einmal hund - immer hund?

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  • einmal hund - immer hund? Beitrag #21
Ich kann mir ein Leben ohne Hund gar nicht vorstellen und ich will es mir auch gar nicht vorstellen. Der Hund ist genau das perfekte Tier für mich. Als wir Buddy bekommen haben war ich 14 und ich wollte immer seid dem ich denken kann ein Hund haben. Aber bis alles gepasst hat von meinen Eltern mit Arbeit, bei uns Kindern mit Schule usw hat es halt eine weile gedauert bis wir einen Hund geholt haben. Buddy ist zwar nicht direkt mein Hund, seine Bezugsperson ist meine Mutter, aber er gehört für mich zur Familie ich stelle ihn jeden als mein Bruder vor :lol:. Ich möchte ihn niemals missen. In ca.2 Jahren zieht bei mein erster eigener Hund ein und ich bin mir zu 100% sicher das es nicht nur bei dem einen bleiben wird. Ich werde wenn der Hund dann in einem Alter ist wo er gut hört und alles, auf jeden fall noch einen dazu holen. Mein Traum war es ja immer 2 Hunde zu haben. Und Buddy habe ich dann auch noch öfter.
Bei mir trifft es zu 100% zu: Einmal Hund-immer Hund.

ich muss zugeben, ich bewundere dich und deine zuversicht dass du zu 100% sagen kannst was in 2 jahren oder später sein wird.
ich könnte das nicht.
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #22
Also Andy gestorben ist, wollte ich sofort einen weiteren Hund haben. Mir geht es nich gut ohne Hunde. Wenn ich mal 1-2 Wochen von meinen Süßen weg bin, bin ich nicht ganz so glücklich, wie mit ihnen. Nicht, dass einer auch nur irgendeinen meiner Hunde ersetzen könnte, aber meine Lebensausrichtung tendiert schon stark in die Richtung "Hund". Ich lese gerne über sie, ich beschäftige mich gerne mit ihnen, ich rede gerne mit Menschen, die selbst Hunde haben, selbst in meiner Abschlussarbeit bring ich sie rein *lach*

Klar könnte ich einige Sachen auch ohne Hund machen, die dennoch mit Hunden zu tun haben, aber mir fehlt ein großes Stück, wenn kein Hund da ist. Andererseits kann ich es verstehen, wenn jemand nach seinem Hund pausiert. Das kann viele verschiedene (gute) Gründe haben. Aber für mich spricht auch nichts gegen einen neuen Hund. Gerne ist ja mal das Argument, dass man sich wie ein Verräter fühlt, kurz nachdem der liebe Hund gegangen ist. Aber so denke ich prinzipiell nicht. Ich denke nicht in "Jerry hätte das auch so gewollt" oder "Hanna würde mir das nicht verzeihen".

Ich bin mit Hunden aufgewachsen und ich fände es schön, wenn meine Kinder auch mit einem Hund aufwachsen. Ich denke, das ist eine Erfahrung, die jedes Kind haben sollte (wobei ich da grundsätzlich ein Haustier schon toll finde, egal ob Hund, Katze oder Kaninchen). Bei mir spielt es sogar eine Rolle in der Partnerwahl (Rütter lässt grüßen). Niemals nicht wäre ich noch mit meinem Freund zusammen, wenn er es so gar nicht mit Hunden hätte und erst recht nicht, wenn er mir sagen würde, dass es in Zukunft keinen Hund bei uns geben würde. Ich bin froh, dass wir in Themen rund um das Tier gleich denken.

