- Auf den Hund gekommen - ist eine Haltung möglich? Beitrag #61
DyingDream
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...
*duck*
Ganz so 'eng' wie skeddy sehe ich das im Grunde genommen nicht, auch wenn es für mich persönlich nicht in Frage käme.
Ein Hund kann meines Erachtens nach auch glücklich und Zufrieden sein, wenn er auf dem Flur oder im Wohnzimmer seinen Schlafplatz hat. (Die Schlafzimmertür muss man theoretisch dann ja auch nicht verschließen.) Solange der Hund noch im Welpenalter ist gehört er natürlich auch in der Nacht in der Nähe seiner Bezugspersonen - aber später kann man Hunde auch gut an einen Schlafplatz außerhalb des Menschen-Schlafraumes gewöhnen.
Wie gesagt: Ich sehe es möglich, aber es wäre dennoch nichts für mich, weil ich selbst auch meine Hunde am liebsten 24 Stunden am Tag um mich hätte.
Ebenso gibt es nun mal auch Hunde, die einen guten Kontakt zu ihren Menschen haben aber dennoch auch gerne mal eine Zeitlang ohne ihre Menschen durch den Garten wuseln, sich in der Sonne sonnen oder ein Loch im Blumenbeet buddeln wollen oder einfach nur die Nachbarschaft beobachten, weil es auch mal spannender sein kann als im Haus rumzuliegen, wenn der Mensch mit seiner Arbeit beschäftigt ist.
Kommt für mich also auf den Typ 'Hund' an, den man hat.
Für Pepsi wäre es z.B. eine Quälerei, wenn sie ohne mich im Garten sein müsste. Tacka hingegen ist ganz gerne auch mal alleine draußen unterwegs, wenn ich drinnen keine Zeit für sie habe. Meistens schnüffelt sie dann einfach nur über das Grundstück, beobachtet die Nachbarn oder jackt Mücken und Schmetterlingen hinterher, zerkaut Stöcker oder liegt in der Sonne. (Pepsi hingegen steht einfach nur vor der Tür und wartet, dass sie wieder rein darf.)
Ansonsten melden sich die meisten Hunde, wenn sie rein oder raus wollen. (Da ist eine 'Klingel' nicht zwingend erforderlich.
)
UND - was war da noch:
Für mich kann auch ein großes Hunderudel ohne oder wenig Menschenkontakt gehalten werden. Allerdings darf man da als Mensch dann natürlich nicht erwarten, dass die Hunde wirklich das machen, was sich Menschen mitunter wünschen. Zudem muss so ein großes 'wildes' Rudel natürlich auch gut gesichert werden, weil sich eine gewisse Eigendynamik entwickeln kann, die tödlich enden kann, wenn ein Kind in das Rudel 'reinfällt'. Und dann freut sich natürlich wieder die Presse. *seufz*
--
Und zu deinen anderen Fragen auf meinen letzten Post noch mal schnell:
Hunde können sehr gut unterscheiden, ob sie nun ein Geschirr zum ziehen um haben oder ein Halsband um nicht zu ziehen. Im Grunde genommen können sie sogar zwischen verschiedenen Geschirren oder Halsbändern unterscheiden. Bei uns gab es z.B. grade am Anfang immer das selbe Halsband zum Training und ein anderes für die 'muss ja grade mal'-Zeit, was sie super auseinander halten konnten und wussten wann 'womit' richtige Arbeit angesagt war.
Ja - auch wenn ich nun das Halsband dem Geschirr gegenüber bevorzuge, sehe ich meine Hunde am liebsten ohne alles. Aber wenn nun eins von beiden ran muss, dann tendiere ich persönlich eher zum Halsband, weil ich damit besser den Hund führen kann.
Was die Hundemarke betrifft ist es nur die Pflicht, dass sie auch unterwegs vorhanden ist. Meine Hunde würden nicht einfach so verschwinden und sind stets in meiner reichweite, weshalb ich die Marken auch bei mir trage, um das Geklimpere zu verhindern und weil - wenn sie ohne Halsband/Geschirr sind auch keine Befestigungsmöglichkeiten direkt am Hund habe.
Rein gesetzlich muss die Marke einfach nur vorzuweisen sein - egal, wo der Hund ist. (Wenn Hund nun immer bei dir ist - kann die Marke auch bei dir sein. ...)
Bla bla... Mit einem Satz hätte man das bestimmt auch erklären können. ><
Das Chippen ist nur dann erforderlich, wenn der Hund ins Ausland verreisen will. Bleibt der Hund innerhalb der Grenzen ist auch das chippen nicht vorgeschrieben. -> Aber allein zur Sicherheit würde ich jeden Hund diesen kleinen Pickser zumuten.
