Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich?

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  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #61
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*duck*
Ganz so 'eng' wie skeddy sehe ich das im Grunde genommen nicht, auch wenn es für mich persönlich nicht in Frage käme.
Ein Hund kann meines Erachtens nach auch glücklich und Zufrieden sein, wenn er auf dem Flur oder im Wohnzimmer seinen Schlafplatz hat. (Die Schlafzimmertür muss man theoretisch dann ja auch nicht verschließen.) Solange der Hund noch im Welpenalter ist gehört er natürlich auch in der Nacht in der Nähe seiner Bezugspersonen - aber später kann man Hunde auch gut an einen Schlafplatz außerhalb des Menschen-Schlafraumes gewöhnen.
Wie gesagt: Ich sehe es möglich, aber es wäre dennoch nichts für mich, weil ich selbst auch meine Hunde am liebsten 24 Stunden am Tag um mich hätte.

Ebenso gibt es nun mal auch Hunde, die einen guten Kontakt zu ihren Menschen haben aber dennoch auch gerne mal eine Zeitlang ohne ihre Menschen durch den Garten wuseln, sich in der Sonne sonnen oder ein Loch im Blumenbeet buddeln wollen oder einfach nur die Nachbarschaft beobachten, weil es auch mal spannender sein kann als im Haus rumzuliegen, wenn der Mensch mit seiner Arbeit beschäftigt ist.

Kommt für mich also auf den Typ 'Hund' an, den man hat.
Für Pepsi wäre es z.B. eine Quälerei, wenn sie ohne mich im Garten sein müsste. Tacka hingegen ist ganz gerne auch mal alleine draußen unterwegs, wenn ich drinnen keine Zeit für sie habe. Meistens schnüffelt sie dann einfach nur über das Grundstück, beobachtet die Nachbarn oder jackt Mücken und Schmetterlingen hinterher, zerkaut Stöcker oder liegt in der Sonne. (Pepsi hingegen steht einfach nur vor der Tür und wartet, dass sie wieder rein darf.)

Ansonsten melden sich die meisten Hunde, wenn sie rein oder raus wollen. (Da ist eine 'Klingel' nicht zwingend erforderlich. ;))

UND - was war da noch:
Für mich kann auch ein großes Hunderudel ohne oder wenig Menschenkontakt gehalten werden. Allerdings darf man da als Mensch dann natürlich nicht erwarten, dass die Hunde wirklich das machen, was sich Menschen mitunter wünschen. Zudem muss so ein großes 'wildes' Rudel natürlich auch gut gesichert werden, weil sich eine gewisse Eigendynamik entwickeln kann, die tödlich enden kann, wenn ein Kind in das Rudel 'reinfällt'. Und dann freut sich natürlich wieder die Presse. *seufz*

--
Und zu deinen anderen Fragen auf meinen letzten Post noch mal schnell:

Hunde können sehr gut unterscheiden, ob sie nun ein Geschirr zum ziehen um haben oder ein Halsband um nicht zu ziehen. Im Grunde genommen können sie sogar zwischen verschiedenen Geschirren oder Halsbändern unterscheiden. Bei uns gab es z.B. grade am Anfang immer das selbe Halsband zum Training und ein anderes für die 'muss ja grade mal'-Zeit, was sie super auseinander halten konnten und wussten wann 'womit' richtige Arbeit angesagt war.

Ja - auch wenn ich nun das Halsband dem Geschirr gegenüber bevorzuge, sehe ich meine Hunde am liebsten ohne alles. Aber wenn nun eins von beiden ran muss, dann tendiere ich persönlich eher zum Halsband, weil ich damit besser den Hund führen kann.

Was die Hundemarke betrifft ist es nur die Pflicht, dass sie auch unterwegs vorhanden ist. Meine Hunde würden nicht einfach so verschwinden und sind stets in meiner reichweite, weshalb ich die Marken auch bei mir trage, um das Geklimpere zu verhindern und weil - wenn sie ohne Halsband/Geschirr sind auch keine Befestigungsmöglichkeiten direkt am Hund habe.
Rein gesetzlich muss die Marke einfach nur vorzuweisen sein - egal, wo der Hund ist. (Wenn Hund nun immer bei dir ist - kann die Marke auch bei dir sein. ...)
Bla bla... Mit einem Satz hätte man das bestimmt auch erklären können. ><

Das Chippen ist nur dann erforderlich, wenn der Hund ins Ausland verreisen will. Bleibt der Hund innerhalb der Grenzen ist auch das chippen nicht vorgeschrieben. -> Aber allein zur Sicherheit würde ich jeden Hund diesen kleinen Pickser zumuten. ;)
~§~
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #62
DyingDream,

wenn die Tür aufgelassen wird und der Hund den Menschen sehen kann würde ich das eventuell noch tolerieren. Ausperren hingegen finde ich nicht ok. Da gibt es bestimmt einige Hunde, die lieber alleine schlafen, aber darauf würde ich mich nun nicht festlegen. Das Gleiche beim "durch den Garten wuseln" etc. Ich kenne ehrlich gesagt auch keinen Hund, der lieber sein Ding macht und gleichzeitig eine gute Bindung zum Halter hat. Nur Hunde die sich zwar durchaus alleine beschäftigen können, aber sich auch immer in der Nähe des Besitzers aufhalten. Vielleicht "sehe ich es deshalb so eng". Aber da hat wohl jeder seine eigene Meinung zu.

Naja, da ist auch sicherlich jeder Hund verschieden, was das anbelangt. Ich sag ja, muss man einfach schauen, ob sich der Hund denn alleine draußen mit einer Mücke "unterhalten" möchte. ;)
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #63
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Na ja - wie gesagt: Ich habe mit Tacka so einen Hund der gerne mal 30-60 Minuten alleine im Garten rumwuselt und wir dennoch eine gute Bindung zueinander haben.
Auch zwei andere Hunde die ich kenne sind gerne auch mal ohne Besitzer im Garten. Würde er dabei sein, wäre es natürlich noch schöner. Aber mancher Hund ist halt lieber draußen als drinnen nur rumzuliegen.
Pepsi ist dagegen dann wohl eher der 'typische' Hund, der sich stets 'beschwert', wenn kein direkter Zugang zu mir möglich ist.

Und was das Nachts 'ausgesperrt sein' betrifft hatten wir hier im Forum mal ein tolles Beispiel, wo ich es -okay- fand. Nachts schliefen die Hunde draußen und waren auch sonst immer draußen. Aber die Besitzer waren dann auch von morgens bis abends draußen beim Hund (wegen der Pferde dort, etc. natürlich auch bei jedem Wetter.) Zudem wurde sich auch mit mit den Hunden dann am Tage beschäftigt.
Tagsüber müssen manche Hunde ja auch wegen Arbeit/Schule mal für ein paar Stunden alleine auskommen. Und um welche Uhrzeit der Hund nun 'alleine' ist finde ich persönlich da weniger interessant.
Wichtig ist eher, dass außerhalb der 'Allein-Sein-Zeit' noch sehr viel Zeit für den Hund überbleibt und er nicht mehr als 6-8 Stunden (maximum) pro Tag alleine ist.
~§~
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #64
Das Chippen ist nur dann erforderlich, wenn der Hund ins Ausland verreisen will. Bleibt der Hund innerhalb der Grenzen ist auch das chippen nicht vorgeschrieben.

