- Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #1
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sanfterengel
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Hallo,
kurz erstmal zu meiner Vorgeschichte. Ich liebe Tiere eigentlich schon seit klein auf, auch Hunde. Seit wir hier aufs Dorf gezogen sind, hat sich bei mir jedoch langsam eine Angst vor fremdenen Hunden entwickelt (Schuld ist Streunerdackelirgendwasmischling Blacky). Als ich im Februar bei meinem Freund war, die einen Zwergdackel haben, bin ich die ersten Tage immer geflüchtet, sobald er mir in die Nähe kam.
Prinzipiell find ich Hunde aber richtig toll und würd gerne mal einen haben. Irgendwann hab ich mich mit dem Hund meines Freundes auch angefreundet und bin mit ihm Gassi gegangen udn so.
Letzte Woche bin ich nun das erste mal zu unsrem TH gefahren und hab gefragt, ob ich mit einem der Hunde spazieren gehen darf. Hab gesagt, dass ich Anfänger bin und entsprechend lieber einen etwas ruhigeren Hudn nehmen würde. Bin kurz raus und als ich wieder reinkam, saß ein wunschsüér, 5 Monate alter Welpe vor mir. Wurde ausgesetzt im Februar gefunden.
Ich war nun schon mehrmals mit ihm spazieren udn hab mich richtig in das süße Knäul verliebt.
ICh weiß nicht, darf ich den Link vom Tierheim zu ihm einfügen?
Nun überlege ich mir, ob es möglich ist, dass ich mir den süßen Sono, oder auch einen anderen Hund aus dem Tierheim adoptiere. Ich will natürlich nur das Beste für das Tier und informiere mich momentan, ob es möglich ist, und ob cih einem Hund gerecht werden kann.
Mein Sohn sit momentan 16 Monate alt, darauf muss ich achten. Ansonsten lebe ich momentan bei meinen Eltern. Die wären denke ich nicht so dafür... aber da ich volljährig bin, sollte es möglich sein, solange ich eine andere Unterbringungsmöglichkeit finde.
Wichtig ist für mich, dass ein Hund NICHTS im Haus zu suchen hat. Hunde stammen vom Wolf ab und gehören nach draußen. Solche Fußschemel sind ncihts für mich, die vertragen das Klima drausen nicht. Ein Hudn muss schon ne ordentliche Größe haben.
Ich bin momentan Hartz IV - Empfänger. Ich denke aber, einen Hund sollte ich mir noch leisten können.
Eure Gegenargumente werden jetzt sicher sein, dass meien Eltern mich nicht unterstützen. Bitte haltet mich nicht für durchgeknallt oder Naiv, sondern hört Euch erstmal meine Argumente an. Ich bin auch für Gegenargumente offen udn lasse mich auch überzeugen, aber man sollte immer erst alle Seiten sich ansehen udn nciht gleich drauflosfeuern.
Wichtig ist für mich, dass mein Sohn mit Tieren aufwächst und sie als Lebewesen achten lernt, die auch Gefühle haben. Dazu eignen sich momentan meien Hamster noch nciht, einen Hudn könnte ich mir da ehr vorstellen.
Außerdem möchte ich dsa Tierheim somit unterstützen.
In den Urlaub fahren brauche ich nicht. Seit mein Sohn auf der Welt ist, bin ich nicht mehr weg gewesen, außer die 700km zu meinem Freund einmal. Ich gebe mein Geld lieber für Tiere aus, als für einen Urlaub. Da gibt es schonmal kein Problem.
Dann der Tierarzt. Ich habe mir die drei Hunde nacht durchgelesen und bin immernoch am Stöbern. Vom barfen war ich schon vorher überzeugt, interessanter sind dort die Impfseiten und ich denke, da ist etwas wahres dran, sodass Impfkosten nicht so häufig anfallen würden. Futter ist barfen, das soll ja sogar am billigsten sein.
Mometan mache ich mein Abi. Zur Zeit bin ich 2x die WOche für 2 Stunden weg zur Konsultation, viel mehr ist auch nicht mehr. Danach sind Sommerferien, aber da weiß ich nicht, wsa mir das Arbeitsamt aufbrummt. :|
Danach muss ich mal schauen, hier erwarten alle von mir, dass ich studiere, wozu ich eigentlich keine Lust habe,
Die täglichen Spaziergänge sind kein Problem, die mach ich durch meinen Sohn eh, da kann auch ruhig noch ein Hund nebenherlaufen. Die Zeit wäre da.
Es gibt eigentlich nur zwei Punkte, die ich ernsthafter durchdenken muss.
1. Unterbringung - aber da würde ja für nachts eigentlich eien Hundehütte oder so reichen udn tagsüber kann er ja rumtollen
2. Was mach ich, wenn ich studiere, arbeite oder ne Ausbildung mache.
Aber das schaffen andere ja auch, also muss es gehen.
Meine Fragen nun an EUch. Habe ich in meinen Überlegungen was wesentliches vergessen? Oder einen Geadankenfehler? Sehr ihr für meine Probleme eine Lösung?
Und würdet ihr mir zu einer undehaltung raten? Es muss ja nciht dieser 5 Monatige Welpe sein, im Tierheim ist auch ein 11jähriger, der dadurhc kaum noch Chancen auf eine Vermittlung hat, de rwürde mich auch reizen. Und durchs ALter braucht er ja auch weniger Aufmerksamkeit.
Ich bitte Euch nur, wirklich nicht von vornherein einfahc nein zu sagen, sondern wirklich auch meine Argumente zu beachten.
Freu emich auf Eure Empfehlungen, Tipps udn Diskusionen!
