- 2 ängstliche Kater (seit 6 Monaten bei uns) Beitrag #1
Tigger und Bajou
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Hallo zusammen,
ich habe mich gerade heute angemeldet, nachdem ich bei Euch ein wenig gestöbert habe.
WIe ich gesehen habe wurde das Thema "Scheue Katzen/Kater" schon viel diskutiert, allerdings habe ich bisher keine Exemplare wie meine beiden gefunden.
Zu Ihrer Vorgeschichte, aufgewachsen sind sie auf einem Hof bei Freunden von mir unter ca. 14 anderen Katzen. Dort hat die 7jährige Tochter fast jeden Tag ein wenig Zeit mit Ihnen verbracht, aber sie waren eben meist unter sich. Mit fast 4 Monaten haben wir sie zu uns geholt. Dort ließen sie sich streicheln und auf den Arm nehmen, sie kamen in die Transportbox, auf dem Heimweg stoppten wir kurz beim Tierarzt (das war auch kein Problem), dann ging's Heim. Habe sie in ihre Katzentoilette gesetzt.
Und (nun das Problem), das war das letzte Mal, dass wir sie anfassen durften.
Bajou:
Der kleine war dort immer das Mama-Kind und hat sich zu Anfang als sehr ängstlich erwiesen. Mittlerweile ist er sehr neugierig, kommt auch angelaufen wenn er spielen will, oder kommt abends mal auf's Sofa oder Bett gesprunge, will aber nur gucken, sobald man die Hand in seine Richtung bewegt, sucht er das weite. So lange man nur an ihm vorbei geht, stört ihn die Nähe gar nicht.
Tigger:
Er war auf dem Hof schon mit 5 Wochen mit auf der Jagd. Kam trotzdem immer wieder und ließ sich dort auch streicheln. Hier hat er das Fauchen wenn man ihm zu nahe kommt immer noch nicht aufgegeben. Dabei trottet er einem manchen Tag sogar hinterher wie ein Hund der "bei Fuß" geht. Wenn es klingelt läuft er zur Tür, will ubedingt wissen wer kommt. Er legt sich ständig in die Türrahmen. Und trotzdem ist er noch ängstlicher als Bajou. Wenn man nur an ihm vorbei geht rennt er schon weg, als hätte man ihm den Kampf angekündigt.
Wir nehmen uns schon jeden Tag viel Zeit, es wird ausgiebig mit Bällen und Angeln gespielt, wir reden viel mit ihnen, durch den Schichtdienst sind sie nie viel allein.
Aber von uns wollen sie nichts wissen. Anfassen: bloß nicht, kuscheln? Nein Danke...
Und nun? Noch mehr Geduld oder gibt es noch andere Möglichkeiten ihnen die schue zu nehmen? Wobei sie manchmal auch recht mutig sind...
*schnief* mache mir mir hauptsächlich Sorgen, dass es Ihnen hier nicht gut geht.
P.S. dafür futtern und trinken sie vorbildlich und Stubenrein waren sie ab der ersten Minute und bis auf eine Ecke vom Teppich machen sie auch nichts kaputt...
Würde mich freuen wenn vielleicht jemand Erfahrungen mit solchen Angsthasen hat.
ich habe mich gerade heute angemeldet, nachdem ich bei Euch ein wenig gestöbert habe.
WIe ich gesehen habe wurde das Thema "Scheue Katzen/Kater" schon viel diskutiert, allerdings habe ich bisher keine Exemplare wie meine beiden gefunden.
Zu Ihrer Vorgeschichte, aufgewachsen sind sie auf einem Hof bei Freunden von mir unter ca. 14 anderen Katzen. Dort hat die 7jährige Tochter fast jeden Tag ein wenig Zeit mit Ihnen verbracht, aber sie waren eben meist unter sich. Mit fast 4 Monaten haben wir sie zu uns geholt. Dort ließen sie sich streicheln und auf den Arm nehmen, sie kamen in die Transportbox, auf dem Heimweg stoppten wir kurz beim Tierarzt (das war auch kein Problem), dann ging's Heim. Habe sie in ihre Katzentoilette gesetzt.
Und (nun das Problem), das war das letzte Mal, dass wir sie anfassen durften.
Bajou:
Der kleine war dort immer das Mama-Kind und hat sich zu Anfang als sehr ängstlich erwiesen. Mittlerweile ist er sehr neugierig, kommt auch angelaufen wenn er spielen will, oder kommt abends mal auf's Sofa oder Bett gesprunge, will aber nur gucken, sobald man die Hand in seine Richtung bewegt, sucht er das weite. So lange man nur an ihm vorbei geht, stört ihn die Nähe gar nicht.
Tigger:
Er war auf dem Hof schon mit 5 Wochen mit auf der Jagd. Kam trotzdem immer wieder und ließ sich dort auch streicheln. Hier hat er das Fauchen wenn man ihm zu nahe kommt immer noch nicht aufgegeben. Dabei trottet er einem manchen Tag sogar hinterher wie ein Hund der "bei Fuß" geht. Wenn es klingelt läuft er zur Tür, will ubedingt wissen wer kommt. Er legt sich ständig in die Türrahmen. Und trotzdem ist er noch ängstlicher als Bajou. Wenn man nur an ihm vorbei geht rennt er schon weg, als hätte man ihm den Kampf angekündigt.
Wir nehmen uns schon jeden Tag viel Zeit, es wird ausgiebig mit Bällen und Angeln gespielt, wir reden viel mit ihnen, durch den Schichtdienst sind sie nie viel allein.
Aber von uns wollen sie nichts wissen. Anfassen: bloß nicht, kuscheln? Nein Danke...
Und nun? Noch mehr Geduld oder gibt es noch andere Möglichkeiten ihnen die schue zu nehmen? Wobei sie manchmal auch recht mutig sind...
*schnief* mache mir mir hauptsächlich Sorgen, dass es Ihnen hier nicht gut geht.
P.S. dafür futtern und trinken sie vorbildlich und Stubenrein waren sie ab der ersten Minute und bis auf eine Ecke vom Teppich machen sie auch nichts kaputt...
Würde mich freuen wenn vielleicht jemand Erfahrungen mit solchen Angsthasen hat.