Ich verstehe ja irgendwie die Bedenken, aber glaub mal, Du wirst nicht mit 2 Katzen überfordert sein, sondern garantiert mit einem einzelnen Kitten

"Katzenanfängern" empfehle ich ja immer gerne eine etwas ältere Katze und keine Kitten, weil die schon etwas "vernünftiger" sind und nicht mehr nur ans Spielen und Raufen denken... (in den Tierheimen sitzen so viele liebenswerte Katzem sogar einjährige haben es schon schwer, ein Zuhause zu finden, habt Ihr Euch da schonmal umgeschaut?)
Aber gerade die kleinen sind ziemlich anstrengend und ein einzelnes Kitten ganz besonders, weil er niemanden hat, mit dem er spielen und raufen kann

Und wenn man dann gar nicht weiss, was so alles auf einen zukommen kann, dann steht da plötzlich der genervte neue Dosie und weiss nicht mehr weiter...
Also ich wage mal eine Prognose: der kleine ist bestimmt ganz süss...
Aber: findet Ihr das auch noch, wenn er Euch nachts um 3 in die Zehen beisst, an den Gardinen hochturnt, quer übers Bett die tollsten Bocksprünge vollführt, Euch aus lauter Übermut in die Waden beisst, an Euren Beinen hochturnt und bis zum Hals hochkraxeln will (und auch die Kittenkrallen sind schon ziemlich spitz...), sämtliche Blumentöpfe "umgräbt", seine Zähne und Krallen vorzugsweise an Euren Händen ausprobiert..
eben den ganzen "Kittenquatsch.....:? Das meiste davon kommt erst gar nicht vor, wenn das Kerlchen einen kätzischen Spielkameraden hat.
Ach ja, und bei solchen Zwergen geht auch so manches mal noch ein Pfützchen neben das Klo statt rein...
Also Prognose weiter: nach einer Weile seid Ihr von dem Zwerg so genervt, dass Ihr gar nicht mehr an eine 2. Katze denkt, weil Ihr meint, dann "verdoppelt" sich das Übel..
Und der kleine leider weiter unter seiner Einsamkeit.
Dann geht das Protestpinkeln los..und so weiter und so weiter...
Und dann kommt der "Hilfeschrei": unser Kater ist verhaltensgestört, was sollen wir nur tun.....:?
Bitte tut ihm das nicht an und findet bitte eine andere Lösung. Dem Katerchen und EUCH zuliebe!