Kastration der Hündin - Ja oder Nein?

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  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #141
Was mich bei Diskussionen dieser Art stört, ist, dass die Feststellung "Hunde gehören kastriert" unmittelbar mit der Feststellung "Es gibt schon genug Hunde in den Tierheimen, die auf ein schönes Zuhause warten" verknüpft wird.

Das ist eben nicht die logische Schlussfolgerung!

Mir ging es schlicht und ergreifend darum, dass man - im Unterschied zu Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und Konsorten - bei Hündinnen sehr wohl aufpassen kann, dass sie nicht gedeckt werden. Der Samen des Rüden ist ja kein Fluginsekt! ;)

Hündinnen werden i.d.R. alle sechs Monate läufig. Trotzdem höre ich von vielen Hundebesitzern immer wieder wie "stressig" das alles sei: die nervigen Rüden vor der Haustür, die Blutstropfen auf dem guten Teppich, die ganze Unruhe... "Nicht noch einmal!" rufen sie aus - und schwupp ist das Tier unterm Messer. Das meine ich mit Bequemlichkeit. Um den Hund geht es hierbei nämlich gar nicht.

Und vieles an vermeintlichem "Leid" projezieren wir Menschen vermutlich auf unsere Hündinnen. Oft wird da was verwechselt und wir Menschen meinen, was uns selbst lästig sei, sei auch für den Hund lästig.

Aber wir wissen wenig davon, was in den Hunden wirklich vorgeht und wie sie so eine Läufigkeit erleben. Für mich gilt einfach: Solange ich nicht weiß, dass die Hündin unter etwas Bestimmtem leidet und ich Abhilfe schaffen muss - solange hat sie ein Recht auf körperliche Unversehrtheit.

edit: Regelmäßige Scheinträchtigkeiten gehören in meinen Augen eindeutig zu den Indikationen für eine Kastration! Eben weil die Hündin darunter leidet und häufige Scheinträchtigkeiten gesundheitliche Folgen haben können. Meine vorherigen Beiträge bezogen sich auf eine gesunde Hündin mit normal verlaufenden Läufigkeiten in einem Umfeld, wo gut auf sie geachtet wird.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #142
Ich verstehe Dich ja aber das mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit kann man überdenken wenn Dein Hund x Operationen inkl. Narkosen wegen Brusttumoren hat.
Warum muß ich es bis zu äußersten kommen lassen wenn ich Vorsorge treiben kann d.h. kastrieren.
Meine erste Hündin war unkastriert ab dem 5. Lebensjahr eine Brustleistenop nach der anderen 5 x und dann noch eine Gebärmuttervereiterung. Ich habe mich gefragt was ich meinen Hund angetan habe.
Die nächste Hündin wurde vor ihrer ersten Läufigkeit kastriert und bis zum Lebensende mit fast 14 Jahren kein Krebs !!!!!!!!!!!!!!!
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #143
Und ich wiederum behaupte, dass es nicht bei allen reine Bequemlichkeit ist. Viele sind eben daran interessiert ihren Hund soviel Stress wie möglich zu ersparen. In der zeit der Läufigkeit muss man andere Hunde meiden, weil ja Rüden dabei sein könnten. Man muss sie ev. sogar für die wochen an der Leine halten um sie besser kontrollieren zu können. Manche Hündinen rennen sogar weg um ihren Wunsch, des Welpentraums erfüllen zu können. Das zeigt für mich, dass sie Stress hat. Man hat dann eben die Rüden die vor der Tür stehen und die Hündin IST im Stress, auch wenn mans ihr nicht unbedingt anmerkt, weil es auch ihr entweder auf die Nerven geht dass da dauernt jemand am Po hängt, oder sie will eben kann aber nicht.
Außerdem kann man im Blut während dieser Zeit mehr Stresshormone nachweisen, als außerhalb der Läufigkeit.


ABER:
Ich glaube nicht das an der Stelle eine Diskussion noch von Sinn ist. Jeder hat eben ein Recht auf seine eigene Meinung.
Manche sind eben der Meinung, dass eine Kastration anzuraten ist, manche eben nicht. Das ist anssichtssache.

