Epilepsie bei Katze Roxy

Diskutiere Epilepsie bei Katze Roxy im Katzen Gesundheit Forum im Bereich Katzen Forum; Bisherige Anfälle: 31.05.2010 07:30h 5Min. 14.06.2010 17:45h 3Min. 15.07.2010 14:00h 3 Min. 31.07.2010 13:00h 3Min. 17.08.2010 22:30h 2Min...
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #21
Bisherige Anfälle:
31.05.2010 07:30h 5Min.
14.06.2010 17:45h 3Min.
15.07.2010 14:00h 3 Min.
31.07.2010 13:00h 3Min.
17.08.2010 22:30h 2Min.
09.09.2010 21:35h 1:30Min.

Nachdem die zuckenden Krämpfe aufhören, bleiben die Muskeln noch ca. 20-30Sek. total angespannt. Sieht man an ihren Krallen, die sind voll ausgefahren. Die Pupillen voll offen merkt sie ne weitere Minute später wieder entspannt wo sie ist. Jetzt wird wieder die ganze Wohnung erkundet.

Der TA ist der Meinung wenn dies weiter unter der bisherigen Medikation so auftritt müssten wir zu Antiepileptika wechseln.

MFG
_Digger
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

hat es schonmal jemand geschafft das für den TA zu filmen ??
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #22
Hallo liebe Tiergemeinde,

am 01.10 hatte meine Roxy wieder einen Anfall. Sie lag auf der Couch im Wohnzimmer,
sprang auf und rannte ins Schlafzimmer und begann zu krampfen. Diesmal ließ sie Urin
mit ab. Das passierte vorher so nicht.
Wir wollten eigentlich abwarten bis zum Umzug im Dezember ob sich die Lage evtl bessert (zwecks neuer ruhigerer Umgebung) und dann auf Antiepileptika umstellen sollten die Anfälle in diesem Rhythmus weiter gehen.

Nach Absprache mit dem TA warten wir den Umzug nicht mehr ab. Haben unseren Tiger jetzt auf Phenoleptil zusätzlich zum Felimazole.

Dosierung Felimazole 1x morgens 7 Uhr 2,5 mg
Dosierung Phenoleptil 1x morgens 7 Uhr 3/4 Tablette 12,5mg + 1x 3/4 12,5mg 19Uhr

Hat jemand von euch Erfahrungen mit Antiepileptika gemacht?
Vielleicht sogar in dieser Mischung? (Felimazole+Antiepileptika)
Neue Verhaltensauffälligkeiten?
Sind bei euren Tigern Nebenwirkungen aufgetreten? Wenn ja, welche?

Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen.

MFG
_Digger

Bisherige Anfälle:
31.05.2010 07:30h 5Min.
14.06.2010 17:45h 3Min.
15.07.2010 14:00h 3 Min.
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17.08.2010 22:30h 2Min.
09.09.2010 21:35h 1:30Min.
01.10.2010 21:55h 2Min. + 1 Min. nicht bei sich
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

2xtgl. 2,5mg / kg Körpergewicht (3,6kg)
erste Tablettengabe Phenoleptil Samstag, 02.10.2010 19.00h.

nach 3 Wochen Bestimmung des therp. phenobarbitalspiegels um 12.00h
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #23
Hat jemand von euch Erfahrungen mit Antiepileptika gemacht?
Vielleicht sogar in dieser Mischung? (Felimazole+Antiepileptika)
Neue Verhaltensauffälligkeiten?
Sind bei euren Tigern Nebenwirkungen aufgetreten? Wenn ja, welche?
Hallo Digger,

bis vor einer Woche hatte ich auch eine Katze mit epileptischen Krampfanfällen, wobei der Verlauf ganz anders als bei eurer Roxy war; bei Tisha war es sehr wahrscheinlich durch einen Gehirntumor verursacht und ging rasend schnell :(.

