Wassergraben

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gugus

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Hallo Zusammen

Ich reite drei Mal pro Woche in einem Stall. Die Stallbesitzer züchten schon seit über 20 Jahren Pferde. Es ist eine kleine Zucht mit etwa 1-2 Fohlen pro Jahr. Sie haben eine eigene Fohlenweide (wo auch noch fremde Fohlen kommen) und bilden ihre Pferde selbst aus. Sie bilden Springpferde aus und die Tiere zeichnen sich durch ihren super Charakter aus. Vom Umgang her sind wirklich alle Pferd total brav und anständig. Zum Reiten sind sie ebenfalls sehr gut, allerdings sind die jüngeren nicht für Anfänger geeignet (gerade wenn es ums Springen geht können sie gerne mal etwas "ziehen"). Im Gelände sind sie richtige Verlasspferde die sich mal erschrecken aber nach ein, zwei kleinen Spüngen sind sie meist wieder sehr brav.

Nun geht es um eine 7jährige Stute. Die Pferde werden mit etwa 4 Jahren von der Weide geholt und dann langsam eingeritten. Die Stute ist einer meiner Lieblinge und ich wollte sie anfangs auch kaufen. Als sie 6 jährig war, nahm meine Reitlehrerin, die Tochter der Hofbesitzer (sie ist etwa mitte, ende 30) mit ihr an den ersten kleinen Turnieren teil. Von Anfang an war ich natürlich mit dabei und half bei den Trainings und den Turnieren immer mit. Selbst ritt ich die Stute 3 mal pro Woche (1mal Dressur, 2mal ins Gelände).
Sie machte sich echt super und machte bei den Turnieren nie einen Fehler. Alle Stangen blieben oben und sie wurde immer mal wieder klassiert.

Leider hat sie sich dann sehr verändert und niemand weiss warum. Einfach war sie nie doch es wurde immer schlimmer. Auf den Turnieren wusste sie sich zu benehmen doch im Training konnte sie aus dem nichts heraus steigen und sich abwenden und bockend davon galoppieren. Mit steigen meine ich nicht nur etwas mit den Vorderbeinen hoch sondern wirklich steil nach oben.
Meine Reitleherin und ich fielen immer öffters von ihr herunter. Das gleiche Begann auch im Gelände.
Natürlich wurde sie vom Tierarzt untersucht und wir versuchten auch pflanzliche mittel und sogar einen Tierkomunikatoren aus. Nichts half.


Unter anderem (und jetzt kommen wir zu meiner eigentlichen Frage) springt sie über keine Wassergräben (diese blauen welche sich teilweise unter den Sprüngen befinden). Wir übten das erst mit einem blauen Tuch, dann mit einem Wassergraben. Es ist nicht so, dass sie gar nicht über dieses Ding spring. Doch man muss 15minuten oder mehr üben. Wir übten mit viel Geduld, denn Gewalt wollen wir nicht anwenden. Zudem merkt man ihr an, dass sie keine Angst vor dem Ding hat sondern einfach frech ist und uns zeigen will "ich spring darüber wenn es mir passt!"

Sie wird dann stur und beginnt zu steigen. Dies zeigt sich auch im Gelände, will sie nachhause und wir noch nicht so beginnt sie zu steigen.

Habt ihr irgend eine Idee wie wir ihr das abgewöhnen können und wie wir sie über den Wassergraben bringen? Denn immer wenn ein Wassergraben im Parcour ist, scheidet meine Reitleherin und sie aus, weil die Dame nicht über den Sprung will.

