Kastration der Hündin - Ja oder Nein?

Diskutiere Kastration der Hündin - Ja oder Nein? im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; @ Annika logisch die Kastration ist kein Allheilmittel. Wer meint sein Hund hört dann besser oder der Hund ist dann fehlerfrei der ist auf dem...
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  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #161
@ Annika logisch die Kastration ist kein Allheilmittel.
Wer meint sein Hund hört dann besser oder der Hund ist dann fehlerfrei der ist auf dem Holzweg.Klar kann ein Hund nach einer Kastration noch Krankheiten bekommen wie jeder andere Hund auch.
Auch als Mensch kann ich mich sterilisieren lassen weil ich keine Kinder haben will und das nicht erst wenn ich schon Kinder habe. Das ist auch beim Menschen ein Eingriff in einem unversehrten Körper.:eusa_think:
Es ist wirklich so, das jeder für sich entscheiden muß was er macht.
Bei Katzen findet man die Kastration normal , die hätten doch den selben Anspruch auf körperliche Unversehrtheit. :eusa_think:
 
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  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #162
Apollo du sitzt ja direkt an der Quelle. Zu was raten denn so Profs? Vor allem, zu welchem Zeitpunkt?
Dass sie sich uneins sind...
Also bei uns an der Uni wird gelehrt, dass nur nach eingehender Untersuchung kastriert wird. Wenn eine Hündin schon Anzeichen hat, dass sie potentiell Inkontinenz gefährdet ist bzw. schon inkontinent ist, dann wird nicht kastriert. Besonders bei Boxern werden die Besitzer sehr genau über alle Risiken aufgeklärt, denn die sind besonders anfällig für die Inkontinenz.
Wenn denn kastriert wird, dann NACH der ersten Läufigkeit, da das Mammatumorrisiko zwar auf 8% steigt, was aber noch vertretbar ist, aber die Hunde den ersten Hormonschub, der das Wachstum durchaus beeinflusst, abbekommen.
Desweiteren wird auf unserer Gynäkologie auch nur die komplette Entfernung, also Eierstöcke und Gebärmutter durchgeführt. Die Chirurgie macht allerdings auch die Laparoskopische.

An anderen Unis wird dagegen gelehrt, dass man auf alle Fälle VOR der ersten Läufigkeit kastriert, da dann das Mammatumorrisiko praktisch nicht vorhanden ist.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #163
Danke für deine Antwort Apollo! Wie kann man den die Gefahr für eine Inkontinenz untersuchen? Labradore sind doch nicht besonders gefährdet oder?
Also ich bin wohl auch eher für eine Kastration nach der ersten Läufigkeit,weil ein Risiko von 8% immer noch gering ist,aber man dafür Hormone für das Wachstum etc nicht unterdrückt hat.
Was sagen eure Profs denn zur Wesensveränderungen und Gewichtszunahme?
Über die Frage ob man die Gebärmutter mit rausnehmen lassen sollte oder nicht habe ich mir auch schon den Kopf zerbrochen... was meint ihr denn/was meinst du?
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #164
Labradore sind doch nicht besonders gefährdet oder?
Puh, da bin ich ehrlich gesagt überfragt. Aber untersuchen kann das eigentlich jeder Tierarzt, wobei, geh lieber zum Spezialisten. Die Form der Vulva ist hierbei wichtig und ein geübtes Auge sieht auch, inwieweit die äußeren Geschlechtsorgane schon ausgewachsen sind.

Was sagen eure Profs denn zur Wesensveränderungen und Gewichtszunahme?
ad Wesensänderung: nur, wenn während der OP gepfuscht wird, sprich, keine richtige Narkose gemacht wird. Natürlich wird dieser Hund dann ängstlich, stressempfindlich und irgendwie anders. Statistisch oder wissenschaftlich gibt es jedenfalls keine Beobachtungen, dass eine Kastration Wesensänderung mit sich bringt.
ad Gewichtszunahme: einfach weniger füttern und schon ist das Problem gelöst. Die Futterangaben auf handelsüblichen Tierfutter sind Angaben für UNkastrierte Tiere, deswegen sollte man bei einem kastrierten Tier maximal 80% des angegebenen Mindestbedarf füttern (variierend je nach Aktivität).

