Tierheim-Hund mit sehr viel Angst

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  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #41
Habt ihr keinen Auto verrueckten Hund im Tierheim ?
Vielleicht koennt ihr ihn und Bonnie bekannt machen und dann in einiger Zeit zusammen an das Auto gewoehnen. Wenn ein vertrauter Hund es vormacht, ist es fuer Bonnie viel leichter.
Ich haette bedenken, dass sie durch die Methode das Autofahren als unangenehm verknuepft, auch wenn es gut gemeint und vorsichtig gemacht wird :/ Nimmt sie in Stresssituationen ueberhaupt Leckerchen an ? Wenn nicht, kommt ihr mit der Methode der Tierheimdame eigentlich nicht vorran, eventuell steigert ihr ihre Angst. Das ganze sollte in lockerer und unangespannter Atmosphaere stattfinden.
Vllt koennt ihr sie auch an eine Box konditionieren, zuerst auf dem Tierheimgelaende, dann draussen und spaeter in der Naehe des Auto und immer naeher. Wenn sie die Box positiv verknuepft und mittlerweile gelernt hat, dass das Auto kein Monster ist, koennt ihr es dann auch mal mit der Box im Auto probieren.
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #42
Vielleicht koennt ihr ihn und Bonnie bekannt machen und dann in einiger Zeit zusammen an das Auto gewoehnen. Wenn ein vertrauter Hund es vormacht, ist es fuer Bonnie viel leichter.

Das war weiter oben auch mein Vorschlag... Wenn du sie trotz ihren Willen in das Auto hebst, wird ihr Vertrauen bestimmt wieder gebrochen. Und ich glaube einreden ist dann auch nicht so gut. Man soll doch nicht ständig auf Hunde einreden, oder?! Die Variante mit einem sicheren, vertrauten Hund klingt mir sinnvoller. Oder du rufst in einer Hundeschule an. Vielleicht haben sie einen Tipp.
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #43
Hallo Nienor,

ich verstehe deine Bedenken, dass wir ihr eventuell noch mehr Angst machen, sehr gut und teile sie. Ich weiß mir nur langsam keinen Rat mehr. :(
Ich bin ja wirklich geduldig mit Bonnie und ich gebe ihr auch alle Zeit der Welt, aber manchmal mache ich mir echt Sorgen, ob ein (notwendiges) Mindestmaß an Normalität mit ihr jemals möglich sein wird.
...Naja, aber noch gebe ich nicht auf! Dazu habe ich sie einfach zu lieb! ;)

Deine Ideen sind toll (wobei ich aber nicht weiß, ob Bonnie die Box so viel toller und besser finden würde als den größeren Kofferraum :|), hängen aber natürlich auch davon ab, inwieweit das Tierheim geduldig bleibt und mitarbeitet. Darauf habe ich leider kaum Einfluss.

...Tut mir leid, wenn ich mich im Augenblick etwas geknickt anhöre. Ich bin's! :( (...Hält bei mir aber nie sehr lange an, also keine Sorge! ;))
Mir hat der Ausdruck in Bonnies Augen nach der ganzen "Auto-Aktion" heute einfach wehgetan. Ich hoffe, ihr großes Herz kann das schnell wieder abhaken, und dass sie sich morgen wieder freut, wenn sie mich sieht - und nicht denkt "Oh Gott, da kommt die böse Frau mit dem Auto, die mir Angst gemacht hat!" :(
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #44
Hey du, du hast echt tolle Fortschritte gemacht.
Lass dich nicht runterkriegen.
Ich würde auch wie Nienor gesagt hat, das mit dem anderen Hund versuchen.
Aber vorher, würde ich deine kleine erstmal richtig bewegen, also austoben lassen, damit sie ein bisschen müder ist. ;)
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #45
Sooo "nachtragend" sind Hunde nicht, auch wenn sie vielleicht ängstlicher ist, als ein Hund es sein sollte ;)
Immerhin hast du schon soviel positive Zeit mit ihr verbracht, sie wird wissen, dass du ein "gutes Frauchen" bist. Die Bilder sprechen doch Bände ;)
Aber mal ne blöde Frage: Wie weit wohnst du denn vom Tierheim entfernt? Wäre es sehr umständlich, die Kleine erstmal zu Fuß nach Hause zu bringen?
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #46
Und ich glaube einreden ist dann auch nicht so gut. Man soll doch nicht ständig auf Hunde einreden, oder?!