@annika-17: Ich kann dich ja verstehen, bin da eben aber nur anderer Meinung. Glaube auch nicht das man dich noch überzeugen könnte sowenig jedenfall wie man mich in meiner Meinung umstimmen könnte.
Finde das ja auch nicht schlimm! Das macht Diskussionen ja so interessant. Andererseits bringen sie auch nichts, wenn die Kontrahenden immer wieder die gleichen Argumente auftischen die schon die ganze Zeit gebracht wurden.
Also lass ichs mal an dieser Stelle ;)
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #144
Da die Kastration nicht nur bei Hündinen ist kann man ja das noch auf die Rüden ausweiten.
Mein Rüde wurde mit 7 Mon. kastriert weil er alles beglückte von den Katzen über die Kissen und mich. Das berammeln der Katzen hätte eines Tages zum Massaker geführt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #145
Keine meiner Hündinnen wurde kastriert und alle erreichten ein stattliches Alter ohne Krebs.

Glück gehabt? So oft? Muss wohl...
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #146
Das sind halt Erfahrungen und jeder handelt dann dementsprechend.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #147
Hundkatz, hast du also Erfahrungen mit fruhkastrationen? Blieben die hündinnen welpenhaft etc? Dachte eigentlich an eine Kastration nach der ersten Läufigkeit...
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #148
Nein die Erfahrung habe ich nicht gemacht egal ob Hündin oder Rüde.
Manche Hunde bekommen ein wuschiges Fell was aber beim Kurzhaar nicht der Fall ist.
Was zu bedenken ist ist eben das eine Hündin Harninkontinent werden kann was dann mit Medikamenten behandelt werden muß .
Meine war es nicht.
Wenn Du Deine Hündin kastrieren lassen willst sprich mit dem TA darüber er sagt Dir was für Vor und Nachteile es gibt.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #149
Die Gefahr von Mammatumoren bei unkastrierten Hündinnen liegt ja "nur" bei 35%. Insofern kann man natürlich Glück haben und nie eine Hündin habe, die einen Tumor hat.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #150
Apollo du sitzt ja direkt an der Quelle. Zu was raten denn so Profs? Vor allem, zu welchem Zeitpunkt?
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #151
@Hundkatz: Hast wohl Recht, zu einer Einigung wird man hier nicht finden; aber das muss ja auch nicht sein; vielmehr geht es darum, so viele Aspekte wie möglich für das Für und Wider aufzuführen.

Soweit ich weiß, ist das Risiko von Gesäugetumoren nur dann sehr gering, wenn vor der ersten Läufigkeit kastriert wird. Schon bei einer Kastration nach der 1. Läufigkeit ist das Risiko deutlich höher. Die Hündin der Threadstarterin Katrin Sammy ist schon 1,5 Jahre alt, war also bereits mindestens zweimal läufig. Damit ist diese Erwägung fast schon wieder zu vernachlässigen, denn nun ist das Krebsrisiko kaum mehr geringer als bei intakten Hündinnen.

Für mich ist es etwas vollkommen anderes, ob man einen Hund operiert, weil er krank ist, oder ob man einem gesunden Hund wichtige Organe entnimmt. Außerdem kann ja auch eine kastrierte Hündin an Krebs erkranken (nur halt nicht an Gebärmutterkrebs)!

Es geht aber nicht nur um das Krebsrisiko im Leben eines Hundes, sondern: Man greift enorm in den Hormonhaushalt ein. Kastrierte Hunde geraden häufiger in Streitereien mit fremden Hunden, weil die das Geschlecht nicht erkennen können. Die Sexualhormone sind nicht nur für das Knochenwachstum enorm wichtig (frühkastrierte Tiere haben deshalb häufig mit Gelenkproblemen zu tun), sondern auch für's Erwachsenwerden. Meine ältere Hündin (9 Jahre und absolut gesund!) ist mit jeder Läufigkeit ein Stück souveräner geworden.

