Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich?

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  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #1
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sanfterengel

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Hallo,

kurz erstmal zu meiner Vorgeschichte. Ich liebe Tiere eigentlich schon seit klein auf, auch Hunde. Seit wir hier aufs Dorf gezogen sind, hat sich bei mir jedoch langsam eine Angst vor fremdenen Hunden entwickelt (Schuld ist Streunerdackelirgendwasmischling Blacky). Als ich im Februar bei meinem Freund war, die einen Zwergdackel haben, bin ich die ersten Tage immer geflüchtet, sobald er mir in die Nähe kam.
Prinzipiell find ich Hunde aber richtig toll und würd gerne mal einen haben. Irgendwann hab ich mich mit dem Hund meines Freundes auch angefreundet und bin mit ihm Gassi gegangen udn so.

Letzte Woche bin ich nun das erste mal zu unsrem TH gefahren und hab gefragt, ob ich mit einem der Hunde spazieren gehen darf. Hab gesagt, dass ich Anfänger bin und entsprechend lieber einen etwas ruhigeren Hudn nehmen würde. Bin kurz raus und als ich wieder reinkam, saß ein wunschsüér, 5 Monate alter Welpe vor mir. Wurde ausgesetzt im Februar gefunden.
Ich war nun schon mehrmals mit ihm spazieren udn hab mich richtig in das süße Knäul verliebt.
ICh weiß nicht, darf ich den Link vom Tierheim zu ihm einfügen?

Nun überlege ich mir, ob es möglich ist, dass ich mir den süßen Sono, oder auch einen anderen Hund aus dem Tierheim adoptiere. Ich will natürlich nur das Beste für das Tier und informiere mich momentan, ob es möglich ist, und ob cih einem Hund gerecht werden kann.

Mein Sohn sit momentan 16 Monate alt, darauf muss ich achten. Ansonsten lebe ich momentan bei meinen Eltern. Die wären denke ich nicht so dafür... aber da ich volljährig bin, sollte es möglich sein, solange ich eine andere Unterbringungsmöglichkeit finde.
Wichtig ist für mich, dass ein Hund NICHTS im Haus zu suchen hat. Hunde stammen vom Wolf ab und gehören nach draußen. Solche Fußschemel sind ncihts für mich, die vertragen das Klima drausen nicht. Ein Hudn muss schon ne ordentliche Größe haben.
Ich bin momentan Hartz IV - Empfänger. Ich denke aber, einen Hund sollte ich mir noch leisten können.
Eure Gegenargumente werden jetzt sicher sein, dass meien Eltern mich nicht unterstützen. Bitte haltet mich nicht für durchgeknallt oder Naiv, sondern hört Euch erstmal meine Argumente an. Ich bin auch für Gegenargumente offen udn lasse mich auch überzeugen, aber man sollte immer erst alle Seiten sich ansehen udn nciht gleich drauflosfeuern.

Wichtig ist für mich, dass mein Sohn mit Tieren aufwächst und sie als Lebewesen achten lernt, die auch Gefühle haben. Dazu eignen sich momentan meien Hamster noch nciht, einen Hudn könnte ich mir da ehr vorstellen.
Außerdem möchte ich dsa Tierheim somit unterstützen.
In den Urlaub fahren brauche ich nicht. Seit mein Sohn auf der Welt ist, bin ich nicht mehr weg gewesen, außer die 700km zu meinem Freund einmal. Ich gebe mein Geld lieber für Tiere aus, als für einen Urlaub. Da gibt es schonmal kein Problem.
Dann der Tierarzt. Ich habe mir die drei Hunde nacht durchgelesen und bin immernoch am Stöbern. Vom barfen war ich schon vorher überzeugt, interessanter sind dort die Impfseiten und ich denke, da ist etwas wahres dran, sodass Impfkosten nicht so häufig anfallen würden. Futter ist barfen, das soll ja sogar am billigsten sein.
Mometan mache ich mein Abi. Zur Zeit bin ich 2x die WOche für 2 Stunden weg zur Konsultation, viel mehr ist auch nicht mehr. Danach sind Sommerferien, aber da weiß ich nicht, wsa mir das Arbeitsamt aufbrummt. :|
Danach muss ich mal schauen, hier erwarten alle von mir, dass ich studiere, wozu ich eigentlich keine Lust habe,
Die täglichen Spaziergänge sind kein Problem, die mach ich durch meinen Sohn eh, da kann auch ruhig noch ein Hund nebenherlaufen. Die Zeit wäre da.

Es gibt eigentlich nur zwei Punkte, die ich ernsthafter durchdenken muss.
1. Unterbringung - aber da würde ja für nachts eigentlich eien Hundehütte oder so reichen udn tagsüber kann er ja rumtollen
2. Was mach ich, wenn ich studiere, arbeite oder ne Ausbildung mache.
Aber das schaffen andere ja auch, also muss es gehen.

Meine Fragen nun an EUch. Habe ich in meinen Überlegungen was wesentliches vergessen? Oder einen Geadankenfehler? Sehr ihr für meine Probleme eine Lösung?
Und würdet ihr mir zu einer undehaltung raten? Es muss ja nciht dieser 5 Monatige Welpe sein, im Tierheim ist auch ein 11jähriger, der dadurhc kaum noch Chancen auf eine Vermittlung hat, de rwürde mich auch reizen. Und durchs ALter braucht er ja auch weniger Aufmerksamkeit.

Ich bitte Euch nur, wirklich nicht von vornherein einfahc nein zu sagen, sondern wirklich auch meine Argumente zu beachten.

Freu emich auf Eure Empfehlungen, Tipps udn Diskusionen!

LG

Kathrin
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #2
Hallo,

als ich denke ehrlich gesagt ein Hund zu halten ist für dich schwierig, wenn nicht sogar nicht möglich.

