Einen wunderschönen guten Morgen!
Bevor ich auf Eure Beiträge direkt antworte, hab ichb vorher noch was anderes.
Ich finde es schade, wie ihr Dinge in meine Beiträge hineininterpretiert, die ich nie gesagt und gemeint habe. Mag sein, dass ich mich manchmal falsch ausgedrückt habe, aber teilweise nehmen hier Vermutungen von Euch ein Eigenleben an. Das find ich nicht so toll.
Übrigens, irgendwer meinte, ich würde hier nur Spaß machen. Das ist nicht der Fall, ich mache mir wirklich Gedanken um das Thema und meine meine Fragen ernst!
Achso, nochwas. Bevor ihr mir nen Strick draus dreht. Es ist in einer Diskusion völlig normal, dass ein Mensch zu Ende der Diskusion andere Ansichten als am Anfang vertritt, weil man mit der Diskusion wächst und reift. Nicht, dass ihr mir am Ende erzählt, ich würde mir widersprechen, wenn ich nun nach und nach Dinge einsehe und das dann anders als vorher schreibe!
So, nun aber zum eigentlichen.
Wenn du noch keinen Hund hattest würde ich dir absolut von einem Husky abraten! Ein Husky ist meiner Meinung nach einer schwersten Hunden den man sich ins Haus holen kann und absolut nicht für Anfänger geeignet!
Das ist mir bewusst. Ich habe mich vor 3 Jahren mal intensiv mit Huskys auseinandergesetzt und informiert. Als ersten Hund würde ich den auch nicht nehmen. Ich hab gehört, dass Huskymischlinge recht gut zu händeln wären, stimmt das? In unserem Tierheim sidn aus einem Großnotfall knapp 50 Huskymischlinge...
mmmh noch mal ganz kurz zum Husky,da du weiteroben geschrieben hast, dass das dein Traumhund wäre: Ich kann dir nur davon abraten, sowas als Ersthund zu nehmen! Sie werden zwar oft draussen gehalten, aber in diesem Fall ist es ehrlich Tierquälerei, sie ALLEIN draussen zu halten! Da müssen mindestens noch ein oder mehrere dazukommen und zwei Huskywelpen später junghunde und dann Erwachsene Hunde zugleich auszulasten mit Kind, vielleicht Arbeit und/oder Studium geht überhaupt nicht!
Da hast Du auch vollkommen recht. Ich hatte auch nicht vor, mir jetzt nen Husky zu besorgen. Ich weiß, dass sie sehr kompliziert sein können, aber eben nicht sien müssen. Beim richtigen Züchter mit guter Sozialisierung kann man auch gut erzogene Huskys haben. Aber das kostet sicher auch ne Menge und ich will da am Anfang auch kein Risiko eingehen.
Gerade ein Husky braucht immer ein Rudel um einigermaßen glücklich sein zu können, und wenn du ihn schon von einem Menschenrudel abhalten willst, würde er verkümmern, wenn er nicht wenigstens ein Hunderudel hätte.
Dazu kommt noch: Die sportliche Auslastung (die geistige, die genausowichtig ist, lass ich jetzt mal aussen vor), also ich hoffe du bist ein richtig sportlicher Mensch und hast jemanden der 2 bis 3 Stunden am Tag auf dein Kind aufpasst, während du bei -10 oder +25 ° durch die Wildnis rennst/radelst.
Nene, das geht anders. Hundeschlitten, Kind in den Transportbeutel und los gehts.

Nein, Du hast recht, das sind alles ernsthafte und gute Argumente. Wie gesagt, ein Husky wäre mein Traumhund, aber eben momentan auf keinen Fall der richrtige für mich.
Ein Husky ist KEIN Wachhund! Der würd jeden, der auf deinen Hof kommt, schwanzwedelnd begrüßen und maximal beheulen...aber sicher nicht bewachen!
Ich hoffe euer Grundstück ist komplett eingezäunt, einen halben Meter in die Erde und mind. 2 Meter in die Höhe, ansonsten kannst du deinen Husky im Umkreis von 20km suchen gehen.
Wir haben 2 Huskys hier bei uns und keiner von denen darf jemals von der Leine, denn egal ob Herrchen schon 10km laufen war oder nicht, würde er ihn losmachen, wäre er über alle Berge.
