Hallo,
ich lebe noch!

...Na guuut, das ist jetzt vielleicht etwas überdramatisiert :lol: - aber ich musste mich letzte Woche mit einer wirklich bösen Grippe herumschlagen. Ich war richtig Matsche und konnte deshalb auch nicht zu meiner Süßen - trotzdem hat sie mich heute gleich wiedererkannt, als ich gekommen bin, und das hat mich sooo gefreut!
Ich habe eine Frage an die Verhaltensexperten unter euch.
Bonnie ist inzwischen schon viel entspannter in meiner Nähe und wird tatsächlich zutraulich. Jetzt kommt es sehr oft vor, dass sie sich beim Spazierengehen nach mir umdreht, in meine Richtung "tendiert" oder von sich aus auf mich zukommt, wenn ich mich auf den Boden hocke. Solange ich mich regungslos verhalte, kommt sie mir dann sogar sehr nahe und schnuppert richtig "Nase an Nase" mit mir (...ziemlich süß!

) - sie weicht aber nach wie vor sofort zurück, wenn ich versuche, sie anzufassen.
Sie baut also von sich aus Kontakt auf, "flüchtet" dann aber doch wieder.
Kann das heissen, dass sie mich langsam wirklich "okay" findet, und versucht, sich mir auf ihre Art zu nähern? Oder sind es am Ende doch nur die Leckerlis in der Tasche?

Und wie verhalte ich mich am Besten? Überhaupt nicht versuchen, sie anzufassen, oder sie langsam auch daran gewöhnen (vielleicht jedes dritte Mal oder so)? Sie ansprechen, wenn sie sich zu mir umdreht, oder auch hin und wieder mal ignorieren?
Ach ja... Tierheim ist leider nicht sehr kooperativ, was den ungezwungenen Besuch im Zwinger/Käfig angeht.

Eine Pflegerin meinte zwar, dass ich das ruhig mal machen könnte, mich für einige Zeit zu Bonnie setzen - aber eine andere fand's dann wieder nicht so prickelnd. :?