Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich?

Diskutiere Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Leute, bitte geht mich als Neuling doch nicht gleich so an und lest, was ich geschriebne habe einmal gründlich durch. Es gibt schon einige...
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  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #21
Hallo Leute,

bitte geht mich als Neuling doch nicht gleich so an und lest, was ich geschriebne habe einmal gründlich durch. Es gibt schon einige Punkte, die ich eingesehen habe, und das so schreibe, die im Nachhinein mir aber immenroch angekreidet werden.

Den Rest beantworte ich später oder morgen.

Gute Nacht und liebe Grüße

Kathrin

OT: Fühl dich bitte nicht angegriffen, es ist immer schwer das Geschriebene am PC richtig zu interpretieren - man hat ja nur die Worte, ohne Gesichtsausdruck aber mit Kritik muss man in einem Forum eben rechnen, gerade bei dieser Problematik.

Du kannst dir aber sicher sein, dass dir niemand was böses will, wir wollen nur die Fragen beantworten und dich auf verschiedene Problematiken hinweisen.
 
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  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #22
Ich kann mich eigentlich nur meinen Vorschreibern anschließen.Einen Hund ausschließlich draussen zu halten halte ich für Tierquälerei,das wird unseren Haushunden einfach nicht gerecht.Mein Hund ist ein ehemaliger Strassenhund,kannte also vorher gar kein Haus von innen.Man kann sich nicht vorstellen,wie er sich nach extrem kurzer Zeit im Haus wohlgefühlt hat.Er hält sich auch gern draussen auf,hat auch zumindest im Sommer immer die Möglichkeit sich im Garten aufzuhalten.Nur wenn er seine Menschen längere Zeit nicht um sich hat ,ist es ihm auch schnell unbehaglich und er geht wieder rein.Und ich scheine deiner Meinung nach einen sehr ungewöhnlichen Hund zu haben.Wenn ich nämlich mit meinem Hund unterwegs bin und wir treffen andere Hunde,wird immer zuerst der Hundehalter begrüßt und dann erst der andere Hund(bis auf eine Ausnahme.)Was aber noch ein ganz anderer Aspekt wäre;ich möchte möglichst viel Zeit mit meinem Hund verbringen und sehe ihn als Familienmitglied.Halte ich jetzt einen Hund ausschließlich draussen,wird er ja auch nicht stubenrein;ergo kann ich ihn auch niergends mitnehmen wie z.B.zu Freunden,Verwandten oder in den Urlaub.Wäre für mich undenkbar,denn es schränkt den Hund ungemein ein und mich schlußendlich auch.

L.G.
Martina;)
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #23
Was spricht den nun wirklich gegen den Hund im Haus?
Du kanst ihm ja beibringen das er nicht auf möbel/ins bett/mit ins badezimmer darf.
und niemand zwingt dich den hund zu streicheln wärend du essen machst.
wenn du den hund gut erzihst (und man kann auch ältere hunde noch erzihen) dann ist das bei weitem nciht so schlimm wie bei deinem freund.
Ich nehm den Hund von meinem Freund auch nicht mit aufs klo sondern lass ihn vor der Tür stehn wenn er mir bis dahin nachdackelt.
Wenn gekocht wird ligt der Hund in der Küche in seinem Körbchen.
Und wenn der Hud nicht ständig was zugesteckt bekommen würde stünde er auch nciht neben dem esstich und bettelt nach futter.Das sind sachen der erzihung.

Unter Hofhund habe ich immer den armen Husky im kopf. Der Tag und nacht drausen lag, einmal am Tag gefüttert wurde und einmal am Tag kurz an der Leine Gassi durfte, und sonst immer an seiner leine hing... sowas wünsche ich keinem Tier. Der arme Hund starb einsam und alleine, selbst als er krank war durfte er nicht rein weil er unsauber war... Mir tut das Tier bis heute leid... vorallem wenn ich an dei faulen ausreden der besitzer denke...
Kein Hund sollte so leben/enden müssen...
Und dann bracuht man auch keinen Hund. Wenn man sich eh nur ein paar stunden um den Hund kümmern will kann man doch einfach weiter im Tierheim mit den Hunden dort Gassi gehen, die freuen sich über etwas geselschaft bis sie vermittelt werden...
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #24
Hallo,
ich fand Skeddys Beitrag jetzt wirklich mal so richtig Klasse. ...cool, danke.

Zum "angehen " oder "auseinander nehmen" wie du selbst geschrieben hast: Tatsächlich ist dieses Forum hier eines der nettesten und höflichsten die ich kenne. Du musst halt auch verstehen, daß Du es mit mehr oder minder Hunde verrückten Leuten zu tun hast, die alleine die Vorstellung von "reinen "Hofhunden" sehr provoziert. Also mich zumindest.Naja und deine Theorie über "Bindung zum Hund" ist halt auch eher fragwürdig und gruselt mich - Mich würde tatsächlich interessieren wie Du da drauf kommst?


Wieso möchtest Du überhaupt einen Hund? Wenn du sie bzw. ihr Fell / anfassen eigentlich eklig findest, Bindung von Hund an seinen Mensch für unnatürlich hältst und im Prinzip eher Angst vor Hunden hast. Ich komm da nicht dahinter.

Also ich meine diese Fragen wirklich ernst.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #25
Du musst halt auch verstehen, daß Du es mit mehr oder minder Hunde verrückten Leuten zu tun hast, die alleine die Vorstellung von "reinen "Hofhunden" sehr provoziert. Also mich zumindest.Naja und deine Theorie über "Bindung zum Hund" ist halt auch eher fragwürdig und gruselt mich - Mich würde tatsächlich interessieren wie Du da drauf kommst?


Wieso möchtest Du überhaupt einen Hund? Wenn du sie bzw. ihr Fell / anfassen eigentlich eklig findest, Bindung von Hund an seinen Mensch für unnatürlich hältst und im Prinzip eher Angst vor Hunden hast. Ich komm da nicht dahinter.
Also ich meine diese Fragen wirklich ernst.

Suno, du hast das jetzt sehr gut beschrieben.
Gerade, unsere Reaktionen auf die Hofhaltung - die für mich. bzw. alle hier unvorstellbar ist.

Deine Fragen bzw. die Antworten darauf würden mich auch interessieren.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #26
Was aber noch ein ganz anderer Aspekt wäre;ich möchte möglichst viel Zeit mit meinem Hund verbringen und sehe ihn als Familienmitglied.Halte ich jetzt einen Hund ausschließlich draussen,wird er ja auch nicht stubenrein;ergo kann ich ihn auch niergends mitnehmen wie z.B.zu Freunden,Verwandten oder in den Urlaub.Wäre für mich undenkbar,denn es schränkt den Hund ungemein ein und mich schlußendlich auch.

