- Ausschlag wird nicht besser. . Beitrag #1
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FräuleinSchändlich
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Ich wende mich einfach nochmal in meiner Verzweiflung an euch..
Vor ein paar Wochen habe ich ja schonmal nen Beitrag verfasst, weil die jüngere meiner Katzen einen komischen Ausschlag an den Ohren, um die Nase und am Kinn hatte/hat.
Ich fasse nochmal kurz zusammen, was bisher unternommen wurde:
Als erstes war ich bei einer normalen Dorftierärztin, die sich das ganze angeschaut hat und dazu keine weitere Erklärung hatte, allerdings auch garnicht groß nachgesehn hat. Ich bekam Surolan mit. Damals hatte die Kleine nur diesen Ausschlag in den Ohren. Dieser ging durch das Surolan auch kurzfristig weg, war jedoch schnell wieder da, obwohl ich mit der Behandlung noch nicht aufgehört hatte.
Also wieder zur Tierärztin gegangen, diese hat dann zusätzlich Antibiotika verschrieben, allerdings auch wieder weiter nichts untersucht.. Also hab ich das Antibiotika gegeben, so gut es ging - da ich meine beiden Katzen nicht getrennt füttere (bzw. es zwar versuche, aber sie immer wild die Näpfe tauschen..), kann ichs nicht einfach so ins Futter mischen. In Leberwurst etc. verpackt hat sies einmal gegessen, Abends hatte sie dann keinen Hunger mehr darauf. Das hab ich ein paar Tage lang zwar mit verschiedenen Speisen hingekriegt, hatte sie aber relativ schnell von allen die Nase voll und dann blieb nurnoch die Option, ihr die Tablette 'gewaltsam' zu geben, aber das hat sie immer rausgebrochen.
Gut, folgend bin ich dann in eine Tierklinik gefahren, weil ich von diesem Schmokkes da die Nase voll hatte. Dort wurde ein großes Blutbild erstellt, mit dem Ergebnis, dass ich glaube die Nierenwerte minimal zu hoch wären und leicht der Zucker, was aber beides am Tierarztstress liegen könne, aber sonst nichts. Außerdem wurde eine Hautschicht abgekratzt und in die Histologie geschickt. Da wurde auf Pilze, Milben und Hautkrebs untersucht - alles negativ.
Gut, daraus resultierend war dann Katzenakne das Ergebnis des Ganzen. Ich bekam wieder Antibiotika verschrieben (mit den selben Problemen wie oben schon beschrieben..), dann noch Tabletten gegen den Juckreiz und ein Katzen- und Hundeshampoo, was das natürliche Gedöns auf der Haut wieder herstellen soll. Damit wird die Kleine jetzt zwei- bis dreimal die Woche gewaschen. Wirkt im Prinzip auch ganz gut, nur kann ich damit nicht in die Ohren rein.
So, jetzt mal zum aktuellen Standpunkt. Die Haare, die die Kleine am Kinn hat, sind leicht gelblich verfärbt und das Kinn ist nach wie vor angeschwollen, sifft jedoch nurnoch sehr begrenzt nach. Es kommt mir so vor, als würden die Stellen, wo es bereits raus gesifft hat, nicht mehr großartig nachsiffen, dafür aber geschwollen bleiben. Außerdem wachsen auch die Haare an den Stellen langsam wieder nach.
Außerdem ist es so, dass der Ausschlag überall verschieden aussieht. In den Ohren sieht es eher aus, als hätte sie Ohrmilben, also schwarz-orange und viel Kruste, während das am Kinn und im Nasenbereich eher hellbraun ist, fast gelblich. Außerdem kann man ihr dort die Knubbel so rauskämmen, die hängen dann immer am Ende von einem Haarbüschel, was dann mit rauskommt.. ich kanns schwer beschreiben, werde morgen mal versuchen davon ein Foto zu machen.
Außerdem ist es so, dass sie zwischen den Fußballen und dort, wo die Krallen rauskommen, auch diesen eher gelblichen Ausschlag hat.
Großartig zu jucken scheint aber nur das in den Ohren, sie kratzt bzw. reibt sich nicht vermehrt an Nase und Kinn, sondern fast nur an den Ohren. Außerdem schüttelt sie auch relativ häufig den Kopf.
Ich habe in der Zwischenzeit, neben der mehr oder minder funktionierenden Antibiotikatherapie :uups: und dem Baden mit diesem Spezialshampoo auch noch das Futter gewechselt, um zu sehen ob es ggf. daran liegt.
Angefangen hat das ganze während der Fütterung von Bozita Tetrapacks (ich habe im Internet auch paarmal gelesen dass es an der Verpackung liegen kann). Jetzt füttere ich Animonda und Miamor aus diesen Plastiktütchen, die hatte ich auch vorher schon und da gabs ja keine Reaktion. Allerdings muss ich bei sowas ja geduldig sein, bis sich Besserung zeigt.. nur mache ich mir so Sorgen.
Außerdem gibts am Tag ca. 20 Gramm (zusammen für Beide) Trockenfutter von Orijen, dieses Fischzeug, speziell bei Allergien empfohlen.
Was Fotos von dem ganzen Schlamassel angeht, werde ich versuchen morgen mal welche machen zu können, ist jetzt ein bisschen dunkel.. Außerdem besorg ich mir morgen nochmal die genauen Blutergebnisse, vielleicht kann hier ja jemand daraus noch was ablesen.