1. Die Geldfrage: Ein Hund kann sehr sehr teuer werden, wenn er krank wird - bedenke das bitte, da können vom einen auf den anderen tag Kosten von Tausenden Euros entstehen.

2. Die Hundeschule: Wenn du einen 5 Monate alten Junghund adoptierst ist eine Hundeschule wichtig, der Hund braucht erziehung und den sozialen Kontakt zu anderen Hunden - auch das kostet Geld.

3. Ein Hund sollte man nicht ausschließlich draußen halten - egal welche Größe er hat - wie du schon sagst stammt der Hund vom Wolf ab und der Wolf ist ein Rudeltier und braucht den Familienanschluss. Sprich er muss im haus leben - ein garten ist für einen Hund etwas tolles aber nicht um dort zu allein zu leben.

4. Deine Zukunft: Du weiß nicht was du mal machen möchtest - wenn du eine Ausbildung machst oder studierst bist du zu lang von Zu Haus weg, d.h. du brauchst dann entweder einen Hundesitter oder jemand aus dem Bekanntenkreis kümmert sich um deinen Hund.

5. Auch wenn es ein älterer Hund wird - ein älterer Hund braucht genauso viel Aufmerksamkeit wie ein Junghund.

Liebe Grüße
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #3
Hallo Tierfreund,

Bevor es so rüberkommt, ich bin nicht beratungsresistent. Sollte es wirklich jetzt nicht klappen, helfen meine Informationen mir auf jedne Fall für später, wenn es dann möglich ist.

1. Die Geldfrage: Ein Hund kann sehr sehr teuer werden, wenn er krank wird - bedenke das bitte, da können vom einen auf den anderen tag Kosten von Tausenden Euros entstehen.

Jap, das ist mir bewusst. Ich halte ja auch andere Tiere, eine "Notfallkasse" für solche Gelegenheiten ist immer da. :)

2. Die Hundeschule: Wenn du einen 5 Monate alten Junghund adoptierst ist eine Hundeschule wichtig, der Hund braucht erziehung und den sozialen Kontakt zu anderen Hunden - auch das kostet Geld.

Da hast Du natürlich recht. Wenn also, wäre für mich wirklich ein älteres Tier besser, auch von der Seite her.

3. Ein Hund sollte man nicht ausschließlich draußen halten - egal welche Größe er hat - wie du schon sagst stammt der Hund vom Wolf ab und der Wolf ist ein Rudeltier und braucht den Familienanschluss. Sprich er muss im haus leben - ein garten ist für einen Hund etwas tolles aber nicht um dort zu allein zu leben.

Gerade im Winter halte ich die draußen-drinnen.Temperaturschwankungen für bedenklich. Du hast natürlich recht, alleine geht nicht. Aber es heißt ja nciht, dass er den ganzen Tag alleine auf dem Hof wäre, ich würde mich schon mit ihm beschäftigen. Allerdings ist Dein Argument nicht schlecht. Das hieße also, einen zweiten Hund dazu, dann müsste das gehen, oder? Das heíßt dann wieder mehr Kosten. *grübel*
Wie gesagt, es muss ja nicht sofort sein,auch für später sind die Überlegungen sicher nicht verkehrt.
Wie gesagt, ein Hund kommt mir NIE ins Haus. Ich finde es dem Tier gegenüber unfair. Es soll schon ein klassischer Hofhund sein.

. Deine Zukunft: Du weiß nicht was du mal machen möchtest - wenn du eine Ausbildung machst oder studierst bist du zu lang von Zu Haus weg, d.h. du brauchst dann entweder einen Hundesitter oder jemand aus dem Bekanntenkreis kümmert sich um deinen Hund.
Das stimmt so nicht. Ich weiß ganz genau, was ich machen will. Nur nimmt mich hier damit niemand ernst und ich hab keine Lust auf das Gejaule meiner Familie, ich würde nichts vernünftiges machen. Komisch nur, dass andere damit auch überleben...

5. Auch wenn es ein älterer Hund wird - ein älterer Hund braucht genauso viel Aufmerksamkeit wie ein Junghund.
Ja und nein. Er muss nicht mehr erzogen werden, er hat es gelernt, auch mal zwei Stunden alleine zu bleiben. Andererseits sind sie dnan oft anfälliger für Krankheiten udn brauchen deswegen mehr Gesellschaft. Ein im Alter rüstiger und gesunder Hund macht weniger Arbeit. Braucht natürlich aber genauso Aufmerksamkeit, das streite ich nicht ab.


So, und nun zerfleischt mich!

LG

Kathrin
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #4
Jap, das ist mir bewusst. Ich halte ja auch andere Tiere, eine "Notfallkasse" für solche Gelegenheiten ist immer da. :)

Sowas habe ich auch und ich denke, dass ist sehr sinnvoll.

Da hast Du natürlich recht. Wenn also, wäre für mich wirklich ein älteres Tier besser, auch von der Seite her.

Ich denke auch, ein älteres Tier wäre für dich am besten geeignet.

Gerade im Winter halte ich die draußen-drinnen.Temperaturschwankungen für bedenklich. Du hast natürlich recht, alleine geht nicht. Aber es heißt ja nciht, dass er den ganzen Tag alleine auf dem Hof wäre, ich würde mich schon mit ihm beschäftigen. Allerdings ist Dein Argument nicht schlecht. Das hieße also, einen zweiten Hund dazu, dann müsste das gehen, oder? Das heíßt dann wieder mehr Kosten. *grübel*
Wie gesagt, es muss ja nicht sofort sein,auch für später sind die Überlegungen sicher nicht verkehrt.
Wie gesagt, ein Hund kommt mir NIE ins Haus. Ich finde es dem Tier gegenüber unfair. Es soll schon ein klassischer Hofhund sein.

Ich glaube in diesem Punkt werden wir uns nicht einig.
Ich finde es eher unfair, dem Tier gegenüber es nur draußen zu halten.