Also ja: Einmal Hund - immer Hund :) Vorausgesetzt die Lebensumstände stimmen, aber das sollte ja sowieso wohl überlegt sein.
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #23
Ich hatte 14 Jahre meinen Dusty gehabt.. als er 2006 starb wars sehr schlimm für mich. Ich wollte erstmal keinen Hund mehr... ich konnte noch nichtmals Dustys sachen hergeben..Körbchen und Futternapf sowie seine Marken und Halsband ist noch alles da... bekommt auch kein anderer Hund.. es waren SEINE Sachen. Ich litt so darunter das ich etwa 6Monate drauf eingewiesen wurde...ich war am ende... 3Monate wechgesperrt. Als ich wieder rauskam gings mir besser aber er fehlte immer noch sehr.
Ich wurd Kurz nach der entlassung Schwanger. Bekam meine Tochter und es ging Berg auf. Ich stiess auf eine Anzeige wo ein Mischling 6Monate dringen ein Neues Zuhause suchte da alle Überfordert seien. Lucky hies er. GoldenretriverxSpringerspaniel. Ich sah ihn mir an... und dachte mir nur ach du scheisse... er kannte nix da er die 6 Monate auf dem Balkon lebte. Gassigehen 1x die Woche 10m nen Feld hoch des wars. Ich kaufte ihn für 50 euro und nahm ihn mit. Lehrte ihn Komandos die er fix verstand. Stubenreinheit ging auch fix. Seine Kraft war unfassbar... dann schlug sein Wesen um... er fing an meine kleine Tochter anzuknurren 8Monate alt und sogar auf der Spieldecke nach ihr zu schnappen. Ich vermittelte ihn Weiter. Dort gehts im nun Besser. Kinderfreier Haushalt, Hundeschule und viele Felder rundrum. Perfekt für ihn. :)
Danach lebte ich weiter hatte aber immer nen Auge auf anzeigen für Hunde.. dort entdeckte ich dann auch meine Ginger dann..obwohls erst ihr Bruder sein sollte.
Mein Hauptaugenmerk lag ehr darauf nicht wie mein Dusty zu sein. Des würd ich nur schwer ertragen zu dem Zeitpunkt. Ich vermisse ihn immernoch... aber ich weis das er es nicht wollen würde... er würd wollen das ich einem Hund ein Zuhause gebe und ihm alles gebe wie bei ihm auch. :)
Aber wenn Ginger irgendwann mal nichtmehr sein sollte... würd ich auch erstmal 1,5-2Jahre Pausiren bis ich merke ich bin bereit.
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #24
Ich bin ebenfalls mit Hunden aufgewachsen und ich kann mir ein Leben ohne Hund kaum vorstellen.
Für mich ist es das Normalste der Welt, dass wir die Verantwortung für ein Tier immer im Haushalt haben. Wenn es also zeit und geldtechnisch geht, dann würde ich mich wohl immer wieder für einen Hund entscheiden.

Als ich auf die Welt kam, hatten meine Großeltern (dort haben wir gelegt bis ich 8-9 Jahre alt war) einen Hovawardmix-Mogli. Rund 1 Jahr nach dessen Tod zog die Schäferhund-Labbidame Tammy ein, die wir letztes Jahr im stolzen Alter von 18 Jahren einschläfern lassen mussten.
Es gab zwar ein paar Jahre, in denen ich von meinem Elternhaus aus keine Hunde hatte, aber da meine Großeltern mit im Ort wohnten und wir viel zusammen waren, machte das keinen großen Unterschied. Vor knapp 9 Jahren bekamen meine Eltern dann eine Papillonhündin. 2 Jahre später kamen 3 Welpen dazu und die gibt es bis heute.

Nach meinem Auszug in die eigenen 4 Wände war zunächst kein Platz für einen eigenen Hund. Wir bekamen also erstmal unsere Frettchen.
Den Wunsch vom ersten eigenen Hund haben wir uns dann letztes Jahr mit unserem Diego erfüllt. Und auch wenn wir natürlich so immer etwas mehr gebunden sind, wie der Großteil unserer Freunde, dann wollte ich es doch nicht anders haben.