Und hat vielleicht jemand Ahnung, ob man da mit Homöopathie etwas unterstützen könnte? Ich würde gerne keine Quelle der Möglichkeiten unausgeschöpft lassen.
Danke danke danke für alle eventuelle Hilfe..
Vor ein paar Wochen habe ich ja schonmal nen Beitrag verfasst, weil die jüngere meiner Katzen einen komischen Ausschlag an den Ohren, um die Nase und am Kinn hatte/hat.
Ich fasse nochmal kurz zusammen, was bisher unternommen wurde:
Als erstes war ich bei einer normalen Dorftierärztin, die sich das ganze angeschaut hat und dazu keine weitere Erklärung hatte, allerdings auch garnicht groß nachgesehn hat. Ich bekam Surolan mit. Damals hatte die Kleine nur diesen Ausschlag in den Ohren. Dieser ging durch das Surolan auch kurzfristig weg, war jedoch schnell wieder da, obwohl ich mit der Behandlung noch nicht aufgehört hatte.
Also wieder zur Tierärztin gegangen, diese hat dann zusätzlich Antibiotika verschrieben, allerdings auch wieder weiter nichts untersucht.. Also hab ich das Antibiotika gegeben, so gut es ging - da ich meine beiden Katzen nicht getrennt füttere (bzw. es zwar versuche, aber sie immer wild die Näpfe tauschen..), kann ichs nicht einfach so ins Futter mischen. In Leberwurst etc. verpackt hat sies einmal gegessen, Abends hatte sie dann keinen Hunger mehr darauf. Das hab ich ein paar Tage lang zwar mit verschiedenen Speisen hingekriegt, hatte sie aber relativ schnell von allen die Nase voll und dann blieb nurnoch die Option, ihr die Tablette 'gewaltsam' zu geben, aber das hat sie immer rausgebrochen.
Gut, folgend bin ich dann in eine Tierklinik gefahren, weil ich von diesem Schmokkes da die Nase voll hatte. Dort wurde ein großes Blutbild erstellt, mit dem Ergebnis, dass ich glaube die Nierenwerte minimal zu hoch wären und leicht der Zucker, was aber beides am Tierarztstress liegen könne, aber sonst nichts. Außerdem wurde eine Hautschicht abgekratzt und in die Histologie geschickt. Da wurde auf Pilze, Milben und Hautkrebs untersucht - alles negativ.
Gut, daraus resultierend war dann Katzenakne das Ergebnis des Ganzen. Ich bekam wieder Antibiotika verschrieben (mit den selben Problemen wie oben schon beschrieben..), dann noch Tabletten gegen den Juckreiz und ein Katzen- und Hundeshampoo, was das natürliche Gedöns auf der Haut wieder herstellen soll. Damit wird die Kleine jetzt zwei- bis dreimal die Woche gewaschen. Wirkt im Prinzip auch ganz gut, nur kann ich damit nicht in die Ohren rein.
So, jetzt mal zum aktuellen Standpunkt. Die Haare, die die Kleine am Kinn hat, sind leicht gelblich verfärbt und das Kinn ist nach wie vor angeschwollen, sifft jedoch nurnoch sehr begrenzt nach. Es kommt mir so vor, als würden die Stellen, wo es bereits raus gesifft hat, nicht mehr großartig nachsiffen, dafür aber geschwollen bleiben. Außerdem wachsen auch die Haare an den Stellen langsam wieder nach.
Außerdem ist es so, dass der Ausschlag überall verschieden aussieht. In den Ohren sieht es eher aus, als hätte sie Ohrmilben, also schwarz-orange und viel Kruste, während das am Kinn und im Nasenbereich eher hellbraun ist, fast gelblich. Außerdem kann man ihr dort die Knubbel so rauskämmen, die hängen dann immer am Ende von einem Haarbüschel, was dann mit rauskommt.. ich kanns schwer beschreiben, werde morgen mal versuchen davon ein Foto zu machen.
Außerdem ist es so, dass sie zwischen den Fußballen und dort, wo die Krallen rauskommen, auch diesen eher gelblichen Ausschlag hat.
Großartig zu jucken scheint aber nur das in den Ohren, sie kratzt bzw. reibt sich nicht vermehrt an Nase und Kinn, sondern fast nur an den Ohren. Außerdem schüttelt sie auch relativ häufig den Kopf.
Ich habe in der Zwischenzeit, neben der mehr oder minder funktionierenden Antibiotikatherapie :uups: und dem Baden mit diesem Spezialshampoo auch noch das Futter gewechselt, um zu sehen ob es ggf. daran liegt.
Angefangen hat das ganze während der Fütterung von Bozita Tetrapacks (ich habe im Internet auch paarmal gelesen dass es an der Verpackung liegen kann). Jetzt füttere ich Animonda und Miamor aus diesen Plastiktütchen, die hatte ich auch vorher schon und da gabs ja keine Reaktion. Allerdings muss ich bei sowas ja geduldig sein, bis sich Besserung zeigt.. nur mache ich mir so Sorgen.
Was Fotos von dem ganzen Schlamassel angeht, werde ich versuchen morgen mal welche machen zu können, ist jetzt ein bisschen dunkel.. Außerdem besorg ich mir morgen nochmal die genauen Blutergebnisse, vielleicht kann hier ja jemand daraus noch was ablesen.
Und hat vielleicht jemand Ahnung, ob man da mit Homöopathie etwas unterstützen könnte? Ich würde gerne keine Quelle der Möglichkeiten unausgeschöpft lassen.
Danke danke danke für alle eventuelle Hilfe..
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