- Basset Hound Beitrag #21
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Hallo Chianti,
Bilder von dem Süssen gibt's auf seiner Homepage: Edit: bitte Regel zur Homepagevorstellung beachten zu sehen.
Ja, die Sturheit MACHT die Erziehung schwerer. Und nicht nur etwas.... Wie schon gesagt, man braucht viel Geduld. Da der Basset ein sensibler Hund ist, kommt man mit "harten Methoden" nicht weit bei ihm. Er wird höchstens noch sturer und Du bist dann die Doofe. UND: Er wird Dir alles heimzahlen. Sein Gedächtnis ist nämlich hervorragend.
Bei Bassets ist die HD eigentlich nicht das Ausschlaggebende. Viel wichtiger ist bei dieser Rasse die ED. (Wofür allerdings keine Untersuchungspflicht besteht). Mit den Ohren ist es halb so wild. Dadurch, dass der Basset kurze Haare in den Ohren hat, ist die Anfällligkeit nicht so groß wie z. B. beim Cocker Spaniel. Augentechnisch gibt es nicht mehr Probleme als bei anderen Rassen. Klar, durch das herunterhängende Lid und das ewige "Nase-am-Boden-haben" ist die Gefahr, dass "Dreck" reinkommt schon größer. Schwerwiegende erbliche Probleme sind mir nicht bekannt. Natürlich ist ein Basset nicht geeignet zum Treppensteigen. Eine Wohnung im dritten Stock sollte also nicht sein zu hause sein.
Er ist aber sehr laufffreudig (wenn auch nicht unbedingt schnell). Wir gehen täglich 2mal jeweils 1 bis 1 1/2 Std. Gassi. Man sollte die Ausdauer nicht unterschätzen.
Da Basset-Hounds Meute-Hunde sind, sollte es mit anderen Hunden keine Probs geben. Natürlich gibt es den ein oder anderen Rüden, den er nicht riechen kann, aber die lassen sich locker an einer Hand abzählen. Bei Bassets unter sich habe ich noch nie ernste Aggressionen erlebt. Ein Basset wehrt sich, wenn er angegriffen wird, geht Streit aber aus dem Weg, was wirklich eine sehr angenehme Eigenschaft ist.
Das Gewicht unseres Schatzes hat sich bei 32-22 kg eingependelt. Er ist nicht dick, aber, wie im Rassestandard vorgesehen, von beträchtlicher Substanz.
So, das war jetzt aber ganz viel Text. Ich hoffe, es hilft Dir weiter.
LG
Birgitt
Bilder von dem Süssen gibt's auf seiner Homepage: Edit: bitte Regel zur Homepagevorstellung beachten zu sehen.
Ja, die Sturheit MACHT die Erziehung schwerer. Und nicht nur etwas.... Wie schon gesagt, man braucht viel Geduld. Da der Basset ein sensibler Hund ist, kommt man mit "harten Methoden" nicht weit bei ihm. Er wird höchstens noch sturer und Du bist dann die Doofe. UND: Er wird Dir alles heimzahlen. Sein Gedächtnis ist nämlich hervorragend.
Bei Bassets ist die HD eigentlich nicht das Ausschlaggebende. Viel wichtiger ist bei dieser Rasse die ED. (Wofür allerdings keine Untersuchungspflicht besteht). Mit den Ohren ist es halb so wild. Dadurch, dass der Basset kurze Haare in den Ohren hat, ist die Anfällligkeit nicht so groß wie z. B. beim Cocker Spaniel. Augentechnisch gibt es nicht mehr Probleme als bei anderen Rassen. Klar, durch das herunterhängende Lid und das ewige "Nase-am-Boden-haben" ist die Gefahr, dass "Dreck" reinkommt schon größer. Schwerwiegende erbliche Probleme sind mir nicht bekannt. Natürlich ist ein Basset nicht geeignet zum Treppensteigen. Eine Wohnung im dritten Stock sollte also nicht sein zu hause sein.
Er ist aber sehr laufffreudig (wenn auch nicht unbedingt schnell). Wir gehen täglich 2mal jeweils 1 bis 1 1/2 Std. Gassi. Man sollte die Ausdauer nicht unterschätzen.
Da Basset-Hounds Meute-Hunde sind, sollte es mit anderen Hunden keine Probs geben. Natürlich gibt es den ein oder anderen Rüden, den er nicht riechen kann, aber die lassen sich locker an einer Hand abzählen. Bei Bassets unter sich habe ich noch nie ernste Aggressionen erlebt. Ein Basset wehrt sich, wenn er angegriffen wird, geht Streit aber aus dem Weg, was wirklich eine sehr angenehme Eigenschaft ist.
Das Gewicht unseres Schatzes hat sich bei 32-22 kg eingependelt. Er ist nicht dick, aber, wie im Rassestandard vorgesehen, von beträchtlicher Substanz.
So, das war jetzt aber ganz viel Text. Ich hoffe, es hilft Dir weiter.
LG
Birgitt