In NRW z.B. muss jeder Hund über 40 cm und 20 kg mit einem Microchip gekennzeichnet sein.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #65
in der CH ist der chip obligatorisch.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #66
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In NRW z.B. muss jeder Hund über 40 cm und 20 kg mit einem Microchip gekennzeichnet sein.
Echt? Okay, dass wusste ich nicht. Hier in Niedersachsen ist so eine Pflicht zumindest nicht. ...hm - also muss man sich bzgl. Microchip wohl bei seiner Gemeinde-/Stadtverwaltung einfach mal erkundigen.
Oder ist die Microchip-Kennzeichnung dem Sachkundenachweis inzwischen angebunden? Der ist bei uns hier zumindest auch nicht zwingend erforderlich.
~§~
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #67
Zumindest in NRW stehts in der Landeshundeverordnung quasi direkt untereinander. Andere Bundesländer beziehen sich meistens nur auf als gefährlich eingestufte Hunderassen, NRW bezieht sich auch auf große Hunde.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #68
Also ich kann nur den Kopf schütteln.....ich denke, Du willst so unbedingt einen Hund, dass Du Deinen Verstand ausschaltest und auch fast keine Gegenargumente gelten lässt ( ich kenne das von mir ;)). Meine Kinder und ich möchten auch so unbedingt einen Hund. Mein Mann möchte noch ein Jahr warten. Ist schwierig, wenn man so ungedingt was will. Aber ich muss einsehen, er hat Recht. Schalte Dein Bauchgefühl aus und Deinen Kopf ein. Er ist übrigens anfangs auch der Meinung gewesen, dass Hunde raus gehören. Davon habe ich ihn mittlerweile abbringen können. Kein Hund hat es verdient, nur draussen gehalten zu werden. Wie schon geschrieben, der Hund ist ein Rudeltier und braucht seine "Familie". Wir haben uns darauf geeinigt, dass der zukünftige Hund nicht rauf in die Schlafzimmer darf. Dann denkst Du auch noch darüber nach, Dir gleich zwei Hunde anzuschaffen. Sorry, da stellen sich bei mir alle Nackenhaare auf....denk doch mal nach. Du hast ein kleines Kind, willst studieren, machst vielleicht noch irgendein Job nebenher um Geld zu verdienen und dann noch zwei Hunde ???? Ne Mädel, warte mal noch ein paar Jahre. Ich denke auch, dass für euch im Moment Kleintiere wie Hamster oder Meerschweinchen die bessere Wahl sind.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #69
Dem schließe ich mich uneingeschränkt an.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #70
Ich bin zwar neu aber mische dennoch frech mit.

Ein vernünftiges Tierheim ( ich arbeite in einer solchen Einrichtung als Hundepflegerin) würde nur in ganz ganz seltenen Fällen einen Hund raus geben der nur in permanenter Außenhaltung wäre. Diese Hunde sind aber meist dann mit solchen Macken behaftet, das ein Kind schon wieder ein Hindernis sein könnte.

Grundsätzlich aber werden weniger Hunde in einer solchen Haltung vermittelt..warum auch...
Aber wie ich gelesen habe ist die TE da ja schon zur Einsicht gekommen.

Freier Zugang zum Hof und Haus ist natürlich ein Traum jedes Hundes. Natürlich haben Hundeklappen immer noch ihre Nachteile wie das Zugproblem und der Wärmeverlust im Winter.

Anderseits aber habe ich auch vernommen das die TE im Grunde Angst vor Hunden hat aber gerne einen *richtigen* Hund haben möchte. Ich gehe davon aus das sie damit einen großen Hund meint und keine Teppichporsche. An Ängste kann man arbeiten, aber da wäre ein gefestigter Hund wahrscheinlich in der Tat besser , denn alles andere könnte in die Hose gehen.

Was über Huskys erzählt wird ist ein wenig übertrieben. Einen Husky kann man erziehen , meiner kennt alle Grundkommandos ohne Probleme. Ein Husky ist so gezüchtet worden das er gehorchen muss, ein ungehorsamer Hund war unbrauchbar da jeder diesen steuern können musste. Egal ob Mann, Frau oder Kind. Es ist ein hartnäckiger Mythos das Huskys kaum erziehbar wäre.

Mein persönlicher Husky ist auch im Freilauf ohne Leine und unser Zaun ist gerade mal 80cm hoch. Mein Mann und ich halten vier Hunde. Drei Schäferhunde ( DSH und zweimal Malis plus einen Sib.Husky) Sie leben alle mit im Haus und können wenn sie wollen in den Garten. Tabuzonen sind: Küche und die oberen Räume wie Schlafzimmer und co. Sie leben im Wohnzimmer da wir uns da eh am meisten aufhalten aber die Sofas sind ebenfalls tabu.

Ich persönlich finde es auch eklig einen Hund im Bett zu haben, da gehört mein Mann hin. In der Küche brauche ich auch nichts bettelndes und sabberndes immer hungerndes Hundchen.

Natürlich sollte man erwähnen das der größte Hof nichts nützt, der Hund bewegt sich freiwillig auch dort nicht besonders viel sondern ist lieber in Menschens Nähe..so wurde er gezüchtet und selektiert bis auf ganz wenige Hunderassen die da eine Ausnahme sind und selbst die kommen ohne Menschenkontakt nicht wirklich aus. Da aber die meisten HSH hunde eh auf der Liste stehen scheiden die eh aus.

Ansonsten liebe TE ist es in Ordnung das du dir Infos holst für deine vielleicht zukünftige Hundehaltung. Aber eins muss gesagt werden, je mehr Hunde um so mehr Arbeit den einfach auf dem Hof laufen lassen ist nicht, besonders wenn ein Kind mit im Spiel ist.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #71
Vergiss das mit der Hundeklappe, das funktioniert nicht. Wenn du dir einen Hund zulegst, musst du unweigerlich eine Beziehung zu dem Hund aufbauen und der Hund zu dir, ansonsten tanzt er dir auf der Nase rum und macht, was er will. Wenn diese Beziehung gewachsen ist, wird der Hund deine Nähe suchen, weil er weiß, dass er bei dir sicher ist und dass es ihm bei dir gut geht. Ist dieses Stadium erreicht, wird der Hund ganz sicher nicht alleine und ohne dich vor die Türse gehen. Vielleicht wird er mal zwischendurch raus wollen, um sich in die wärmende Sonne vor die Türe zu legen oder sein Geschäft zu erledigen aber ganz sicher wird er nicht alleine zum Toben raus gehen. Zum Spielen und Toben braucht er eben den Artgenossen und wenn der nicht gegeben ist, muss der Mensch herhalten. Du musst mit dem Hund spielen und Zeit mit ihm verbringen. Wenn du vor die Türe gehst, geht er mit.

