- Kahle Stellen im Fell/ Haarausfall Beitrag #21
Chipi
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Was heißt "ab und zu weiterbenutzen" für dich?
Generell sind alle Antiparasitika Nervengifte, die man niemals "einfach so" weiterbenutzen sollte. Wenn weiterhin Parasitenbefall besteht, kann folgendes passiert sein:
1) die Dosierung war zu niedrig, die Tiere haben überlebt - dann kann es jetzt sein, daß die Parasiten resistent geworden sind, man muß zu einem anderen Wirkstoff greifen.
2) es wurde falsch behandelt/zu früh/zu spät nachbehandelt - gleiche Konsequenz: die zweite Generation hätte überlebt.
Wenn es sich tatsächlich um Läuse handelt (also Blutsauger) sollte es eigentlich reichen, die Fretts konsequent mit einem Antiparasitikum zu behandeln (evtl. Wirkstoff wechseln und die Dosierung genau auf das Gewicht berechnen, um eine optimale Wirksamkeit zu erzielen). Läuse brauchen das Blut ihres Wirtes, um zu überleben - ohne ihren Wirt gehen sie ein.
Habt ihr jedoch tatsächlich Haarlinge (die man mit bloßem Auge nicht so leicht erkennen sollte, eben weil sie kein Blut saugen, könnte aber sein), sieht die Sache anders aus - diese überleben auch in Ritzen und Spalten, da muß man wirklich sehr gewissenhaft vorgehen.
Wurde denn bei diesem Befall jetzt schon ein Geschabsel genommen bzw. eine Tesaprobe? Es könnte sich nämlich auch um Milben handeln, die ähnlich hartnäckig sein können wie Haarlinge, da auch sie überleben können, wenn sie nicht direkt auf ihrem Wirtstier sitzen.
Generell sind alle Antiparasitika Nervengifte, die man niemals "einfach so" weiterbenutzen sollte. Wenn weiterhin Parasitenbefall besteht, kann folgendes passiert sein:
1) die Dosierung war zu niedrig, die Tiere haben überlebt - dann kann es jetzt sein, daß die Parasiten resistent geworden sind, man muß zu einem anderen Wirkstoff greifen.
2) es wurde falsch behandelt/zu früh/zu spät nachbehandelt - gleiche Konsequenz: die zweite Generation hätte überlebt.
Wenn es sich tatsächlich um Läuse handelt (also Blutsauger) sollte es eigentlich reichen, die Fretts konsequent mit einem Antiparasitikum zu behandeln (evtl. Wirkstoff wechseln und die Dosierung genau auf das Gewicht berechnen, um eine optimale Wirksamkeit zu erzielen). Läuse brauchen das Blut ihres Wirtes, um zu überleben - ohne ihren Wirt gehen sie ein.
Habt ihr jedoch tatsächlich Haarlinge (die man mit bloßem Auge nicht so leicht erkennen sollte, eben weil sie kein Blut saugen, könnte aber sein), sieht die Sache anders aus - diese überleben auch in Ritzen und Spalten, da muß man wirklich sehr gewissenhaft vorgehen.
Wurde denn bei diesem Befall jetzt schon ein Geschabsel genommen bzw. eine Tesaprobe? Es könnte sich nämlich auch um Milben handeln, die ähnlich hartnäckig sein können wie Haarlinge, da auch sie überleben können, wenn sie nicht direkt auf ihrem Wirtstier sitzen.