2 Hunde auf einmal, denke ich wären für dich zuviel, auch aus Kostengründen.

Und auch 2 Tiere würden bei mir nie allein draußen leben.

Natürlich kannst du am tag mit draußen sein - aber ich denke nicht, dass du im Winter bei -5 Grad den ganzen Tag draußen im garten bist.
Der Hund ist dann auch immer nachts allein.

So ein Haltungsform käme für mich nie in Frage und meiner Meinung ist es schwierig einem Hund gerecht zu werden, wenn er nur draußen ist.

Das stimmt so nicht. Ich weiß ganz genau, was ich machen will. Nur nimmt mich hier damit niemand ernst und ich hab keine Lust auf das Gejaule meiner Familie, ich würde nichts vernünftiges machen. Komisch nur, dass andere damit auch überleben...

Dann ist hier die Frage, ob bei deiner beruflichen Zukunft, der Hund dann immernoch in dein leben passt. (Ich weiß ja nun nicht was du machen willst, die Frage musst du dir dann selbst beantworten)

Ja und nein. Er muss nicht mehr erzogen werden, er hat es gelernt, auch mal zwei Stunden alleine zu bleiben. Andererseits sind sie dnan oft anfälliger für Krankheiten udn brauchen deswegen mehr Gesellschaft. Ein im Alter rüstiger und gesunder Hund macht weniger Arbeit. Braucht natürlich aber genauso Aufmerksamkeit, das streite ich nicht ab.

Auch bei einem älteren Hund kann man nicht davon ausgehen, dass er allein bleiben kann - eventuell musst du ihm das noch beibringen.
Auch ist bei einem älteren Hund nicht gesagt, dass er schon erzogen ist.

LG

Kathrin

Liebe Grüße
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #5
Ich denke nicht das ein Hund was für dich! Obwohl es schön zu hören ist das du ihn sehr gesund ernähren willst kannst du wie bereits schon erwähnt nicht den ganzen Tag draußen lassen! Gerade im Winter nicht, da wenn sie auf den kalten Boden liegen(auch eine Hütte mit Decken wird kalt) leicht dazu neigen es an den Nieren oder Knochen zu bekommen, gerade bei jungen Hunden! So einen hab ich hier rumliegen der während er klein war nur schön draußen gehalten worde und seine Knochen prima krum und schief gewachsen sind!
Zudem will ein Hund beschäftig werden das ist nicht nur mal Kuscheln sondern auch Kopfarbeit zudem körperliche Auslastung! Du kannst einen Hund mit einem Halbtagsjob vergleichen! Dazu noch Kind und Studium ich weiß nicht ob das nicht zuviel wird! Was machst du wenn dein Kind mal ihm am Fell zieht und er anfängt zu Knurren(was im endeffekt heißt ey laß das), oder er irgendwann angst vor Kindern bekommt?? Mit 18 Monaten ist man ja noch dabei alles zu erfroschen und Lernlaufschuhe sind verdammt hart! Damit meinte ich jetzt nicht das dein Kind ihn treten könnte sowas würde ich nicht denken, sondern das er ihn vielleicht mal ausversehen auf die Pfote tritt!
Eine Tierarztkasse ist wirklich gut, aber wenn er sich mal wirklich einen Knochen bricht kommen schnell ein paar 1000€ zusammen! Und das dauert bei deinen Einnahmen, Jahre bis du das zusammen gespart hast! Eine Op Schutzversicherung kostet wiederrum auch jeden Monat ca 15 €! Dazu kommen noch Hundehaftpflicht und die Steuern nicht zu vergessen! Es sind also nicht nur Tierarztkosten zu decken sondern auch noch eine Menge anderer Dinge! Du übernimmst verantwortung über Jahre, dessen mußt du dir bewußt sein! Du kannst ihn nicht abschieben und er wird auch nicht erwachsen wie dein Kind! Ein Hund bleibt immer wie ein kleines Kind!
Zudem denke ich nicht das du den Hund bekommen würdest eben weil der reinen Haltung draußen! Tierheime haben oft harte Anforderungen, es wird alles geprüft und nach kontrolliert wird auch! Ich weiß auch nicht warum du einen Hund möchtest wenn er nicht ins Haus darf??? Für mich gibt es nichts schöneres als Hunde immer um mich zu haben!
Also überleg bitte nochmal in aller ruhe und denk auch an die Zukunft an deine und die des Hundes!

Lg Yvi
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #6
Hy,
ganz ganz ehrlich? Lass das mal lieber mit dem Hund.

Was genau soll das Tier deiner Meinung nach draußen alleine machen...sei ehrlich, länger als 4 Stunden bist du mit deinem Kind nicht "draußen" also wäre der Hund mindestens 20 Stunden alleine "draußen" - DAS ist nicht Art-gerecht.

Da sind so ein paar Gedankenansätze die mich dazu bringen dir ganz dringend von einem Hund abzuraten.

- Wieso bitte braucht ein 11 jähriger Hund weniger Zuwendung?
- Barfen weil Billig ...was ist das denn für ein Ansatz?
- Impfdiskussion auf Grund von Sparmaßnahmen beschlossen??
- du machst gerade Abi hast ein Baby und beziehst Harz 4 - man erwartet , daß du studierst - wartest darauf dass das AA "dir was aufbrummt"? Aha.