Für mich bedeutet ein Tier einfach Lebensqualität und Stabilität im Alltag! Ich wollte so einen Begleiter einfach nichtmehr missen...
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #25
Joy ist ja noch sehr jung und ich hoffe, sie bleibt mir noch sehr sehr viele Jahre erhalten. Ich denke, ich werde mir nach ihrem Tod wieder einen Hund holen,natürlich nur wenn die Lebensumstände passen. Aber dann sollte es vielleicht etwas weniger anspruchvolles sein, ich dachte an einen etwas älteren Hund aus dem TH.
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #26
Also, ich denke, dass für mich schon gilt: einmal Hund- immer Hund :D
(abgesehen von diversen, unbeeinflussbaren Faktoren, die mich eventuell dazu zwingen könnten, mir mal keinen Hund mehr leisten (zeitlich/finanziell/gesundheitlich etc.) zu können und die hoffentlich NIE den Weg zu mir finden...)

Auch kann ich sagen, dass meine Hundezahl, wohl nie unter 2 sinken wird...vielleicht bin ich verrückt, vielleicht nicht, ich weiß es nicht, aber ich kann mir kein schöneres Leben vorstellen als ein Leben mit Hund und noch besser HundEN! :D

Noch musste ich mich (abgesehen von Pflegehunden, die vermittelt wurden, aber das ist ja auch anders als sterben) von keinem Hund trennen, aber sicher werde ich meine Trauer besser verarbeiten können, wenn ich mir, vielleicht nicht gleich am nächsten Tag, aber doch zeitnah, eine neue Aufgabe ins Haus hole...denke ich jetzt...und werde ich hoffentlich noch nicht allzu schnell bestätigt oder unbestätigt finden...:roll:

Gut, wenn mein Opi (der gaaaaaanz sicher mindestens 16 wird...;)) mal gestorben ist, werde ich es abghängig davon machen wie sehr mich das alles mitnimmt...wobei mitnehmen wird es mich, auch für Jahre, aber ich meine eher so den Einfluss auf ein "normales" Leben...also ich plane dann ja eventuell wieder einem älteren, vielleicht schon kranken Hund ein Zuhause zu geben und somit die Hundezahl auf drei zu halten (wenn nicht vorher schon Podi Nummer 2 eingezogen ist und es dann halt vier wären...:uups:), aber wer weiß schon was kommt und wie das Leben so spielt?
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #27
Hmm, gute Frage.

Grundsätzlich kann ich auch für mich behaupten: Einmal Hund - Immer Hund.
Vor etwa acht Monaten ist unsere Bella von uns gegangen, nachdem ich seit ich zwei Jahre alt war, mit ihr aufgewachsen bin. Wir waren ein Herz und eine Seele, einfach unzertrennlich. Ich dachte kurz vor ihrem Tod immer, dass sie meine einzige bleiben sollte. Was ganz Besonderes. Heute denke ich, ich möchte in absehbarer Zeit wieder ein Hundi haben. Wie hier schon erwähnt, das Lebensgefühl ist einfach ein komplett anderes...

Allerdings ist es bei uns im Moment so, dass meine Eltern beide Vollzeit arbeiten und auch mein Bruder und ich erst nachmittags von der Schule kommen und ein Welpe dann mindestens 7 Stunden am Tag alleine wäre. Für Bella war das kein Problem mehr, ich denke sie war sogar ein wenig froh, wenn sie den Vormittag in Ruhe schlafen konnte. :p
Irgendwie denke ich, könnte es einfach nicht mehr das selbe sein. Früher kamen wir vom Kindergarten/Schule nach Hause und verbrachten unsere Nachmittage mit Bella.. Jetzt hätten wir kaum noch Zeit.

Aber wenn ich mal Kinder haben sollte, will - ja MUSS - ich denen die Gelegenheit dazu geben, mit einem treuen Freund aufzuwachsen. Diese Erfahrung ist einfach unverzichtbar. Diese Liebe und Verbundenheit muss man gespürt haben im Leben...

Off-Topic
Ich sehe du bist aus Tirol, so wie ich. :)
Woher denn genau, wenn ich fragen darf?


Liebe Grüße
Lara
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #28
ich muss zugeben, ich bewundere dich und deine zuversicht dass du zu 100% sagen kannst was in 2 jahren oder später sein wird.
ich könnte das nicht.