Sie ist aber auch knapp 3 Wochen auf die Luminaletten eingestellt worden und uns sind - zumindest in der ersten Woche, als die Tabletten noch ein wenig angeschlagen haben - einige Nebenwirkungen bzw. Verhaltensveränderungen aufgefallen: nach zwei Tagen wurde sie unheimlich schlapp. Sie war fast nur müde, hat viel geschlafen und man hat auch deutlich an ihren Bewegungen gesehen, dass alles viel langsamer ging und sie teilweise auch ein wenig wacklig gelaufen ist. Außerdem hat sich ihr Fressverhalten geändert: sie hatte ungeheuren Hunger und das Nassfutter mit nie gekannter Begeisterung in sich reingestopft. Laut Tierklinik und auch laut Erfahrungen anderer vollkommen normal und kein Grund, sich Sorgen zu machen.
Mit der Mischung der beiden Medikamente habe ich keine Erfahrungen.
Wir sind leider nicht mehr dazu gekommen, den Phenobarbitalspiegel messen zu lassen, das wäre aber genauso nach 3 Wochen erfolgt.
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #24
Hallo Digger!

Hab auch eine Katze mit Epilepsie und sie bekommt Phenobarbital. Ich hab die Katze vom Tierheim (wir wussten aber, dass sie Epilepsie hat) und sie ist schon im Seniorenalter. Die Vorgeschichte wissen wir nicht, da die Katze als Fundtier im Tierheim landete - auch das Alter konnte nur geschätzt werden.
Zu den Anfällen kann ich folgendes berichten: Bei den "stärkeren" Anfällen hat die Katze immer Urin verloren (ist aber nichts besonderes, denn auch beim Menschen ist dies bei Anfällen "normal") Da sich die Muskeln des Körpers immer wieder kontrahieren, ist dies auch bei der Blase und ihrem Schließmuskel der Fall und die Folge ist, dass die Katze keine Kontrolle mehr über ihre Blase hat und somit Harn verliert. Also musst du dir da keine Sorgen machen - es ist jedoch wichtig, dass du alles genau aufschreibst, denn wenn deine Kleine gerade auf Antiepileptika eingestellt wird, musst du dem TA alles genau berichten wg. ev. Dosisänderung oder überhaupt wg. der richtigen Medikamentenwahl.

Ich kann dir von meiner Katze berichten, dass sie IMMER nach einem Anfall "nicht bei sich war". Sie hat immer einige Zeit gebraucht, um wieder zu sich zu kommen (das merkt man auch an den Pupillen). Es ist wichtig, während eines Epis die Katze in Ruhe zu lassen - ich habe nie den Kopf von ihr gehalten und schon gar nicht versucht sie festzuhalten, denn mit sowas kannst du deiner Katze Verletzungen zufügen! Außer deine Katze hat das sog. running fit (auch eine Form der Epilepsie, wo die Katze ohne Kontrolle über sich selbst durch die Wohnung läuft). Ich habe unsere immer auskrampfen lassen, (ihre Plätzchen sind alle auf dem Boden, falls sie krampft, dass sie nirgends runter fallen kann!!!!!), hab alle Lärmquellen ausgeschalten (Fernseher, Radio,...), hab den Raum verdunkelt und sie einmal wieder zu sich kommen lassen.
Da so ein Anfall ja jede Menge Energie benötigt, achte ich sehr penibel darauf, dass IMMER ein Schälchen mit Nassfutter bereit steht, denn falls ich mal nicht zu Hause bin und die Katze krampft, hat sie trotzdem was zum Fressen. Außerdem habe ich auch so eine Kontrolle wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und das Schälchen ist leer, dann weiß ich gleich, was los war....

Erst wenn unsere Katze wieder auf ihren Namen hört, weiß ich, dass der Anfall nun vorbei ist und dann gibt es eine Streicheleinheit im verdunkelten Raum - das nimmt sie dann auch gerne an!
Wegen der Verhaltensauffälligkeiten kann ich folgendes berichten: Sie ist auf jeden Fall sehr ruhig und schläft viel, hat überhaupt gerne ihre Ruhe. Ich weiß allerdings nicht, wie sie ohne Phenobarbital war, da ich sie ja mit der Therapie vom Tierheim geholt habe!!! Sie bekommt 2x tgl. ihre Med. (immer um 7.00 und 19.00 Uhr) und es geht ihr sehr gut damit. Anfälle hatte sie jetzt schon über 1 Monat nicht mehr, aber trotz der Med. kann man sich nicht eine Anfallsfreiheit von 100 % erwarten! Es kann trotz der Med. immer wieder zu Anfällen kommen, jedoch seltener und nicht so heftige Anfälle (meine hat sich einmal eine Kralle ausgebissen in einem Anfall - deshalb Finger weg, bei Anfällen! Auch eine Decke über der Katze kann so etwas nicht verhindern, sie kann sich trotzdem verletzen). Die Medikamentendosierung muss langsam erfolgen, manche müssen dafür auch in eine Tierklinik für ein paar Tage, wenn sie nur sehr schwer einzustellen sind. Die Medikamente wirken nicht sofort am nächsten Tag, man muss hier unbedingt warten, bis sich ein sog. Spiegel aufgebaut hat (diesen misst man dann mittels einer Blutabnahme). Der TA entscheidet dann auch, ob du deiner Kleinen ein oder zweimal tgl. die Med. geben musst....