Harz IV ist keine Schande und kann wirklich jedem passieren. Wenn man dann einen Hund hat - kommt man dann schon irgendwie zurande.
Aber warum so starten? Ne...bekomme Du mal dein Kind und eine Ausbildung gebacken und dann siehst du weiter.
Das wäre mein Tip.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #7
Muss Suno und den anderen da Recht geben. Zuerst Kind, dann Arbeit(oder mit was auch immer du gerne Geld verdienen möchtest), dann Hund! Ein Hund ist gerade als Welpe nicht viel weniger aufwändig, wie ein kleines Kind und wenns ein ausgewachsener werden soll, braucht der genauso Beschäftigung! Aber sogar, wenn du das alles unter einen Hut gebracht hast, bitte bitte überdenke deine Hofhundtheorie! Ein Hund will bei seinem Menschen sein, möglichst immer,es ist klar, dass das nicht immer geht, aber reine Aussenhaltung wäre in meinen Augen schrecklich für das Tier. Es ist toll, dass du dich jetzt schon informierst und dass du einem Tier aus dem Tierheim eine Chance geben willst, und keiner will dich hier angreifen,aber bitte bitte überdenke das nochmal! Ein Hund, der im Haus und bei seinen menschen leben darf, wird dir das auf immer und ewig danken! vielleicht ergibt sich für dich ja irgendwann mal eine andere Wohnsituation und dann dürfte er mit rein?
lg
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #8
Meiner Meinung nach solltest Du Deine komplette Einstellung zur Hundehaltung überdenken. Ich kann suno und den anderen nur zustimmen. Lasse das mit dem Hund, vor allem in Deiner jetzigen Situation. Ein Hund ist nichts, was man sich mal eben anschafft und genauso schnell wieder abschiebt.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #9
Ich persönlich würde dir auch eher abraten. Nicht unbedingt weil du eine Hartz IV Empfängerin bist (wo ein wille da ein weg) sondern aus anderen Gründen.

Ein Hund braucht Gesellschaft!
Und ganz ehrlich? Ein Hund komplett draußen zu halten sehe ich als Quälerei an. Vorrausgesetzt er lebt dort nicht mit minimum 2 anderen Hunden.

Auch dass du evtl das studieren anfängst und nebenbei noch ein Kind hast finde ich das schon alles arg viel:(

Ich werde auch ende nächsten Jahres das studieren anfangen und mir auch warscheinlich einen Hund holen, allerdings habe ich noch meine Mutter- die 100% nicht arbeiten wird und somit immer für den Hund zeit hat. Wenn ich mal verhindert bin.

Und wieso braucht ein älterer Hund weniger Zuneigung bzw Aufmerksamkeit als ein Junger?
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #10
Wenn du doch auch mit dem gedanken spielst dir zur not vill erst später einen hund anzuschaffen, dann hast du doch acuhnoch zeit um die zukunftsfragen zu klären, später ist dein kind schon etwas älter und du weißt ja dann auch sicherer was du etwa machen willst (ganz sicher kann man sich da ja nie sein oder?)

Was den Hund alleine drausen angeht, warum muss er das denn unbedingt?
Ich kannte einen der den ganzen tag drausen rumlag und vor sich hin vereinsamte... schön ist das für ihn nicht.
Natürlich gibt es auch in Tierheimen manchmal Hunde die so an diese Haltung gewöhnt sind das sie das einfach drinnen nicht aushalten.
Aber dann sollten sie sicher wenigstens nen artgenossen zum ankuscheln bekommen.

Für einen Hund ist da die Nähe zu seinem Rudel sicher wichtiger als drausen oder drinne zu sein. Und ein Hund der die möglichkeit hat rein und raus zu gehen wann er will der wird auch leiber dort sein wo sich sein Rudel aufhält.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #11
Hallo ihr Lieben,


ersteinmal danke für Eure zahlreichen, ausführlichen und hilfreichen Antworten.


Ich glaube in diesem Punkt werden wir uns nicht einig.
Ich finde es eher unfair, dem Tier gegenüber es nur draußen zu halten.

2 Hunde auf einmal, denke ich wären für dich zuviel, auch aus Kostengründen.

Und auch 2 Tiere würden bei mir nie allein draußen leben.

Natürlich kannst du am tag mit draußen sein - aber ich denke nicht, dass du im Winter bei -5 Grad den ganzen Tag draußen im garten bist.
Der Hund ist dann auch immer nachts allein.

So ein Haltungsform käme für mich nie in Frage und meiner Meinung ist es schwierig einem Hund gerecht zu werden, wenn er nur draußen ist.


Wir müssen uns ja nicht in allem einig sein. Verschiedene Meinungen sollten erlaubt sein. :)
Ich bin der Meinung, dass es für die Tiere am natürlichsten ist, draußen zu leben. Natürlich müssen es entsprechende Arten sein, einen Mops würd ich das nicht zumuten. Meine Gedanken gehen da ehr Richtung Husky – meine Lieblingshunde – die das Problemlos aushalten können und für die ich das am artgerechtesten Finde.


Dann ist hier die Frage, ob bei deiner beruflichen Zukunft, der Hund dann immernoch in dein leben passt. (Ich weiß ja nun nicht was du machen willst, die Frage musst du dir dann selbst beantworten)



Jap, passt. :)


Auch bei einem älteren Hund kann man nicht davon ausgehen, dass er allein bleiben kann - eventuell musst du ihm das noch beibringen.
Auch ist bei einem älteren Hund nicht gesagt, dass er schon erzogen ist.


Na das ist doch klar. Aber gerade als Anfänger denke ich, sollte man sich aus dem Tierheim ein Tier nehmen, was für Anfänger empfohlen ist, eben eines, das schon erzogen ist und so. Oder seh ich das falsch?




Gerade im Winter nicht, da wenn sie auf den kalten Boden liegen(auch eine Hütte mit Decken wird kalt) leicht dazu neigen es an den Nieren oder Knochen zu bekommen, gerade bei jungen Hunden!


Das wusste ich nicht, dass es da so Probleme geben kann. Deswegen bin ich ja hier, um mich zu informieren. Wie schon gesagt, würde ich es nur mit Arten machen, die das vertragen. Mir stellt sich jetzt aber die Frage: Wie macht es der Wolf? Wieso verkümmert der nicht, der sogar im tiefsten Sibirien lebt?

udem will ein Hund beschäftig werden das ist nicht nur mal Kuscheln sondern auch Kopfarbeit zudem körperliche Auslastung!