L.G.
Martina;)

Jep... unterschreibe ich sofort! Ich denke, das Problem ist, die meisten/wenn nicht alle, sehen hier ihren Hund so- als einen Begleiter, einen Freund, ein Familienmitglied, und ich tu mir schwer, einzuordnen,wie du denn deinen Hund sehen möchtest? Was wird er für dich sein? Hunde sind mehr, und brauchen mehr Aufgaben, als im Hof zu leben und dort ihr Dasein zu fristen...deswegen raten dir hier auch alle von der Aussenhaltung ab (von der Huskyhaltung rede ich jetzt gar nicht). Ein Hund gehört zu seinem Menschen, er will bei ihm sein, er wird, und das solltest du uns Hundehaltern jetzt einfach mal glauben, sehr unglücklich werden, wenn du ihm den größtmöglichen Kontakt mit seinem Rudel - in diesem Fall deine Familie - verwehrst!
Ich will dich auch nicht angreifen, oder dergleichen, wirklich nicht, aber ich selber kenne Hofhunde, (wir leben hier auch eher ländlich) und ich kann nicht anders, als diese Tiere wirklich zu bemitleiden! Sie sind traurig, sie sind scheu, unsicher und oft aggressiv gegenüber den Menschen.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #27
Ich glaub, hier macht sich gerade jemand einen Spaß. Wenn dem nicht so sein sollte, dann hoffe ich, daß die Nachbarn ein offenes (und schnelles) Ohr und Auge haben.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #28
Thema der Hund ist kein Wolf:

Also ih vergleiche Hund und Wolf sehr gerne^^ :)
Aber mit der Außenhaltung sehe ich das Problem nciht darn das es zu kalt ist, somdern das jeder Hund (oder Wolf) BEI seinem Rudel sein will. Und egal ob du nun 1, 2 oder 5 Hunde hast, DU bist der Rudelführer, somit wichtigster TEIL des Rudels. Und wenn der Hund nur alleine in dem Eisigen Zwinger lebt, puh...

Außerdem braucht ein Husky sehr viel Auslauf! Das sind ausdauernde Hunde, die sehr viel Erziehung und Bewegung brauchen, davon würde ich (und ich glaube alle anderen hier) dir abraten. Ich glaube überhaupt, dass du dir das nochmal genau überlegen solltest.

Meine Eltern wollten auch, dass ich mit Tieren aufwachse- eine Hund haben wir aber erst gekaut, als ich 12 war. Da hatte ich schon so halbwegs das Alter mit ihm rauszugehen und einen kleinen Teil der Erziehung zu übernehmen. Warte vielleicht noch ein paar Jahre ab, vielleicht gibt es andere Tierarten die dir gefallen, die nicht soo viel Aufmerksamkeit brauchen? Kleintiere?
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #29
sie hat ja auch einen Hamster. Nur verstehe ich nicht was am hund ekelhaft und am hamster ok ist wenn die im haus sind...:eusa_think:

Ich hatte auch mal angst vor hunden und das kann dir einige probleme bereiten.
Zum einen darfst du dann beim gassi gehen nicht ängstlich auf andere hunde reagieren, sonst merkt das dein hund, zum anderen kannst du dir schlecht den nötigen respekt von deinem hund verdihnen wenn du dich vor ihm fürchtest.
Gerade bei Hunden wie dem Husky wird das dann zu einem masiven problem werden.
Und bist du dir sicher das du dem auchnoch gewachsen bist wenn der Hund erstmal merkt das er der scheff sein kann wenn er will?

Zudem muss dein Hund gut in der Familie integreirt sein wenn du noch ein Kind planst, oder du holst den Hund eh erst wenn dein Zweites kind etwas älter ist. Umgang mit Tieren kannst du ihnen ja so auch schon beibringen.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #30
Also zum Thema Wolf und draußen leben und warum es nicht für Hunde nicht so gesund ist! DIe Frage beantwortet sich ganz einfach^^! Seit wieviel Jahrhunderten ist der Hund schon Hund und worde domestiziert! Klar stammt er vom Wolf ab, aber es ist eine Ewigkeit her, von daher immer zu sagen bei Wölfen ist es auch so ist nicht immer richtig!
Wölfe können nicht bellen nur heulen, da sieht man ja z.B. schon wie wenig Wolf noch in den Hunden steckt! Bei verhalten und Körpersprache ist noch vieles vorhanden trotzdem kann man sie nicht auf einer Stufe setzten weil dafür zuviele Generarationen zwischen sind!
Lg Yvi
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #31
Einen wunderschönen guten Morgen!

Bevor ich auf Eure Beiträge direkt antworte, hab ichb vorher noch was anderes.
Ich finde es schade, wie ihr Dinge in meine Beiträge hineininterpretiert, die ich nie gesagt und gemeint habe. Mag sein, dass ich mich manchmal falsch ausgedrückt habe, aber teilweise nehmen hier Vermutungen von Euch ein Eigenleben an. Das find ich nicht so toll.
Übrigens, irgendwer meinte, ich würde hier nur Spaß machen. Das ist nicht der Fall, ich mache mir wirklich Gedanken um das Thema und meine meine Fragen ernst!

Achso, nochwas. Bevor ihr mir nen Strick draus dreht. Es ist in einer Diskusion völlig normal, dass ein Mensch zu Ende der Diskusion andere Ansichten als am Anfang vertritt, weil man mit der Diskusion wächst und reift. Nicht, dass ihr mir am Ende erzählt, ich würde mir widersprechen, wenn ich nun nach und nach Dinge einsehe und das dann anders als vorher schreibe!

So, nun aber zum eigentlichen.

Wenn du noch keinen Hund hattest würde ich dir absolut von einem Husky abraten! Ein Husky ist meiner Meinung nach einer schwersten Hunden den man sich ins Haus holen kann und absolut nicht für Anfänger geeignet!

Das ist mir bewusst. Ich habe mich vor 3 Jahren mal intensiv mit Huskys auseinandergesetzt und informiert. Als ersten Hund würde ich den auch nicht nehmen. Ich hab gehört, dass Huskymischlinge recht gut zu händeln wären, stimmt das? In unserem Tierheim sidn aus einem Großnotfall knapp 50 Huskymischlinge...

mmmh noch mal ganz kurz zum Husky,da du weiteroben geschrieben hast, dass das dein Traumhund wäre: Ich kann dir nur davon abraten, sowas als Ersthund zu nehmen! Sie werden zwar oft draussen gehalten, aber in diesem Fall ist es ehrlich Tierquälerei, sie ALLEIN draussen zu halten! Da müssen mindestens noch ein oder mehrere dazukommen und zwei Huskywelpen später junghunde und dann Erwachsene Hunde zugleich auszulasten mit Kind, vielleicht Arbeit und/oder Studium geht überhaupt nicht!

Da hast Du auch vollkommen recht. Ich hatte auch nicht vor, mir jetzt nen Husky zu besorgen. Ich weiß, dass sie sehr kompliziert sein können, aber eben nicht sien müssen. Beim richtigen Züchter mit guter Sozialisierung kann man auch gut erzogene Huskys haben. Aber das kostet sicher auch ne Menge und ich will da am Anfang auch kein Risiko eingehen.

Gerade ein Husky braucht immer ein Rudel um einigermaßen glücklich sein zu können, und wenn du ihn schon von einem Menschenrudel abhalten willst, würde er verkümmern, wenn er nicht wenigstens ein Hunderudel hätte.
Dazu kommt noch: Die sportliche Auslastung (die geistige, die genausowichtig ist, lass ich jetzt mal aussen vor), also ich hoffe du bist ein richtig sportlicher Mensch und hast jemanden der 2 bis 3 Stunden am Tag auf dein Kind aufpasst, während du bei -10 oder +25 ° durch die Wildnis rennst/radelst.

Nene, das geht anders. Hundeschlitten, Kind in den Transportbeutel und los gehts. :D Nein, Du hast recht, das sind alles ernsthafte und gute Argumente. Wie gesagt, ein Husky wäre mein Traumhund, aber eben momentan auf keinen Fall der richrtige für mich.

Ein Husky ist KEIN Wachhund! Der würd jeden, der auf deinen Hof kommt, schwanzwedelnd begrüßen und maximal beheulen...aber sicher nicht bewachen!
Ich hoffe euer Grundstück ist komplett eingezäunt, einen halben Meter in die Erde und mind. 2 Meter in die Höhe, ansonsten kannst du deinen Husky im Umkreis von 20km suchen gehen.
Wir haben 2 Huskys hier bei uns und keiner von denen darf jemals von der Leine, denn egal ob Herrchen schon 10km laufen war oder nicht, würde er ihn losmachen, wäre er über alle Berge.