Mal so nebenbei. ich war früher ein reiner Katzenmensch. Hunde fand ich zwar ganz schön, so wie du auch aber mir wäre früher niemals eingefallen, mir einen Hund zuzulegen, weil, die stinken ja, wenn sie nass sind, schleppen den ganzen Dreck ins Haus und ich konnte mir auch keinen Hund im Haus vorstellen. "Niemals", habe ich mir gesagt. Haha, was habe ich jetzt? 3 große Hunde. Alle deri liebe ich innig, sie leben im Haus und teilen sich sogar unser gutes Sofa, obwohl ich das anfänglich auch nicht wollte. Sie dürfen aber nicht ins Bad und nicht ins Schlafzimmer und das klappt. Sie sind aber sonst immer bei mir und inzwischen finde ich das ganz toll. Sie brauchen meine Gesellschaft und alleine draußen langweilen sie sich fürchterlich. Außer im Winter steht unsere Haustüre den ganzen Tag offen aber wo liegt meine Rasselband, im Haus, wenn ich dort bin. Sie ziehen das Kuscheln auf dem Sofa vor. Ich glaube, bei artgerechter Haltung würden die mir einen Vogel zeigen. Meine Gypsy (Labrador Mix) sitz im Winter als erste vor dem Ofen, sobald dieser an ist und Regen hasst sie seit sie ein kleiner Welp ist. Das Pinkeln kostet bei jedem Regen sogar Überredungskünste. Da steckt sie den Kopf aus der Tür, guckt mich nur hilfesuchend an, nach dem Motto "was raus, igitt, das ist ja nass". Man kann sich an ein Leben mit Hunden durchaus gewöhnen und ich möchte sie als stetige Begleiter nicht mehr missen.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #72
Wie andere ja auch schon geschrieben haben: Der Hund gehört zum Menschen. Er will es ja auch. Wenn ein Hund aber den Kontakt zu "seinem" Menschen scheut und lieber allein woanders ist, dann sollte man sich ernsthafte Sorgen machen. Mein Ayk lag auch bei allerschönstem Wetter und offenere Gartentür ....? Natürlich direkt neben mir, wenn ich im Büro gearbeitet habe. Der andere Hund liegt zwar gern draussen, kam aber immer gucken, ob Papa und der grosse Bruder noch da sind. Momentan liegt er im Auto (ist im Garten), weil Papa so nicht unbemerkt abhauen kann. ;)
Wenn Küche, Schlaf- und Kinderzimmer tabu sein sollen, was bleibt denn dann noch übrig?
Zu Halsband etc. Selbstverständlich kann ein Hund unterscheiden. Die Arbeitsleine z.b. (1m) heisst für meinen: Jetzt wird auf dem Platz gearbeitet. *aufgeregt, froi*. Gleiches gilt für bestimmte Halsbänder/Ketten oder Geschirre. Dann hab ich irgendwo hier was von Schlagen gelesen? :shock: Hunde lernen durch Erfolg/Belohnung. Vor allem dadurch, dass sie "ihrem" Menschen Freude bereiten. Das aber nur nebenbei.

Für mich hört sich das so an (ich übertreib jetzt mal): Hund haben ist toll. Cool. Aber der soll bitte keinen Dreck machen, mich nicht belästigen, immer dann anwesend sein, wenn ich gerade Bock drauf habe, ansosten natürlich nicht. Das geht nicht! Entweder Hund mit allen Rechten (Spaß), dann aber auch mit allen Pflichten! Futter, Bewegung, soziale Kontakte, Zeit, etc, etc, etc, etc, etc ,etc ....
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #73
Hallo ihr lieben,

ich hab mir Eure Antworten durchgelesen und saß tw. nur mit großen Augen da, wie man nur so "starrsinnig" (sorry, mir fällt kein besseres Wort ein) sein kann. Ich gebe zu, dass ich da einen Fehler hatte in meiner Einstellung, und dass ich das einsehe und entsprechend dann ahndhaben würde, udn mir wird hier immernoch erzählt, dass ich einen Hund keinesfalls nur draußen halten kann etc. Bitte lest nicht nur Bruchstücke, sondern alles und gründlich. Sonst macht eine Diskusion keinen Spaß. Wenn ihr mit jedem hier so umgeht, hätten sicher viele schon nach 10 Posts aufgehört und sich eifnach einen Hudn geholt und nach ihren Vorstellungen gehalten. Und dann schimpft man weiter, wie man nur so fies zu dem Tier sein kann, und die Halter ziehen sich immer mehr zurück uznd machen imemr mehr Fehler, statt sich von Euch auch bei Problemen beraten zu lassen.
Denkt einmal über Eure EInstellung nach. Nicht jeder ist da so wie ich, dass es mir hauptsächlch um das Wohl der Tiere geht und ich mir wirklich erst eins anschaffe, wenn ich mir sicher bin, und deswegen auch it Euch trotz Eures tw. unfairen Verhaltens weiterdiskutiere. (Bezieht sich nicht auf alle!).

Ihc hab jetzt auch keine Zeit, ich muss noch dne YVortrag über Hamsterhaltung für morgen fertig machen. Aber auf einen eitrag möchte ich doch noch direkt antworten.

Also ich kann nur den Kopf schütteln.....ich denke, Du willst so unbedingt einen Hund, dass Du Deinen Verstand ausschaltest und auch fast keine Gegenargumente gelten lässt ( ich kenne das von mir ;)). Meine Kinder und ich möchten auch so unbedingt einen Hund. Mein Mann möchte noch ein Jahr warten. Ist schwierig, wenn man so ungedingt was will. Aber ich muss einsehen, er hat Recht. Schalte Dein Bauchgefühl aus und Deinen Kopf ein. Er ist übrigens anfangs auch der Meinung gewesen, dass Hunde raus gehören. Davon habe ich ihn mittlerweile abbringen können. Kein Hund hat es verdient, nur draussen gehalten zu werden. Wie schon geschrieben, der Hund ist ein Rudeltier und braucht seine "Familie". Wir haben uns darauf geeinigt, dass der zukünftige Hund nicht rauf in die Schlafzimmer darf. Dann denkst Du auch noch darüber nach, Dir gleich zwei Hunde anzuschaffen. Sorry, da stellen sich bei mir alle Nackenhaare auf....denk doch mal nach. Du hast ein kleines Kind, willst studieren, machst vielleicht noch irgendein Job nebenher um Geld zu verdienen und dann noch zwei Hunde ???? Ne Mädel, warte mal noch ein paar Jahre. Ich denke auch, dass für euch im Moment Kleintiere wie Hamster oder Meerschweinchen die bessere Wahl sind.