Na das ist doch klar. Hunde müssen wie Kinder gefördert werden. Das sind nicht nur Spazie4rgänge, dabei muss man auch mal mit dem Hund rennen. Ich find es schrecklich, wie manche Leute immer nur mit dem Hund an der Leine GEHEN und der Hund sich eigentlich nie auspowern kann. Da würde ich mir schon was einfallen lassen, auch für die geistige Arbeit.

Was machst du wenn dein Kind mal ihm am Fell zieht und er anfängt zu Knurren(was im endeffekt heißt ey laß das), oder er irgendwann angst vor Kindern bekommt?? Mit 18 Monaten ist man ja noch dabei alles zu erfroschen und Lernlaufschuhe sind verdammt hart! Damit meinte ich jetzt nicht das dein Kind ihn treten könnte sowas würde ich nicht denken, sondern das er ihn vielleicht mal ausversehen auf die Pfote tritt!

Tja, ein Hund darf auch mal knurren. Dann muss der Junge lernen, dass er das nicht darf. Wenn mans richtig anpackt, werden beide lernen, miteinander auszukommen. Ich pass da schon auf, dass Joel ihm nichts tut. Er ist auch mit meinen Hamstern immer sehr vorsichtig.
Ich hab das schon so verstanden, dass Du das ausversehen meintest. Ich finde seine Schuhe eigentlich recht weich, da haben wir drauf geachtet, dass es keine Betonsohle ist, weil das nicht gut für den Fuß ist und man darin nicht richtig laufen kann. Er ist mir auch schon paar Mal auf den Fuß getreten, tut schon weh, aber nicht so, wie Du es beschreibst. Wobei man natürlich nicht weiß, wie dann der Hund reagiert, da hast Du schon recht.
Aber mal ne Frage. Es gibt Kinder, die sind von Geburt an mit Hunden zusammen, unsere Nachbarn z.B. Wie machen die das dann? Da muss es doch also einen Weg geben.

Ich bin gern bereit, für meine Tiere viel Geld auszugeben. Neben meinem Sohn sind sie mein Leben. Dafür würde ich auch 10000 für eine OP zusammenkriegen.

Dazu kommen noch Hundehaftpflicht und die Steuern nicht zu vergessen!

Jap, die Steuer hab ich schon eingerechnet, die ist hier nicht hoch. Haftpflicht muss ich mich mal erkundigen, was da so möglich ist. Das hab ich wirklcih noch nicht bedacht.

Auf unserer Tierheimseite steht, dass Hunde zwischen 400 und 700€ jährlich im Durschschnitt kosten, bei 700 wären das etwa 60€ im Monat, was ich auch völlig i.O. halte. Wie realitisch die Werte sind, weiß ich natürlich nicht.

Du übernimmst verantwortung über Jahre, dessen mußt du dir bewußt sein! Du kannst ihn nicht abschieben und er wird auch nicht erwachsen wie dein Kind! Ein Hund bleibt immer wie ein kleines Kind!

Dessen bin ich mir bewusst. Ich arbeite im Tierschutz und weiß selbst, wie oft einfach unüberlegt angeschaffte Tiere abgeschoben werden. Das will ich auf keinen Fall machen udn deswegen frage ich vorher nach, wie ihr als erfahrene Halter das seht und informiere mich.

Du übernimmst verantwortung über Jahre, dessen mußt du dir bewußt sein! Du kannst ihn nicht abschieben und er wird auch nicht erwachsen wie dein Kind! Ein Hund bleibt immer wie ein kleines Kind!

Ich weiß nicht, wie das bei unsrem Tierheim normalerweise ist, aber durch den aktuellen Großnotfall leben alle Tiere in Zwingern draußen. Drinnen sind meines Wissens nach nur Katzen.

Ich weiß auch nicht warum du einen Hund möchtest wenn er nicht ins Haus darf??? Für mich gibt es nichts schöneres als Hunde immer um mich zu haben!

Bei Hund hab ich einfach das klassische Bild vom Hofhund vor Augen. Mit dem die Kinder toben, wenn sie von der Schule kommen, der den Hof bewacht, der ein Freund der Familie ist, aber eben auch seinen Wirkungskreis hat.
Ich find es einfach eklig, wenn der Hund in der Küche ist, gestreichelt wird udn dann ohne Hände zu waschen weitergekocht wird, oder so. In der Küche hat ein Hund nichts zu suchen. Ebensowenig im Schlafzimmer, im Kinderzimmer oder im Bad. Wie der Hudn meines Freundes, der nimmt den sogar im Bett, schrecklich. Der Hund kennt keien Grenzen.
Das höchste der Gefühle wäre für mich ein Hudn im Flur, dass er dort für die Nacht ein Körbchen hat. Damit könnte ich leben, gerade wenns -20 Grad oder so sind. Aber wie lernt er dann, dass die anderen Räume ncihts für ihn sind? Deswegen lieber komplet draußen.

Also überleg bitte nochmal in aller ruhe und denk auch an die Zukunft an deine und die des Hundes!

Keine Sorge, ich überlege es mir gründlich. Wahrscheinlich wird es auch ehr auf später hinauslaufen, aber es ist nicht schlecht, sich jetzt schon zu informieren!

Was genau soll das Tier deiner Meinung nach draußen alleine machen...sei ehrlich, länger als 4 Stunden bist du mit deinem Kind nicht "draußen" also wäre der Hund mindestens 20 Stunden alleine "draußen" - DAS ist nicht Art-gerecht.

Ok, ich sehe ein,d ass Du da recht hast. Deswegen war ja mein Gedanke vorhin, einen zweiten Hudn dazuzunehmen. Das wäre etwas anderes.
Ansonsonsten hast Du mich bei Deinen anderen Punkten leider völlig missverstanden. Darum will ich das mal richtigstellen. Tut mir leid, wenn ich mich da falsch ausgedrückt habe.


