- Hund aus dem Ausland nehmen? Beitrag #1
W
Winston
- Beiträge
- 7
- Reaktionspunkte
- 0
Hallo zusammen,
ich habe echte Bauchschmerzen. Mich plagt die Entscheidung Hund aus dem Tierheim im Ausland nehmen oder nicht.
Ersteinmal zur Tierschutzorganisation, die ist absolut seriös und straff durchorganisiert mit eigenem Privatjet, der die Hunde 1x die Woche mitnimmt.
Zum Hund: Er ist wenn er hier sein könnte 11 Monate alt, ein Mischling zwischen Pudel und vermutlich Terrier, ca. 38 cm Schulterhöhe, wird als fröhlich, freundlich und voller Energie sowie als Hund-/Katzen-/Kindverträglich beschrieben.
Er wurde auf der Straße aufgesammelt, er war aber so gepflegt und stubenrein, daß davon ausgegangen wird, daß er entweder weggelaufen ist oder ausgesetzt wurde (es hat nie wieder jemand nach ihm gefragt).
Er hat etwas in seiner Ausstrahlung/Aussehen was uns alle in der Familie anspricht, aber es bleibt eben eine Entscheidung, die über eine Beschreibung und ein Foto gefällt werden muss. Ich kann also nicht sehen ob die Chemie stimmt.
In das Foto haben wir uns schon verliebt. Wir haben nach vielen anderen geschaut aber letzlich immer mit ihm verglichen. Kennt jemand das auch?
Ich muß noch dazu sagen, daß wir Anfänger sind, lediglich in unserem Elternhaus hatten wir einen Hund. Aber den haben ja unsere Eltern groß gezogen.
Nun meine Frage, würdet Ihr Euch zutrauen einen Hund, der ja nun kein Welpe mehr ist, zu Euch zu nehmen?
So ein Hund ist ja wie eine Pralinenschachtel. Oder würdet Ihr immer einen Welpen vorziehen, wenn der Hund aus dem Ausland kommt?
Wir haben 1 Kind (8 Jahre), was ist wenn der Hund ihr gegenüber aggressiv wird? Muß man mit sowas rechnen?
Habt Ihr Hunde aus dem Ausland, wenn ja mit welchen Erfahrungen?
LG
ich habe echte Bauchschmerzen. Mich plagt die Entscheidung Hund aus dem Tierheim im Ausland nehmen oder nicht.
Ersteinmal zur Tierschutzorganisation, die ist absolut seriös und straff durchorganisiert mit eigenem Privatjet, der die Hunde 1x die Woche mitnimmt.
Zum Hund: Er ist wenn er hier sein könnte 11 Monate alt, ein Mischling zwischen Pudel und vermutlich Terrier, ca. 38 cm Schulterhöhe, wird als fröhlich, freundlich und voller Energie sowie als Hund-/Katzen-/Kindverträglich beschrieben.
Er wurde auf der Straße aufgesammelt, er war aber so gepflegt und stubenrein, daß davon ausgegangen wird, daß er entweder weggelaufen ist oder ausgesetzt wurde (es hat nie wieder jemand nach ihm gefragt).
Er hat etwas in seiner Ausstrahlung/Aussehen was uns alle in der Familie anspricht, aber es bleibt eben eine Entscheidung, die über eine Beschreibung und ein Foto gefällt werden muss. Ich kann also nicht sehen ob die Chemie stimmt.
In das Foto haben wir uns schon verliebt. Wir haben nach vielen anderen geschaut aber letzlich immer mit ihm verglichen. Kennt jemand das auch?
Ich muß noch dazu sagen, daß wir Anfänger sind, lediglich in unserem Elternhaus hatten wir einen Hund. Aber den haben ja unsere Eltern groß gezogen.
Nun meine Frage, würdet Ihr Euch zutrauen einen Hund, der ja nun kein Welpe mehr ist, zu Euch zu nehmen?
So ein Hund ist ja wie eine Pralinenschachtel. Oder würdet Ihr immer einen Welpen vorziehen, wenn der Hund aus dem Ausland kommt?
Wir haben 1 Kind (8 Jahre), was ist wenn der Hund ihr gegenüber aggressiv wird? Muß man mit sowas rechnen?
Habt Ihr Hunde aus dem Ausland, wenn ja mit welchen Erfahrungen?
LG