Oh, guit zu wissen. Das wollte ich eh mal fragen, wie so ein Grundstück allgemein eingezäunt werden sollte, für Mittel- große Hunde. Reicht da einfacher Maschendraht? Sicher nicht, oder?
Auf den Rest geh ich jetzt mal nciht ein, da ein Husky für mich momentan eh nicht in Frage kommt.
Aber trotzdem danke für die Ausführungen! Ich lerne hier viel neues dazu!

Ein Husky ist KEIN Wachhund! Der würd jeden, der auf deinen Hof kommt, schwanzwedelnd begrüßen und maximal beheulen...aber sicher nicht bewachen!
Ich hoffe euer Grundstück ist komplett eingezäunt, einen halben Meter in die Erde und mind. 2 Meter in die Höhe, ansonsten kannst du deinen Husky im Umkreis von 20km suchen gehen.
Wir haben 2 Huskys hier bei uns und keiner von denen darf jemals von der Leine, denn egal ob Herrchen schon 10km laufen war oder nicht, würde er ihn losmachen, wäre er über alle Berge.

Öhm... trotzdem hat der Hund noch viele Wesenszüge vom Wolf, die einen mehr, die anderen weniger. Aber ich dneke, dass es da noch mehr Ähnlichkeiten gibt, als bei uns Menschen. (Wobei ich ja eh Christ bin und nicht an die Evolution glaube).
Verbessert mich, wenn ich da falsch liege, aber für mich haben die noch viel Ähnlichkeiten.
Aber wie gesagt, ich lass mich gerne belehren.

und sorry, aber wenn es dich dermaßen stört wenn der hund im haus ist... was machst du wenn er ernsthaft krank wird? darf er dann GÜTIGER weise im flur hocken?

Krankheit ist was anderes, da darf er in den Kuhstall. :D Ne, klar darf er dann ins Haus!

Der Grund warum die meisten Musher ihr huskyrudel draussen oder in einem Riesenzwinger halten, ist der das 4 bis 12 hunde meistens einfach nicht mehr ins Haus reinpassen!

Komisch, wenns so viele sind, ists plötzlich erlaubt, und es wird mir als Beispiel gegeben, dass ichs nicht machen soll? Hä? Sehr suspekt. Ich dachte, da entwickelt sich ne Eigendynamik gegen einen selbst?

Aber so wie ich das verstanden hab, möchtest du EINEN Hund aus dem Tierheim, und den allein den ganzen Tag draussen zu halten, wäre einfach NICHT Ok!

Jap, wäre es nicht. Seh ich ja ein, wie oben bereits geschrieben. Also, entweder mehrere Hunde draußen, oder einer, der zumindest in ein oder zwei Räume mit darf. Ok, seh ich ja alles ein.

Aber egal welche Rasse, ein Hund passt momentan nicht in dein Leben denke ich und du solltest dir die Hundehaltung grundelegend nocheinmal überlegen und dich darüber informieren.

Da könntest Du schon recht haben. Deswegen bin ich ja hier, um mich dann eben auch für später zu informieren. Es geht ja letztendlich um da sWohl des Tieres.

...Die Außenhaltung ist wirklich nicht ok, was verstehst du eig, genau unter "dem typischen" Hofhund

Der typische Hofhund.... so wie bei den Bauern und Farmern halt, wie es früher war. Der seine Hütte hatte, aufs Feld mitkam und den Hof bewachte, mit den Kindern tobte und einfch auch für die Familie da war, und auch seinen Platz in der Familie hatte.

Das wusste ich nicht, dass es da so Probleme geben kann. Deswegen bin ich ja hier, um mich zu informieren. Wie schon gesagt, würde ich es nur mit Arten machen, die das vertragen. Mir stellt sich jetzt aber die Frage: Wie macht es der Wolf? Wieso verkümmert der nicht, der sogar im tiefsten Sibirien lebt?
Bitte unterscheide. Ein Hund ist und bleibt ein Hund, kein Wolf. Auch ein Husky ist kein Wolf.
Das beantwortet aber nciht meien Frage, wie der Wolf das aushält.

Du wiederholst Dich desöfteren mit den Worten andere schaffen das auch, es gibt immer einen Weg. Ich frage Dich, was wenn nicht? Was, wenn Du scheiterst?

Es geht mir nicht darum, auf biegen udn brechen die anderen Nachzumachen, sondern zu wissen, wie sowas funktionieren KANN! ICh will aus den Erfahrungen anderer LERNEN.
Also wäre es schön, wenn mir solche Fragen beantwortet werden, statt mich vollzunölen, dass solche Fragen nicht auf meine Situation passen (etwas übertrieben gesagt).

Eventuell ordne ich Deine Beiträge falsch ein, aber für mich hat es nicht den Anschein als wenn Du Hunde "liebst". Edit: Nochmal kurz hierzu. Ich möchte Dir nicht unterstellen, dass Du Hunde nicht so lieben kannst wie jeder andere auch. Nein, ganz und gar nicht. Deine Beiträge lesen sich FÜR MICH nur sehr abwertend gegenüber Tieren, wie gesagt, für mich, dass soll nicht heißen, dass Du es auch so meinst. Liegt daran, dass ich eine volkommen andere Einstellung zur Hundehaltung habe. Also nimm es nicht persönlich. Dich möchte hier auch keiner angehen, wie Tierfreund schon sagte. Ganz sicher nicht.

Mal kurz hierzu. Ich kann ein Hundn ja nicht lieben, wenn ich zu keinem eine Beziehung aufbauen konnte. Wobei mir das zugegebenermaßen schwer fällt. Aber den Hund als Tier finde ich toll und liebe ihn auch auf gewisse Weise.
Dass ich abwertend über Tiere denke, sehe ich nicht so. Ich arangiere mich im Tierschutz, bin Pflegestelle in der Hamsterhilfe Nord, ich bin Vegetarier für den Tierschutz... was soll ich also noch alles machen, damit es so rüberkommt, wie es ist, nämlich, dass mir Tiere mindestens soviel Wert sind, wie Menschen, wenn nicht sogar mehr?

Husky und wenig Arbeit? Du widersprichst Dir in diesem Bereich.

Das bezog sich nicht auf Huskys. Das meitne ich mit dem Eigenleben, das sich hier entwickelt. Ich habe ERWÄHNT, dass Huskys meine Lieblingshunde sind, und plötzlich denken alle, dass ich sofort einen hier auf dem Hof stehen haben will. Das hat einer falsch interpretiert, die andern lesen das, und alle denken nur noch, dass ich einen Husky haben will, statt meine Beiträge zu lesen. Morgen heißt es dann, dass ich fünf Huskys in nem 2qm Zwinger in reiner Außenhalötung habe. Das kann nicht sein, das meinte ich vorhin.

Alles andere wäre nicht artgerecht.

Das ist jetzt eine Behauptung, die Du aufstellst. Ich glaub es DIr auch, trotzdem hätte ich gerne eine Begründung dafür, warum das so ist.

Ich frage Dich auch, aus welchen Gründen möchtest Du einen Hund haben?

1. Ich möchte einer armen Kreatur aus dem Tierheim etwas gutes tuen
2. ich möchte das Tierheim entlasten udn somit Platz für neue Tiere schaffen, die es nötig haben
3. Ich finde Hunde ganz tolle Tiere. Sie sehen toll aus, haben ein tolles natürliches Wesen.
4. Ich möchte, dass mein Sohn mit Tieren aufwächst. Was eignet sich da besser, als ein Hund? "Kleine Jungs und Hunde gehören einfach zusammen."