Vielen Dank und liebe Grüsse
 
  • Wassergraben

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  • Wassergraben Beitrag #2
Habt ihr es mal mit Bachblüten probiert? Bei uns haben die sehr geholfen. :D
Ihr müsst ihr schon ein bisschen zeigen wer der Boss ist und euch nicht verarschen lassen.
Dann wird es nähmlich immer schlimmer.
Wenn es patu nicht klappt könnt ihr ja auch mal einen Profi in so was hohlen der euch hilft.
Hoffe ihr bekommt die Sache in den Griff.
Lg Arabie :D
 
  • Wassergraben Beitrag #3
Hallo Arabie

Natürlich zeigen wir ihr auch mal wer der Boss ist, sie gibt dann allerdings gleich zurück und beginnt zu steigen. Das wird natürlich irgendwann auch einfach zu gefährlich.
Professionell ist meine Reitlehrerin ja, wie gesagt sie bildet schon seit sehr langem die Pferde aus und bis jetzt sind alle tip top "heraus gekommen".

Das mit den Bachblüten könnte ich mir noch gut vorstellen. Hast du eine eigene Mischung angefertigt oder welche hast du genommen?

Liebe Grüsse und vielen Dank
 
  • Wassergraben Beitrag #4
hallo gugus,

das mit dem wassergraben ist eigentlich recht einfach in den griff zu kriegen.
fangt einfach ganz von vorne an und habt viel geduld.
die idee mit dem tuch war gut.
oder faltet die plane vom wassergraben einfach zusammen bis sie nur noch ganz schmal ist.
dann reitet in der tägliche arbeit immer mal wieder in allen grundgangarten drüber (mit und ohne sprung),
bis sie das völlig entspannt mitmacht.
nun könnt ihr die plane LANGSAM wieder breiter machen.

ich glaube allerdings auch, dass der wassergraben nicht wirklich das problem ist.
kann es vielleicht sein, dass die stute einfach überfordert ist?
wie oft geht sie turniere und wie lang sind die pausen zwischendurch?
wie trainiert ihr zu hause (wie oft springen? Wieviel weidegang? etc.)

bevor es wirklich gefährlich wird, ist es manchmal besser mal ein "auszeit"
zu nehmen und sie mal ein paar monate in ruhe zu lassen.

lg, petra
 
  • Wassergraben Beitrag #5
Hallo gugus,
Das mit den Bachblüten ist eigendlich ganz leicht. Man ruft einen Homiopaten an (am besten der sich auf Tiere speziallisiert hat) und gibt ihm das ungefähre Gewicht.
Der mischt dir dann die Mischung und sagt dir wie oft und wie viel du dem Pferd zu geben hast. (Bei uns wars durchs Futter.)
Es hat echt Wunder geholfen bei uns. :D
Hoffe es hilft und das ihr euer Problem in den Griff bekommt.
Lg Arabie :D
 
  • Wassergraben Beitrag #6
hallo pepi

nun ja, natürlich gehen wir langsam voran, doch es liegt wirklich weder daran, dass sie überfordert ist, noch dass sie angst oder so davor hat. sie ist einfach frech...

unsere turniersaison beginnt in zwei wochen und dauert bis im herbst, über den winter hat sie pause. wir gehen etwa alle 3wochen auf ein turnier und sie trainiert durch den winterdurch etwa 1-2mal pro woche, im sommer 1mal


liebe grüsse
 
  • Wassergraben Beitrag #7
Hmm... Also ich persönlich find alle 3 wochen etwa aufs Tunier, schon ein wenig viel fürs Pferd... Sind die Tuniere auch weiter weg? Immhin müsst ihr die Stute ja jedes mal Verladen und dort hinfahren und auch wieder zurück :?
 
  • Wassergraben Beitrag #8
Wenn sie verweigert, weil sie keine Lust hat, hilft nur Konsequenz: Immer wieder neu anreiten und versuchen sie zum Springen zu bringen, bis sie wirklich springt. Wenn sie gehorcht zur Belohnung die Arbeit beenden.

Allerdings denke ich, dass ihr das Springen einfach keinen Spaß mehr macht und sie deshalb mit der Zeit widerwillig geworden ist. Ich würde mir an eurer Stelle überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, das Springen bleiben zu lassen und euch stattdessen eher mit Dressur, Zirkuslektionen oder irgendetwas anderem zu beschäftigen, das ihr Spaß macht.
 