Über die Frage ob man die Gebärmutter mit rausnehmen lassen sollte oder nicht habe ich mir auch schon den Kopf zerbrochen... was meint ihr denn/was meinst du?
Die Vor und Nachteile hab ich in dem Thread "Operationsmethode Kastration Hündin" oder so ähnlich aufgezählt.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #165
Danke Apollo,dann werde ich mich mal auf die Suche nach diesem Thread machen;):)
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #166
Hi,
also das ist auch eine Frage, die ich mir oft stelle - kastrieren lassen, oder nicht?

Ich habe auch schon gehört, dass es, gerade bei Jack Russell Hündinnen häufig zur Scheinschwangerschaft kommen kann, auch, wenn sie gerade nicht läufig sind. Einerseits habe ich schon von verschiedenen Seiten gehört, dass man sie wenigstens einmal werfen lassen soll....
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #167
Ich habe auch schon gehört, dass es, gerade bei Jack Russell Hündinnen häufig zur Scheinschwangerschaft kommen kann
Alle intakten Hündinnen werden Scheinträchtig, nur merkt man es bei einigen deutlich, bei anderen fast gar nicht. Scheinträchtigkeit ist keine Erkrankung.

auch, wenn sie gerade nicht läufig sind.
Eine Hündin wird nie während der Läufigkeit scheinträchtig. Das kommt erst einige Tage nach der Läufigkeit und zwar etwa dann, wann eine Hündin normalerweise Welpen hätte.

Einerseits habe ich schon von verschiedenen Seiten gehört, dass man sie wenigstens einmal werfen lassen soll....
Finde ich ganz erschreckend das dieses Märchen immer noch von unwissenden Leuten verbreitet wird. Vergiss das ganz schnell wieder, grosser Blödsinn.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #168
Das mit der Scheinschwangerschaft ist richtig und betrifft nicht nur Jack Russell.
Das mit einmal werfen lassen das ist veraltet die Erkenntnisse sind inzwischen so das sowas nicht erforderlich ist,im Gegenteil man setzt nicht noch mehr Hunde in die Welt die eh schon voll ist mit Hunden die nicht vermittelt werden.
Da gibt es auch nichts positives für die Hündin das man es ausprobieren sollte.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #169
Alle intakten Hündinnen werden Scheinträchtig, nur merkt man es bei einigen deutlich, bei anderen fast gar nicht. Scheinträchtigkeit ist keine Erkrankung.

Eine Hündin wird nie während der Läufigkeit scheinträchtig. Das kommt erst einige Tage nach der Läufigkeit und zwar etwa dann, wann eine Hündin normalerweise Welpen hätte.

Finde ich ganz erschreckend das dieses Märchen immer noch von unwissenden Leuten verbreitet wird. Vergiss das ganz schnell wieder, grosser Blödsinn.


Okay, vielen Dank für die Aufklärung. Bin echt, froh, dieses Forum gefunden zu haben, hier kann man sich echt super tipps holen und schnell sehr gut aufklärende Antworten bekommen :)

Also ich werde mich wohl für eine Kastration entscheiden. Ich weiß ja, es muss ja auch nicht unbedingt sein, dass meine Hündin Krebs bekommt, aber Welpen möchte ich von ihr auch keine(auch wenn ich schon genug Angebote von Rüden bekommen habe, haha), aber wenn ich einen weiteren HUnd möchte, dann möchte ich einfach einem Hund aus dem Tierheim die Chance geben, ein schönes Zuhause bekommen.

Und so erspart man ihr auch die "Qualen" der Läufigkeit. Maggie hasst ihr Höschen und sie ist jedes Mal beleidigt mit mir, wenn ich ihr die anlegen :D
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #170
Dass man Hündinnen einmal werfen lassen soll, ist ein absolut veraltetes, blödes Ammenmärchen. Bitte glaubt es nicht und lasst vor allem deswegen nicht werfen!



Fini hats hier schön auf den Punkt gebracht!


Die Scheinschwangerschaft kommt aber durch die Läufigkeit. Es kann aber passieren, dass die Symptome erst einige Wochen später auf sich aufmerksam machen.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #171
Alle intakten Hündinnen werden Scheinträchtig, nur merkt man es bei einigen deutlich, bei anderen fast gar nicht. Scheinträchtigkeit ist keine Erkrankung.