Bei mir ist es ja ein bisschen Speziell ;). Ich mache gerade meine Ausbilung in unserem Familien Betrieb und werde dort auch nach der Ausbildung weiter Arbeiten. Wenn mein Vater, meine Tante, mein Onkel usw nicht mehr Arbeiten (z.B wenn sie ins Renten alter kommen) , dann werde ich auch einer der Chef posten Übernehmen, aber das ist alles noch gut 20-30 Jahre hin.
Das heißt es ist unser Büro und ich kann soviel Hunde mitnehmen wie ich will, meine Tante hat ihre Hunde auch immer dabei und mein Onkel nimmt ab und zu auch seinen mit. Ok im Leben weiß man nie was kommt, aber ich bin ganz zuversichtlich darin.
Ich würde gerne jetzt schon mein eigenen Hund holen aber meine Mutter will keinen 2. Hund zuhause haben und ich ziehe bald in meine eigene Wohnung und dann möchte ich noch ein bisschen warten bis ich mir ein Hund anschaffe.
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #29
Off-Topic
Ich sehe du bist aus Tirol, so wie ich. :)
Woher denn genau, wenn ich fragen darf?

ich bin aus innsbruck und du? :)

Bei mir ist es ja ein bisschen Speziell ;). Ich mache gerade meine Ausbilung in unserem Familien Betrieb und werde dort auch nach der Ausbildung weiter Arbeiten. Wenn mein Vater, meine Tante, mein Onkel usw nicht mehr Arbeiten (z.B wenn sie ins Renten alter kommen) , dann werde ich auch einer der Chef posten Übernehmen, aber das ist alles noch gut 20-30 Jahre hin.
Das heißt es ist unser Büro und ich kann soviel Hunde mitnehmen wie ich will, meine Tante hat ihre Hunde auch immer dabei und mein Onkel nimmt ab und zu auch seinen mit. Ok im Leben weiß man nie was kommt, aber ich bin ganz zuversichtlich darin.
Ich würde gerne jetzt schon mein eigenen Hund holen aber meine Mutter will keinen 2. Hund zuhause haben und ich ziehe bald in meine eigene Wohnung und dann möchte ich noch ein bisschen warten bis ich mir ein Hund anschaffe.

oh, na das sind aber wirklich schöne aussichten für die hundehaltung. da kann man dann schon etwas genauer in die zukunft blicken, das stimmt ;)
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #30
Hallo,

ich wage zu behaupten, dass für mich "Einmal Hund - immer Hund" gilt - vorausgesetzt, die Lebensumstände lassen es zu, einem Hund ein gutes Leben zu bieten. ;)

In meinem 37jährigen Leben habe ich bisher einmal ein halbes Jahr ohne Hund gehabt, als ich von zu Hause ausgezogen bin und den damaligen Familienhund nicht mitnehmen konnte (Wohnung, Beruf).

Dann hatte ich nochmal ein halbes Jahr ohne Hund, als der lezte über die RBB gegangen war, also Hugos "Vorgänger". Diesen Hund hatte ich mit in die Ehe gebracht und als sein Ende abzusehen war, hatte ich meinen Mann versprochen, eine Hundepause zu machen. Mein Mann liebt die Hunde (obwohl er vorher nie groß Kontakt zu Hunden hatte), er würde alles für sie tun und sieht sie als Familienmitglied - aber gerade wenn es um die Urlaubsplanung und sowas geht, sind sie für ihn auch manchmal ein "Klotz am Bein". Naja, Flugreisen, Städtetouren, Wochenendtrips, Cluburlaub u. ä. geht mit Hund eben nicht und ohne Hund fahre ich auch nicht mit ...

Diese Zeit war für mich die Hölle ... Ich fühlte mich, als ob man mir ein Körperteil amputiert hätte; so wie auf diesen Sheepworld - ohne Dich ist alles doof-Karten. :( In diesem halben Jahr habe ich ganze 10 kg zugenommen ... aus Kummer, Langweile und mangelnder Bewegung und Motivation.

