- Mein Pferd hasst mich Beitrag #41
Maze of the Haze
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Danke Sammy für die Beratung
du hast wahrscheinlich recht, dass ich schon im Vorraus weiß was passieren könnte ist nicht so unbedingt das allerbeste.
Aber ich hab mir gestern was neues ausgedacht. Ich bin in Stall und nachn misten hab ich mir vorgenommen zu reiten aus dem einfachen Grund weil ich mir dachte, dass wenn ich es jetzt nicht mal langsam auf die Reihe bekomme, dass ich es gar nicht mehr probieren brauche. Nach ewigen gehadere mit mir selbst, hab ich doch allen Mut zusammengenommen und bin raus.
Natürlich wollte er schon auf der ersten geeigneten Strecke die kurz nach der Teerstraße kommt auf und davon. Also hab ich ihn zurückgenommen und erst ein mal ein gutes Stück im Schritt die Strecke hinunter. Dann bin ich angetrabt, als er angallopiert ist, bin ich stehengeblieben. Das ganze mittelstück dann mit kleinen Übungen gespickt. Schenkelweichen, Stehen für ein paar Sekunden, ein paar Tritte rückwärts, Vorhand und Rückhandwendungen. Ich hab jede Strecke die zum arbeiten geeignet war mtigenommen. Mal mitten auf der Gallopstrecke wieder umgekehrt ein Stück zurück um dann wieder umzudrehen.
Dann wieder ein wenig Trab, geschwindigkeit zugelegt, dann wieder abgenommen, angallopiert und wieder nach kurzer Zeit durchparriert im Schritt. Dead end wege runter und wieder rauf um Ruhe reizubekommen.
Der einzige Nachteil war das er sich die hälfte der Zeit dermaßen reingesteigert hat das er nicht laufen darf wie ihm es passt, dass wir beide total am ende waren als wir wieder zurück waren.
So einen Muskelkater hatte ich schon lange nicht mehr.
War das jetzt falsch oder kann man so arbeiten? Er soll einfach kapieren dass er ja laufen darf aber zu meinen Bedingungen dass hat doch früher auch geklappt. Da konnte ich ihm die Zügel auf den Hals legen und laufen lassen, weil er sich da noch hat regeln lassen da musste ich nicht ewig ziehen und zergeln mit ihm.
du hast wahrscheinlich recht, dass ich schon im Vorraus weiß was passieren könnte ist nicht so unbedingt das allerbeste.
Aber ich hab mir gestern was neues ausgedacht. Ich bin in Stall und nachn misten hab ich mir vorgenommen zu reiten aus dem einfachen Grund weil ich mir dachte, dass wenn ich es jetzt nicht mal langsam auf die Reihe bekomme, dass ich es gar nicht mehr probieren brauche. Nach ewigen gehadere mit mir selbst, hab ich doch allen Mut zusammengenommen und bin raus.
Natürlich wollte er schon auf der ersten geeigneten Strecke die kurz nach der Teerstraße kommt auf und davon. Also hab ich ihn zurückgenommen und erst ein mal ein gutes Stück im Schritt die Strecke hinunter. Dann bin ich angetrabt, als er angallopiert ist, bin ich stehengeblieben. Das ganze mittelstück dann mit kleinen Übungen gespickt. Schenkelweichen, Stehen für ein paar Sekunden, ein paar Tritte rückwärts, Vorhand und Rückhandwendungen. Ich hab jede Strecke die zum arbeiten geeignet war mtigenommen. Mal mitten auf der Gallopstrecke wieder umgekehrt ein Stück zurück um dann wieder umzudrehen.
Dann wieder ein wenig Trab, geschwindigkeit zugelegt, dann wieder abgenommen, angallopiert und wieder nach kurzer Zeit durchparriert im Schritt. Dead end wege runter und wieder rauf um Ruhe reizubekommen.
Der einzige Nachteil war das er sich die hälfte der Zeit dermaßen reingesteigert hat das er nicht laufen darf wie ihm es passt, dass wir beide total am ende waren als wir wieder zurück waren.
So einen Muskelkater hatte ich schon lange nicht mehr.
War das jetzt falsch oder kann man so arbeiten? Er soll einfach kapieren dass er ja laufen darf aber zu meinen Bedingungen dass hat doch früher auch geklappt. Da konnte ich ihm die Zügel auf den Hals legen und laufen lassen, weil er sich da noch hat regeln lassen da musste ich nicht ewig ziehen und zergeln mit ihm.