- Brauche DRINGEND HILFE, mein Aussi Rüde ist Aggressiv Beitrag #21
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Juluyxxx
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Wir haben auch einen Aussi Rüden. Allerdings haben wir unseren mit 4 Monaten bekommen, mit ca. 8 Monaten hat er mit genau dem selben Verhalten wie dein Keen angefangen, zuerst haben wir das garnicht so ernst genommen un ignoriert, aber unser Aussie hat sich immer mehr und mehr in dieses Verhalten reingesteigert. Sprich fremde Leute anbellen, anknurren und wenn sie ihre hand hinhalten auch schnappen. Wenn unserer nur angesprochen wird oder Leute auf uns zukommen die er nicht kennt, geht er in die Leine.
Wir sind damals zu einem Hundetrainer gegangen, der sagt uns, dass unser Aussie nicht wüsste wer Chef ist und wir strenger sein müssten. Hier wurde mit unterwerfen , Leinenruck etc gearbeitet, das Ende vom Lied war, dass sein Verhalten immer und immer schlimmer wurde, und er mich sogar in einer Situation gebissen hatte, als ich ihn zurückholen wollte beim bellen. Er war gar nicht mehr ansprechbar, lies sich nicht mehr beruhigen.
Wir waren kurz davor ihn abzugeben, aber das konnten wir nicht, weil er zu uns im Haus , der liebste und tollste Hund war, auch bei der Arbeit mit kommandos und tricks, hat er unheimlich schnell gelernt und gehorcht aufs wort.
Wir lieben ihn einfach.
Also haben wir eine andere Trainerin gesucht. Die hat sich das ganze auf einem Spaziergang angeschaut und meinte, dass unser Hund einen enormen stress aufbauen würde bei fremden Personen ( warum auch immer), und wir ihn erstmal mit leckerlis füttern sollen bei jeder person die uns entgegen kommt, anspricht oder sonst was. Das war anstrengend , aber wir haben das 3 Monate lang gemacht. Und siehe da, plötzlich wurde es besser. Wenn jetzt leute kommen, dann guckt er und fängt an zu hecheln, guckt aber kurz danach zu uns und orientiert sich an uns, dann kriegt er sein leckerli.
Mittlerweile sind Spaziergänge relativ entspannt und vorher kam ich immer heulend nach Hause. Das selbe üben wir jetzt wenn wir mit leuten reden, und es wird tatsächlich immer besser. Anfassen würde er sich aber niemals lassen von anderen menschen, auch besuch ist noch unmöglich, das ist der nächste schritt. Aber ich kann nur sagen, dass mit Ruhe, Geduld und Vertrauen man doch einiges erreichen kann auch wenn es extrem lange dauert, mittlerweile ist er 2 Jahre.
Sucht euch echt den richtigen Trainer, der NICHT mit Gewalt arbeitet und sich den Hund genau anguckt. Die lange Arbeit kann sich nur lohnen
Auch wenn wir immer noch viel Arbeit vor uns haben, können wir mittlerweile sagen, dass wir unseren Aussie nie her geben würden und er ein toller hund ist. Jedes Verhalten was er hatte, war unser fehler, den wir jetzt ausbügeln müssen.
Viel Erfolg noch und bitte gebt nicht auf!
Wir sind damals zu einem Hundetrainer gegangen, der sagt uns, dass unser Aussie nicht wüsste wer Chef ist und wir strenger sein müssten. Hier wurde mit unterwerfen , Leinenruck etc gearbeitet, das Ende vom Lied war, dass sein Verhalten immer und immer schlimmer wurde, und er mich sogar in einer Situation gebissen hatte, als ich ihn zurückholen wollte beim bellen. Er war gar nicht mehr ansprechbar, lies sich nicht mehr beruhigen.
Wir waren kurz davor ihn abzugeben, aber das konnten wir nicht, weil er zu uns im Haus , der liebste und tollste Hund war, auch bei der Arbeit mit kommandos und tricks, hat er unheimlich schnell gelernt und gehorcht aufs wort.
Wir lieben ihn einfach.
Also haben wir eine andere Trainerin gesucht. Die hat sich das ganze auf einem Spaziergang angeschaut und meinte, dass unser Hund einen enormen stress aufbauen würde bei fremden Personen ( warum auch immer), und wir ihn erstmal mit leckerlis füttern sollen bei jeder person die uns entgegen kommt, anspricht oder sonst was. Das war anstrengend , aber wir haben das 3 Monate lang gemacht. Und siehe da, plötzlich wurde es besser. Wenn jetzt leute kommen, dann guckt er und fängt an zu hecheln, guckt aber kurz danach zu uns und orientiert sich an uns, dann kriegt er sein leckerli.
Mittlerweile sind Spaziergänge relativ entspannt und vorher kam ich immer heulend nach Hause. Das selbe üben wir jetzt wenn wir mit leuten reden, und es wird tatsächlich immer besser. Anfassen würde er sich aber niemals lassen von anderen menschen, auch besuch ist noch unmöglich, das ist der nächste schritt. Aber ich kann nur sagen, dass mit Ruhe, Geduld und Vertrauen man doch einiges erreichen kann auch wenn es extrem lange dauert, mittlerweile ist er 2 Jahre.
Sucht euch echt den richtigen Trainer, der NICHT mit Gewalt arbeitet und sich den Hund genau anguckt. Die lange Arbeit kann sich nur lohnen
Auch wenn wir immer noch viel Arbeit vor uns haben, können wir mittlerweile sagen, dass wir unseren Aussie nie her geben würden und er ein toller hund ist. Jedes Verhalten was er hatte, war unser fehler, den wir jetzt ausbügeln müssen.
Viel Erfolg noch und bitte gebt nicht auf!