Dann bin ich ins Tierheim, eigentlich um Körbchen, Leinen und Decken dort abzugeben und einfach mal zu gucken ... ;) joa, dort traf ich Hugo und zwei Tage später ist hier eingezogen. Und selbst mein Mann hat eingesehen, dass ich ohne Hund nur ein halber Mensch bin ...

Klar ist ein Hund mit Einschränkungen verbunden, das kann man nicht abstreiten. Gerade wenn es tagelang Regenwetter hat, morgens um halb sieben und nachts um 12 könnte ich mir oft was schöneres vorstellen, als Gassigehen. Hundehaare überall nerven auch manchmal, Urlaub mit Hund endet meist im Wohnwagen oder Ferienhaus, usw. usw.

Aber all diese Einschränkungen sind Peanuts gegen das, was meine Hunde mir geben. Wenn ich in die Augen der beiden sehe, wenn sie sich freuen, wenn sie zum kuscheln kommen oder ein Spielzeug anschleppen, wenn sie Schutz suchen oder Blödsinn machen, einfach da sind, dankbar für alles - all diese Dinge machen das Leben ein großes Stück lebenswerter und schöner.

Von daher bin ich mir ziemlich sicher, dass ich - solange das gesundheitlich möglich ist - mein Leben mit Hunden teilen werde.

LG Ida

@Silbermond: Gute Besserung an Dich!
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #31
Hallo,

Vor ein paar Monaten hätte ich gesagt "Nein, mein Max ist mein erster und einziger Hund, besser konnte ich es nicht treffen, also würde ich mir auch keinen neuen holen". Nachdem er aber plötzlich verstarb, änderte ich meine Meinung. Ich konnte einfach nicht ohne Hund, ich wollte nicht aufstehen, aus dem Haus gehen usw., denn was macht man, wenn der größte Lebensinhalt auf einmal weg ist? Das einzige "Hobby", mit dem man sich in seiner Freizeit beschäftigt hat? Mein Freund sagte auch zu mir "wir sind zu jung, um zu sagen, wir holen nie wieder einen Hund" (bin 21). Und er hatte Recht. Ich bin ein solcher Hundemensch, ohne fehlt mir einfach etwas. Und nachdem ich mir zu Max' Zeiten nie einen anderen Hund hätte vorstellen können, war ich eine derer, die sich nicht einmal zwei Monate nach seinem Tod einen neuen Hund holen. Ich bereue es zwar nicht, fühle mich aber dennoch etwas schuldig deswegen.

Trotzdem, ich habe gemerkt, ich bin definitiv "einmal Hund - immer Hund". Klar, man könnte nach Jahren der Entbehrung mal einfach spontan über Wochenende wegfahren, Cluburlaub machen, morgens lange ausschlafen etc. pp. Das komische ist aber, als/da ich einen Hund habe, denke ich mir das ab und an (ohne mein Leben mit Hund deshalb zu bereuen), aber als ich keinen hatte, wollte ich diese ganzen Sachen gar nicht mehr, da ich aus Prinzip nicht gerne in Cluburlaub fahre. Ich liebe alles an meinem Hund, auch das, was andere als "Umstand" bezeichnen würden, wie eben das frühe Aufstehen oder den Urlaub im Grünen. Ich will es gar nicht anders ;)

LG
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #32
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #33
Ich glaube, dass die Schwierigkeiten wegen Hund und Urlaub absolut überschätzt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, seinen Hund mitzunehmen, ohne fliegen zu müssen. Es gibt auch mittlerweile richtig viele Hotels, die Hunde erlauben oder sogar Anlaufstellen, die sich auf Urlaub mit Hund spezialisiert haben :)
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #34
Ich glaube, dass die Schwierigkeiten wegen Hund und Urlaub absolut überschätzt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, seinen Hund mitzunehmen, ohne fliegen zu müssen. Es gibt auch mittlerweile richtig viele Hotels, die Hunde erlauben oder sogar Anlaufstellen, die sich auf Urlaub mit Hund spezialisiert haben :)

