatiische Vorstellungen von Mietpreisen und angemessenen fahrtzeiten in die Arbeit, schließlich arbeite ich schon einige Jahre. Und Miete zahle ich selber auch. Und eine brauchbare 4-zimmer-Wohnung mit Gartenmitbenutzung kann ich mir auch leisten.

Sofern die threaderstellerin auch schon mit zwei Beinen im leben geht wird es ihr ähnlich gehen - und warum sollte sie dann den kater nicht mitnehmen?

Übrigens: wenn ich Notfälle vermittle erwarte ich selbstverständlich, dass die immer mitgenommen werden. Schließlich vermittle ich tiere an menschen, nicht an Wohnungen.
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #14
Off-Topic
Achtung, lang...


Ich bin recht überrascht, dass es manche so ohne Weiteres dafür sind, ein Tier bei anderen Leuten zu lassen. Klar, wenn man weiß, dass es ansonsten für das Tier der absolute Stress wäre (eben die von Susanne genannten Hardcore-Freigänger, die wirklich nur zum Futtern kommen) - ok. Aber sonst, ob das Tier nun Stress hat weil es mich verliert, oder wegen der Umgewöhnung, ist doch auch egal. Tiere leiden doch auch, wenn die Bezugsperson auf einmal verschwindet.

Meine Katze z.B. wurde draußen eingefangen, kam ins TH, kam nach einer Weile in ein anderes TH in einer völlig anderen Stadt, und ist jetzt bei mir. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie der Revierwechsel in irgendeiner Weise übermäßig belastete. Und meine Katze ist noch wesentlich älter als dein Kater. Das Einzige, was für sie schlimm war, war das Eingesperrtsein mit den vielen anderen im TH.

Und zudem: Mich als Person gibt es ja auch noch, und es würde mich unendlich zermürben, wenn ich nicht immer wüsste, wie es ihr geht. Ob die Nachfolger alles richtig machen. Ausreichend nach ihr sehen, ihr das gute Futter kaufen...Ich würde meine Kinder doch auch nicht bei den Nachbarn lassen, nur weil sie sonst die Schule wechseln müssten etc.
Off-Topic
Und das sage ich, die als Kind bis zur Volljährigkeit 4mal umgezogen ist, ich weiß also, wovon ich da spreche.(Ja, ich weiß, Vergleich mit Kindern ist doof etc.:mrgreen:.


Was ich sagen will: Ich würde ihn auf jeden Fall mitnehmen, gut gelegene Wohnungen gibt es genug, wenn man eben rechtzeitig anfängt. So wie du den Kater beschreibst, wird er nach der üblichen Eingewöhnung absolut kein Problem mit dem Revierwechsel haben.

Und das mit der Katzenklappe o.ä. kriegst du auch geregelt, es gibt zB Konstruktionen mit einem Holzbrett, die man in die Rolladenschiene klemmt, so dass die Scheibe nicht einmal angekratzt werden muss. Lässt sich leicht googeln!
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #15
Meine Katze z.B. wurde draußen eingefangen, kam ins TH, kam nach einer Weile in ein anderes TH in einer völlig anderen Stadt, und ist jetzt bei mir. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie der Revierwechsel in irgendeiner Weise übermäßig belastete.

Meine haben teilweise noch schlimmere Schicksale hinter sich...

Mein Möhrchen Nr. 1 wurde auch draussen eingefangen, auf einem Schrottplatz, wo sie von irgendwelchen Idioten gerade erschlagen werden sollte:evil:
Danach kam sie ins Tierheim, wurde 3 mal vermittelt, bis sie zu mir kam...
Sie wollte danach nie mehr raus.

Und Max genauso wenig.
Der wurde an der Autobahm gefunden, kam dann in 2 Tierheime,danach zu einen Mann, der ihn nur 1 Jahr lang halten konnte, und danach zu mir.
Auch er will nicht mehr raus..

Von meinen 2 extrem scheuen "unvermittelbaren" Mädels, die auch draussen eingefangen wurden und heutzutage die reinsten Schmuser sind, rede ich jetzt gar nicht..

Für mich würde sich die Frage gar nicht stellen, mitnehmen oder abgeben..:eusa_think:
Ich würde sie auf jeden Fall mitnehmen und es versuchen...
 
  • Für zwei Jahre vom Dorf in die Großstadt - Freigänger mitnehmen oder weggeben? Beitrag #16
Ich würde sie auch definitiv mitnehmen! Das wäre gar keine Frage für mich!
Ich selbst bin selbst schon 9 mal in meinem Leben umgezogen (ja ich bin erst 18) und kann zwar behaupten das es schwer ist ne Wohnung zu finden aber dennoch auf jedenfall machbar!

Wenn du merkst sie fühlt sich niciht wohl, dann kannst du es dir immer noch überlegen aber sonst ist doch alles gut solang sie bei dir sein kann.
 
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