Oh, guit zu wissen. Das wollte ich eh mal fragen, wie so ein Grundstück allgemein eingezäunt werden sollte, für Mittel- große Hunde. Reicht da einfacher Maschendraht? Sicher nicht, oder?
Auf den Rest geh ich jetzt mal nciht ein, da ein Husky für mich momentan eh nicht in Frage kommt.
Aber trotzdem danke für die Ausführungen! Ich lerne hier viel neues dazu!
Ein Husky ist KEIN Wachhund! Der würd jeden, der auf deinen Hof kommt, schwanzwedelnd begrüßen und maximal beheulen...aber sicher nicht bewachen!
Ich hoffe euer Grundstück ist komplett eingezäunt, einen halben Meter in die Erde und mind. 2 Meter in die Höhe, ansonsten kannst du deinen Husky im Umkreis von 20km suchen gehen.
Wir haben 2 Huskys hier bei uns und keiner von denen darf jemals von der Leine, denn egal ob Herrchen schon 10km laufen war oder nicht, würde er ihn losmachen, wäre er über alle Berge.
Öhm... trotzdem hat der Hund noch viele Wesenszüge vom Wolf, die einen mehr, die anderen weniger. Aber ich dneke, dass es da noch mehr Ähnlichkeiten gibt, als bei uns Menschen. (Wobei ich ja eh Christ bin und nicht an die Evolution glaube).
Verbessert mich, wenn ich da falsch liege, aber für mich haben die noch viel Ähnlichkeiten.
Aber wie gesagt, ich lass mich gerne belehren.
und sorry, aber wenn es dich dermaßen stört wenn der hund im haus ist... was machst du wenn er ernsthaft krank wird? darf er dann GÜTIGER weise im flur hocken?
Krankheit ist was anderes, da darf er in den Kuhstall.

Ne, klar darf er dann ins Haus!
Der Grund warum die meisten Musher ihr huskyrudel draussen oder in einem Riesenzwinger halten, ist der das 4 bis 12 hunde meistens einfach nicht mehr ins Haus reinpassen!
Komisch, wenns so viele sind, ists plötzlich erlaubt, und es wird mir als Beispiel gegeben, dass ichs nicht machen soll? Hä? Sehr suspekt. Ich dachte, da entwickelt sich ne Eigendynamik gegen einen selbst?
Aber so wie ich das verstanden hab, möchtest du EINEN Hund aus dem Tierheim, und den allein den ganzen Tag draussen zu halten, wäre einfach NICHT Ok!
Jap, wäre es nicht. Seh ich ja ein, wie oben bereits geschrieben. Also, entweder mehrere Hunde draußen, oder einer, der zumindest in ein oder zwei Räume mit darf. Ok, seh ich ja alles ein.
Aber egal welche Rasse, ein Hund passt momentan nicht in dein Leben denke ich und du solltest dir die Hundehaltung grundelegend nocheinmal überlegen und dich darüber informieren.
Da könntest Du schon recht haben. Deswegen bin ich ja hier, um mich dann eben auch für später zu informieren. Es geht ja letztendlich um da sWohl des Tieres.
...Die Außenhaltung ist wirklich nicht ok, was verstehst du eig, genau unter "dem typischen" Hofhund
Der typische Hofhund.... so wie bei den Bauern und Farmern halt, wie es früher war. Der seine Hütte hatte, aufs Feld mitkam und den Hof bewachte, mit den Kindern tobte und einfch auch für die Familie da war, und auch seinen Platz in der Familie hatte.
Das wusste ich nicht, dass es da so Probleme geben kann. Deswegen bin ich ja hier, um mich zu informieren. Wie schon gesagt, würde ich es nur mit Arten machen, die das vertragen. Mir stellt sich jetzt aber die Frage: Wie macht es der Wolf? Wieso verkümmert der nicht, der sogar im tiefsten Sibirien lebt?
Bitte unterscheide. Ein Hund ist und bleibt ein Hund, kein Wolf. Auch ein Husky ist kein Wolf.
Das beantwortet aber nciht meien Frage, wie der Wolf das aushält.