(!die Punkte sind NICHT nach Priorität geordnet!)

OT: Fühl dich bitte nicht angegriffen, es ist immer schwer das Geschriebene am PC richtig zu interpretieren - man hat ja nur die Worte, ohne Gesichtsausdruck aber mit Kritik muss man in einem Forum eben rechnen, gerade bei dieser Problematik.

Du kannst dir aber sicher sein, dass dir niemand was böses will, wir wollen nur die Fragen beantworten und dich auf verschiedene Problematiken hinweisen.

Ich habe von Anfang an mit Kritik gerechnet. Das ist nicht das Problem. Leider gibt es jedoch keine konstruktive Kritik. Und wie Du sagst, will man mich auf die Problematik hinweisen, das ist auch alles ok, aber man beantwortet mir NICHT meine Fragen, sondern sagt nur, dass es eh nicht bei mir geht. Das ist das, was mich stört. Und eben dieses reininterpretieren und das sich entwickelnde Eigenleben.
Dass ihr alle zum Wohle der Tiere handelt, ist mir klar.

ergo kann ich ihn auch niergends mitnehmen wie z.B.zu Freunden,Verwandten oder in den Urlaub.Wäre für mich undenkbar,denn es schränkt den Hund ungemein ein und mich schlußendlich auch.

In den Urlaub muss ich nicht unbedingt. Ich bleibe lieber zu Hause bei meinen Tieren. Höchstens mal auf nen Bauernhof oder so, aber auch das brauch ich nicht.
Zu Freunden. Wenn ich z.B. zu der einen Familie fahr, die sind auch meiner Meinung, ein Hund gehört nicht ins Haus,d a müsste der Hund auf dem Hof bleiben. Zu meinem Freund wäre das kein Problem, die haben selbst Hunde und meine Eltern sind auch meienr Meinung. Ein Hund hat im Haus nichts verloren.

Was spricht den nun wirklich gegen den Hund im Haus?

OIch glaibe, so genau rationelle Gründe hab ich bei genauer Überlegung nicht. Ehr die Tradition/Erziehung, die hygienische Sicht und die Sicht der Rangfolge. Als rangniedrigster hat der Hund bestimmte Rechte halt nicht. Aber ich kann ja auch nochmal drüber nachdenken.

Unter Hofhund habe ich immer den armen Husky im kopf. Der Tag und nacht drausen lag, einmal am Tag gefüttert wurde und einmal am Tag kurz an der Leine Gassi durfte, und sonst immer an seiner leine hing... sowas wünsche ich keinem Tier. Der arme Hund starb einsam und alleine, selbst als er krank war durfte er nicht rein weil er unsauber war... Mir tut das Tier bis heute leid... vorallem wenn ich an dei faulen ausreden der besitzer denke...
Kein Hund sollte so leben/enden müssen...

Nein, so meine ich es sicher nicht. Ein Hudn gehört nicht an die Leine, sondern muss laufen können. Gassi an der kurzen Leine ist nichts. Ein Hund muss toben und rennen und sich auspowernd! So wie Du es beschrieben hast, soll es auf keinen Fall bei mir sein!

.Naja und deine Theorie über "Bindung zum Hund" ist halt auch eher fragwürdig und gruselt mich - Mich würde tatsächlich interessieren wie Du da drauf kommst?

Ganz einfach. Ich nehme das Wort "artgerecht" wörtlich. Ich schaue mir das natürliche Leben der Tiere an und versuche, es danach anzumessen. Nicht ich passe die Tiere meinem Lebenssteal an, sondern ich passe mich IHREM Lebenssteal an. Und bei Hunden ist das nunmal das Rudel unter Artgenossen. Oder liege ich mit dieser Sichtweise so falsch?

Wieso möchtest Du überhaupt einen Hund? Wenn du sie bzw. ihr Fell / anfassen eigentlich eklig findest, Bindung von Hund an seinen Mensch für unnatürlich hältst und im Prinzip eher Angst vor Hunden hast. Ich komm da nicht dahinter.

Warum hab ich weiter oben schon gesagt. Ich finde sie/ihr Fell nicht eklig. Ich hab auch niochts dagegen, nen Hund auf die Schnauze zu küssen. Nur gewisse Dinge, wie danach Hände waschen, wenn man kocht, oder sowas, müssen sein.
Jap, ich halte die Bindung unnatürlich, aber die Hunde, die jetzt da sind, müssen auch irgendwo unterkommen. Die können nichts dafür. Ich würde auch keinen von nem Züchter nehmen.
Wobei ich noch sagen muss, dass eine gewisse Bindung zum Menschen schon ok ist, solange sie hauptsächlich aber ihre Artgenossen haben und die Menschen ehr weniger wichtig sind. Wobei da wirklich die Frage mit der Rangordnugn und dem Gehorchen ist, das sehe ich ja auch ein. Ich halte meine Theorie schon für richtig, aber ich weiß nicht, in wie weit sie Praktikabel ist. Obs da irgendeinen Mittelweg gibt. Dass der Mensch zwar RUdelführer it, aber die Tiere ansonsten den Rest unter sich ausmachen.

Wieso möchtest Du überhaupt einen Hund? Wenn du sie bzw. ihr Fell / anfassen eigentlich eklig findest, Bindung von Hund an seinen Mensch für unnatürlich hältst und im Prinzip eher Angst vor Hunden hast. Ich komm da nicht dahinter.

Ich bin gegen Zwingerhaltung, außer in Ausnahmen, oder nur zur Nacht oder so. EIn Hudn soll auf dem Hof sich frei bewegen können.

Warte vielleicht noch ein paar Jahre ab, vielleicht gibt es andere Tierarten die dir gefallen, die nicht soo viel Aufmerksamkeit brauchen? Kleintiere?

Danke für den Tipp. Ich habe immer wechselnd bis zu 3 Hamster, das ich Pflegestelle der Hamsterhilfe bin. Im Notfall kann ihc bis zu 9 Hamster beherbergen. Ein Gehege, 9qm, für Kaninchen und/oder Meerschweinchen ist gerade im Bau. AUßerdem hab ich hier 2 ein Halb Aquarien stehen. An Kleintier dürfte es mir also nicht mangeln. ;)

LG

Kathrin
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ok, da sind noch zwei Antworten inzwischen dazugekomen, hab den ganzen Tag dran geschrieben jetzt, immer, wenn ich mal Zeit hatte.
Und eins hab ich noch vergessen.

und im Prinzip eher Angst vor Hunden hast.

Ich hab nur Angst vor fremden Hunden. Wenn ich erstmal mich mit ihm "bekannt gemacht" habe, ist das kein Problem mehr. Wie gesagt, sonst finde ich Hunde auch toll.

und im Prinzip eher Angst vor Hunden hast.

Ab nächster Woche wieder drei. :)

Nur verstehe ich nicht was am hund ekelhaft und am hamster ok ist wenn die im haus sind...:eusa_think:

Wer sagt denn., dass es ums ekelhaft geht? Es geht teilweise um die Hygiene, eben im Bett oder in der Küche. Ansonsten find ichs eigentlich nicht schlimm. Außerdem sind Hamster im Käfig udn höchstens in ihrem Auslauf, ein Hudn kommt überall hin.

Zum einen darfst du dann beim gassi gehen nicht ängstlich auf andere hunde reagieren, sonst merkt das dein hund,

Vor nem eignen Hund hab ich natürlich keine Angst, den kenn ich dann ja. Aber wieso ists schlimm, wenn ich vor anderen Angst habe? Ich kann ihnen doch eifnach aus dem Weg gehen? Oder bekommt mein Hund dann auch Angst, wenn er spührt, dass ich (Rudelführer) Angst habe?
Aber ist es nicht gerade wichtig, selbst mit Hunden Umgang zu haben udn so mit der (unbegründeten!) Angst konfrontiert zu werden und sie abzubauen? Konfrotnationstherapie?

zum anderen kannst du dir schlecht den nötigen respekt von deinem hund verdihnen wenn du dich vor ihm fürchtest.