@JoyHaily: Zwischen Hunden, die zu Neutren gemacht wurden, weil sie zu früh kastriert wurden und nicht das Verhalten eines erwachsebnen Rüden / einer erwachsenen Hündin ausbilden konnten, treten sehr häufig Missverständnisse und innerartliche Verständigungsschwierigkeiten auf. Das ist auch mit erheblichem Stress für die Hunde verbunden! Und zwar jeden Tag und nicht nur zweimal im Jahr für drei Wochen! Dies muss im Interesse der Tiere mit bedacht werden. Es ist nie wieder rückgängig zu machen.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #152
Genau Apollo,das würde mich auch mal interessieren;)
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #153
Hallo
Ich bin (wenn man nicht züchten will) auch eher fürs Kastrieren , da die Hündin dann keinen Gebärmutterkrebs/tumor mehr bekommen kann ! Man sollte die Hündin nach der ersten oder zweiten Läufigkeit (meine ich ??? ) kastrieren lasse und nicht erst mit 4 Jahren . Achso und noch eine Frage an Annika_17 - :
Warum sollte eine UNKASTRIERTE Hündin denn länger leben als eine kastrierte ? Das hat doch damit nichts zu tun ... oder ?

Lg , ich hoffe ich konnte helfen (auch wenn ich selber noch kleine Fragen habe ;) )
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #154
...
Achso und noch eine Frage an Annika_17 - :
Warum sollte eine UNKASTRIERTE Hündin denn länger leben als eine kastrierte ? Das hat doch damit nichts zu tun ... oder ?

Gute Informationen gibt es unter diesem Link:

Es geht um die Bielefelder Kastrationsstudie von Dr. Gabriele Niepel. Sie hat im Laufe ihrer Forschungen festgestellt, dass es auch hormonunabhängige Mammatumore bei kastrierten Hündinnen gibt und diese wesentlich häufiger bösartig sind als die hormonabhängigen Tumore bei nicht kastrierten Hündinnen. :eusa_think:

Der Artikel (Link) ist übrigens auch sonst sehr hilfreich beim Abwägen der diversen möglichen Gründe, die für oder auch gegen eine Kastration sprechen.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #155
Was soll ich dazu schreiben ?
Meine erste Hündin hatte mind. 10 Knubbel = Krebs sie war nicht kastriert und bekam auch noch nach 5 Ops eine Gebärmuttervereiterung das hat mit Zufall nicht zu tun.
Auch nicht mit Pech gehabt. Trotz Krebstherapie ( Kostenfaktor 500 DM pro Monat) hat der Krebs gesiegt.
Mammatumoren streuen sehr schnell = Metastasen dann ist alles zu spät.
Ich treffe meine Entscheidung aus erlebter Erfahrung. Die erfahrung war bitter !!!!!!!!!!!!!
Annika eines stimmt mein Hund gerät in Streitigkeiten weil er von unkastrierten Hündinnen schwer angegriffen wird.
Habe schon 3 Vorfälle erlebt das die Hündinnen ausrasten.
Woher willst Du wissen wie ein Tier wäre wenn es nicht kastriert worden wäre oder andersrum ?
Da Du ja selbst keine Kastraten hast kannst Du ja keine Erfahrung damit gemacht haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #156
Ich musste gerade beim TA ein Röhrchen für eine erneute Kotprobe abholen (drückt bitte mal die Daumen,dass die Giardien nach 3 Medikamenten nun endlich weg sind:( ) und da habe ich das Thema mal flüchtig angesprochen!
Also der TA der bei unserem mit in der Praxis ist,ist nicht grundsätzlich gegen eine Frühkastration (aber wenn erst so mit 7-8 Monaten). Ansonsten nach der ersten Läufigkeit. Ich habe auch eine Broschüre mitbekommen. Da steht noch einmal drin,dass das Risiko besteht (sogar bei Labbis hoch ist),dass sie danach zunehmen,wenn man normal weiterfüttert. Aber ich muss doch kein Light Futter nehmen wenn ich auch einfach weniger vom bisherigen Futter gebe oder? Weil es ja von guten Sorten wie Platinum und Wolfsblut garkeine Light Sorten gibt.