Es ist sicher schwer, wenn man noch nie mit Epilepsie zu tun hatte, aber ich kann dir versichern, es sieht schlimmer aus, als es ist. Genau wie beim Menschen, kann sich die Katze nicht daran erinnern, was mit ihr während eines Anfalls passiert ist!
Ich wünsch dir und deiner Roxy alles Gute und hoffe für euch, dass ihr mit dem "Gewitter im Kopf" trotzdem ruhig leben könnt;)
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #25
Hallo zusammen,
vor sechs Jahren hatte ich auch einen Kater, Charly, der plötzlich anfing (er war 5 Jahre alt) zu krampfen. Es war die Hölle. Er lief wie irre durch die Wohnung und fiel dann plötzlich in sich zusammen und krampfte mit allen vieren von sich. Ich weiß es noch als wäre es gestern gewesen. Es war wirklich schlimm. Überall ist er gegengelaufen und es kam so plötzlich das wir nichts mehr machen konnten. Er war nicht festzuhalten. Wenn er dann so langsam aus seiner Umdämmerung wieder aufwachte war er total agressiv. Wir mussten ihn einsperren, damit er uns nicht verletzt. Zu diesem Zeitpunkt war ich gerade schwanger geworden und selber Epileptikerin. Es war Streß pur. Ständig sind wir zum TA gerannt. Charly kam an einen Tropf und wurde mit Diazepham ruhig gestellt. Er war nicht mehr unser Kater. Er war total anders durch diese Medikamente. Ganz schlimm. Heute weiß ich das es noch andere Möglichkeiten gibt, diese Tiere zu behandeln. Ich möchte sogerne wissen, was Charly wirklich hatte, aber diese TÄ hat uns total falsch beraten und meinte, er würde immer so leben müssen und immer wenn wir merken er wird komisch sollten wir ihn ruhig stellen und das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Also haben mein Mann und ich uns dafür entschieden ihn einschläfern zu lassen. Es war hart, aber damals blieb uns nichts anderes übrig, weil ich nicht wollte das der arme Kater da nur noch rumliegt und nicht mehr ansprechbar ist. Es war wirklich schlimm. Vielleicht hätten wir noch zu einem anderen TA gehen sollen, aber das war dann finanziell nicht mehr drin. Diese TÄ hat uns unser letztes Erspartes für irgendwelche Untersuchungen abgeknöpft, die überhaupt nicht wichtig waren. Heute wissen wir das. War schon schlimm. Und darum möchte ich Euch nahelegen, lasst Eure Tiere nicht im Stich. Helft ihnen. Macht was Euch möglich ist. Ich bin auch Epileptikerin und werde auch nicht eingeschläfert. Man kann damit leben und ich weiß von den Anfällen ja auch nichts mehr. Das einzige was man manchmal hat ist ein wenig Muskelkater aber ansonsten gehts einem gut und warum soll es einer Katze oder einem Hund anders gehen. So ich denke ich hab jetzt genug geschrieben. Ich musste diese Geschichte einfach mal loswerden. LG :006:
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #26
Hallo meine lieben Tierfreunde,

ich danke euch recht herzlich für eure Anteilnahme und vor allem
für die hilfreichen Tipps.. Wart echt super... Roxy geht es gut, seit der ersten Tablettengabe ist sie bis heute TOI TOI TOI anfallsfrei gewesen. Wir sträuben uns zwar jeden Tag um 7 und 19 Uhr, verstecken uns bzw. kratzen und beissen manchmal aber alles in allem packt sie alles ganz gut ein. Auch einen Umzug hat sie mit Bravur überstanden. Wir dachten es könnte da mehr Probleme geben wegen der neuen Umgebung, aber die größere Wohnung tut ihr gut, sie hat jetz ne richtige Rennbahn und wenn ich irgendwann mal schnell genug bin poste ich das mal bei Youtube. Ich wünsche euch und euren Tieren ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2011 und wünsche mir das ihr weiter Leuten, wie mir, helft mit solchen nicht ganz alltäglichen Dingen umzugehen.