Ich finde es eine absolute Unverschämtheit, was Du Dir hier grad leistest!!! Du stellst mich wie ein bisschen blöd und ein bockiges dreijähriges Kind dar. Wenn icuh wirklich meinen Verstand ausgeschaltet hätte, wäre der Hund schon hier.
Es ist einfach eine Frechheit, in einer Diskusion, die schon 3 Seiten lang ist und tagelang geht, die ersten zwei Beiträge zu lesen und dann anzufangen auf mir rumzuhacken, obwohl sich der Stand der Dinge schon lange geändert hat!!! Und nein, ich denke NICHT darüber nach, gleich zwei Hunde anzuschaffe. Dass ich das nicht packe, ist mir klar. Die kommen nacheinander, wenn die Situation es hergibt. Wie mehrmals betont sind viele meienr Fragen HYPTHETISCH, weil es mich interessiert, ob meine Gedanken richtig sind und es so funktionieren würde. Dass ich das nicht hinkriege, 100 Hunde zu halten, ist doch völlig klar.
Und klar, Kleintiere sind toll. Aber für MICH; damit kann mein Sohn GAR NICHTS anfangen. V.a. informier Dich erstmal über die Tiere, die Du hier blindlinks vorschlägst. Wenn Du das immer so machst, kommen von dioesen Tieren sicher noch viele in schreckliche Haltung. Hamster sin erst spät wach und zu zierlich, frühestens für Kinder ab 12 Jahre, ehr für juigendliche geeignet (Ausnahmen bestätigen die Regel). Meerschweinchen sidn für Kinder absolut ungeeignet. Sie hassen es bekuschelt und betatscht zu werden und wollen lieber mit ihren Artgenossen schmusen udn sich unterhalten.
Also, bevor Du um Deine geliebten Hunde zu schützen andere Tiere vorschlägst, informiere DIhc über sie, denn sonst bringst DU nur bei anderen Tieren viel Elend hervor!!!

Sorry, aber das hat mich einfach aufgeregt.

Eure anderen lieben Posts werde ich so bald wie möglich beantworten.

LG

Kathrin

Schönes Wochenende Euch!
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #74
Da du ja deine Meinung bezüglich reiner Hofhaltung bereits revidiert hast, hätte ich aber dennoch eine Frage an dich. In deinem Eingangspost schreibst du, dass deine Eltern nicht so ganz für die Haltung eines Hundes sind. Wie hast du dann vor, das zu regeln? Ich glaube, es wäre nicht klug, sich gegen seine Eltern zu stellen, so lange man noch in gewisser Weise von ihnen abhängig ist. Deshalb denke ich, dass vor Anschaffung des Hundes ein ausgiebiges und klärendes Gespräch mit den Eltern unumgänglich ist. Sollten sie auch nach diesem Gespräch gegen die Anschaffung eines Hundes sein, müsstest du dich dem wohl oder übel fügen. Weiterhin musst du auch die Zukunft im Auge behalten. Also musst du überlegen, wie in den nächsten 10 Jahren dein Leben aussehen soll. Wenn du eine Ausbildung machen möchtest, bist du neun bis zehn Stunden außer Haus. Wenn du studieren möchtest, kann es dir passieren, dass du recht weit weg einen Studienplatz bekommst und somit umziehen musst. Eine Wohnung mit Hund zu bekommen, ist heutzutage verdammt schwierig. Dann kommt zusätzlich noch der Faktor Zeit zum Studium, denn morgens Uni, dann lernen, das Kind möchte auch noch was von Mutti haben und der Hund verlangt auch sein Recht.

Solltest du den Plan haben, demnächst zu deinem Freund zu ziehen, der ja bereits einen Hund hat, solltest du sowieso warten, bis dies der Fall ist und dann den Hund zusammen mit deinem Freund und dessen Hund aussuchen, denn es bringt euch nichts, wenn die Hunde sich untereinander dann gar nicht grün sind und sich ständig an die Gurgel gehen.

Und bitte, fühl dich nicht wieder gleich zu Unrecht angegangen, es gibt einfach in deinem Leben derzeit zu viele Unbekannte, mit denen du noch nicht wirklich rechnen kannst, zu viele Widrigkeiten, gegen die du ankommen müsstest. Klar ist es für ein Kind toll, wenn es mit Hunden groß wird. Ich hab das bei meinem eigenen Kind miterleben können (und erlebe es noch), aber es gibt diesbezüglich auch andere Optionen, einem Kind das zu ermöglichen. Du kannst dich z.B. als Hundesitterin zur Verfügung stellen für Besitzer, die selber zu lange außer Haus sind. Somit hättest du über Tag einen Hund bei euch zuhause, dann aber wieder abends Zeit, dich einzig und allein deinem Kind widmen zu können. Außerdem bräuchtest du dir um keinerlei Kosten Gedanken zu machen (Futter, Steuern, Versicherungen, Tierarzt), da diese Sachen vom Besitzer getragen werden. Im Gegenteil, du würdest dir noch ein nettes Taschengeld dazu verdienen können. Außerdem besteht beim Tiersitting jederzeit die Möglichkeit wieder abzusagen, wenn dir das vielleicht doch alles zu viel wird (was du vorher absolut nicht absehen kannst, also verneine dies jetzt bitte nicht im Vorfeld). Einen eigenen Hund aber hast du dagegen erstmal "an der Backe", ob du selbst vielleicht enorm viel Stress hast oder nicht. Und enorm viel Stress wird jetzt erst noch in den nächsten Jahren auf dich zukommen mit deinem Kind. Ab drei Jahren fordern einen die lieben Kleinen wirklich in jeder Minute, die sie zuhause sind. Dagegen ist dein Kind mit seinen knapp anderthalb noch ein wahrer Goldschatz. Als allein Erziehende mit Kind und Hund kann einen das durchaus schon mal überfordern. Glaub es mir bitte, ich weiß sehr gut, wovon ich da gerade rede, ich habs selbst durch.

Also geh bitte in aller Ruhe noch einmal alles gedanklich durch, jedes einzelne Für und Wider, jede Zukunftsprognose, jede Eventualität und scheue auch das Gespräch mit deinen Eltern nicht, denn ohne ihre Zusage (und auch ohne ihre Hilfe ab und zu) wird es nicht gehen.