Wie gesagt, vor bekannten Hunden hab ich keine Angst, also kann er mir auch nicht auf der Nase herumtanzen - die ist schon von meinem Sohn besetzt. :p

Zudem muss dein Hund gut in der Familie integreirt sein wenn du noch ein Kind planst, oder du holst den Hund eh erst wenn dein Zweites kind etwas älter ist. Umgang mit Tieren kannst du ihnen ja so auch schon beibringen.

Dann bekomm ich nie einen Hund. Mindestens 4 Kinder sind geplant. ;) Wenns Geld reicht, eventuell auch mehr.

Seit wieviel Jahrhunderten ist der Hund schon Hund und worde domestiziert! Klar stammt er vom Wolf ab, aber es ist eine Ewigkeit her, von daher immer zu sagen bei Wölfen ist es auch so ist nicht immer richtig!

Danke Dir für Deine Erklärung. Das ist ein logisches Argument, seh ich ein. Danke!

LG

Kathrin
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #32
Genau das ist der Grund, warum die „artgerechte“ Tierhaltung äußert kritisch zu betrachten ist. „Artgerecht“ bedeutet, sofern zu wörtlich genommen nicht, dass eine Haltung einem Tier tatsächlich gerecht wird.

Ein Hund in freier Natur wird nicht wieder zum Wolf, ein Wolf der beim Menschen aufwächst nicht zum Hund. Hunde sind nicht einfach zahme Wölfe. Sie haben sich vor Jahrtausendem dem Menschen angeschlossen und sich an dessen Lebensraum angepasst. Je nachdem, wofür die Hunde gehalten und worauf die Hunde selektiert werden, haben sich unterschiedliche Zuchtformen gebildet. Einige sind sehr eng an den Menschen gebunden, andere Rassen sind eher selbstständig.
Hunde wurden darauf selektiert werden, mit dem Menschen zu kommunizieren und zu kooperieren. Damit ist der Mensch für den Hund der bevorzugte Sozialpartner. Das ist kein erlerntes Verhalten, sondern angeboren.
Je nach Herkunft bzw. Abstammung sind Hunde gar nicht für ein Leben im Rudel mit Artgenossen geeignet.

Damit unterscheidet sich der Hund auch von den zahlreichen anderen Haustierarten, die der Mensch hält. Ihre Domestikationsgeschichte und damit auch der Bezug zum Menschen sind unterschiedlich.

Ziel einer Tierhaltung sollte es sein, den Bedürfnissen des Tieres gerecht zu werden. Zwar kann das Leben der wilden Artgenossen als Orientierung für die Gestaltung des künstlichen Lebensraumes und dem Umgang mit dem Tier bieten, es ist aber nicht das Gleiche. Es müssen noch andere Faktoren beachtet werden, wie domestikationsbedingte und individuelle Bedürfnisse. Und dazu zählt für einen Hund ausreichender Kontakt zu seinem Sozialpartner, in den meisten Fällen der Mensch.

Es gibt sicher Hunde, die ohne den Menschen arbeiten und auch den Großteil des Tages ohne Menschen auskommen. Allerdings sind das Hunde mit ernstzunehmenden Aufgaben, wie das Bewachsen von Herden oder die Arbeit im Gespann. Unter gegebenen Umständen ist die Haltung eines Hundes als Nutztier allerdings nicht gegeben und meiner Meinung nach ermöglicht die Situation das auch nicht.


Einem Hund kann man durchaus beibringen, dass gewisse Räume und Bereiche im Haus tabu sind. Dazu muss und sollte der Hund nicht aus dem Familienleben bzw. dem Wohnbereich ausgeschlossen werden.

Um ein Tier wie einen Hund vernünftig zu führen, ist Souveränität absolut wichtig. Zu führen heißt Vertrauen zu verdienen. Wenn du selbst Angst hast, wie sollte dir ein Hund da vertrauen bzw. in deine Führungsrolle vertrauen?
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #33
Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen. Immer nur stückchenweise. Ihr argumentiert mal wieder, das es alles nicht geht etc. Wenn ich vor 3 Jahren hier angefragt hätte, ich mit damals noch 2 Kindern ob wir einen Hund uns holen können, hätten ihr alle nein gesagt. Das man es schaffen kann, davon geht ihr meistens nicht aus, oder das es eigentlich auch normal ist, einen Familienhund zu halten.

Eigentlich bin ich auch nicht dafür, einen Hund nur im Hof zu halten, aber eins ist mir dabei aufgefallen: Es gibt immer wieder Hunde im TH oder TS die ausschließlich bis dato auf dem Hof gelebt haben und wo extra dazu geschrieben wird, dass er auf dem Hof gehalten werden kann. Vielleicht kannst du dir genau diese Hunde im TH ansehen gehen. Der Hund meiner Cousine hat auch nur ausschließlich auf dem Grundstück gehaust. Unglücklich erschien er mir nicht. Er war auch immer überall dabei, wenn es raus ging. Na auf jeden Fall, wollte ich dies mal vorschlagen. Vielleicht ist unter DIESEN Hunden ja der richtige für dich/euch dabei.;)
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #34
Hy,
wow du legst dich ja echt ins Zeug mit Antworten - klasse, Und klar wenn jeder bei einer Diskussion bei seiner Meinung bliebe, wäre es ein Handfester Streit:roll: - auch da gebe ich Dir Recht.

Nur das mit "Art gerechter Haltung" , da kommen wir zwei glaube ich nicht auf einen grünen Zweig. Und es ist super schwer, für mich gebe ich zu, dabei nicht zynisch oder schnippisch rüber zu kommen. Ich versuch es mit einer Erklärung:

Also mein (ungeliebeter) Ex Stiefvater kam vom Land und da hatten sie leider vor gefühlten 150 Jahren sogenannte Hofhunde(das war schon immer so, ist so und bleibt so -ja ne klar danke). Die trottelten Tag aus Tag auf dem Bauernhofgelände umher, waren dementsprechend scheu und waren alles andere als "Begleiter".Glücklich waren sie auch nicht -aber das interessierte ja keinen.

Dieser Mensch kam also in mein zu Hause indem meine Mutter und ich mit meinem Hund lebten. Er vertrat grob deine Ansicht...ein Hund gehöre nichts ins Haus...und baute eine Zwinger.
Als dieser fertig war (ich habe es nicht ernst genommen) war ich in der Schule und er sperrte meinen Hund in den Hof / Garten - wenn es regnet könne der ja in den Zwinger.

Zeitgleich war mein Bruder mit seinem Menschen - Baby zu Besuch. Bis dato war meine Setterhündin mein und Mamas Begleiter - der Hund hat in diesen wenigen Stunden die Welt nicht mehr verstanden. Jammerte und war Tod Unglücklich -auch hat er das Ganze mit diesem Herren und dem Baby verbunden -er hat Kinder seit dieser Zeit immer sehr misstrauisch Begutachtet und gr0ße Männer die Alkohol tranken gehasst - danke Du Stifa*****
Ich war damals c.a 14 Jahre alt - als ich aus der Schule kam und mich die Situation m it voller Wucht erschlug, habe ich meine Sachen gepackt und bin in den Zwinger gezogen. Als der Mistkerl (sorry war er aber) das anscheinend auch noch gut so fand...meine Mutter war sehr schwach damals....bin ich samt Hund abgehauen und habe über ein Jahr auf der Straße gelebt.

