- Veggie-Plauderthread Beitrag #6.061
Sumo88
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ich gehe auch einfach mit gutem Beispiel voran. So kaufe ich z.B. für die Arbeit (Jugendwohngruppe) auch Milch, Eier und Fleisch. (am Anfang hab ich mich dabei total schlecht gefühlt, hab mich aber dran gewöhnt. Würde ichs nicht kaufen, dann halt meine kollegen und ich hätte nen haufen stress wegen arbeitsverweigerung) Ich bereite es auch zu wenns sein muss- allerdings halt ohne abzuschmecken, weshalb sie sich das mittlerweile lieber selber zubereiten :mrgreen:
Aber ich koch mir halt seperat was veganes. Ofmals will dann irgendwer probieren. Mein Kollege, der sehr gerne deftig und fleischlastig isst, sagt öfter, dass wenn ich weiterhin so lecker koche, er das ein oder andere Vegane Gericht auch mal daheim macht - DAS sind doch erfolge! Außerdem haben meine Chefin und mein Kollege auf den Veggie-Tag gepocht,, den wir jetzt eingefürt haben und an dem ich dann für alle vegetarisch/vegan koche...
Es bringt mir ja nix, wenn sie die Leute wegen meinen "Vorträgen" schlecht fühlen. Das führt doch höchstens dazu, dass sie irgendwann mit mir nichts mehr zu tun haben möchten. Wenn sie sich mit etwas veganem gut fühlen, weil es z.B. einfach lecker schmeckt, dann haben sie doch viel mehr davon.
Mein Kollege hat mal gesagt: "Die ist Veganerin, aber zurechnungfähig"
Ich hab das jetzt einfach mal so stehen gelassen und als Kompliment aufgefasst... außerdem hat er zugegeben, dass die Argumentation von Veganern an und für sich natürlich schon richtig ist
Über solche "Erfolge" freu ich mich viel mehr..
Ich kenn einige Veganer, die über kurz oder lang überwiegend in der veganen szene unterwegs sind. Die werden von der Außenwelt nur als Militant und untolerant wahrgenommen. Ich habe mich z.B. in einem unveganen Studio tätowieren lassen und habe vorher nach veganer Tinte gefragt, obwohl es 2 vegane Studius in der Gegend gibt. So haben sich die Tätowierer mal mit der Thematik auseinandergesetzt, ohne dass ich einen Vortrag habe halten müssen...
Aber ich koch mir halt seperat was veganes. Ofmals will dann irgendwer probieren. Mein Kollege, der sehr gerne deftig und fleischlastig isst, sagt öfter, dass wenn ich weiterhin so lecker koche, er das ein oder andere Vegane Gericht auch mal daheim macht - DAS sind doch erfolge! Außerdem haben meine Chefin und mein Kollege auf den Veggie-Tag gepocht,, den wir jetzt eingefürt haben und an dem ich dann für alle vegetarisch/vegan koche...
Es bringt mir ja nix, wenn sie die Leute wegen meinen "Vorträgen" schlecht fühlen. Das führt doch höchstens dazu, dass sie irgendwann mit mir nichts mehr zu tun haben möchten. Wenn sie sich mit etwas veganem gut fühlen, weil es z.B. einfach lecker schmeckt, dann haben sie doch viel mehr davon.
Mein Kollege hat mal gesagt: "Die ist Veganerin, aber zurechnungfähig"
Ich kenn einige Veganer, die über kurz oder lang überwiegend in der veganen szene unterwegs sind. Die werden von der Außenwelt nur als Militant und untolerant wahrgenommen. Ich habe mich z.B. in einem unveganen Studio tätowieren lassen und habe vorher nach veganer Tinte gefragt, obwohl es 2 vegane Studius in der Gegend gibt. So haben sich die Tätowierer mal mit der Thematik auseinandergesetzt, ohne dass ich einen Vortrag habe halten müssen...