LG Dogma
 
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  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #75
Deine Hartnäckigkeit ehrt dich. Tatsächlich würden andere Menschen dieses Forum hier in den Wind schiessen und sagen: Leckt mich doch am Arsch.
Insofern zeigt mir deine Kritikfähigkeit, dass du durchaus "auf aussen" hören könntest. Nimm dir dogma's Posting zu Herzen. Das ist jetzt absolut altklug, und ich habe sowas auch früher nicht hören/lesen wollen: Warte mit dem Hund ab. Das Leben ist leider allzuoft ungerecht, und nur in den seltensten Fällen läuft es so, wie man es gerne hätte. Du hast noch viel vor dir (Studium, vor allem Kind). Das ist schon Arbeit satt. "Feste" Freunde kommen und gehen mit der Zeit, auch wenn momentan alles für immer ist.
Ich selbst könnte momentan viel Geld verdienen. Allerdings hab ich den Hund als Handicap. Aber ich hatte mich für die Tiere entscheiden und lebe damit. Allerdings bin ich schon ein alter Sack, muss für kein Kind sorgen und habe nur noch eine begrenzte Zukunft.
In fünf oder zehn Jahren gibt es auch noch Hunde. Und die freuen sich dann noch mehr, wenn sie volle Aufmerksamkeit bekommen. ;)
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #76
Hallo ihr Lieben,
heute werde ich mir mal wieder Zeit nehmen, hier zu antworten. So ganz vergessen ist das Thema bei mir ja auch noch nicht. ;)
Aber probier's aus, die Hauptsache ist, er wird nicht ausgesperrt.
Werd ich machen. ;)
Welche Gefahr meinst denn du jetzt? Sorry, stehe gerade auf der Leitung.
Die Gefahr, dass ich durch meien Erziehung eine willenlose Marionette habe. Ich mag die Tiere mit Charakter, die auch mal zeigen, was sie selbst wollen. ;)
Gewalt verursacht nichts anderes als dass es die Bindung zerstört, der Hund ängstlich oder gar aggressiv wird und hören tut er danach immer noch nicht. Zumindest kenne ich keinen, der auf diese "Erziehungmethode" anspringt. Und ich kenne genug die so erzogen werden.
Da sind wir dann ja einer Meinung. Ich wollte es nur extra erwähnen, nciht dass ich falsch verstanden werde, dass ich nicht vorhabe, einen Hund zu schlagen, oder ein anderes Tier!
Vielleicht ein bisschen zu menschlich gedacht, aber stelle Dir vor Du lebst Tag für Tag mit 9 weiteren Menschen in einem Haushalt, 9 Menschen, kein einziger mehr. Draußen siehst Du aus weiter Entfernung ein paar fremde Menschen, möchtest auf sie zugehen, kannst Du aber nicht, darfst Du nicht. Es gibt einzig und allein 9 Menschen, die mit Dir in einem Haus leben, mit denen Du Dich tagtäglich beschäftigst. Immer nur diese 9 Menschen, keiner anderer, nichts neues. Würdest Du da nicht auch irgendwann durchdrehen?
Entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen. So dreht man durhc, klar. Aber ich rede von 100 Hunden und mehr, sodass man viel Gesellschaft hat. In Wolfsrudeln gibt es ja auch nicht jeden Tag andere Individuen. Außerdem hab ich nie gesagt, dass sie keinen Kontakt zu anderen Hunden haben sollen. Bei Spaziergängen und co kommt man sich ja zwangsläufig "in die Quäre".
Edit) Achja, es ging ja um das Thema Angst vor fremden Hunden. Wenn Du permanent Angst zeigst, wenn ein fremder Hund auf Euch zukommt, wird Dein Hund auch unsicher werden und eventuell sogar meinen handeln zu müssen, weil Du es nicht auf die Reihe kriegst. Das nur mal so nebenbei. Ich weiß nicht mehr, ob das schon gesagt wurde.
Ja, das hört sich logisch an.
Wobei ich sagen muss, dass mein Umgang mit anderen Hunden und auch meine Angst vor fremden Hunden schon viel besser geworden ist. Einfach auch durch das Gassi gehen mit den Tierheimhunden und der Kontakt zur Nachbarhündin. Anfangs war ich da etwas vorsichtig, aber die ist echt lieb. Joel hat sie an der Leine genommen und dann sind die beiden über die Wiese gegangen, wer wen geführt hat, ist dabei ne ander Farge, aber das war einfach nur zu süß, der kleine Junge mit dem großen Hund (Labradorhündin).
Wo schläft der Hund nachts? Wenn nicht im Schlafzimmer, da wo seine Bezugspersonen schlafen, dann gibt es aus meiner Sicht Kritik.
Wohnzimmer, Flur oder sonst wo halt sein Körbchen steht.
Nochmal: Mehrere Hunde, tagsüber mit Zugang zum Haus, nachts im Haus (mit Zugang zum Schlafraum!) - Das finde ich in Ordnung.
Dann sind wir uns ja einig. :) Abgesehen vom Zugang zum Schlafzimmer. Da hat ein Tier nichts zu suchen. Wenn was ist, wird der schon an der Tür scharren, wenns brennt oder so. Ansosnten lernt ein Tier das auch sehr gut, dass er nachts in seinem Raum schläft. Genauso wie mein Sohn lernt, dass er nachts in seinem Bett schlafen muss. Ist genau das selbe.
Ich frage mich, was soll der Hund da draußen? Mit wem soll er denn toben?
Rennen, in der gegend rumschnüffeln, alles erkunden... Das, wozu er lust hat, wozu aber ien Mensch nicht 24h am Tag Zeit hat.

