- Ihr Hund ist ihr Spielzeug Beitrag #21
DyingDream
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Na, so genau wie es mitunter beschrieben wird muss es nicht immer sein.
Also jeden Tag das Fell bürsten sehe ich beim Westi nicht zwangsweise nötig - dennoch würde ich das zumindest einmal in der Woche machen.
Theoretisch kommt ein Hund auch mit nur 1 Stunde Gassigehen aus - wenn er denn schon so alt ist, dass er von sich auch keine große Lust (aufgrund von Schmerzen und anderen Wehwechen) hat sich übermäßig zu bewegen.
Auch wenn das mal ein Tag wäre, wo es so wenig Bewegung geben würde...
Das Problem hier ist ja nur, dass es immer so ist, was dem Hund auf Dauer schadet.
Das seltene sich lösen können kann später zu Nierenproblemen führen. Die mangelnde Bewegung und geistige Auslastung kann körperliche und psychische Schäden bewirken.
Irgendwann wundert man sich dann, dass der Hund nur noch 'träge' ist oder er ganz im Gegenteil so überaktiv wird, dass er alles kaputt macht, bellt, beißt, etc. ...
Eine falsche Fütterung führt ebenso oft zu gesundheitlichen Folgen.
Was Tierschutz/Ordnungsamt in so einem Fall unternehmen weiß ich leider nicht genau. Allerdings muss z.B. das Ordnungsamt jeder Anzeige nachgehen, was einen Besuch bedeutet.
Ich kann mir gut vorstellen, dass allein der Besuch ihr einen Schrecken bereitet, wodurch sie etwas wach gerüttelt wird. Nun muss man nur noch im richtigen Moment da sein und noch mal wieder das Thema auf den Tisch bringen, dass sie sich entweder hundgerecht um den Hund kümmert oder ihr ein neues Zuhause sucht. Das kann ja vielleicht auch jemand aus eurem Bekanntenkreis sein, damit sie den Hund besuchen kann.
Auch noch ein Gedanke: Vielleicht druckst du ihr all unsere Antworten mal aus, damit sie sieht, wie schlimm sie mit ihrem Hund umgeht. Das auch andere das so sehen...
Spätestens wenn sie wieder anfängt zu arbeiten wird bei ihr ja definitiv die Zeit für den Hund fehlen. *seufz*
Falls sie mit dem Freund zusammen zieht ist sie ja auch weniger allein.
Die Wohnungssuche mit einem Hund gestaltet sich ohnehin recht schwierig, weil Hunde in Mietwohnungen doch sehr oft ungebetende Gäste sind. *seufz*
Ein anderes Tier mag ich in diesem Fall kaum empfehlen - wobei z.B. zwei Katze sicherlich leichter mal alleine in der Wohnung zurecht kommen als ein zweijähriger Jagthund (!).
Mit einem Kuscheltier kann sie auch toll kuscheln und im Tierheim freuen sie sich, wenn jemand mit einem Hund mal Gassi geht. ...aber ich glaube so viel Lust hat sie dann doch wieder nicht auf Hunde?! -.-
~§~
Na, so genau wie es mitunter beschrieben wird muss es nicht immer sein.
Also jeden Tag das Fell bürsten sehe ich beim Westi nicht zwangsweise nötig - dennoch würde ich das zumindest einmal in der Woche machen.
Theoretisch kommt ein Hund auch mit nur 1 Stunde Gassigehen aus - wenn er denn schon so alt ist, dass er von sich auch keine große Lust (aufgrund von Schmerzen und anderen Wehwechen) hat sich übermäßig zu bewegen.
Auch wenn das mal ein Tag wäre, wo es so wenig Bewegung geben würde...
Das Problem hier ist ja nur, dass es immer so ist, was dem Hund auf Dauer schadet.
Das seltene sich lösen können kann später zu Nierenproblemen führen. Die mangelnde Bewegung und geistige Auslastung kann körperliche und psychische Schäden bewirken.
Irgendwann wundert man sich dann, dass der Hund nur noch 'träge' ist oder er ganz im Gegenteil so überaktiv wird, dass er alles kaputt macht, bellt, beißt, etc. ...
Eine falsche Fütterung führt ebenso oft zu gesundheitlichen Folgen.
Was Tierschutz/Ordnungsamt in so einem Fall unternehmen weiß ich leider nicht genau. Allerdings muss z.B. das Ordnungsamt jeder Anzeige nachgehen, was einen Besuch bedeutet.
Ich kann mir gut vorstellen, dass allein der Besuch ihr einen Schrecken bereitet, wodurch sie etwas wach gerüttelt wird. Nun muss man nur noch im richtigen Moment da sein und noch mal wieder das Thema auf den Tisch bringen, dass sie sich entweder hundgerecht um den Hund kümmert oder ihr ein neues Zuhause sucht. Das kann ja vielleicht auch jemand aus eurem Bekanntenkreis sein, damit sie den Hund besuchen kann.
Auch noch ein Gedanke: Vielleicht druckst du ihr all unsere Antworten mal aus, damit sie sieht, wie schlimm sie mit ihrem Hund umgeht. Das auch andere das so sehen...
Spätestens wenn sie wieder anfängt zu arbeiten wird bei ihr ja definitiv die Zeit für den Hund fehlen. *seufz*
Falls sie mit dem Freund zusammen zieht ist sie ja auch weniger allein.
Die Wohnungssuche mit einem Hund gestaltet sich ohnehin recht schwierig, weil Hunde in Mietwohnungen doch sehr oft ungebetende Gäste sind. *seufz*
Ein anderes Tier mag ich in diesem Fall kaum empfehlen - wobei z.B. zwei Katze sicherlich leichter mal alleine in der Wohnung zurecht kommen als ein zweijähriger Jagthund (!).
Mit einem Kuscheltier kann sie auch toll kuscheln und im Tierheim freuen sie sich, wenn jemand mit einem Hund mal Gassi geht. ...aber ich glaube so viel Lust hat sie dann doch wieder nicht auf Hunde?! -.-
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