Hallo zusammen ich bin neu im Forum. Wir haben seit August 2008 einen hellen Labradoodle-Rüden aus einer sehr guten und seriösen Schweizerzucht. Er ist einer der ersten Hunde aus dieser Zucht. Bereits im letzten Sommer hatten wir den Verdacht, dass Ayko auf etwas allergisch reagiert. Er bekam Kortison, welches sehr schnell Besserung brachte. Wir dachten uns, dass es evt. von Graspollen oder vom vielen Baden (in jedem Gewässer) sei. Gemerkt haben wir es, weil Ayko sich fast hysterisch kratzte, vorallem ums Maul und die Nase herum. Zudem leckte er sich sehr internsiv die Pfoten.
Im Winter war es ein wenig besser, das Lecken blieb jedoch. Wir schrieben es dem Salz zu, da Ayko ja auch offene Stellen an den Pfoten hatte.
Im Frühling ging es wieder los. Beim Besuch einer zweiten Tierärztin kam dann die Vermutung, dass es sich um eine Allergie handeln könnte. Ayko bekam Kortison und ein Spezialfutter. Ausser diesem durfte er gar nichts anderes fressen. Wir dachten alle sehr positiv, doch leider besserte es nicht.
Per Zufall habe ich in unserem Tierladen mit einer Frau gesprochen, die das Problem zur Genüge kennt. Sie ist von Arzt zu Arzt gelaufen, sogar im Tierspital gelandet. Alles vergeblich,keine Besserung. Sie gab mir die Adresse eines Arztes im Zürcher Oberland. Dieser hat sich auf Allergien spezialisiert und hat mit Bioresonanz sehr gute Erfolge gehabt. Wir bekamen einen Termin und bereits nach einem Tag hatten wir Klarheit. Ayko leidet unter einer Weizenallergie, Hausstaub- u. Milbenallergie, Milchprodukte- u. Konservierungsallergie. Zudem hatte er noch einen Pilz im Darm.
Wir begangen sofort mit der Bioresonanz und hatten gute Erfolge. Bis auf den Hausstaub konnten wir alle Allergien ausleiten. Wir müssen aber sehr vorsichtig beim Futter sein. Es darf kein Weizen enthalten. Wenn man das weiss, ist es nicht mehr so schlimm, es braucht einfach Disziplin und ein genaues Anschauen der Inhaltsstoffe.
Das mit dem Hausstaub ist schon schwieriger, da bekommt Ayko noch Medikamente. Ganz leicht dosiert, aber als zusätzliche Hilfe. Wir haben nun 6 Bioresonanzsitzungen hinter uns und werden später nochmals einige machen.
Sehr wichtig ist aber, dass wir Ayko gut beobachten und zuviel Stress vermeiden. Ich bin aber sicher, dass wir alles in den Griff bekommen und mit dem Leben können. Übrigens darf Ayko auch wieder Leckerli und Knochen fressen, einfach mit gewissen Einschränkungen.
Unsere Züchterin hat uns sehr geholfen und auch überall nachgefragt, was man machen könnte. Sie kennt aber dieses Problem von keinem ihrer Hunde, wird aber Aykos Vater nicht mehr zum Züchten nehmen. Auch keines von Aykos Geschwister hat dieses Problem.
Wir haben uns aber von unserer Züchterin nie im Stich gelassen gefühlt. Sie bemüht sich nach wie vor um uns und gibt uns auch wertvolle Tipps.
Wir lieben Ayko über alles und würden ihn nicht mehr hergeben. Sein Wesen und sein Temprament sind so toll, das überwiegt alles andere. Er ist ein toller Familienhund, nicht agressiv, hat ein sehr gutes Sozialverhalten, ist lernbegierig und voll verspielt.
Wir machen mit ihm Obedience und alle 14 Tage Mantrailing (Fährten von versteckten Menschen suchen, ähnlich wie die Polizei es macht.)
So genug für heute, ich hoffe, dass die Familie aus Zuoz mit Bellaval von unseren Informationen etwas mitnehmen kann. Gerne erzähle ich beim nächsten Mal mehr.