Wieso bitte braucht ein 11 jähriger Hund weniger Zuwendung?
Das war so nicht gemeint. Aber ein älterer Hund macht weniger Arbeit, weil er eben nicht mehr erzogen werden muss (im Normalfall) und auch schonmal ne Stunde alleine bleiben kann, was bei nem Welpen nciht möglich ist. Das meinte ich damit. Zuwendung brauchen alle, je nach Charakter abhängig, versteht sich.

- Barfen weil Billig ...was ist das denn für ein Ansatz?

Nein, ich halte Barfen für die gesündeste und natürlichste Ernährung für Katzejn und Hunde. Billig ist nur ein weiterer Pluspunkt, den ich genannt habe. Das andere dachte ich, wäre klar.

Impfdiskussion auf Grund von Sparmaßnahmen beschlossen??
Ebenso nein. Das sparen war nur eine positive Nebenerscheinung. Ich werde mich mit dem Impfen noch weiter beschäftigen. Ganz ohne Impfen geht niocht, Grundimmunisierung und Tollvut muss natürlich sein. Aber für das weitere werd ich mri das Buch "Tiere impfen mit Verstand" besorgen. Bei diesem Thema muss ich mich erst gründlich einlesen, bevor ich mich entscheide, aber meien momentane Richtung geht ehr nach weniger impfen. Das meinte ich damit.

- du machst gerade Abi hast ein Baby und beziehst Harz 4 - man erwartet , daß du studierst - wartest darauf dass das AA "dir was aufbrummt"? Aha.

Den Teil versteh ich nicht. Was soll mir das AA aufbrummen? Ich will natürlich arbeiten udn nicht vom Staat und Euren Steuern leben.

Harz IV ist keine Schande und kann wirklich jedem passieren. Wenn man dann einen Hund hat - kommt man dann schon irgendwie zurande.
Aber warum so starten? Ne...bekomme Du mal dein Kind und eine Ausbildung gebacken und dann siehst du weiter.
Das wäre mein Tip.

Wenn ich Dich richtig verstehe, meinst Du, dass wenn man schon nen Hudn hat und in die Arbeitslosigkeit rutscht, es möglich ist, aber wenn man schon ALG II bekommt, sollte man einen Hudnnicht "provozieren"?
Ist natürlich ein sinnvolles Argument!

Ein Hund, der im Haus und bei seinen menschen leben darf, wird dir das auf immer und ewig danken!

Das sehe ich ganz ehrlich nicht so. Ein Hund gehört zu artgenossen und hat dort seine sozialen Bindungen zu bindne, nicht beim Menschen!!! Wenn ein Kaninchen in Einzelhaltung einen Menschen als Bezugsperson hat, wird man als was weiß ich für Tierquäler deklariert und soll ihm einen artgenossen bringen, dass die unnatürliceh Bindung durch eine natürliche ersetzt wird. Und beim Hudn SOLL man sogar die unnatürliche Bindung fördern? Das sehe ich nicht so. Hier sehe ich das CHema, das war schon immer so, der Hudn hat ja den Menschen, der fühlt sich wohl. Natürlicher ist mMn eine Bindung zu Artgenossen, die ich auch als artgerecht empfinde.
Es ist schön, wenn ein Hund dann auch zum Menschen schmusen kommt, dies sollte aber zweitrangig, auch für dne Hund sein.

Ein Hund ist nichts, was man sich mal eben anschafft und genauso schnell wieder abschiebt.

Das Unteschreib ich mal eben für jedes Lebewesen. Schade, dass nciht mehr Menschen so denken!!!

Ein Hund ist nichts, was man sich mal eben anschafft und genauso schnell wieder abschiebt.

Warum meinst Du, dass es mind. 3 Hunde gemeinsam sein sollten? Damit sich eine Rangfolge bilden kann?

Wenn du doch auch mit dem gedanken spielst dir zur not vill erst später einen hund anzuschaffen, dann hast du doch acuhnoch zeit um die zukunftsfragen zu klären, später ist dein kind schon etwas älter und du weißt ja dann auch sicherer was du etwa machen willst (ganz sicher kann man sich da ja nie sein oder?)
Glaub mir, das nächste Kind ist schon geplant. ;) Es sollte kommen, bevor Joel 5 Jahre ist. Sonst hat man zwei Einzelkinder.
Und was ich machen WILL, weiß ich, was ich machen WERDE, das wird sich zeigen...
Und ja, ich hab Zeit, dann das alle szu klären, aber diese Zeit will ich nutzen, um mich zu informieren. Und dieser Thread hat mir schon einige interessante Gedanken gegeben!

So, ich denke, jetzt hab ich erstmal alles, das doppelte von Euch hab ich nicht mehrmals beantwortet.

Viel Spaß dabei, mich auseinanderzunehmen. :)