Ich bin nun total verunsichert,ob "Frühkastration" oder nicht???
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #157
Ich glaube bei Dark Forest, Wild Duck, Cold River, sind Low Fat.( Wolfsblut )
Mein Rüde ist ja auch jetzt kastriert und ich hatte weniger gefüttert und er hat
abgenommen, also gebe ich ihm jetzt wie gewohnt die Menge Futter.
Nur die Leckerlis sind stark reduziert.
Du kannst aber auch gerne noch mal auf der Seite schauen


 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #158
@Hundkatz:
Es ist absolut nachvollziehbar und verständlich, dass Du nach den schlimmen Erfahrungen mit den Tumoren Deiner ersten Hündin Deine Tiere jetzt lieber kastrieren lässt. Gar keine Frage! Es ist nach den bisherigen Erkenntnissen ohne Zweifel so, dass das Risiko von Mammatumoren bei einer Frühkastration sehr viel geringer ist. (Gebärmuttertumore und -entzündungen sind dann natürlich auch ausgeschlossen.)

Worum es mir in meinen Beiträgen geht, ist, dass man als Hundehalter nicht nur diesen Aspekt betrachten sollte, wenn man vor einer solch schwerwiegenden Entscheidung steht. Die Tierärzte verdienen an den Kastrationen sehr gut, deshalb weisen sie einen auch eher auf die Vorteile hin (wobei sie hier meist die gesundheitlichen Vorteile betonen, weil die in ihr Fachgebiet fallen).

Dann wird leider häufig vergessen, dass man später mit Verhaltensproblemen oder mit anderen gesundheitlichen Problemen zu tun haben kann, die durch die Kastration erst verursacht werden.

Es stimmt: Man kann nie wissen, wie ein Hund geworden wäre, wenn man kastriert hätte, bzw. (im umgekehrten Fall) nicht kastriert hätte.

Nur eines darf man eben nicht vergessen: Eine Kastration schützt einen nicht davor, dass der Hund im Laufe seines Lebens krank wird, dass er wegen Tumoren oder sonstigem vielleicht sogar operiert werden muss oder aus anderen Gründen hohe Tierarztrechnungen entstehen! Aber man hat zuvor einen gesunden Hund unter Narkose gesetzt und auf den OP-Tisch gelegt, eine nicht unerhebliche Bauchwunde mitsamt möglicher Komplikationen in Kauf genommen, dem Hund Schmerzen zugefügt und dafür auch noch viel Geld ausgegeben! :eusa_think:
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #159
Der Link von Annika_17 ist wirklich sehr informatif , aber manche Infos sind schon etwas älter und könnten evtl. mit neuen/aktuellen Daten gefüllt werden .
Ich würde in deinem Fall dann doch einfach mal den TA fragen was er für richtig hält und mir das ganze dann noch mal überlegen ...
Das ist schon ein schwieriges Thema ;/

Lg GreenDOG
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #160
Off-Topic
Neuere Daten ? Versuch mal Geld fuer eine Studie zu bekommen, die bereits durchgefuehrt wurde. Vor allem muss es bei soetwas eine Langzeitstudie sein. Zudem musst du dafuer sorgen, dass die "Versuchsbedingungen" fuer alle so identisch wie moeglich sind, da gehen selten einfach Freiwillige, vor allem, wenn man das Auswirkungen an Geschwistern vergleichen will. Da muessen die Aufzuchtbedingungen exakt gleich sein, gleiches Futter, gleiche Bewegung, gleiche Erkrankungen, sonst ist das nicht repraesentativ. Zudem kann man bei manchen Dingen nicht mit Mischlingen arbeiten, da sich selbst Geschwister zu unterschiedlich entwickeln. Genetisch sollten sich die Tiere so wenig wie moeglich unterscheiden, damit auch dieser Einfluss nahezu auszuschliessen ist. Und kaum ein Zuechter erlaubt es Wissenschaftlern, seine Welpen fruehzukastrieren, nachdem Studien zeigten, dass es den Tieren schaden kann. Am guenstigsten fuer die Studie waeren Versuchshunde in einem Zwinger oder gar im Labor - aber das muss erst vom Vet-Amt genemigt werden und Geld muss auch her, ohne neuere Erkenntnisse ist das nicht einfach.
Zudem wird sich an den Daten nicht viel aendern, wenn korrekt geforscht wurde. Nicht umsonst muessen die Studien immer reproduzierbar sein. Die Grundtendenz wird gleich bleiben.
 
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