- Veggie-Plauderthread Beitrag #5.841
Nienor
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Man darf nicht vergessen : auch als Vegetarier "darf" man vegan kochen und vegane Produkte zu sich nehmen 
Wenn man einmal anfängt, sich bewusst zu ernähren und bewusst die Zutatenlisten zu studieren und vor allem SELBST zu kochen, beginnt man langsam auch wieder, auf seinen Körper zu hören. Und man beginnt von allein, weniger Milch- und Eiprodukte zu sich zu nehmen, weil man nicht das Gefühl hat, dass man es stets und ständig braucht.
Vom Vegetarismus rutschen daher auch sehr viele in den "Teizeit-Veganismus" oder werden komplett vegan.
Und schlussendlich : Vegetarismus oder Veganismus sind kein Zwang. Gerade in der Übergangszeit kann einem plötzlich nochmal der Heisshunger nach Nahrungsmitteln packen, die man sich selbst lieber verbieten würde. Aber man legt sich damit selbst einen Zwang auf, der das Ganze zum Scheitern verurteilen kann.
Man sollte sich für den Beginn einfach nicht zu viel vornehmen, fang einfach bei rein vegetarischen Tagen an. Nimm dir das tageweise vor. Und wenn mal ein "Patzer" dabei ist, dann steiger auf mind. 2 Tage danach und dann leb bzw. iss wieder im Eintagesrhythmus. Mit der Zeit kannst du dann ruhig auf den Wochenrhythmus umsteigen und irgendwann weiss dein Körper auch, dass er bestimmte Nährstoffe nicht nur aus "verbotenen" Lebensmitteln bekommt, sondern auch aus erlaubten. Der Heisshunger verschiebt sich auf vegetarisches Essen und du hast dein Ziel erreicht.
Auch mit dem Übergang zum Veganen kannst du ähnlich rangehen. Erstmal nur vegane Mahlzeiten, dann vegane Tage, vegane Wochen. Und wenn mal Lust auf Ei da ist, dann nimm dir ein Freilandei. Setz dich nur nicht selbst zu sehr unter Druck, dann schaffst du dein Ziel auch. Eine Umstellung von heute auf morgen schaffen die wenigsten wirklich dauerhaft. Schritt für Schritt schaffen es aber so ziemlich alle, wenn sie wollen.
Man darf alles essen, solang es wirklich will. Verboten sind psychologisch eher hinderlich für die meisten. Und irgendwann will man auch einfach nicht mehr
Wenn man einmal anfängt, sich bewusst zu ernähren und bewusst die Zutatenlisten zu studieren und vor allem SELBST zu kochen, beginnt man langsam auch wieder, auf seinen Körper zu hören. Und man beginnt von allein, weniger Milch- und Eiprodukte zu sich zu nehmen, weil man nicht das Gefühl hat, dass man es stets und ständig braucht.
Vom Vegetarismus rutschen daher auch sehr viele in den "Teizeit-Veganismus" oder werden komplett vegan.
Und schlussendlich : Vegetarismus oder Veganismus sind kein Zwang. Gerade in der Übergangszeit kann einem plötzlich nochmal der Heisshunger nach Nahrungsmitteln packen, die man sich selbst lieber verbieten würde. Aber man legt sich damit selbst einen Zwang auf, der das Ganze zum Scheitern verurteilen kann.
Man sollte sich für den Beginn einfach nicht zu viel vornehmen, fang einfach bei rein vegetarischen Tagen an. Nimm dir das tageweise vor. Und wenn mal ein "Patzer" dabei ist, dann steiger auf mind. 2 Tage danach und dann leb bzw. iss wieder im Eintagesrhythmus. Mit der Zeit kannst du dann ruhig auf den Wochenrhythmus umsteigen und irgendwann weiss dein Körper auch, dass er bestimmte Nährstoffe nicht nur aus "verbotenen" Lebensmitteln bekommt, sondern auch aus erlaubten. Der Heisshunger verschiebt sich auf vegetarisches Essen und du hast dein Ziel erreicht.
Auch mit dem Übergang zum Veganen kannst du ähnlich rangehen. Erstmal nur vegane Mahlzeiten, dann vegane Tage, vegane Wochen. Und wenn mal Lust auf Ei da ist, dann nimm dir ein Freilandei. Setz dich nur nicht selbst zu sehr unter Druck, dann schaffst du dein Ziel auch. Eine Umstellung von heute auf morgen schaffen die wenigsten wirklich dauerhaft. Schritt für Schritt schaffen es aber so ziemlich alle, wenn sie wollen.
Man darf alles essen, solang es wirklich will. Verboten sind psychologisch eher hinderlich für die meisten. Und irgendwann will man auch einfach nicht mehr