:sitz,platz usw hat NICHTS mit erziehung zu tun. sie hört wenn ich sie rufe manchmal beim 1. mal oder auch nicht und da uist das das problem andere reize sind für sie interessanter als ich deswegen kann ich auch sagen was ich will wenn ich seh das die 2 hunde kurz vor ein konflikt stehen. sie muss lernen das ich das sagen habe und wenn ich sag nein hat sie auf mich zu hören und hat sich nicht auf den anderen reiz zu konzentrieren. beim spazieren aht sie bis jetzt jetzt immer gezogen hat mich nciht angeschaut. andere gerüche, personen waren interessanter sie war ihn ihrem film. und ich hab die aufgabe sie raus zu holen mit ein hey oder so damit sie weiß hier soielt die musik. sie hatt zu wenig grenzen und die müssen jetzt erweitert werden weil die sonst einen auf der nase rum tanzt.. sie muss lernen ich bin hier der boss . ich geh meist mit ihr alleione spazieren auspowern im garten mit ball spielen bzw- agility..wollte bald in ein verein mit ihr aber erstmal msus sie richtig erzoogen werden.. hatte allgemein viel mit ihr vor.
Nunja, Sitz, Platz und Co haben schon auch etwas mit Erziehung zu tun, allerdings weniger in der Ausführung, als mehr darin, von dem Hund etwas fordern zu können, ungeachtet von den äusseren Bedingungen. Und wenn die Hündin ein Sitz nicht in Ablenkung schafft, dann wird sie natürlich schon erstrect nicht kommen oder dich ansehen, wenn dort ein zusätzlicher Reiz ist.
Aber du schriebst ja, die Hündin ist 12 Monate und ihr habt sie seit einem halben Jahr, richtig? Bei allem Respekt, aber da KANN die Hündin noch garnicht erzogen sein. Eine richtig fundierte und sichere Ausbildung dauert gut und gerne 1,5-2 Jahre. Und erst dann kannst du, sofern du richtig gearbeitet hast, auch erwarten, dass dein Hund dich beachtet und auch hört, selbst wenn neben ihm die Welt untergeht.
Das sie momentan von anderen Hunden oder Reizen noch abgelenkt wird und dann nichtmehr ansprechbar ist, ist völlig normal. Das wird dir jeder bestätigen können, der einen Junghund oder einen noch unerzogenen Erwachsenenhund hat. Mein Diego ist nicht anders. In ablenkungsarmer Umgebung kann ich auch wesentlich mehr von ihm fordern, aber wehe auf der anderen Straßenseite läuft ein Hund. Dann brauch ich garnicht erwarten, dass er ein Kommando ausführt.

Aber das ist auch okay, soweit sind wir eben noch nicht.
Wie auch immer. Ich denke du hast den Kern erkannt und verstanden, dass ihr zunächst an euch arbeiten müsst, ehe sich eine Besserung einstellt.
Klärt ihr mit der Hündin erstmal, dass ihr die Hosen anhabt (was sich aber nicht übers hören auf Kommandos definitiert, siehe oben, sondern über Verhaltensweise, die der Hund auch verstehen kann).
Und solange würde ich versuchen mit Maulkorb und Achtsamkeit Verletzungen aus dem Weg zu gehen.
Die Leine halte ich, genau wie Lindie es sagte, eher für eine fragwürdige Alternative. Sicherlich kann man die Hündin mal an den Strick legen, aber nicht immer und dauerhaft. Und den Rüden dann vor ihren Augen zu knuddeln halte ich für eine dämliche Idee. Da ist Eifersucht ja dann vorprogrammiert.
Versucht so normal wie möglich mit den beiden Hunden umzugehen.
Ich denke dann bekommt ihr das auch hin.
Liebe Grüße