Du wiederholst Dich desöfteren mit den Worten andere schaffen das auch, es gibt immer einen Weg. Ich frage Dich, was wenn nicht? Was, wenn Du scheiterst?
Es geht mir nicht darum, auf biegen udn brechen die anderen Nachzumachen, sondern zu wissen, wie sowas funktionieren KANN! ICh will aus den Erfahrungen anderer LERNEN.
Also wäre es schön, wenn mir solche Fragen beantwortet werden, statt mich vollzunölen, dass solche Fragen nicht auf meine Situation passen (etwas übertrieben gesagt).
Eventuell ordne ich Deine Beiträge falsch ein, aber für mich hat es nicht den Anschein als wenn Du Hunde "liebst". Edit: Nochmal kurz hierzu. Ich möchte Dir nicht unterstellen, dass Du Hunde nicht so lieben kannst wie jeder andere auch. Nein, ganz und gar nicht. Deine Beiträge lesen sich FÜR MICH nur sehr abwertend gegenüber Tieren, wie gesagt, für mich, dass soll nicht heißen, dass Du es auch so meinst. Liegt daran, dass ich eine volkommen andere Einstellung zur Hundehaltung habe. Also nimm es nicht persönlich. Dich möchte hier auch keiner angehen, wie Tierfreund schon sagte. Ganz sicher nicht.
Mal kurz hierzu. Ich kann ein Hundn ja nicht lieben, wenn ich zu keinem eine Beziehung aufbauen konnte. Wobei mir das zugegebenermaßen schwer fällt. Aber den Hund als Tier finde ich toll und liebe ihn auch auf gewisse Weise.
Dass ich abwertend über Tiere denke, sehe ich nicht so. Ich arangiere mich im Tierschutz, bin Pflegestelle in der Hamsterhilfe Nord, ich bin Vegetarier für den Tierschutz... was soll ich also noch alles machen, damit es so rüberkommt, wie es ist, nämlich, dass mir Tiere mindestens soviel Wert sind, wie Menschen, wenn nicht sogar mehr?
Husky und wenig Arbeit? Du widersprichst Dir in diesem Bereich.
Das bezog sich nicht auf Huskys. Das meitne ich mit dem Eigenleben, das sich hier entwickelt. Ich habe ERWÄHNT, dass Huskys meine Lieblingshunde sind, und plötzlich denken alle, dass ich sofort einen hier auf dem Hof stehen haben will. Das hat einer falsch interpretiert, die andern lesen das, und alle denken nur noch, dass ich einen Husky haben will, statt meine Beiträge zu lesen. Morgen heißt es dann, dass ich fünf Huskys in nem 2qm Zwinger in reiner Außenhalötung habe. Das kann nicht sein, das meinte ich vorhin.
Alles andere wäre nicht artgerecht.
Das ist jetzt eine Behauptung, die Du aufstellst. Ich glaub es DIr auch, trotzdem hätte ich gerne eine Begründung dafür, warum das so ist.
Ich frage Dich auch, aus welchen Gründen möchtest Du einen Hund haben?
1. Ich möchte einer armen Kreatur aus dem Tierheim etwas gutes tuen
2. ich möchte das Tierheim entlasten udn somit Platz für neue Tiere schaffen, die es nötig haben
3. Ich finde Hunde ganz tolle Tiere. Sie sehen toll aus, haben ein tolles natürliches Wesen.
4. Ich möchte, dass mein Sohn mit Tieren aufwächst. Was eignet sich da besser, als ein Hund? "Kleine Jungs und Hunde gehören einfach zusammen."
(!die Punkte sind NICHT nach Priorität geordnet!)
OT: Fühl dich bitte nicht angegriffen, es ist immer schwer das Geschriebene am PC richtig zu interpretieren - man hat ja nur die Worte, ohne Gesichtsausdruck aber mit Kritik muss man in einem Forum eben rechnen, gerade bei dieser Problematik.
Du kannst dir aber sicher sein, dass dir niemand was böses will, wir wollen nur die Fragen beantworten und dich auf verschiedene Problematiken hinweisen.