Es gibt verschiedene Formen / Abstufungen von "Scheinträchtigkeit". Meistens bezeichnet man mit Scheinträchtigkeit jenen Zustand, wo die Hündin etwa zu dem Zeitpunkt, zu dem sie werfen würde, wenn sie trächtig gewesen wäre, einen Nestbautrieb entwckelt, vielleicht Spielzeug ins Nest und umher trägt und evtl. sogar Milch bildet.

(Wie ich schon schrieb: Bei Wölfen helfen auf diese Weise manchmal untergeordnete Rudelmitglieder als "Ammen" bei der Aufzucht der Welpen, indem sie sogar mit säugen.)

Bei Hunden ist eine solch extreme Form der Scheinträchtigkeit mit einem gewissen Leidensdruck verbunden, weshalb man, wenn sich das regelmäßig wiederholt, zu einer Kastration rät. (Natürlich nicht "einmal werfen lassen"!) Besonders wenn die Hündin Milch absondert, ist eine Kastration angezeigt, weil es sonst zu Gesäugeentzündungen kommen kann.

Ich würde es nicht als Scheinträchtigkeit bezeichnen, wenn eine Hündin in der Zeit nach der Läufigkeit ruhiger ist, weniger spielt, etwas träger wirkt als sonst. Das ist einfach die hormonelle Umstellung. Meine Hündinnen sind nach den Läufigkeiten ca. 8 Wochen lang immer etwas ruhiger, danach sind sie wieder wie zuvor; d.h. die Kleine wird jedes Mal ein Stück erwachsener. Sie machen nicht den Eindruck als würden sie leiden.

Diese "Stimmungsschwankungen" sind in meinen Augen keine Indikation für eine Kastration und werden meistens auch nicht als Scheinschwangerscharft bezeichnet. Deshalb kann ich mich der Aussage, alle intakten Hündinnen würden scheinträchtig, so nicht anschließen.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #172
Kastration einer Hündin

Hallo,

ich habe fogende Fragen:

Wer von euch kennt die Tierarztpraxis Ebelt in Lüdenscheid - Brügge???

Wer hat schon dort eine Erfahrung mit der Kastration einer Hündin gemacht??

Wie teuer ist die Kastration und was muss man beachten, damit die Risiken möglichst gering sind?

Ich glaub das wars fürs erste...

LG Katara
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #173
Hallo,

mit Kastration kenne ich mich nicht so aus. Meine Hündin ist ja erst ein Jahr alt.
Aber darf ich fragen warum Du Deine Hündin kastrieren möchtest?
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #174
Meine Hündin wurde erst kastriert, so lange ist das noch gar nicht her. Die TÄ sagte zu uns wir sollten darauf achten dass sie nicht zu dolle an der Wunde rumleckt, weil´s sich sonst entzündet, aber wenn sie ab und zu mal dran schlecht soll das sogar die Wundheilung fördern. Mich würde aber auch mal interessieren warum du das machen möchtest? Mein Tipp: Nicht zu früh kastrieren, lieber warten bis die Hündin aus der Entwicklung draußen ist, vielleicht mit 4-5 Jahren. Wenn sie keine Erkrankung hat würde ich wirklich etwas warten ;) Ich glaub die Kosten für ne Kastra sind unterschiedlich, aber es geht bis in die 100´der so weit ich weiß.
LG
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #175
Hallo, ich kenne die Praxis in Lüdenscheid zwar nicht, aber ich würde eigentlich eher eine Tierklinik wählen, da auch Komplikationen auftreten können. Kastration heißt ja; alles raus, und das ist ein ziemlich heftiger Eingriff, der durchaus sinnvoll sein kann, wenn man diverse Begleiterscheinungen einer nicht kastrierten Hündin vermeiden will, ganz abgesehen von ungewollter Schwangerschaft Gg
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #176
Hallo,

wie Saphi09 schon geschrieben hat, sollte man warten bis der Hund "erwachsen" ist, sonst wird er geistlich immer ein Baby bleiben.
Aber meiner Meinung nach sollte man seinen Hund auch nicht kastrieren, wenn es medizinisch nicht notwendig ist. Ich glaube, dass das laut Tierschutzgesetz sogar verboten ist. Manche Hundehalter machen es aus Bequemlichkeit oder weil der TA sagt, dass das besser ist.
z.B. kann man zuerst zur Hundeschule gehen & mit seinem Hund trainieren, wenn er "agressiv" ist. Eine Kastration ist bei sowas nicht immer die Lösung!