~§~
*duck*
Ganz so 'eng' wie skeddy sehe ich das im Grunde genommen nicht, auch wenn es für mich persönlich nicht in Frage käme.
Ein Hund kann meines Erachtens nach auch glücklich und Zufrieden sein, wenn er auf dem Flur oder im Wohnzimmer seinen Schlafplatz hat. (Die Schlafzimmertür muss man theoretisch dann ja auch nicht verschließen.) Solange der Hund noch im Welpenalter ist gehört er natürlich auch in der Nacht in der Nähe seiner Bezugspersonen - aber später kann man Hunde auch gut an einen Schlafplatz außerhalb des Menschen-Schlafraumes gewöhnen.
Wie gesagt: Ich sehe es möglich, aber es wäre dennoch nichts für mich, weil ich selbst auch meine Hunde am liebsten 24 Stunden am Tag um mich hätte.
Ebenso gibt es nun mal auch Hunde, die einen guten Kontakt zu ihren Menschen haben aber dennoch auch gerne mal eine Zeitlang ohne ihre Menschen durch den Garten wuseln, sich in der Sonne sonnen oder ein Loch im Blumenbeet buddeln wollen oder einfach nur die Nachbarschaft beobachten, weil es auch mal spannender sein kann als im Haus rumzuliegen, wenn der Mensch mit seiner Arbeit beschäftigt ist.
Kommt für mich also auf den Typ 'Hund' an, den man hat.
Für Pepsi wäre es z.B. eine Quälerei, wenn sie ohne mich im Garten sein müsste. Tacka hingegen ist ganz gerne auch mal alleine draußen unterwegs, wenn ich drinnen keine Zeit für sie habe. Meistens schnüffelt sie dann einfach nur über das Grundstück, beobachtet die Nachbarn oder jackt Mücken und Schmetterlingen hinterher, zerkaut Stöcker oder liegt in der Sonne. (Pepsi hingegen steht einfach nur vor der Tür und wartet, dass sie wieder rein darf.)
Ansonsten melden sich die meisten Hunde, wenn sie rein oder raus wollen. (Da ist eine 'Klingel' nicht zwingend erforderlich.
UND - was war da noch:
Für mich kann auch ein großes Hunderudel ohne oder wenig Menschenkontakt gehalten werden. Allerdings darf man da als Mensch dann natürlich nicht erwarten, dass die Hunde wirklich das machen, was sich Menschen mitunter wünschen. Zudem muss so ein großes 'wildes' Rudel natürlich auch gut gesichert werden, weil sich eine gewisse Eigendynamik entwickeln kann, die tödlich enden kann, wenn ein Kind in das Rudel 'reinfällt'. Und dann freut sich natürlich wieder die Presse. *seufz*
--
Und zu deinen anderen Fragen auf meinen letzten Post noch mal schnell:
Hunde können sehr gut unterscheiden, ob sie nun ein Geschirr zum ziehen um haben oder ein Halsband um nicht zu ziehen. Im Grunde genommen können sie sogar zwischen verschiedenen Geschirren oder Halsbändern unterscheiden. Bei uns gab es z.B. grade am Anfang immer das selbe Halsband zum Training und ein anderes für die 'muss ja grade mal'-Zeit, was sie super auseinander halten konnten und wussten wann 'womit' richtige Arbeit angesagt war.
Ja - auch wenn ich nun das Halsband dem Geschirr gegenüber bevorzuge, sehe ich meine Hunde am liebsten ohne alles. Aber wenn nun eins von beiden ran muss, dann tendiere ich persönlich eher zum Halsband, weil ich damit besser den Hund führen kann.
Was die Hundemarke betrifft ist es nur die Pflicht, dass sie auch unterwegs vorhanden ist. Meine Hunde würden nicht einfach so verschwinden und sind stets in meiner reichweite, weshalb ich die Marken auch bei mir trage, um das Geklimpere zu verhindern und weil - wenn sie ohne Halsband/Geschirr sind auch keine Befestigungsmöglichkeiten direkt am Hund habe.
Rein gesetzlich muss die Marke einfach nur vorzuweisen sein - egal, wo der Hund ist. (Wenn Hund nun immer bei dir ist - kann die Marke auch bei dir sein. ...)
Bla bla... Mit einem Satz hätte man das bestimmt auch erklären können. ><
Das Chippen ist nur dann erforderlich, wenn der Hund ins Ausland verreisen will. Bleibt der Hund innerhalb der Grenzen ist auch das chippen nicht vorgeschrieben. -> Aber allein zur Sicherheit würde ich jeden Hund diesen kleinen Pickser zumuten.
~§~