Ich habe von Anfang an mit Kritik gerechnet. Das ist nicht das Problem. Leider gibt es jedoch keine konstruktive Kritik. Und wie Du sagst, will man mich auf die Problematik hinweisen, das ist auch alles ok, aber man beantwortet mir NICHT meine Fragen, sondern sagt nur, dass es eh nicht bei mir geht. Das ist das, was mich stört. Und eben dieses reininterpretieren und das sich entwickelnde Eigenleben.
Dass ihr alle zum Wohle der Tiere handelt, ist mir klar.
ergo kann ich ihn auch niergends mitnehmen wie z.B.zu Freunden,Verwandten oder in den Urlaub.Wäre für mich undenkbar,denn es schränkt den Hund ungemein ein und mich schlußendlich auch.
In den Urlaub muss ich nicht unbedingt. Ich bleibe lieber zu Hause bei meinen Tieren. Höchstens mal auf nen Bauernhof oder so, aber auch das brauch ich nicht.
Zu Freunden. Wenn ich z.B. zu der einen Familie fahr, die sind auch meiner Meinung, ein Hund gehört nicht ins Haus,d a müsste der Hund auf dem Hof bleiben. Zu meinem Freund wäre das kein Problem, die haben selbst Hunde und meine Eltern sind auch meienr Meinung. Ein Hund hat im Haus nichts verloren.
Was spricht den nun wirklich gegen den Hund im Haus?
OIch glaibe, so genau rationelle Gründe hab ich bei genauer Überlegung nicht. Ehr die Tradition/Erziehung, die hygienische Sicht und die Sicht der Rangfolge. Als rangniedrigster hat der Hund bestimmte Rechte halt nicht. Aber ich kann ja auch nochmal drüber nachdenken.
Unter Hofhund habe ich immer den armen Husky im kopf. Der Tag und nacht drausen lag, einmal am Tag gefüttert wurde und einmal am Tag kurz an der Leine Gassi durfte, und sonst immer an seiner leine hing... sowas wünsche ich keinem Tier. Der arme Hund starb einsam und alleine, selbst als er krank war durfte er nicht rein weil er unsauber war... Mir tut das Tier bis heute leid... vorallem wenn ich an dei faulen ausreden der besitzer denke...
Kein Hund sollte so leben/enden müssen...
Nein, so meine ich es sicher nicht. Ein Hudn gehört nicht an die Leine, sondern muss laufen können. Gassi an der kurzen Leine ist nichts. Ein Hund muss toben und rennen und sich auspowernd! So wie Du es beschrieben hast, soll es auf keinen Fall bei mir sein!
.Naja und deine Theorie über "Bindung zum Hund" ist halt auch eher fragwürdig und gruselt mich - Mich würde tatsächlich interessieren wie Du da drauf kommst?
Ganz einfach. Ich nehme das Wort "artgerecht" wörtlich. Ich schaue mir das natürliche Leben der Tiere an und versuche, es danach anzumessen. Nicht ich passe die Tiere meinem Lebenssteal an, sondern ich passe mich IHREM Lebenssteal an. Und bei Hunden ist das nunmal das Rudel unter Artgenossen. Oder liege ich mit dieser Sichtweise so falsch?
Wieso möchtest Du überhaupt einen Hund? Wenn du sie bzw. ihr Fell / anfassen eigentlich eklig findest, Bindung von Hund an seinen Mensch für unnatürlich hältst und im Prinzip eher Angst vor Hunden hast. Ich komm da nicht dahinter.
Warum hab ich weiter oben schon gesagt. Ich finde sie/ihr Fell nicht eklig. Ich hab auch niochts dagegen, nen Hund auf die Schnauze zu küssen. Nur gewisse Dinge, wie danach Hände waschen, wenn man kocht, oder sowas, müssen sein.
Jap, ich halte die Bindung unnatürlich, aber die Hunde, die jetzt da sind, müssen auch irgendwo unterkommen. Die können nichts dafür. Ich würde auch keinen von nem Züchter nehmen.
Wobei ich noch sagen muss, dass eine gewisse Bindung zum Menschen schon ok ist, solange sie hauptsächlich aber ihre Artgenossen haben und die Menschen ehr weniger wichtig sind. Wobei da wirklich die Frage mit der Rangordnugn und dem Gehorchen ist, das sehe ich ja auch ein. Ich halte meine Theorie schon für richtig, aber ich weiß nicht, in wie weit sie Praktikabel ist. Obs da irgendeinen Mittelweg gibt. Dass der Mensch zwar RUdelführer it, aber die Tiere ansonsten den Rest unter sich ausmachen.