Ich habe seitdem Hunde, sie sind und waren meine Begleiter, haben mich schließlich sogar in Schule und Uni begleitetet und mein gesamtes Erwachsenenleben habe ich so organisiert, daß meine Begleiter stets an meiner Seite sind. Wahrscheinlich wäre ich sogar ohne Hunde so richtig auf die schiefe Bahn gerutscht....aber ich wollte ihnen ja mal was bieten können.

Freunde die meine Tiere nicht mögen, können auf Dauer keine Freunde sein....noch nie kam mir ein Mann ins Haus der meine Hunde und damit mich nicht akzeptiert.

Dies ist zugegeben das Andere extrem von deiner Einstellung -aber vielleicht verstehst Du, ein bisschen besser, warum ich deine Vorstellung von Hundehaltung nicht akzeptieren kann und möchte. Wer recht hat - das ist eigentlich egal - wer die glücklicheren Hunde hat (wenn du welche hättest) darüber können wir gerne diskutieren.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #35
Moment Engel.
Du sagst du bist Christin und glaubst nicht an die Evolutionstheorie?
Sagst aber der Hund stamme vom Wolf ab?
Na was denn nun?
Evolution oder Fingerschnipp?
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #36
Ich hab gehört, dass Huskymischlinge recht gut zu händeln wären, stimmt das? In unserem Tierheim sidn aus einem Großnotfall knapp 50 Huskymischlinge...
Das ist Quatsch. Es kommt auf die Rasse und den jeweiligen Hund an. Der Husky allgemein gilt als schwer zu erziehen, da selbständig und Jagdtrieb. Wenn da nun noch ein Aussie mitgemischt hat macht es die ganze Sache auch nicht besser.

Ich weiß, dass sie sehr kompliziert sein können, aber eben nicht sien müssen.
Der Husky ist ein sehr selbständiger Hund mit irre viel Jagdtrieb und dem Hang zum Jaulen, am liebsten den ganzen Tag. Ja, es gibt auch einige Huskys, die bellen. Es gibt auch einige Huskys, die haben keine Leinenpflicht. Das ist aber nicht die Regel und diese Theorie findest Du bei jeder Rasse. Es gibt immer die sage ich mal Normalen und es gibt die, die aus der Reihe tanzen. Ersteres überwiegt.

Beim richtigen Züchter mit guter Sozialisierung kann man auch gut erzogene Huskys haben. Aber das kostet sicher auch ne Menge und ich will da am Anfang auch kein Risiko eingehen.
Neinneinein. Ein kleiner Welpe ist NICHT erzogen, egal ob sozialisiert oder nicht. Der sozialisierte Welpe kennt einige Alltagsdinge, mehr nicht. Den Rest hast Du in der Hand. Der Jagdtrieb und das alles, das kommt erst noch.

Nene, das geht anders. Hundeschlitten, Kind in den Transportbeutel und los gehts. :D Nein, Du hast recht, das sind alles ernsthafte und gute Argumente. Wie gesagt, ein Husky wäre mein Traumhund, aber eben momentan auf keinen Fall der richrtige für mich.
Mal unabhängig vom Husky, Hund an den Schlitten oder Hund soll neben dem Kinderwagen herlaufen ist nicht. Der normale Hund wird ziehen, evtl. kläffen und um jeden Preis zu anderen Hunden. Zugarbeit erfordert ebenso langes Training bevor man so etwas anfängt.

Das beantwortet aber nciht meien Frage, wie der Wolf das aushält.
Was aushalten? Wegen der Kälte? Fell? Ich habe nicht behauptet, Zwingerhaltung wäre zu kalt, sofern man sich dafür die richtige Rasse mit ordentlich Unterwolle aussucht. Ich habe behauptet, Einzelhaft ist dem Tier gegenüber nicht fair. Warum? Weil Hunde Rudeltiere sind. Außerdem habe ich behauptet, dass Hunde nicht isoliert vom Menschen draußen leben sollten. Warum? Weil Hunde mit dem Menschen zusammenarbeiten und mit ihm leben.

Es geht mir nicht darum, auf biegen udn brechen die anderen Nachzumachen, sondern zu wissen, wie sowas funktionieren KANN! ICh will aus den Erfahrungen anderer LERNEN.
Also wäre es schön, wenn mir solche Fragen beantwortet werden, statt mich vollzunölen, dass solche Fragen nicht auf meine Situation passen (etwas übertrieben gesagt).
Was genau meinst Du? Mit Deinem Kind, Studium? Kein Problem, Du musst Dich fragen, ob Du es Dir zutraust. Keiner hier weiß so gut über Dein Leben Bescheid wie Du selber. Wir können nur von Dingen abraten, weil so und so. Befürworter für Zwingerhaltung mit Einzelhaft wirst Du hier nicht finden.

Ich nöle Dich nicht voll. Ich frage Dich nur, wie Du die ganze Sache siehst und wie Du Dir das vorstellst. Es ist nicht jedermanns Sache mal eben drei Hunde zu halten, dabei ein Studium zu machen und ein kleines Kind zu hüten. Nimme es nicht als Angriff.

Mal kurz hierzu. Ich kann ein Hundn ja nicht lieben, wenn ich zu keinem eine Beziehung aufbauen konnte. Wobei mir das zugegebenermaßen schwer fällt. Aber den Hund als Tier finde ich toll und liebe ihn auch auf gewisse Weise.
Dass ich abwertend über Tiere denke, sehe ich nicht so. Ich arangiere mich im Tierschutz, bin Pflegestelle in der Hamsterhilfe Nord, ich bin Vegetarier für den Tierschutz... was soll ich also noch alles machen, damit es so rüberkommt, wie es ist, nämlich, dass mir Tiere mindestens soviel Wert sind, wie Menschen, wenn nicht sogar mehr?
Das finde ich auch ganz toll, aber ich konnte nicht verstehen wie man Tiere lieben und halten kann, wenn man so wie Du es am Anfang beschrieben hast über sie denkt. Das übersteigt meine Vorstellungskraft. Aber das Thema ist ja jetzt geklärt, wir alle haben Dich wohl falsch verstanden.

Das bezog sich nicht auf Huskys. Das meitne ich mit dem Eigenleben, das sich hier entwickelt. Ich habe ERWÄHNT, dass Huskys meine Lieblingshunde sind, und plötzlich denken alle, dass ich sofort einen hier auf dem Hof stehen haben will. Das hat einer falsch interpretiert, die andern lesen das, und alle denken nur noch, dass ich einen Husky haben will, statt meine Beiträge zu lesen.
Das ist schön, dass Du so denkst, aber leider tun das nicht alle. Huskys sind schön, weiches Fell, blaue Augen, was will man mehr? Da wird nicht nach Charakter ausgesucht, nein, zu diesem Bereich möchte man gar nicht erst etwas wissen.

Das ist jetzt eine Behauptung, die Du aufstellst. Ich glaub es DIr auch, trotzdem hätte ich gerne eine Begründung dafür, warum das so ist.
Warum das nicht artgerecht ist? Naja, Hunde wurden für den Menschen gezüchtet, leben mit ihm zusammen und sind Rudeltiere. Sie sind eben keine Wölfe mehr, die im Rudel alleine durch die Wälder streifen. Einzelhaft entspricht weder den Ansprüchen eines Wolfs, noch den eines Hundes. Isolation vom Menschen entspricht aber auch nicht denen des Hundes. Habe ich weiter oben auch schon beschrieben.