  • Wassergraben Beitrag #9
Also bei aller liebe, alle drei Wochen auf EIN Turnier ist sicherlich nicht zu viel verlangt. Die Stute hat eine lange Winterpause und das ist ein Samstag an dem sie weg ist und einen kleinen Parcour springen muss. Wir fahren mit den Pferden auch nicht stundenlang durch die Gegend.

Zudem merkt man einem Pferd an wenn es "sauer" ist und keine Lust mehr zum Springen hat und das ist bei ihr sicherlich nicht der Fall.

Wenn man mit ihr einen Parcour reitet dann merkt man ihr die Freude am Springen wirklich an.

Einmal pro Woche mache ich mit ihr Zirkuslektionen und die restliche Zeit (ausser dieses 1x Training) verbringt sie mit Ausreiten und Dressur oder auch mal longieren. Sie hat also bestimmt genügend Abwechslung...

Doch es hat wohl jeder seine eigenen Ansichten zu diesem Thema...
 
  • Wassergraben Beitrag #10
gugus, das ist ja kein Grund, wütend zu werden;) (dein Beitrag liest sich zumindest so, wenn ich mich da irre, nehme ich alles zurück). Wir versuchen hier nur zu helfen und kennen weder dich, noch das Pferd oder deine RL. Also können wir nur spekulieren und Vermutungen anstellen.
 
  • Wassergraben Beitrag #11
hallo gugus,

denke auch, dass alle drei wochen aufs turnier nicht zu viel ist.

parkt eure stute nur am wassergraben oder auch an anderen sprüngen?
wie oft und wie lange steht sie auf der weide (mit anderen pferden oder alleine?)?
ist sie dort eher dominant oder ordnet sie sich da unter?
was machst du für "zirkuslektionen"?

lg, petra
 
  • Wassergraben Beitrag #12
aaaalso das ist so

ich möchte mich mal entschuldigen, falls ich meinen beitrag etwas zu scharf geschrieben habe.

@schmidt-pepi

nein sie hält nur bei den wassergräben. alles andere (steil, oxer, mauer oder auch etwas spezielle unterbauten) springt sie.

auf die weide darf sie täglich für mehrere stunden, allerdings durch einen zaun getrennt von den anderen (sie haben aber kontakt zueinander)

für aussenstehende denke ich wirkt sie sehr dominant. meine cousien (besitzerin von 3 vollblüter) kam uns aber mal besuchen. sie hat auch eine etwas "spezielle" stute und ist für mich eine art "pferdeflüsterin" (sie kennt die pferde kaum und schätzt sie sofort richtig ein und die pferde hören super auf sie).
Sie sagte mir, dass die stute kaum selbstvertrauen hat und daher "zickig" wirkt. wir haben sie in der halle zum spielen aufgefordert. sie wartete aber immer auf ein komando und traute sich keinen falschen schritt zu machen. wenn sie dann mal einige meter galoppierten (was wir super fanden, denn so kann sie ihre energie ohne reiter los werden) wendete sie sofort und kam zu mir, da sie unsicher war, was sie zu tun hat.

zirkuslektionen da machen wir ganz verschiedenes. es soll mehr eine abwechslung sein und das ich wieder vertrauen in sie bekomme (durch die vielen stürze ist das vertrauen nicht mehr so vorhanden). in den lektionen geht es darum, dass sie selbst herausfinden muss, was ich von ihr möchte und nicht immer auf mein komando wartet - das ganze ist etwas kompliziert.
wir üben das apportieren, "nein" sagen (also den kopf schütteln), lachen, das plie und den spanischen schritt (dieser um ihr selbstbewusstsein zu fördern)


morgen kommt ein richtiger profi vorbei und versucht mit ihr über den wassergraben zu springen. mal schauen was die stute macht denn die reiterin kenne ich schon eine weile und finde sie wirklich super.