Solange der Hund noch im Welpenalter ist gehört er natürlich auch in der Nacht in der Nähe seiner Bezugspersonen - aber später kann man Hunde auch gut an einen Schlafplatz außerhalb des Menschen-Schlafraumes gewöhnen.
So wie ichs also gerade von meinem Sohn beschrieb. Anfangs gehört ein Baby zu Mama, später muss es selbstständigkeit lernen. In einem gewissen Sinne sehe icuhd as auch so für nen Hund. Anfangs muss man alle paar Stnden mit ihm raus, später lernt er, seinen Harndrang zu unterdrücken, bis es wieder soweit ist. Genauso ist das auch mit dem Schlafen, denke ich.
Kommt für mich also auf den Typ 'Hund' an, den man hat.
Ist schonmal interessant zu wissen, dass es auf jeden Fall den Typ Hund wie Deine Tacka gibt. Danke für Deine Erfahrung!
Dann muss man halt nahc den Vorlieben schauen, wenn es soweit bei mir ist.
muss so ein großes 'wildes' Rudel natürlich auch gut gesichert werden, weil sich eine gewisse Eigendynamik entwickeln kann
Kann, muss aber nicht. Ich will ja die Hunde auch nicoht ohne Menschenkontakt haben, sondenr, wenn der Mensch mal keine Zeit hat, dass sie einander haben,. und dafdurch sollte sich ja eigentlich noch keine Eigendynamik entwickeln, oder?
Ja - auch wenn ich nun das Halsband dem Geschirr gegenüber bevorzuge, sehe ich meine Hunde am liebsten ohne alles. Aber wenn nun eins von beiden ran muss, dann tendiere ich persönlich eher zum Halsband, weil ich damit besser den Hund führen kann.
Solange ein Hund es kann, bin ich auch Deiner Meinung, ohne Anhängsel. Wenn was muss, wäre ich zwar ehr für Geschirr, aber das ist ja nun ansichtssache und muss man sich wohl auch ausprobieren, wies mit dem jeweiligen Tier am besten ist!
Das Chippen ist nur dann erforderlich, wenn der Hund ins Ausland verreisen will. Bleibt der Hund innerhalb der Grenzen ist auch das chippen nicht vorgeschrieben. -> Aber allein zur Sicherheit würde ich jeden Hund diesen kleinen Pickser zumuten.
Gut, das würde ich saicherlich machen. Schon, weil ein Tier ja doch irgendwie mal weglaufen kann, oder irgendwas unvorhergesehenes passiert.
Oder ist die Microchip-Kennzeichnung dem Sachkundenachweis inzwischen angebunden? Der ist bei uns hier zumindest auch nicht zwingend erforderlich.
Für mich persönlich letztendlich unwichtig, ob Pflicht oder nicht, da ich eh chippen würde.
Anderseits aber habe ich auch vernommen das die TE im Grunde Angst vor Hunden hat aber gerne einen *richtigen* Hund haben möchte. Ich gehe davon aus das sie damit einen großen Hund meint und keine Teppichporsche. An Ängste kann man arbeiten, aber da wäre ein gefestigter Hund wahrscheinlich in der Tat besser , denn alles andere könnte in die Hose gehen.
Danke für die Hinweise. Naja, große Hunde müssens nicht sein, die "Mittelgroßen" reichen auch. Inzwischen hab ich mich auch mit einigen kleinen anfreunden können. Letztenendes muss man halt zusammenpassen. Da entscheidet dann eh das Bauchgefühl. :)
Sie leben alle mit im Haus und können wenn sie wollen in den Garten. Tabuzonen sind: Küche und die oberen Räume wie Schlafzimmer und co. Sie leben im Wohnzimmer da wir uns da eh am meisten aufhalten aber die Sofas sind ebenfalls tabu.
Genau so hatte ich mir das für mich auch vorgestellt, aber davon gibt es hier ja auch gegener. Wahrscheinlich kann man es auch bei diesem Thema nie allen recht machen, muss seine eigenen Erfahrungen machen, udn das Individuum Hund, welches man hat, beachten und darauf eingehen. Wenn sihc alle Beteiligten wohlfühlen, ists dann wohl auch richtig, "egal", was dann einzelne in einem Forum sagen. :)
Aber eins muss gesagt werden, je mehr Hunde um so mehr Arbeit den einfach auf dem Hof laufen lassen ist nicht, besonders wenn ein Kind mit im Spiel ist.
DAnke für den Hinweis. Unser Nachbarshund ist auch oft auf dem Hof. Allerdings sind die Leute und Kinder auch fast immer mit bei ihr draußen. Wie gesagt, das wird nach Charakter des Hundes entschieden. :)
Man kann sich an ein Leben mit Hunden durchaus gewöhnen und ich möchte sie als stetige Begleiter nicht mehr missen.
Danke Dir für Deinen Erfahrungsbericht. Katzenmensch bin ich nicht, ich find sie auch toll, aber ich bin dann doch ehr bei den Hunden. Wer weiß, was aber noch kommt. ;) Übrigens wirds mir bestimmt auch so gehen. Am Ende schlafen sie bei mir im Bett. :D

In deinem Eingangspost schreibst du, dass deine Eltern nicht so ganz für die Haltung eines Hundes sind. Wie hast du dann vor, das zu regeln? Ich glaube, es wäre nicht klug, sich gegen seine Eltern zu stellen, so lange man noch in gewisser Weise von ihnen abhängig ist.
Ich dächte, i9ch hätte es bereits erwähnt? Natürlkich ist unter gegebenen Umständen dann keine Haltung möglich, und es wird warten, bis ich nicht mehr bei meinen Eltern wohne.
sie auch nach diesem Gespräch gegen die Anschaffung eines Hundes sein, müsstest du dich dem wohl oder übel fügen.
Ich hab mit Mama auch mal drüber geredet, hauptsächlich Argument wegen Joel. Prinzipiell hätte sie nichts dagegen und fände es auch gut für ihn. Nur meint sie, dass ich dann noch weniger im Haushalt un für Schule machen würde. Weiter haben wir noch nicht drüber gesprochen, zumal mein Vater wohl eher dagegen sein wird. Ich werd einfach Geduld haben müssen.
Solltest du den Plan haben, demnächst zu deinem Freund zu ziehen, der ja bereits einen Hund hat, solltest du sowieso warten, bis dies der Fall ist und dann den Hund zusammen mit deinem Freund und dessen Hund aussuchen, denn es bringt euch nichts, wenn die Hunde sich untereinander dann gar nicht grün sind und sich ständig an die Gurgel gehen.
Naja, er selbst hat keinen Hund. Einer gehört seinen Eltern und einer seiner Schwester. Dort würden wir ja dann nicht leben, sondenr müssten selsbt was aufbauen. :)
Du kannst dich z.B. als Hundesitterin zur Verfügung stellen
Die Idee fände ich richtig gut. Die Frage ist nur, ob das hier in der Gegend so gefragt ist, aber ich denke, ich werd es mal probieren.
Ansonsten danke für Deinen lieben, ausführlichen Post, Dogma. Und Dir auch, Lust, danke!
Durch Euch alle kann ich noch viel lernen.

Ich hab noch eine Frage. Könnt ihr mir eine gute Seite empfehlen, die über Hundehaltung informiert? Einfach eine allgemeine Übersicht, für die wichtigsten Fragen. Bei Nagern/Kleintieren gibt es diebrain udn dieverse andere Seiten, gibt es sowas auch für Hunde?
Liebe Grüße
Kathrin
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #77
Also wennd er hund nicht ins schlafzimmer darf solltest du einen etwas älteren nehmen, der daran gewöhnt ist.

wichtig ist auch der kostenpunkt: für einen 20 kilo hund sind das so um die 100 euro im Monat, plus ggf. tierarztkosten.

und auch der zeitfaktor: im Moment mit der schule hast du relativ viel freizeit, aber wie sieht das in 3 oder 8 jahren aus? vollzeitarbeit und Hund kann man kaum vereinbaren, weilder Hund keine 8 oder 10 stunden am tag alleine bleiben kann. und wenn du dann schon für den kindergarten 300-400 euro zahlst, wo soll dann das geld für ganztagsbetreuung für einen hund herkommen? Als Azubi wirst du ja auch keien reichtümer anhäufen...

sich selber aus hundebetreuung anbieten ist eine gute idee, häng einfach ein paar zettel in Supermärkte und tierarztpraxen. viele Menschen haben diverse gründe weswegen sie sich eigentlich nicht genug kümmern können. viele suchen da nicht gleich aktiv jemanden sondern versuchen es noch irgendwie - aber wenn sich jemand anbietet ist das natürlich ganz toll.

das sind vielleicht ältere leute, die nicht mehr so fit sind, dass sie jeden tag 2 Stunden Gassi gehen schaffen, oder Menschen, die gezwungen wurden eine vollzeitstelle anzunehmen,und deren hund jetzt zu viel alleine ist.
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #78
Hallo,

ich hab mir das hier jetzt mal alles durchgelesen.