...Haut mich nicht ;), aber manchmal, wenn ich mit Bonnie und ihrer Gassigeh-Partnerin Laura alleine unterwegs bin (weil Lauras Gassigängerin keine Zeit hat), dann singe ich den beiden sogar etwas vor! :lol:
Nein, im Ernst, ich versuche Reden und "Klappe halten" immer einigermaßen auszugleichen. Aber ein Plappermaul bin ich ja schon von späteren Berufs wegen (Grundschullehramt). :roll:;)


Hey du, du hast echt tolle Fortschritte gemacht. Lass dich nicht runterkriegen. Ich würde auch wie Nienor gesagt hat, das mit dem anderen Hund versuchen. Aber vorher, würde ich deine kleine erstmal richtig bewegen, also austoben lassen, damit sie ein bisschen müder ist. ;)

...Nur, ob sie jemals überhaupt müde wird?! Manchmal glaube ich, Bonnie hat eine Duracell-Batterie im Hintern! :lol:


Die "nette Tierheim-Frau" (die ist aber wirklich lieb! ;)) hat mir die Methode vorgeschlagen, die sie auch bei ihrem eigenen Hund, einem ebenfalls total verängstigten Findling aus Spanien angewendet hat. Bei dem hat es wohl ganz gut funktioniert - nach mehr als einem halben Jahr Mühe kann er nächste Woche für immer mit zu ihr nach Hause.
Und der hat eben "gelernt", dass Autofahren = Spazierengehen ist, und deshalb findet er es jetzt ganz okay.

Aber sicher ist nicht jeder Hund gleich, und was für ihn funktioniert hat, muss für Bonnie deshalb noch lange nicht klappen.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Aber mal ne blöde Frage: Wie weit wohnst du denn vom Tierheim entfernt? Wäre es sehr umständlich, die Kleine erstmal zu Fuß nach Hause zu bringen?

Habe ich mir auch schon überlegt, Pewee. :D
Aber einerseits - joah, es ist schon ein ganzes Stück (und leider kein besonders schönes, weil eine gute Weile immer an der Bundesstraße entlang), und andererseits hilft es ja alles nichts - ich kann Bonnie das Auto nicht ersparen. Nicht nur für den absoluten "Notfall" mit Tierarzt und so, sondern ein gewisses Stück an Mobilität ist einfach notwendig. ...Ist nicht so egoistisch gemeint, wie es vielleicht klingt :uups: - ich würde für die Maus mein Leben zu 50% umkrempeln, wenn es denn nötig ist, aber 100% geht realistisch gesehen einfach nicht. Damit täte ich weder Bonnie noch mir einen Gefallen. :(
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #47
Aber ich kann dich beruhigen. Es klappt bestimmt meistens. Jerry findet autofahren auch nicht gerade prickelnd, aber weiß, dass es nach der Autofahrt IMMER einen Spaziergang gibt und damit kann er dann irgendwie leben... Lohnt sich ja ;)
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #48
Hey Löwin! Mein Hund hat bis vor 3 Wochen auch jedes Auto gemieden! Dann kam Pia in sein Leben! Sie ist eine sehr wesenstarke Hündin an die er sich extrem richtet! Mein Hundesitter hat sich einfach Pia und Patch geschnappt, ist zu seinem Auto und hat ihn auch erst einfach reingetragen! Nach dem 5 ist er allein eingestiegen! Wir haben es auch so gemacht eine kurze strecke aber einen riesen Spaziergang! Inzwischen ist er nicht nur der erste im Auto sondern fährt sogar schon 30 min Bus! Und er hatte wahnsinnige Angst davor! Hat gezittert, gehechelt usw! Am Ende ist er bei einem stehen Bus mit Motor sogar bald ins gebüsch gesprungen! Hat sie denn im TH einen vierbeinigen besten Freund oder Freundin?? Der auch gerne Auto fährt??
Sonst kannst du es auch versuchen das sie ihr Futter nur in der nähe des Autos bekommt! Dann immer ein stückchen dichter bis in den kofferraum! Wenn das gut klappt mal mit Motor an usw! Ist ein langer Weg aberich denke der beste für sie!
Und laß dich nicht entmutigen! Du hast so viel mit ihr erreicht dann schaffst du das auch noch! Hab nur geduld weil den mußt du jetzt noch haben!