1. Ich möchte einer armen Kreatur aus dem Tierheim etwas gutes tuen
2. ich möchte das Tierheim entlasten udn somit Platz für neue Tiere schaffen, die es nötig haben
3. Ich finde Hunde ganz tolle Tiere. Sie sehen toll aus, haben ein tolles natürliches Wesen.
4. Ich möchte, dass mein Sohn mit Tieren aufwächst. Was eignet sich da besser, als ein Hund? "Kleine Jungs und Hunde gehören einfach zusammen."

(!die Punkte sind NICHT nach Priorität geordnet!)
Das finde ich auch alles sehr schön und hört sich wunderbar an, aber ich frage mich, möchtest DU wirklich einen Hund? Einzig und allein Du, möchtest Du einen Hund? Unabhängig von Deinem Sohn und all den anderen Punkten, die Du aufgezählt hast.

OIch glaibe, so genau rationelle Gründe hab ich bei genauer Überlegung nicht. Ehr die Tradition/Erziehung, die hygienische Sicht und die Sicht der Rangfolge. Als rangniedrigster hat der Hund bestimmte Rechte halt nicht. Aber ich kann ja auch nochmal drüber nachdenken.
Ganz einfach. Ich nehme das Wort "artgerecht" wörtlich. Ich schaue mir das natürliche Leben der Tiere an und versuche, es danach anzumessen. Nicht ich passe die Tiere meinem Lebenssteal an, sondern ich passe mich IHREM Lebenssteal an. Und bei Hunden ist das nunmal das Rudel unter Artgenossen. Oder liege ich mit dieser Sichtweise so falsch?
Meiner Meinung nach, ja. Du liegst mit Deiner Sichtweise falsch. Das natürliche Leben eines Hundes, nicht des Wolfes. Ein Hund lebt mit dem Menschen zusammen. Der Hund wurde für den Menschen gezüchtet. Es hat sich von Wolf zu Hund einiges verändert. Man kann einfach nicht 100% vom einem auf das andere schließen.

Warum hab ich weiter oben schon gesagt. Ich finde sie/ihr Fell nicht eklig. Ich hab auch niochts dagegen, nen Hund auf die Schnauze zu küssen. Nur gewisse Dinge, wie danach Hände waschen, wenn man kocht, oder sowas, müssen sein.
Das ist doch ok, aber so wie Du es beschrieben hast hörte es sich regelrecht so an als wenn Hunde für Dich eine Art Roboter sind. Sie haben zu tun, was man sagt, dürfen aber nicht am Leben teil haben, weil eklig usw.

Jap, ich halte die Bindung unnatürlich, aber die Hunde, die jetzt da sind, müssen auch irgendwo unterkommen. Die können nichts dafür. Ich würde auch keinen von nem Züchter nehmen.
Wobei ich noch sagen muss, dass eine gewisse Bindung zum Menschen schon ok ist, solange sie hauptsächlich aber ihre Artgenossen haben und die Menschen ehr weniger wichtig sind. Wobei da wirklich die Frage mit der Rangordnugn und dem Gehorchen ist, das sehe ich ja auch ein. Ich halte meine Theorie schon für richtig, aber ich weiß nicht, in wie weit sie Praktikabel ist. Obs da irgendeinen Mittelweg gibt. Dass der Mensch zwar RUdelführer it, aber die Tiere ansonsten den Rest unter sich ausmachen.
Da bist Du meiner Meinung nach wieder beim Wolf. Der Hund lebt nunmal mit dem Menschen zusammen und daran wirst Du auch nichts ändern können.

Ich bin gegen Zwingerhaltung, außer in Ausnahmen, oder nur zur Nacht oder so. EIn Hudn soll auf dem Hof sich frei bewegen können.
Das ist egal, solange der Zwinger groß genug ist. Es ist völlig wurscht, ob draußen im Garten, auf dem Hof oder sonst wo. Der Hund hat nicht teil an Deinem, Euren Leben. Das ist der Punkt.

Ich hab nur Angst vor fremden Hunden. Wenn ich erstmal mich mit ihm "bekannt gemacht" habe, ist das kein Problem mehr. Wie gesagt, sonst finde ich Hunde auch toll.
Das Problem ist, dass der Hund Deine Angst spürt und dadurch automatisch auch Angst entwickelt. Das könnte dann ein Problem geben. Da sieht man mal wieder wie sehr der Hund auf den Menschen geprägt ist.

Wer sagt denn., dass es ums ekelhaft geht? Es geht teilweise um die Hygiene, eben im Bett oder in der Küche. Ansonsten find ichs eigentlich nicht schlimm. Außerdem sind Hamster im Käfig udn höchstens in ihrem Auslauf, ein Hudn kommt überall hin.
Wenn man sich Tiere anschafft muss man damit rechnen, dass sie Schmutz ins Haus bringen. Niemand wird Dir verbieten Dein Haus sauber zu halten, aber den Hund deswegen auszusperren ist nicht ok.

Vor nem eignen Hund hab ich natürlich keine Angst, den kenn ich dann ja. Aber wieso ists schlimm, wenn ich vor anderen Angst habe? Ich kann ihnen doch eifnach aus dem Weg gehen? Oder bekommt mein Hund dann auch Angst, wenn er spührt, dass ich (Rudelführer) Angst habe?
Siehe weiter oben. Du kannst anderen Hunden nicht immer aus dem Weg gehen. Dein Hund braucht Kontakt zu Artgenossen, auch wenn Du sein Rudel bist.

Aber ist es nicht gerade wichtig, selbst mit Hunden Umgang zu haben udn so mit der (unbegründeten!) Angst konfrontiert zu werden und sie abzubauen? Konfrotnationstherapie?
Dir hilft es, Deinem Hund nicht. Vielleicht solltest Du erstmal an dieser Angst arbeiten bevor Du Dir einen eigenen Hund zulegst.

So, ich hoffe ich konnte ein wenig weiterhelfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #37
Vor nem eignen Hund hab ich natürlich keine Angst, den kenn ich dann ja. Aber wieso ists schlimm, wenn ich vor anderen Angst habe? Ich kann ihnen doch eifnach aus dem Weg gehen? Oder bekommt mein Hund dann auch Angst, wenn er spührt, dass ich (Rudelführer) Angst habe?
Aber ist es nicht gerade wichtig, selbst mit Hunden Umgang zu haben udn so mit der (unbegründeten!) Angst konfrontiert zu werden und sie abzubauen? Konfrotnationstherapie?
]
Das ist der Punkt du hast es selber gesagt. Hunde werden schnell unsicher, fangen das knurren an, werden agessiv etc... Du als Rudelführer darfst keine Angst haben und musst dem Hund stets souveränität vermitteln.
Außerdem braucht ein Hund kontakt zu Artgenossen!


Edit:

Zu spät:)
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #38
Hallo,

Genau das ist der Grund, warum die „artgerechte“ Tierhaltung äußert kritisch zu betrachten ist. „Artgerecht“ bedeutet, sofern zu wörtlich genommen nicht, dass eine Haltung einem Tier tatsächlich gerecht wird.

Ich glaube, dass ein Tier in Gefangenschaft nie vollkommen artgerecht leben kann. Man muss halt das beste aus der Situation machen. In sofern hast Du recht, und man sollte es vielleciht Tiergerecht oder Individuengerecht nennen.
Ansonsten, Tova, bedanke ich mich einfach mal über Deine Ausführungen. Da sind einige Punkte, die ich noch nicht beachtet habe. Allerdings bin ich immernoch nicht überzeugt davon, dass ein Hund nur den Menschen als Sozialpartner haben sollte. Mindestens zwei (außer ein Tier möchte das nicht) sollten es mMn schon sein. Wir sprechen kein hundisch.