Also erstmal finde ich es super das du eingesehen hast, das ein Hund sein Rudel braucht.

Also unsere Hunde schlafen auch nicht im Schlafzimmer aufgrund unserer Allergie.Sie dürfen aber in alle Räume und auch aufs Sofa. Wir haben uns ältere Hunde geholt, die kannten das Beide aber nicht. Wir haben sie denn langsam dran gewöhnt und mittlerweile schlafen sie Beiden in Ihrem Zimmer in ihren Körbchen.

Ich würde dir auch empfehlen erstmal zu warten. Du machst dir viele Gedanken und nimmst Tips an. Das wird deinem Hund, den du dir sicher irgendwann holen kannst, sehr zugute kommen.
Die Hundebetreuung ist eine super Alternative und bestimmt findest du irgendwo sowas.

lg
Anni
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #79
Hallo ihr Lieben,

ich mal wieder. Und nun muss ich alles neu schreiben, weil ich mich verklickt habe. So ein Mist.

Also wennd er hund nicht ins schlafzimmer darf solltest du einen etwas älteren nehmen, der daran gewöhnt ist.

Das ist mir klar. Ich würd eh keinen jungen holen, die Welpen finden auch so schnell genug Abnehmer. Die älteren habens da schwerer, die würd ich dann eh nehmen.

Die Idee mit den Zetteln finde ich auch gut, danke. Im Internet erreicht man ja auch nicht alle Leute.
Ansosnten auch danke Dir für Deine Tipps.

@Anni danke Dir für Deine Aufmunternden Worte!

Nu möchte ich noch ein bisschen erzählen.
Bin seit Sonntag bei meinem Freund. Inzwischen haben die sogar 3 Hunde. Alles Zwergdackel – Rüden. Zwei „normale“ braune und einer, der angeblich so ne ganz seltene Züchtung sein soll. Rauhaar (?), schwarz und mit braunen Pfoten. Aber auf alle Fälle sehr süß.
Ich hab jetzt hier mir das Leben mit Hunden anschauen können, im Gegensatz zum letzten besuch hab ich gar keine Angst mehr. Die Hunde sind einfach nur toll. Nun kann ich Euch an nachvollziehen. Zumindest bei so kleinen Hunden hätte ich absolut nicgts mehr in der Wohnung, das ist echt toll. Ein großer ist da aber ehr problematisch: Der wedelt einmal mit dem Schwanz und die Vasen liegen unten. ^^ Aber ok, ist ja erstmal auch egal.
Selbst ins Bett hab ich die Hunde schon mitgenommen. Tagsüber, nicht nachts. Nur Hunde in der Küche find ich nach wie vor nicht so toll. Aber das kann ich später ja dann für mich entscheiden. Und das ständige Hände waschen nervt.
Naja, aber mein Sohn ist noch begeisterter als ich. So glücklich und ausgelassen sieht man ihn selten. Er ist allgemein ein fröhliches und friedliches Kind, aber so extrem ists wirklich nur mit Hunden/Tieren. Wie er mit den Hunden erzählt, sie streichelt und mit ihnen Gassi gehen will, einfach nur niedlich. Der rennt nur vor Freude queickend durchs Haus. J
Ich hab jetzt für mich beschlossen, es zu versuchen, am 31.12. einen Hund aus dem TH zu holen. Da wird mein Sohn 2 Jahre alt, und ist, denke ich, dann auch alt genug dafür. Hab ja dann noch ein halbes Jahr Zeit meine Eltern zu überzeugen. Also, ich will das jetzt nicht auf Teufel komm raus machen, wenns nicht klappt, ist auch nicht schlimm. Nicht, dass man mich hier falsch versteht.
Ich hatte ja bei meiner Mutter schon angefragt, die ja prinzipiell nichts dagegen hatte. Nun war ich neulich mit meinen Schwestern im Tierheim Gassi gehen und sie waren gestern mit Mama (?) auch wieder da und seit dem wollen sie auch unbedingt einen Hund. Mama hat schon ja gesagt. Also, sie sagt, wenn Papa es erlaubt, können wir einen haben.
Da sieht man mal, dass sich Geduld lohnt. Außer das eine Mal vorsichtig antasten hab ich nichts gemacht, der Rest der Überzeugungsarbeit läuft jetzt über meine Schwestern. ^^
Ums richtige Futter und Haltung würde ich mich dann kümmern, Von daher ist es gut, dass ich mich jetzt schon informiere. Dafür würd ich sorgen, dass es artgerecht ist. Das einzige wäre wirklich das Problem Innen-/Außenhaltung. Das haben mir meine Schwestern schon gesagt, dass Mama die nicht im Haus haben will. Sie meinte wohl, Flur ok, so ein armes Wesen soll ja auch nicht draußen schlafen, aber mehr nicht. Aber ich kenne Mama, das war schon beim Kaninchen so. Das wird nicht lange dauern, und der Hund darf auch ins Wohnzimmer. Küche und Schlafräume werden wohl ewig tabu bleiben, aber das find ich auch ok. Aber Wohnzimmer, Flure, Arbeitszimmer, eben die Räume, wo man sich aufhält, werden sicher bald „geöffnet“ werden. Das entwickelt sich von ganz alleine. War ja schon beim Kaninchen so. Zumal Mama arbeitet, und in der Zeit meine Geschwister den Hund eh überall reinlassen werden. ;)
Und meine Schwestern haben auch ansonsten gute Argumente und Lösungsvorschläge. Man merkt, dass sie keine kleinen Kinder mehr sind. Das Hauptproblem ist wohl, dass meine Eltern denken, dass sie auf dem Hund sitzen bleiben, wenn wir nach und nach aus dem Haus gehen. Erstens gehe ich ja jetzt studieren, aber meine jüngste Sis noch mind. 5 Jahre bei meinen Eltern ist, und bis sie dann weg geht, bin ich mitm Studium fertig und kann den Hund dann mitnehmen. Und zweitens würden meine Eltern dann den Hund eh nicht mehr hergeben. ^^
Außerdem kann man ja auch einen älteren Hund nehmen, dann „löst“ sich das „Problem“ evtl. von ganz alleine. Klingt hart, ist aber nicht so gemeint. Aber solche Argumente braucht man bei meinem Vater. Wobei man das nicht falsch verstehen darf. Er ist auch ein sehr tierlieber Mensch. Leider ist er aber nicht bereit, sich zu informieren, das ist ebne das Problem. Ist das falsch verstandene Tierliebe? Aber egal, das ist ein anderes Thema.
Wie gesagt, ich will jetzt nicht auf Teufel komm raus meine Eltern überreden, aber wenns sich ergibt, würden ich, und v.a. mein Sohn, uns freuen. Oder seht ihr da noch etwas, was dagegenspricht? Also, für den fall, dass es klappen sollte.