Lg Yvi
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #49
Vielleicht ist ja ein "Mittelweg" möglich. Ich werde mal Lauras Gassigeh-Frauchen bitten, ob sie mir ein wenig hilft, indem sie Laura mit ans Auto bringt und einsteigen lässt usw., bevor ich Bonnie dann reinsetze. (Dass sie irgendwann ganz von sich aus einsteigt, nur weil Laura das auch tut, sehe ich einfach so nicht kommen. Dazu kenne ich sie inzwischen schon zu gut. :()
Bonnie ist im TH ständig mit Laura zusammen, das ist sozusagen ihre "beste Freundin". ;) Zu den anderen Hunden hat sie eher weniger Kontakt, weil sie auch da extrem schüchtern ist. Sie geht ihnen in der Regel lieber aus dem Weg.
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #50
Fahre aber bitte noch nicht los! Sie muß sich erstmal damit vertraut machen! Hab geduld das klappt schon! Bei Patch dauerte es 5 Monate! Und dann auf einen mal als hätte er nie Angst davor gehabt!

Lg YVi
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #51
Fahre aber bitte noch nicht los! Sie muß sich erstmal damit vertraut machen!

Nein, keine Bange! ;)
Wir machen das wie alles bisher auch - schön langsam und in kleinen Schritten. Erst ein paar Tage mit offenem Deckel, dann ein paar Tage mit Deckel zu (ohne Fahren), dann ein winziges Stück fahren.


Zum Glück ist meine Kleine wirklich nicht nachtragend - sie war heute sogar wieder extra-schmusig aufgelegt. :D
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #52
Mal eine ganz andere Frage: Ist Hunden eine gewisse Körpersprache (z.B. die Calming Signals) angeboren, oder erlernen sie das erst im Umgang mit anderen Hunden?

Ich frage das, weil mir heute wieder deutlich aufgefallen ist, wie unbeholfen Bonnie gegenüber anderen Hunden ist. Ausser dem "Einfrieren" (egal, wie groß, klein, zurückhaltend, lieb oder stürmisch der andere Hund ist) passiert da nicht viel (als ob sie die Signale der anderen gar nicht recht "lesen" und erwidern könnte), und wenn der andere auf sie zukommt, weicht sie einfach zurück.

So richtig an sich ran lässt sie eigentlich nur Laura, aber auch da stellt sie sich manchmal sehr ungeschickt an.
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #53
Hallo...
Die Fähigkeit Konflikte mit Calming Signals (Beschwichtigungssignalen) abzubauen ist wird nicht erlernt sondern ist genetisch bedingt.

Jeder (gesunde ) Hund, jede Rasse Hunderassen kann diese diese anwenden und verstehen.

Je nach Eigenart der Rasse gibt es jedoch Signale, die nach Möglichkeiten des Hundes bevorzugt oder vermieden werden.
Ein Bobteil oder Briard, dessen Augen durch lange Haare verdeckt sind, wird das Beschwichtigungssignal „Augen zusammen kneifen“ nicht erfolgreich nutzen können....

Ich bin zwar weder Genforscher noch Tierpsychologe aber vom Verstand her würde ich sagen, das eine genetische Befähigung noch lange nicht heißt, das man die Anlagen/Können auch umsetzten kann - so ohne weiteres. Vielleicht braucht ein Hund für gewisse Signale die soziale Anregung seinesgleichen....oder überhaupt erstmals einen Grund solche Signale zu senden....weißt du was ich meine?
Einige Beispiele für Beschwichtigungssignale sind ja, vielleicht übersiehst du die auch ausersehen, weil sie es in den Geforderten Situationen nicht sehr ausgeprägt macht?