glg
 
  • Wassergraben Beitrag #13
hallo,

auch nicht böse gemeint, aber bei sachen wie "wir haben sie in der halle zum spielen aufgefordert" und "apportieren" müßt ihr euch nicht wirklich wundern, dass eure stute ein wenig durcheinander ist und die kommunikation zwischen euch nicht mehr stimmt.
ein pferd ist doch kein hund!
du schreibst selbst "- das ganze ist etwas kompliziert." und erwartest dass dein pferd versteht was du von ihm willst?
kenne mich mit "zirkuslektionen" nicht wirklich aus, aber denke dass das was für leute mit viel erfahrung ist.
ich habe früher so "lustige" sachen mit meinem pony gemacht.
Ihr wollt aber doch ein turnierpferd und kein dressiertes pony.

würde mich interessieren wie es morgen läuft.

lg, petra
 
  • Wassergraben Beitrag #14
Hi petra,

sorry ich muss gerad schmunzeln. Warum sollte ein Pony/Pferd das auf Turniere geht nicht auch Zirkuslektionen beherrschen bzw erlernen? Das schadet ihm kein bisschen ;)
Pferd können eigentlich sehr gut unterscheiden was man im Moment will, ich denke nicht, dass das Pony auf dem Turnierplatz plötzlich ein Taschentuch apportiert nur weil es da gelernt hat.
Und für die anderen Probleme die hier geschildert werden ist es eher hilfreich, denn so wird das Pferd auch gefordert ohne geritten zu werden.

Zu dem Schwierigkeitsgrad der ZLs, man sollte sich schon vorher informieren, dazu gibts auch ausreichend Lektüre in der das gut beschrieben ist (zb Natalie Penquitts Pferdeschule) wenn man nicht einen RL an der Hand hat der sich damit auskennt (uns so unerfahren scheint mit gugus und ihre RL nicht zu sein).

@gugus
Zum Wassergraben: ich würde mal versuchen auf dem Hof, wenn es geht, solche 'Wasergräben' aufzubauen wo sie häufig vorbei/hin muss. Vorzugsweise an Stellen wo sie drüber 'muss' und will!
Wenn sie einen Paddock(box) hat, dann könnt ihr vielleicht auch da einen 'Wassergraben' installieren.
Ich würde versuchen ihr das Ding so gewöhnlich wie möglich zu machen... bei jedem Training am Anfang und am Ende über einen Wassergraben. Vielleicht auch zwischendurch.
Natürlich nicht überspringen, drübergehen. Zum überspringen werdet ihr dann ja wohl einen Sprung 'drüber'bauen müssen.

LG Lilly
 
  • Wassergraben Beitrag #15
also pepi
möchtest du damit sagen, dass ein turnierpferd blos traineren, traineren, trainieren muss? somit biete ich ihr abwechslung, sie kann spielen und sich austoben und ihr gefällt es, dass sie neues entdecken kann und immer wieder eine kleine karotte bekommt wenn sie ein kunststück macht.

zudem meine ich mit komliziert, dass es etwas schwierig zu beschreiben ist und ich dafür einen riiiesen bericht schreiben müsste.

meine cousine ist in dieser art von bodenarbeit (sie ist noch nicht sehr verbreitet) bereits sehr gut und kann mir so die dinge beibringen.

@lilly
ja ich habe mir auch schon überlegt, ob ich den wassergraben gleich beim eingang der weide hinstellen soll, damit sie jedes mal darüber genen muss wenn sie auf die weide geht. ich werde mal mit meiner reitlehrerin darüber sprechen und jetzt bin ich gespannt, wie es heute abend geht...

danke für deine unterstützung ich habe das gefühl du verstehst mich ;)
 
  • Wassergraben Beitrag #16
Hallo zusammen.

Eigentlich wollte ich schon lange schreiben, fand die zeit aber nicht wirklich dafür...