So, nun habe ich aber noch ein anderes Thema.
Der älteste Hund hier bei meinem Freund, der Bobby, ist 1 Jahr alt. In der Hundeschule soll er der beste gewesen sein und hat vor kurzem seine Prüfung bestanden. Er ist gut abrufbar, und bei seinem Frauchen hört er auch auf die anderen Kommandos ok, mich kennt er kaum, da nehm ichs nicht übel, wenn er bei mir nicht auf Sitz und co hört. Das lass ich dann auch bleiben, um nichts falsch zu machen.
Das Problem ist aber, dass er sobald es raus geht, ,wie ein irrer an der Leine zieht. Ich habe jetzt hier schon mit der Suchfunktion einiges gelesen. Die Hunde tragen hier Halsband und Geschirr dauerhaft! Meine erste Masnahme war es, die Leine am Halsband festzumachen, da man ja sie so besser führen könne. Nun lese ich aber in der Suchfunktion, dass man bei ziehenden Hunden ehr das Geschirr nehmen soll, um die Wirbel zu schonen. Was ist denn nun richtig?
Der Hund ist auch an sonsten total überdreht und hyperaktiv. Meiner Meinung nach kommt das von dem mistigen Pedigree-TroFu. Aber mit meinem Freund kann ich darüber nicht mehr reden. Anfangs hat er mir noch zugehört, wenn ich vorsichtig mit dem Thema anfing, aber inzwischen meint er nur noch, ich würde nur meckern. Sein Vater hätte das ja gelernt und wisse, welches Futter gut sei. Er hat in Luxemburg richtig den Beruf als Zoofachverkäufer, Spezialrichtung Aquaristik, soweit ich weiß, mit nem Diplom und allem gemacht. Wahrscheinlich waren die Lehrgäneg von den Futtermittelherstellern. Naja, ich hab ihm das also geglaubt und mir gedacht, dass es in Luxemburg vielleicht anders ist und nichts mehr dazu gesagt. Nun bin ich hier, und habe im Schrank die große Tüte Pedigree-TroFu gesehen. Von wegen der Vater hat Ahnung. Kein Wunder, dass der Hund so hyperaktiv ist. Entweder wird das dadurch verstärkt, oder sogar verursacht. Aber hier hört keiner auf mich. Mir den Leuten kann ich darüber nicht reden. Und mein Freund blockt ab. Die armen Hunde. L
Naja, aber jedenfalls zurück zum Thema Leine. Umdrehen und in die andere Richtung gehen bringt nichts, er rennt sofort wieder in die Leine. Stehen bleiben bringt auch nichts, der Bobby zieht trotzdem und will weiter. Der lehnt sich trotz allem voll in die Leine, und ist total unter Spannung, völlig „auf dem Sprung“ und rennt los, sobald die Leine einen Millimeter nachgibt.
Ich würd mit ihm da gerne dran arbeiten, zumindest ein bisschen, während ich hier bin, aber ich kenn mich zu wenig aus.
Nach den Informationen, die ich hier gelesen hatte, hab ich immer, wenn er zog, an er Leine geruckt. So, dass er spürt, dass ziehen nicht gut für ihn ist, aber auch so, dass er sich nichts tut. Also, ich war vorsichtig. Inzwischen ist er so, dass er kurze Strecken nach einem Ruck ohne zu ziehen geht. Aber ich denke nicht, dass es das gelbe vom Ei ist. Habt ihr da andere Lösungen für mich?
Klickern les ich immer wieder, aber was ist das, wie funktioniert das? So etwas haben die hier auch nicht, soweit ich weiß.

Naja, bin gespannt auf Eure Antworten.

Liebe Grüße

Kathrin
 
  • Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #80
...

Inzwischen ist er so, dass er kurze Strecken nach einem Ruck ohne zu ziehen geht. Aber ich denke nicht, dass es das gelbe vom Ei ist. Habt ihr da andere Lösungen für mich?
Klickern les ich immer wieder, aber was ist das, wie funktioniert das? So etwas haben die hier auch nicht, soweit ich weiß.

Statt eines Leinenrucks (ist meist auch nicht so gesund für den Hund), könntest du viele Richtungswechsel einbauen, bzw. dauert der Spaziergang dann länger - aber ich bin bei Tacka einfach stehen geblieben, wenn sie an der Leine zog. Ist sie dann irgendwann zu mir gekommen, wurde sie gelobt und wir sind weiter gegangen. Zog sie, wieder stehen geblieben, etc. - Die ersten Tage bin ich dann zwar nicht so weit gekommen aber hat sie es von sich aus verstanden.

Desweiteren habe ich das Fuß gehen mit ihr mit Leckerchen geübt. Also Leckerchen vor die Nase mit der lockeren Leine und dann mit einem 'Fuß' los. Anfangs nur ein paar Schritte - dann das Leckerli. Die Länge bis zum Leckerli wurde ausgedehnt und dann kam meine Hand immer höher, bis sie ganz vor meinem Bauch verschwand.

Hunde lernte also: A) Wenn ich ziehe, komme ich nicht weiter. Laufe ich neben Frauchen ohne Leinenzug komme ich schnell voran. B) Gehe ich bei dem Wort 'Fuß' neben Frauchen ist es richtig, weil ich dann gelobt werde.


Was das Klickern betrifft, nutze ich dieses seit gut 2 Jahren, um meinen Hunden wesentlich schneller zu vermitteln, was 'richtig' ist.

Das Klick-Geräusch ist somit für den Hund die Aussage "Das habe ich richtig gemacht und gleich gibt es eine Belohnung."

Der *klick* ist immer schneller gemacht, als dass man sein Lob per Wort oder Leckerli dem Hund gegeben hat.


Beim Fuß gehen kannst du also immer dann klickern, wenn er brav neben dir läuft, um dem Hund zu vermitteln, dass es richtig ist was er da tut.


Ansonsten nutze ich den Klicker in erster Linie um den Hunden Tricks bei zubringen.

Da streckt sich der Hund z.B. morgens, was ich klickere und Hundi lernt sich auf Kommando irgendwann zu strecken/ zu verbeugen.
Oder aber es gibt Kopfspielchen, die ich klickere.
(Wenn du magst kannst du ja mal in mein Blog schauen, wo mein letzter Eintrag über die ersten Klicker-Schritte geht.)
~§~
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich?

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