LG

Kathrin
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #12
Wenn du noch keinen Hund hattest würde ich dir absolut von einem Husky abraten! Ein Husky ist meiner Meinung nach einer schwersten Hunden den man sich ins Haus holen kann und absolut nicht für Anfänger geeignet!
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #13
Man kann doch hunde auch erzihen das sie nciht in bestimmte raume oder auf möbelstücke dürfen.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #14
mmmh noch mal ganz kurz zum Husky,da du weiteroben geschrieben hast, dass das dein Traumhund wäre: Ich kann dir nur davon abraten, sowas als Ersthund zu nehmen! Sie werden zwar oft draussen gehalten, aber in diesem Fall ist es ehrlich Tierquälerei, sie ALLEIN draussen zu halten! Da müssen mindestens noch ein oder mehrere dazukommen und zwei Huskywelpen später junghunde und dann Erwachsene Hunde zugleich auszulasten mit Kind, vielleicht Arbeit und/oder Studium geht überhaupt nicht!
Gerade ein Husky braucht immer ein Rudel um einigermaßen glücklich sein zu können, und wenn du ihn schon von einem Menschenrudel abhalten willst, würde er verkümmern, wenn er nicht wenigstens ein Hunderudel hätte.
Dazu kommt noch: Die sportliche Auslastung (die geistige, die genausowichtig ist, lass ich jetzt mal aussen vor), also ich hoffe du bist ein richtig sportlicher Mensch und hast jemanden der 2 bis 3 Stunden am Tag auf dein Kind aufpasst, während du bei -10 oder +25 ° durch die Wildnis rennst/radelst.
Ein Husky ist KEIN Wachhund! Der würd jeden, der auf deinen Hof kommt, schwanzwedelnd begrüßen und maximal beheulen...aber sicher nicht bewachen!
Ich hoffe euer Grundstück ist komplett eingezäunt, einen halben Meter in die Erde und mind. 2 Meter in die Höhe, ansonsten kannst du deinen Husky im Umkreis von 20km suchen gehen.
Wir haben 2 Huskys hier bei uns und keiner von denen darf jemals von der Leine, denn egal ob Herrchen schon 10km laufen war oder nicht, würde er ihn losmachen, wäre er über alle Berge.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #15
ähm.. ich lese immer wieder das argument "hund stammt vom wolf ab"...

*hust* wir stammen auch vom affen ab, und? deshalb ist das auf bäume klettern noch lang nicht das natürlichste für uns...(ja, ich weiß, nicht direkt vom affen sondern vum "ur-affen", aber wir haben gemeinsame verwandte)

wolf ist wolf- hund ist hund...


und sorry, aber wenn es dich dermaßen stört wenn der hund im haus ist... was machst du wenn er ernsthaft krank wird? darf er dann GÜTIGER weise im flur hocken? ne, da fehlt mir etwas verständniss...

und selbst hofhunde... 90% aller hofhunde die ich kenne dürfen ins haus. nicht in die schlafzimmer, aber wenigstens "ins rudel".

3 hunde allein draußen? da hast schneller als schauen kannst eine dynamik die sich am ende gegen euch richtet... ihr seid nie da, ihr gehört nicht zum rudel... und zu melden hast du da erst recht nix..

Off-Topic
hatten wir hier nicht eh mal so nen fall? 3 boxer, ständig draußen und allein, und alle 3 eine gefahr?


ne, ich bin absolut dagegen... schau mal dass du arbeit hast, dein/e kind/er hast und erziehst und das alles OHNE PROBLEME auf die reihe bekommst...

es ist zwar finanziell machbar, aber MUSS es unbedingt auf biegen und brechen sein?
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #16
Nochetwas zum thema Aussen- oder Innenhaltung: Der Hund ist kein Wolf!!! Er ist lang nicht so robust, wie ein Wolf und er lebt seit Jahrtausenden mit den Menschen zusammen (gerade Huskys wurden früher mit den Kindern IM Zelt oder IN der hütte mitaufgezogen) Der Grund warum die meisten Musher ihr huskyrudel draussen oder in einem Riesenzwinger halten, ist der das 4 bis 12 hunde meistens einfach nicht mehr ins Haus reinpassen! Aber wenn dort mal ein Hund krank wird, kommt der mit ins Haus, wenn sie nicht sowieso einen Teilbereich im Haus zur Verfügung haben!
Aber so wie ich das verstanden hab, möchtest du EINEN Hund aus dem Tierheim, und den allein den ganzen Tag draussen zu halten, wäre einfach NICHT Ok!
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #17
Wie die anderen würde ich vom Husky auf jeden Fall abraten - du holst dir ein echtes Arbeitstier ins Haus und meiner Meinung nach könntest du diesen nicht auslasten.
Wie akita schon erwähnt hat, braucht ein Husky Gesellschaft und zwei Hunde sind zuviel für dich.( allein zeitlich gesehen und auch die Kosten sind dann sicher zu hoch)

Aber egal welche Rasse, ein Hund passt momentan nicht in dein Leben denke ich und du solltest dir die Hundehaltung grundelegend nocheinmal überlegen und dich darüber informieren.

...Die Außenhaltung ist wirklich nicht ok, was verstehst du eig, genau unter "dem typischen" Hofhund - ich kenne fast keinen Hund der heute noch ausschließlich draußen lebt, wenn es das dann doch noch gibt, ist der Hund meist nicht ausgelastet "Der hat doch seinen" Garten heißt es dann immer...Warum möchte man einen Hund, wenn er eh allein im Garten lebt ?

...Du hast ja selbst gesagt, dass am Tag nicht länger als 4 Stunden draußen bist und das ist zu wenig.
 
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  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #18
Das sehe ich ganz ehrlich nicht so. Ein Hund gehört zu artgenossen und hat dort seine sozialen Bindungen zu bindne, nicht beim Menschen!!! Wenn ein Kaninchen in Einzelhaltung einen Menschen als Bezugsperson hat, wird man als was weiß ich für Tierquäler deklariert und soll ihm einen artgenossen bringen, dass die unnatürliceh Bindung durch eine natürliche ersetzt wird. Und beim Hudn SOLL man sogar die unnatürliche Bindung fördern? Das sehe ich nicht so. Hier sehe ich das CHema, das war schon immer so, der Hudn hat ja den Menschen, der fühlt sich wohl. Natürlicher ist mMn eine Bindung zu Artgenossen, die ich auch als artgerecht empfinde.
Es ist schön, wenn ein Hund dann auch zum Menschen schmusen kommt, dies sollte aber zweitrangig, auch für den Hund sein.

Dann zwing doch keinen Hund zu so einer "unnatürlichen" Bindung und kauf dir ein Paar Gänse, die bewachen auch den Hof und sind auch ohne "Rudelanschluss" zufrieden.