Wieso möchtest Du überhaupt einen Hund? Wenn du sie bzw. ihr Fell / anfassen eigentlich eklig findest, Bindung von Hund an seinen Mensch für unnatürlich hältst und im Prinzip eher Angst vor Hunden hast. Ich komm da nicht dahinter.
Ich bin gegen Zwingerhaltung, außer in Ausnahmen, oder nur zur Nacht oder so. EIn Hudn soll auf dem Hof sich frei bewegen können.
Warte vielleicht noch ein paar Jahre ab, vielleicht gibt es andere Tierarten die dir gefallen, die nicht soo viel Aufmerksamkeit brauchen? Kleintiere?
Danke für den Tipp. Ich habe immer wechselnd bis zu 3 Hamster, das ich Pflegestelle der Hamsterhilfe bin. Im Notfall kann ihc bis zu 9 Hamster beherbergen. Ein Gehege, 9qm, für Kaninchen und/oder Meerschweinchen ist gerade im Bau. AUßerdem hab ich hier 2 ein Halb Aquarien stehen. An Kleintier dürfte es mir also nicht mangeln.
LG
Kathrin
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Ok, da sind noch zwei Antworten inzwischen dazugekomen, hab den ganzen Tag dran geschrieben jetzt, immer, wenn ich mal Zeit hatte.
Und eins hab ich noch vergessen.
und im Prinzip eher Angst vor Hunden hast.
Ich hab nur Angst vor fremden Hunden. Wenn ich erstmal mich mit ihm "bekannt gemacht" habe, ist das kein Problem mehr. Wie gesagt, sonst finde ich Hunde auch toll.
und im Prinzip eher Angst vor Hunden hast.
Ab nächster Woche wieder drei.
Nur verstehe ich nicht was am hund ekelhaft und am hamster ok ist wenn die im haus sind...:eusa_think:
Wer sagt denn., dass es ums ekelhaft geht? Es geht teilweise um die Hygiene, eben im Bett oder in der Küche. Ansonsten find ichs eigentlich nicht schlimm. Außerdem sind Hamster im Käfig udn höchstens in ihrem Auslauf, ein Hudn kommt überall hin.
Zum einen darfst du dann beim gassi gehen nicht ängstlich auf andere hunde reagieren, sonst merkt das dein hund,
Vor nem eignen Hund hab ich natürlich keine Angst, den kenn ich dann ja. Aber wieso ists schlimm, wenn ich vor anderen Angst habe? Ich kann ihnen doch eifnach aus dem Weg gehen? Oder bekommt mein Hund dann auch Angst, wenn er spührt, dass ich (Rudelführer) Angst habe?
Aber ist es nicht gerade wichtig, selbst mit Hunden Umgang zu haben udn so mit der (unbegründeten!) Angst konfrontiert zu werden und sie abzubauen? Konfrotnationstherapie?
zum anderen kannst du dir schlecht den nötigen respekt von deinem hund verdihnen wenn du dich vor ihm fürchtest.
Wie gesagt, vor bekannten Hunden hab ich keine Angst, also kann er mir auch nicht auf der Nase herumtanzen - die ist schon von meinem Sohn besetzt.
Zudem muss dein Hund gut in der Familie integreirt sein wenn du noch ein Kind planst, oder du holst den Hund eh erst wenn dein Zweites kind etwas älter ist. Umgang mit Tieren kannst du ihnen ja so auch schon beibringen.
Dann bekomm ich nie einen Hund. Mindestens 4 Kinder sind geplant.

Wenns Geld reicht, eventuell auch mehr.
Seit wieviel Jahrhunderten ist der Hund schon Hund und worde domestiziert! Klar stammt er vom Wolf ab, aber es ist eine Ewigkeit her, von daher immer zu sagen bei Wölfen ist es auch so ist nicht immer richtig!
Danke Dir für Deine Erklärung. Das ist ein logisches Argument, seh ich ein. Danke!
LG
Kathrin