Also am donnerstag war es echt super. die reiterin kennt sicht mit etwas "speziellen" pferden aus und sitzt wie angegossen auf den pferden, egal wie stark sie buckeln oder steigen.

Nun ich habe die stute auf dem springplatz erst etwas herumgeführt und sie war voll aufgedreht (ich habe noch jetzt blaue flecken :D ) und dann begann die reiterin sie zu reiten. sie zeigte ihr von anfang an wo es lang geht. als sie parallel neben den wassergraben reiten wollte stieg die stute das erste mal und versuchte ab zu wenden (sie macht das richtig clever. sie steigt, dreht ab und buckelt. da hat man kaum eine chance sich zu halten) und diese frau war unglaublich. sie gab ihr mit der gerte einen klaps, die stute stieg erneut und die reiterin wehrte sich wieder. als die stute aufhört hörte natürlich auch die reiterin sofort auf.

das ging einige male so, noch bevor der wassergraben zum thema wurde. dann aber merkte die stute, dass sie die reiterin nicht so schnell los wird und akzeptierte es. ein pferd ging dann im trab voraus über den wassergraben und die stute folgte ihr ohne probleme. zuletzt ging die stute natürlich auch alleine über den graben ohne dass sie auch nur ein mal verweigert hat.

damit ihr jetzt kein falsches bild von der sitation bekommt: die reiterin hat das pferd NICHT verprügelt und sie NICHT misshandelt sonder war einfach nur konsequent.

denn wenn man hier teilweise schreibt `sie hat dëm pferd mit der gerte einen klaps gibt` glauben die anderen schon, man misshandle sein tier.

heute habe ich dann noch einmal vom boden aus den graben geübt. ich habe ihn in der halle auf den boden gelegt (an die wand) und auf der anderen seite habe ich einen hohen sprung aufgebaut sodass die stute nicht zur seite ausbrechen kann. ich stellte mich neben den wassergraben und habe ab und zu am stick gezupft, mehr aber nicht. ich wartete einfach geduldig denn mit gewalt kommt man bei ihr nicht weiter (also wenn ich sie jetzt von hinten getrieben hätte) und siehe da, schon nach kurzer zeit sprang sie über den graben. nach und nach baute ich den sprung ab bis er weg war. und ja sie sprang von beiden seiten über den sprung ohne zu zögern.

doch, dass kann sich bei ihr von einem tag auf den anderen ändern. sie kann also schon morgen wieder kriese schieben. ich weiss noch nicht ob ich morgen zeit für sie habe, doch sicherlich an montag werde ich das ganze wieder üben.

so also ich bin für tipps aber noch immer offen....
 
  • Wassergraben Beitrag #17
Versuch es einfach so weiter und dräng sie nicht. Wenn es wieder schlimmer wird, meld dich wieder. :D
Off-Topic
Und das mit dem runterwerfen ist zwar schon fies, aber ich kenn noch viel bessere Tricks zum runterwerfen. :mrgreen:
Als ich noch auf dem anderen Hof geritten bin auf einer Hafistute (Der Hof war wirklich nicht gut, deswegen bin ich auch gewechselt)
Die war gerissen. Ihr Sattel hat nicht gut gepasst (ein grund wes wegen ich gewechselt bin) also ist sie wenn galoppiert wurde, hat sie ne vollbremsung gemacht udn den Kopf runter. Dann is der Sattel über den Kopf gerutscht. :roll: (Ich muss schon sagen, schlaues Pferdchen xD nach ner zeit hats dann aber bei mir nich mehr gewirkt.
 
  • Wassergraben Beitrag #18
*g* so bin ich das erste mal von einem pferd "gefallen" oder gerutscht...
 
  • Wassergraben Beitrag #19
Die war aber so gut, das es selbst die besten Reiter runtergehaun hat. Meine Freundin is mal 5 Mal in ner halben Stunde 'runtergerutscht' :mrgreen:
 
  • Wassergraben Beitrag #20
mh ja, dass kann schon sehr nerven...
 
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