  • Gähnen
  • den Kopf abwenden
  • sich abwenden (ganzer Körper)
  • Züngeln, also sich über die Nase lecken
  • auf dem Boden schnüffeln (ohne erkennbaren Grund)
  • Pfote heben
  • sich kratzen
  • Augen zusammen kneifen
  • erstarren/ einfrieren
  • langsame Bewegungen
  • Vorderkörper tiefstellen (sich strecken)
  • sich hinsetzen oder hinlegen
Oder sie macht sie wirklich nicht - was aber heißem würde sie hat nicht zu Beschwichtigen, was wiederum im Gegensatz zu ihrer, von dir beschriebenen Ängstlichkeit steht.
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #54
Hallo suno,

danke für die ausführliche Antwort! :D

Hmm, ja, das leuchtet mir auch alles ein. Dass sie einerseits ja gar nicht so ängstlich wäre, wenn sie nicht beschwichtigt - und sie tut es wirklich fast kaum, ich habe sie in den letzten Tagen sehr genau beobachtet und versucht, auf alles zu achten (vielleicht bin ich aber auch nur zu blind? ;)). Wie gesagt, ausser dem Einfrieren passiert bei meiner Kleinen rein gar nichts.
Aber wenn der andere Hund dann in freundlicher Absicht ein paar Schritte auf sie zukommt, würde sie am liebsten auf Nimmerwiedersehen über die Felder verschwinden (und ich kann wieder mal die Leine so dolle festhalten, dass ich glaube, ich bin gleich meinen Arm los - Bonnie ist besser als jedes Fitnessstudio! :lol:).
Schon komisch...

Und dann ist sie bei Laura wie gesagt manchmal so extrem tollpatschig. ...Oder ist es normal, dass sie nicht merkt, wenn Laura gerade am Beinheben ist, ausgerechnet dann ihren Kopf in Richtung von Lauras Hinterteil schiebt und im letzten Moment ganz erschrocken zurückspringt, bevor Laura ihr tatsächlich auf den Kopf pinkelt?! :shock:...:lol:
Umrempeln oder Hinten-Auffahren (weil sie einfach schneller läuft) tut sie der Ärmsten auch für ihr Leben gerne, aber nicht mal aus Frechheit, sondern irgendwie wirkt das alles einfach nur ein kleiiiiin wenig wie Dick und Doof... ;)

Ihr seht schon, neben den Sorgenfalten beschert Bonnie mir auch jede Menge Lachfältchen! ;)
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #55
Ihr seht schon, neben den Sorgenfalten beschert Bonnie mir auch jede Menge Lachfältchen! ;)

Das klingt doch mal süß. :angel: Ich freue mich schon auf deinen Post, der dann lautet: So, Bonni ist bei mir eingezogen! :)
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #56
Das klingt doch mal süß. :angel: Ich freue mich schon auf deinen Post, der dann lautet: So, Bonni ist bei mir eingezogen! :)

Ich mich auch. :D
Aber bis dahin ist noch ein Stück Weg - und Arbeit.

...Wohl leider auch ein wenig Überzeugungsarbeit, denn meine Eltern sind von Bonnie mittlerweile nicht mehr so begeistert, nach allem, was sie so hören. :? Sie meinen, ich solle mir doch überlegen, lieber einen jungen und "unverkorksten" Hund zu holen, den ich von klein auf gut erziehen kann, statt so einen schwierigen Fall. :(
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #57
Ooh :( das ist aber nicht schön von deinen Eltern. Das wäre echt schade, denn du hast so viel bei ihr schon erreicht. Es bräuchte mehr Menschen wie dich, die auch schwierige Fälle aufnehmen. Die armen können doch nicht im TH versauern. Und sie ist soo ein hübsche! Waren deine Eltern denn schon mal bei einem Spaziergang mit dabei? Ich bin sicher, sie wickelt sie alle um den kleinen Finger, wenn sie aufgetaut ist. ;)
 
  • Tierheim-Hund mit sehr viel Angst Beitrag #58
Naja, aber so sind doch Eltern, sie wollen nicht, dass man traurig wird und die Tochter unter stress steht, egal wegen was ;)
Die werden ihre Meinung schnell ändern, wenn du die ersten richtigen Erfolgserlebnisse mit Bonnie hattest und sie sehen wie hartnäckig du dran bleibst. Da ist man dann als Elternteil ja auch stolz ;)
 
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