Um ein Tier wie einen Hund vernünftig zu führen, ist Souveränität absolut wichtig. Zu führen heißt Vertrauen zu verdienen. Wenn du selbst Angst hast, wie sollte dir ein Hund da vertrauen bzw. in deine Führungsrolle vertrauen?

Das ist ein wichtiges Argument. Ich denke, ihr habt recht, dass momentan ein Hudn nicht drin ist. Ich werde weiter ins Tierheim gehen und mich mit den Hunden dort befassen udn so versuchen, meine Angst abzubauen! Somit kann ich einem späteren Hund gerecht werden.

Das man es schaffen kann, davon geht ihr meistens nicht aus, oder das es eigentlich auch normal ist, einen Familienhund zu halten.

Schön, dass hier mal jemand eine positive Meinung hat. :)
Ich bin im Laufe der Diskusion aber darauf gekommen, dass meine persönliche Einstellung nicht zu den Tieren passt. Es sollten mindestens zwei sein, und das kann ich mir momentan nicht leisten. Aber danke Dir.

Eigentlich bin ich auch nicht dafür, einen Hund nur im Hof zu halten, aber eins ist mir dabei aufgefallen: Es gibt immer wieder Hunde im TH oder TS die ausschließlich bis dato auf dem Hof gelebt haben und wo extra dazu geschrieben wird, dass er auf dem Hof gehalten werden kann. Vielleicht kannst du dir genau diese Hunde im TH ansehen gehen. Der Hund meiner Cousine hat auch nur ausschließlich auf dem Grundstück gehaust. Unglücklich erschien er mir nicht. Er war auch immer überall dabei, wenn es raus ging. Na auf jeden Fall, wollte ich dies mal vorschlagen. Vielleicht ist unter DIESEN Hunden ja der richtige für dich/euch dabei.;)

Danke Dir für den Hinweis. Es war auch nicht meien Absicht, einen reinen Wohnungshund plötzlich auf dem Hof zu halten. Die Tiere in unserem Tierheim sind Zwingerhaltung gewöhnt, Hofhaltung wäre sogar eine Besserung für sie. Danke Dir auf jeden Fall für den Tipp, das werd ich mir später genau auch überlegen!

Übrigens, falls ihr drei-hunde-nacht kennt. Dort sind ehemalige Straßenhunde aus Rumänien, die auch in Hofhaltung leben, weil sie noch kein Vertrauen zu dem Menshcen gefasst haben. Hofhaltung ist also auch manchmal zum Wohle des Tieres.

wow du legst dich ja echt ins Zeug mit Antworten - klasse

Es geht schließlich um ein Tier, für dass ich irgendwann einmal Verantwortung übernehmen will. Da muss man sich auch ordentlich informieren und eine Meinung bilden. Die Zeit MUSS ich mir dafür einfach nehmen.

das war schon immer so, ist so und bleibt so -ja ne klar danke

Das ist natürlich kein ordentliches Argument, das kenne cih ja auch von den Hamstern, und so war es bei mir auch nicht gemeint, als ich von den "klassischen" Hofhunden sprach, die auch Dein Stiefvater meinte.

Ich finds klasse, dass Du zu Deinem Hund standest, und erst in den Zwinger zogst und auch weitere Konsequenzen zogst! Das zeigt echte Liebe!!!
Was hat Deine Mutter denn dazu gesagt? o_O Die hat das einfach durchgehen lassen? Und wie hast Du da solange überlebt, Schule udn woher Geld etc? Echt krasse Geschichte.
Ja, da kann ich Deinen Standpunkt absolut verstehen!

Aber nur mal so nebenbei ein anderer Gedanke. Eine Krankhafte Bindung muss nciht unbeding glücklich machen. Wie eben Täter-Opfer-Beziehungen. Ein Hund kann aus Einsamkeit doch auch zu dieser Bindung "gezwungen" werden. Ich hab da keine Erfahrung, aber wäre das nicht möglich? SIchrloich auch vom Tiercharakter abhängig.

Ich denke, mit der Option nur bestimmte Räume, könnte ich leben, jedoch ist es dann momentan auf keinen Fall möglich, das möchte meine Mutter nicht.

LG

Kathrin
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #39
was die angst sache angeht, ich hatte ja auch ne zeimliche angst vor hunden, es hat alleine schon ein jahr gedauert bis ich denn hund richtig anfassen, mit ihm spilen konnte, weil ich immer wenn er anfangen wollte auf meiner hand zu kauen oder sie sich zu nehmen um sie im spiel abzuschlabbern, angst vor ihm bekahm.
Es kann dir aber wirklich helfen wenn du auch jemanden kensnt der einen hund hat. Und du kannst ja sogar jemanden.
Beschäftige dich mit deisem hund, lernen ihn kennen, lerne ihn verstehen, lerne sien verhalten mit anderen hunden kennen und informire dich über ihr verhalten, sieh es dir in ruhe an. Mach das über 1-2 Jahre hinweg.
Irgendwann wird deine angst dann auch vor fremden hunden weg sein und wirklich nur dann kannst du auch das thema hund wirklcih angehen.
Und ja es geht, wenn man will.
Nun macht dich das dann noch nciht husky tauglich aber nen älteren hund aus dem tierheim kannste dann sciher adopteiren.
Bis dahin sollte sich dann aber acuh deine einstellung zum ekel hund im haus geändert haben.

Das Haus von meinem Freund ist immer sauber. Es wird geputzt es wird gesaugt und vorm kochen wächt ja jeder die hände. Beim kochen sitzt der hund in seinem körbchen, die futternäpfe stehen in der küche daneben, darunter eine ablage damit kein futter auf dem boden landet.
Der hund ist so erzogen das er idr. wartet wenn er von drausen kahm und nass und dreckig ist, dann wird er abgetrocknet und darf sauber in die wohnung.
Der Hund muss ja nciht in der Küche oder im Bad sein.
Aber ein Platz neben dem Sofa im Wohnzimmer, oder auch wenn man will ein Körbchen indem der hund schläft im schlafzimmer schaden Mensch ja nicht.

PS: Die Kirche hat die Evolutionstheori inzwischen anerkannt
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #40
ich gehöre zu der sorte, die ihre hunde "ganz eklig" im haus hält (wo auch sonst???) und sie dürfen überall hin, auch in bzw. auf mein bett. ich bin 32 und wuchs schon mit hunden auf. oh wunder, ich war noch nie krank. in unseren breitengraden kann ein gepflegter, gesunder hund, der regelmässig geimpft wird, nicht ohne aufsicht irgendwo rumstreunt und regelmässig einem TA vorgestellt wird, allenfalls würmer übertragen. dies kann man mit regelmässigem entwurmen nahezu verhindern.

wozu soll ich hunde halten, wenn sie 20 stunden sich selber überlassen sind??? meine windhunde würden natürlich auch das klima nicht überstehen, zudem wurden sie seit jahrhunderten in den zelten gehalten, es sind HAUSTIERE keine wildtiere und auch keine wölfe.

hunde sollen die bindung zum menschen als untergeordnet betrachten und vor allem kontakt und bindung zu ihresgleichen haben? na bravo, damit züchtest du dir sauber ein paar waffen heran, tödliche waffen wohlgemerkt wenn du pech hast.

angst vor fremden hunden ist meines erachtens ein no go bei der hundehaltung.
ich würd erstmal das mit der arbeit hinkriegen etc. und DANN nochmals gründlich überlegen warum ich einen hund will. der hund ist nämlich nicht dafür da, dass ein kind glücklicher aufwächst! er ist kein gebrauchsgegenstand!!

für mich ist das mehr als bizarr und ein tierheim würde dir hier in der CH auch keinen hund geben, denke nicht, dass das in D grossartig anders ist.
 
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Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich?

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