Bid dahin...
Viele Grüße
Euer _Digger


Bisherige Anfälle:
31.05.2010 07:30h 5Min.
14.06.2010 17:45h 3Min.
15.07.2010 14:00h 3 Min.
31.07.2010 13:00h 3Min.
17.08.2010 22:30h 2Min.
09.09.2010 21:35h 1:30Min.
01.10.2010 21:55h 2Min. + 1 Min. nicht bei sich

DOSIS PHENOLEPTIL
2xtgl. 2,5mg / kg Körpergewicht (3,6kg) 7Uhr-19Uhr
erste Tablettengabe Phenoleptil Samstag, 02.10.2010 19.00h.

DOSIS FELIMAZOLE 1x morgens 7 Uhr 2,5 mg
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #27
Hallo liebe Tierfreunde,

bis vorgestern 29.04.2011 war unsere Roxy anfallsfrei.
Seit Dezember sind wir in der neuen Wohnung und sie hat sich
wunderbar eingelebt. Es ist auch viel ruhiger unterdessen geworden.

Nun hatte ich die Gelegenheit die Katze ungefähr 30 Sekunden vor
dem Anfall zu beobachten.

Sie lag auf der Couch und hat sich ausgeruht, ich ging zu ihr
und hab mich vor die Couch gekniet. Da sah ich das sie einen
merkwürdigen (schwer zu beschreiben) Blick hat und am ganzen
örper gezittert hat. Ich hab sie nicht angefasst, aber aufeinmal
schnellte sie los in Richtung Schlafzimmer und fing unterm Bett wieder
für ca. eine Minute das krampfen an.

Der TA hat schon gemeint, es muss nicht sein das sie wieder komplett anfallfrei
wird aber in Anbetracht der Dauer zum letzten Mal wirklich super.

Danach ging wieder die Erkundungstour in der Wohnung los. Sie hatte bisschen
Schaum vor dem Mund aber ansonsten hat sie sich wieder gut gefangen.

Nun haben wir einen Neuzugang als Spielgefährten für Sie geplant. Hat da jemand
Erfahrungen bisher gemacht? Wie verhält sich eine zweite Katze wenn die andere
krampft? Ein kleiner BKH Kater wird in den nächsten Wochen zu uns stoßen.
Bilder folgen natürlich.

Viele Grüße
Euer _Digger

Bisherige Anfälle:
31.05.2010 07:30h 5Min.
14.06.2010 17:45h 3Min.
15.07.2010 14:00h 3 Min.
31.07.2010 13:00h 3Min.
17.08.2010 22:30h 2Min.
09.09.2010 21:35h 1:30Min.
01.10.2010 21:55h 2Min. + 1 Min. nicht bei sich
29.04.2011 19:30h 2Min.

DOSIS PHENOLEPTIL
2xtgl. 2,5mg / kg Körpergewicht (3,6kg) 7Uhr-19Uhr
erste Tablettengabe Phenoleptil Samstag, 02.10.2010 19.00h.

DOSIS FELIMAZOLE 1x morgens 7 Uhr 2,5 mg
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #28
Nun haben wir einen Neuzugang als Spielgefährten für Sie geplant. Hat da jemand
Erfahrungen bisher gemacht? Wie verhält sich eine zweite Katze wenn die andere
krampft?
Wir hatten mit der krampfenden Katze letztes Jahr noch zwei weitere Katzen im Haushalt. Beide haben bei den Anfällen ihre Nähe gesucht, sich hingesetzt und ganz ruhig zugeschaut bis es vorbei war. Wenn sie danach wieder normal ihrem Tagesgeschäft nachging (erst mal fressen danach meistens), sind die beiden auch wieder ihrer Wege gegangen. Also alles ganz friedlich und problemlos. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich zwei sehr gut sozialisierte und einfach liebe Tiere habe - für alle Katzen würde ich also nicht sprechen. Tisha selbst hätte wohl im umgekehrten Fall nicht so gelassen reagiert, sondern wahrscheinlich Panik bekommen und wäre eventuell auch aggressiv geworden :eusa_think:.