Deine Vorstellung von Hundehaltung halte ich für etwas bizarr.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #19
Hallo Leute,

bitte geht mich als Neuling doch nicht gleich so an und lest, was ich geschriebne habe einmal gründlich durch. Es gibt schon einige Punkte, die ich eingesehen habe, und das so schreibe, die im Nachhinein mir aber immenroch angekreidet werden.

Den Rest beantworte ich später oder morgen.

Gute Nacht und liebe Grüße

Kathrin
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #20
Meine Gedanken gehen da ehr Richtung Husky – meine Lieblingshunde – die das Problemlos aushalten können und für die ich das am artgerechtesten Finde.
Vergiss das mal wieder ganz schnell. Artgerechte Zwingerhaltung beginnt für mich ab drei Tieren. Wie möchtest Du drei Huskys auslasten, wo möchtest Du diese unterbringen? Das zu dem Punkt.

Na das ist doch klar. Aber gerade als Anfänger denke ich, sollte man sich aus dem Tierheim ein Tier nehmen, was für Anfänger empfohlen ist, eben eines, das schon erzogen ist und so. Oder seh ich das falsch?
Anfängerhund und Husky? Ich empfehle Dir etliche andere Rassen, aber diese Kombi passt nicht zusammen.

Das wusste ich nicht, dass es da so Probleme geben kann. Deswegen bin ich ja hier, um mich zu informieren. Wie schon gesagt, würde ich es nur mit Arten machen, die das vertragen. Mir stellt sich jetzt aber die Frage: Wie macht es der Wolf? Wieso verkümmert der nicht, der sogar im tiefsten Sibirien lebt?
Bitte unterscheide. Ein Hund ist und bleibt ein Hund, kein Wolf. Auch ein Husky ist kein Wolf.

unsere Nachbarn z.B. Wie machen die das dann? Da muss es doch also einen Weg geben.
Du wiederholst Dich desöfteren mit den Worten andere schaffen das auch, es gibt immer einen Weg. Ich frage Dich, was wenn nicht? Was, wenn Du scheiterst?

Auf unserer Tierheimseite steht, dass Hunde zwischen 400 und 700€ jährlich im Durschschnitt kosten, bei 700 wären das etwa 60€ im Monat, was ich auch völlig i.O. halte. Wie realitisch die Werte sind, weiß ich natürlich nicht.
Ich glaube bei Zwingerhaltung sind das noch ein paar Euro mehr. Mal drei. Sagen wir 250 Euro pro Monat. Abgesehen davon, dass Du es niemals schaffen wirst drei Husky zeitgleich neben einem Kind und Studium zu erziehen.

Ich find es einfach eklig, wenn der Hund in der Küche ist, gestreichelt wird udn dann ohne Hände zu waschen weitergekocht wird, oder so. In der Küche hat ein Hund nichts zu suchen. Ebensowenig im Schlafzimmer, im Kinderzimmer oder im Bad. Wie der Hudn meines Freundes, der nimmt den sogar im Bett, schrecklich. Der Hund kennt keien Grenzen.
Das höchste der Gefühle wäre für mich ein Hudn im Flur, dass er dort für die Nacht ein Körbchen hat. Damit könnte ich leben, gerade wenns -20 Grad oder so sind. Aber wie lernt er dann, dass die anderen Räume ncihts für ihn sind? Deswegen lieber komplet draußen.
Eventuell ordne ich Deine Beiträge falsch ein, aber für mich hat es nicht den Anschein als wenn Du Hunde "liebst". Edit: Nochmal kurz hierzu. Ich möchte Dir nicht unterstellen, dass Du Hunde nicht so lieben kannst wie jeder andere auch. Nein, ganz und gar nicht. Deine Beiträge lesen sich FÜR MICH nur sehr abwertend gegenüber Tieren, wie gesagt, für mich, dass soll nicht heißen, dass Du es auch so meinst. Liegt daran, dass ich eine volkommen andere Einstellung zur Hundehaltung habe. Also nimm es nicht persönlich. Dich möchte hier auch keiner angehen, wie Tierfreund schon sagte. Ganz sicher nicht.

Ok, ich sehe ein,d ass Du da recht hast. Deswegen war ja mein Gedanke vorhin, einen zweiten Hudn dazuzunehmen.
Auch zwei Hunde isoliert draußen zu halten finde ich nicht artgerecht. Normalerweise werden die Tiere zu fünft, sechst gehalten. Inklusive Zugang zum Haus.

Das war so nicht gemeint. Aber ein älterer Hund macht weniger Arbeit, weil er eben nicht mehr erzogen werden muss (im Normalfall)
Husky und wenig Arbeit? Du widersprichst Dir in diesem Bereich.

Das sehe ich ganz ehrlich nicht so. Ein Hund gehört zu artgenossen und hat dort seine sozialen Bindungen zu bindne, nicht beim Menschen!!! Wenn ein Kaninchen in Einzelhaltung einen Menschen als Bezugsperson hat, wird man als was weiß ich für Tierquäler deklariert und soll ihm einen artgenossen bringen, dass die unnatürliceh Bindung durch eine natürliche ersetzt wird. Und beim Hudn SOLL man sogar die unnatürliche Bindung fördern? Das sehe ich nicht so. Hier sehe ich das CHema, das war schon immer so, der Hudn hat ja den Menschen, der fühlt sich wohl. Natürlicher ist mMn eine Bindung zu Artgenossen, die ich auch als artgerecht empfinde.
Beantworte mir bitte die Frage, wofür der Hund gezüchtet wurde. Um im Rudel, alleine mit seinen Artgenossen durch die Wälder zu streifen? Nein, sicher nicht.

Hund, nicht Kaninchen. Wir sind beim Hund.

Warum meinst Du, dass es mind. 3 Hunde gemeinsam sein sollten? Damit sich eine Rangfolge bilden kann?
Alles andere wäre nicht artgerecht.

Ich frage Dich auch, aus welchen Gründen möchtest Du einen Hund haben?
 
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