LG
Kathrin
kurz erstmal zu meiner Vorgeschichte. Ich liebe Tiere eigentlich schon seit klein auf, auch Hunde. Seit wir hier aufs Dorf gezogen sind, hat sich bei mir jedoch langsam eine Angst vor fremdenen Hunden entwickelt (Schuld ist Streunerdackelirgendwasmischling Blacky). Als ich im Februar bei meinem Freund war, die einen Zwergdackel haben, bin ich die ersten Tage immer geflüchtet, sobald er mir in die Nähe kam.
Prinzipiell find ich Hunde aber richtig toll und würd gerne mal einen haben. Irgendwann hab ich mich mit dem Hund meines Freundes auch angefreundet und bin mit ihm Gassi gegangen udn so.
Letzte Woche bin ich nun das erste mal zu unsrem TH gefahren und hab gefragt, ob ich mit einem der Hunde spazieren gehen darf. Hab gesagt, dass ich Anfänger bin und entsprechend lieber einen etwas ruhigeren Hudn nehmen würde. Bin kurz raus und als ich wieder reinkam, saß ein wunschsüér, 5 Monate alter Welpe vor mir. Wurde ausgesetzt im Februar gefunden.
Ich war nun schon mehrmals mit ihm spazieren udn hab mich richtig in das süße Knäul verliebt.
ICh weiß nicht, darf ich den Link vom Tierheim zu ihm einfügen?
Nun überlege ich mir, ob es möglich ist, dass ich mir den süßen Sono, oder auch einen anderen Hund aus dem Tierheim adoptiere. Ich will natürlich nur das Beste für das Tier und informiere mich momentan, ob es möglich ist, und ob cih einem Hund gerecht werden kann.
Mein Sohn sit momentan 16 Monate alt, darauf muss ich achten. Ansonsten lebe ich momentan bei meinen Eltern. Die wären denke ich nicht so dafür... aber da ich volljährig bin, sollte es möglich sein, solange ich eine andere Unterbringungsmöglichkeit finde.
Wichtig ist für mich, dass ein Hund NICHTS im Haus zu suchen hat. Hunde stammen vom Wolf ab und gehören nach draußen. Solche Fußschemel sind ncihts für mich, die vertragen das Klima drausen nicht. Ein Hudn muss schon ne ordentliche Größe haben.
Ich bin momentan Hartz IV - Empfänger. Ich denke aber, einen Hund sollte ich mir noch leisten können.
Eure Gegenargumente werden jetzt sicher sein, dass meien Eltern mich nicht unterstützen. Bitte haltet mich nicht für durchgeknallt oder Naiv, sondern hört Euch erstmal meine Argumente an. Ich bin auch für Gegenargumente offen udn lasse mich auch überzeugen, aber man sollte immer erst alle Seiten sich ansehen udn nciht gleich drauflosfeuern.
Wichtig ist für mich, dass mein Sohn mit Tieren aufwächst und sie als Lebewesen achten lernt, die auch Gefühle haben. Dazu eignen sich momentan meien Hamster noch nciht, einen Hudn könnte ich mir da ehr vorstellen.
Außerdem möchte ich dsa Tierheim somit unterstützen.
In den Urlaub fahren brauche ich nicht. Seit mein Sohn auf der Welt ist, bin ich nicht mehr weg gewesen, außer die 700km zu meinem Freund einmal. Ich gebe mein Geld lieber für Tiere aus, als für einen Urlaub. Da gibt es schonmal kein Problem.
Dann der Tierarzt. Ich habe mir die drei Hunde nacht durchgelesen und bin immernoch am Stöbern. Vom barfen war ich schon vorher überzeugt, interessanter sind dort die Impfseiten und ich denke, da ist etwas wahres dran, sodass Impfkosten nicht so häufig anfallen würden. Futter ist barfen, das soll ja sogar am billigsten sein.
Mometan mache ich mein Abi. Zur Zeit bin ich 2x die WOche für 2 Stunden weg zur Konsultation, viel mehr ist auch nicht mehr. Danach sind Sommerferien, aber da weiß ich nicht, wsa mir das Arbeitsamt aufbrummt. :|
Danach muss ich mal schauen, hier erwarten alle von mir, dass ich studiere, wozu ich eigentlich keine Lust habe,
Die täglichen Spaziergänge sind kein Problem, die mach ich durch meinen Sohn eh, da kann auch ruhig noch ein Hund nebenherlaufen. Die Zeit wäre da.
Es gibt eigentlich nur zwei Punkte, die ich ernsthafter durchdenken muss.
1. Unterbringung - aber da würde ja für nachts eigentlich eien Hundehütte oder so reichen udn tagsüber kann er ja rumtollen
2. Was mach ich, wenn ich studiere, arbeite oder ne Ausbildung mache.
Aber das schaffen andere ja auch, also muss es gehen.
Meine Fragen nun an EUch. Habe ich in meinen Überlegungen was wesentliches vergessen? Oder einen Geadankenfehler? Sehr ihr für meine Probleme eine Lösung?
Und würdet ihr mir zu einer undehaltung raten? Es muss ja nciht dieser 5 Monatige Welpe sein, im Tierheim ist auch ein 11jähriger, der dadurhc kaum noch Chancen auf eine Vermittlung hat, de rwürde mich auch reizen. Und durchs ALter braucht er ja auch weniger Aufmerksamkeit.
Ich bitte Euch nur, wirklich nicht von vornherein einfahc nein zu sagen, sondern wirklich auch meine Argumente zu beachten.
Freu emich auf Eure Empfehlungen, Tipps udn Diskusionen!
LG
Kathrin