oder man lässt ihn einfach zuhause ;)
also ich fliege ja gerne in südliche länder, da würd ich meinen hund nie mitnehmen wollen. er bleibt dann einfach zu hause und macht urlaub von mir :D
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #35
das liebe silbermond wollen die wenigsten ;)
einfach weil ich niemandem gerne den hund überlasse....und einfach weil ich ihn nach wwenigen stunden vermissen würde,ständig daheim anruen würde,und nicht abschalten könnte ;)
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #36
Wir fahren einfach garnicht in den urlaub aber ich glaube das trifft auch nur auf wenige zu.:eusa_think: Ich kann ohne meinen Hund garnicht einschlafen mir fehlt das fellige schnarchende lebendige Kuschelohrhasending.

Allerdings fahren wir vielleicht nächstes Jahr an die Nordsee , Ferienwohnung samt Wuff.
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #37
Die Option habe ich aus HaHös genannten Gründen mal außen vor gelassen. ;) Wobei ich auch schon ohne Hunde in den Urlaub gefahren bin, ich bin da auch eher schmerzfrei. Wusste ja das meine Hunde gut aufgehoben sind ;) Bzw. zu dem Zeitpunkt gabs ja auch Hanna noch gar nicht. Letztes Jahr habe ich es leider nicht geschafft mit dem Urlaub.

In die südlichen Länder zieht es mich sowieso nicht mehr so. War zweimal dort und ich konnte es nie genießen, wenn ich da die ganzen Straßenhunde dort gesehen habe *hmpf*

Ich kann ohne meinen Hund garnicht einschlafen mir fehlt das fellige schnarchende lebendige Kuschelohrhasending.
Dafür gibts Männer :mrgreen:
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #38
das liebe silbermond wollen die wenigsten ;)
einfach weil ich niemandem gerne den hund überlasse....und einfach weil ich ihn nach wwenigen stunden vermissen würde,ständig daheim anruen würde,und nicht abschalten könnte ;)

kann ich nicht bestätigen ;)
ich kenne viele die ihre hunde gut untergebracht wissen und sich so auch mal nen urlaub ohne hund gönnen.
find ich absolut nicht verwerflich und heißt auch sicher nicht dass ich meinen hund deswegen weniger liebe.

ich kenne halt sehr viele die mehr als nur 1 oder 2 hunde haben und flieg mal mit 5 großen hunden nach spanien oder in die türkei, nach griechenland oder ägypten. ;)
von den ungeeigneten temperaturen für die meisten hund mal ganz zu schweigen.

es geht hier ja auch nicht um ne ganze woche jeden monat sondern um 1 oder 2 wochen im jahr. :)
 
  • einmal hund - immer hund? Beitrag #39
Ich find die Frage ganz interessant, weil ich sie mir auch schon des öfteren gestellt habe :)
Allerdings bin ich mir bei der Antwort immer noch etwas unschlüssig..
Sie ist mein erster Hund und ich versuche noch garnicht darüber nachzudenken, was mal ist, wenn sie über die Brücke gegangen ist..
Aber ich denke sie wird nicht mein letzter Hund..dafür interessieren mich noch zu sehr zu viele andere Rassen und ich glaube mir würden die Spaziergänge und die Natur mit der Zeit fehlen..
Allerdings würde ich die Zeit ohne Hund wohl auch erstmal ausnutzen :) Sprich mal wieder in den Urlaub fliegen und einfach unabhängig sein, ganz ohne jegliche Verpflichtungen..
Nach Filou wird es so oder so erstmal eine Hundepause geben..In dieser Zeit werde ich voll berufstätig sein und einem Hund wohl nicht gerecht werden können..
Aber sobald ich ein Kind bekomme, möchte ich es ihm nicht verwehren, mit einem Hundekumpel aufzuwachsen..
Ich glaube für Kinder gibt es einfach nichts schöneres als mit einem Hund groß zu werden :)
 
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