Ich persönlich würde das meiner Hündin nicht antun. Bei der Läufigkeit passen wir eben auf & außerdem wäre mir das Narkoserisiko zu hoch. Sie wiegt ja nur 2,5 kg!
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #177
Hallo,

danke für eure schnellen antworten...

Die Hündin kommt aus dem Tierheim zu mir und es ist Bedinung das ich sie kastrieren lasse.
Es muss nicht sofort sein, soll aber gemacht werden.
Sie ist ein Pinscher-Mix 1 1/2 Jahre alt und wiegt ca. 6 Kg.
Sie soll evt. mit einem männlichen Pinscher-Mix der allerdings kastriert ist zusammen bei mir leben.

Einige Leute haben gesagt, ich könnte sie ja einmal oder zweimal werfen lassen.
aber ich finde, es gibt schon genug Hunde auf dieser Welt die kein Zuhause haben.
Da muss ich nicht noch ein paar arme Hündchen zu tun.

Und da sie sehrrr tempramentvoll ist und auch gerissen habe ich angst das sie mir wegläuft und sich holt was sie brauch.

Und wenn sie dann noch einen großen Rüden erwischt, wäre das ihr Tod.
Und das will ich aufjedenfall vermeiden.

LG Katara
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #178
Hallo, ich bin auch in der Situation, kastrieren oder nicht. Mein Doggenschätzchen wiegt jetzt mit fast 1 Jahr gute 50 kg, und wenn er sich "groß" macht, schaut er mir (156 cm) auf den Kopf, ich wiege 45 kg, aber so lange ich noch erfolgreich auf ihn einwirken kann, werde ich ihn Rüde sein lassen. Ich hatte eine Schäferhündin - nicht kastriert - die es mit 8 Jahren wissen wollte: sie sprang aus dem Fenster der Diele im Obergeschoß auf das Dach der Veranda und dann nach unten, da stand ein Bild von einem Schäferhundrüden. -da es nicht ratsam ist, mit 8 als Schäferhund erstgebährend zu sein, habe ich dann das Abbruch-Prozedere mit ihr durchgestanden.
Danach wurde sie regelmäßig scheinschwanger . Gg
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #179
Bitte nicht werfen lassen das ist so unsinnig wie die Behauptung das es verboten ist einen Hund kastrieren zu lassen. Am besten wäre es wenn das Tierheim die Hündin kastriert hätte.
Eine Kastration kostet ca. 300 - 500 €
Eine Kastration vor der ersten Läufigkeit vermindert das Brustleistenkrebsrisiko um ca 90 % ! Ebenso wird eine Gebärmuttervereiterung verhindert, die kann u.U. tödlich sein für den Hund.
@Colourless man kastriert nicht weil man zu faul ist sondern weil man nicht zur Vermehrung der armen Tiere beitragen will.
Wenn man das Tierschutzgesetz zitieren will sollte man es zuerst gelesen haben.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #180
Danach wurde sie regelmäßig scheinschwanger .

Soweit ich weiß wird jede Hündin nach der Läufigkeit scheinschwanger. Bei den einen merkt man es & bei den Anderen eben nicht.

@katara: Ok, bei einem TH-Hund ist das natürlich wieder anders.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

@Colourless man kastriert nicht weil man zu faul ist sondern weil man nicht zur Vermehrung der armen Tiere beitragen will.
Wenn man das Tierschutzgesetz zitieren will sollte man es zuerst gelesen haben.

Ich habe geschrieben, dass es ein Grund ist. & nicht dass es bei jedem Halter so ist. Hatte auch zuvor nicht gewusst, dass es ein TS-Hund ist, um den es sich handelt.
& geschrieben habe ich lediglich, dass ich meine, dass es nicht gut ist seinen Hund ohne medizinischen Hintergrund zu kastrieren. (Bei Straßenhunden sollte man kastrieren, damit sie sich vermehren. Das verstehe ich ja auch. Aber wozu sollte man seinen eigenen Hund kastrieren, wenn man während der Läufigkeit auf ihn aufpassen sollte, damit sie sich eben nicht vermehren?)
Tut mir Leid, falls meine Auskünfte falsch waren. Ich habe nur das geschrieben was ich dachte.
 
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