Der TA hat schon gemeint, es muss nicht sein das sie wieder komplett anfallfrei
wird aber in Anbetracht der Dauer zum letzten Mal wirklich super.
Ja, so wurde mir das damals auch in der Tierklinik erklärt. Ein Anfall zwischendurch bedeutet noch kein Grund zur Panik oder übermäßigen Sorge, vor allem weil er ja auch deutlich kürzer war als die bisherigen.
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #29
Hallo Digger,
ich habe eben den gesamten Verlauf deines Posts verfolgt und bin sehr neugierig, wie eure Geschichte weiter verlaufen ist. Auch ich habe einen Kater, der krampft und höchstwahrscheinlich unter Epilepsie leidet, doch wie schon viele zuvor beschrieben haben, kann der TA nie eine zu 100% sichere Diagnose stellen. Daher die Frage gab es erneute Anfälle? Und haben die verabreichten Medis etwas gebracht?
LG Schusch
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #30
Hi,

also ich halte den Post immer dann aktuell, wenn erneut etwas auftritt. Seit dem 29.04.2011 kein erneuter Anfall mehr. Wir gehen regelmäßig zum Bluttest um Ihre Werte neu zu bestimmen. (alle 6 Monate)

Die Tabletten bekommt sie kontinuierlich weiter morgens und abends, sie scheinen zu helfen.

Sie hat nun einen BKH Kater "Merlin" als Spielgefährten dazu bekommen, wir gehen davon aus, dass so wie alles ist erstmal alles passt.

Vielen Dank für die Nachfrage und deinem Kater alles Gute.

Grüße
Digger
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #31
Freut mich für euch, dann scheint sie ja gut eingestellt zu sein mit ihren Medis. :)
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #32
Na das ist doch eine super Nachricht, das freut mich sehr, dass es der kleinen wieder gut geht!
Ich möchte deinen thread nicht zweckentfremden, aber in eigener Sache hätte ich da noch eine Frage: wie genau kam der TA zur Diagnose Epi? Mein Kater zeigt genau dieselben Symptome und im Moment wie hier beschrieben (bis auf die Schliddrüse, die scheint in Ordnung) und nun erwarte ich die Ergebnisse des dritten Blutbildes, welches nun alle möglichen körperlichen Krankheiten wie Organversagen oder etwaiige virale Erkrankungen ausschließen / bestätigen soll. Liegt hier nichts vor, müsse ein CT oder MRT gemacht werden um einen möglichen Ursprung im Hirn zu finden. Lief dies auch so bei euch ab? Bzw. was war der ausschlaggebende Punkt zur Diagnose Epi?
Es wäre klasse, wenn du mir hier weiter helfen könntest - und nochmals sorry dass ich deinen thread dazu benutze...
GLG
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #33
@schusch43: Bzgl. der Diagnose...
Ich habe damals bei meiner erkrankten Katze noch von folgenden Diagnosemöglichkeiten gelesen: einfacher neurologischer Scan, Punktion der Gehirnflüssigkeit. Also als Alternativen oder Zusatz zum CT.
Bist du denn in einer Tierklinik? Oder bei einem "normalen" TA bisher?
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #34
Hi Ina,
sowohl als auch - habe einen HausTA und war auch schon einmal als Notfall in der Tierklinik. Ich meine ich werde alles mögliche tun um endlich rauszufinden, was da bei meinem los ist, aber ich will mir nicht alles Geld aus der Tasche ziehen lassen. Mein Jones ging sogar immer gerne zum TA, aber mittlerweile steht ihm die Panik schon ins Gesicht geschrieben, wenns gen Auto geht - will ihm also nicht noch 1000 Untersuchungen zumuten, wenn eine einzige das Ergebnis Epi gleich belegen könnte...
 
  • Epilepsie bei Katze Roxy Beitrag #35
Einen Epi-Anfall zu erkennen ist an sich ja kein Kunststück. Viel schwieriger ist eben die genaue Diagnose, auch wenn es darum geht, um welche Form der Epilepsie es sich handelt. Es gibt ja einmal die idiophatische Epilepsie (also primär, ohne äußere Ursache) oder eben eine sekundäre Epilepsie, für die es leider eine Vielzahl an Ursachen geben kann (z.B. Verletzungen, Vergiftungen, Lebererkrankungen, ein Gehirntumor, eine Futterallergie...). Deswegen geht´s halt eigentlich nur über ein Ausschlussverfahren mit möglichst vielen Aspekten, die dabei berücksichtigt werden. Da wirst du leider nicht drum rum kommen befürchte ich :(.
 
Thema:

Epilepsie bei Katze Roxy

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