Dobermannwelpe - voll kupiert!

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  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #81
@Designerfake: Das würden aber viele Anwohner einer Wohnsiedlung, die mittendrin einen Kindergarten haben, anders sehen. Erst vor kurzem wurde die Abschaffung von Kindergärten mit Außenanlage in Wohnsiedlungen vor Gericht diskutiert, da es durchaus als Lärmbelästigung gesehen wurde, auch vom Gesetz. Die Frage war nur, inwieweit man das in dem Fall ertragen MUSS. Aber bei stetem Hundegebell ist das anders. Wenn der Hund den ganzen Tag, fünf Tage die Woche bellt, ist das durchaus Lärmbelästigung und kann gemeldet werden ;). Ich finde den Ansatz auch wirklich gut, nur hätte ich wieder Angst, was dann mit dem Hund gemacht wird, damit er Ruhe gibt :(. Solche Leute fangen dann bestimmt nicht plötzlich mit "richtiger" Erziehung an.

Ich finde es bemerkenswert, was du für den Hund getan hast. Nicht jeder hätte den Mut gehabt, diesen Schritt zu gehen und ich finde es wirklich toll, dass dieser Hund ein neues, liebevolles zu Hause gefunden hat, in dem er endlich mal Hund sein darf.

@ida: Ich kann mich den anderen nur anschließen: Ämter, VA, OA und Polizei, muss man so lange nerven, bis es weniger Arbeit macht, zu kontrollieren, als dich ständig abzuwimmeln. Wenn du aber eh so einen netten Mann am Telefon hattest kannst du ihn ja einfach auf dem laufenden halten. Wenn es bei dem Besuch so laut wurde wird das VA sicherlich auch nicht begeistert von der Haltung gewesen sein, auch wenn sie nichts tun konnten. Bestimmt sind sie auch froh, wenn sie den Hund da rausholen können. Und auch wenn ein Video vor Gericht nichts taugt können sie damit immernoch zum Besitzer gehen und ihm gehörig Angst einjagen. Ansonsten muss man wohl einfach warten, bis er die Grenze zur Straftat/Sachbeschädigung überschreitet :(

EDIT: Gerade kommt bei "Achtung Kontrolle", wie die Beamten einer Meldung von Lärmbelästigung wegen Hundegebell nachgehen, in dem Fall das OA ;). Sobald es länger als eine halbe Stunde andauert kann man es laut der Beamten melden. Also durchaus möglich.

LG
 
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  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #82
@ Mischling: ja klar lärm ist es bestimmt aber was erwarten die denn das man macht?
Mein Kliff zB ist sehr wehleidig und wenn der dann mal verletzt ist und rumjault kann ja auch nicht die polizei kommen und sagen ich soll das "abstellen"
ich mein ich kann dem Hund ja nicht das maul zu binden?
Ich mein klar, dauernt kläffende Hunde sind nervig, aber was erwarten die denn das man macht? bei uns im Hochhaus wohnen zB viele Hunde und wenn die sich riechen/hören geht sofort das gekläffe los da ja jeder rüde das haus als "sein" revier ansieht.. würd mal gern wissen was die da von den hundebesitzern erwarten? Ich mein jetzt nicht Hunde die dauernt kläffen sondern die mal n grund haben wie zB schmerzen o.ä.
das kann man ja nicht einfach "abstellen"..
Wie gesagt, kliff ist n ganz schönes sensibelchen, dem zieht man nur ne socke über die pfote damit er an na kleinen wunde nicht rumlecken kann und schon hinkt er auf 3 beinen durchs zimmer, tut als wär er schwer verletzt und jammert los^^ wüsst nicht wie ich den hund in solchen momenten "abstellen" sollte? :x
die können dich wegen sowas ja schlecht anzeigen oder?
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #83
Beim ersten Besuch des OA wirst du verwarnt, beim zweiten gibt es ein Ordnungsgeld und beim dritten gibt es eine Anzeige wegen permanenter Ruhestörung, die wohl sehr wahrscheinlich ein Bußgeld nach sich zieht. Da kann man also schon was machen. Und wenn das OA in dem Fall schon mal da ist, sieht es auch gleich, wie der Hund gehalten und behandelt wird. Je mehr Behörden das gesehen haben, umso besser.

Die erwarten, dass man seinen Hund erzieht ;). Und wenn er mal jammert, weil er Schmerzen hat, sich sonst aber ruhig verhält, wird es erstens nicht zu drei Meldungen kommen und zweitens werden die Nachbarn kaum wegen zwei Tagen, an denen der Hund jault, das OA anrufen. Wenn das OA gerufen wird geht das schon länger so und dann ist es auch gerechtfertigt, sich zu beschweren.

LG
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #84
Off-Topic
In Amerika werden Hunden die Stimmbänder durchtrennt, wenn ich mich nicht irre...
Also machen kann man schon etwas, moralisch ist das aber eine andere Sache.
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #85
Off-Topic
Off-Topic
In Amerika werden Hunden die Stimmbänder durchtrennt, wenn ich mich nicht irre...
Also machen kann man schon etwas, moralisch ist das aber eine andere Sache.
Das ist jetzt nur noch größtenteils im Süden der USA erlaubt, wo (außer in Florida und Kalifornien) vom Gesetzlichen her nicht wirklich Tierschutz betrieben wird.
Teilweise gehts da zu wie in Süd- und Osteuropa.:?
[VERSTECK]Oder hast du jemals davon gehört, dass Hunde in THs nach einer Woche in einer extra dafür vorgesehenen Kammer über 40 Minuten langsam vergast werden, weil es billiger ist als die zwei Eutanasiespritzen?
Und das ist bloß der Gipfel des Eisbergs.[/VERSTECK]
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #86
Naja ich weiß ja nicht wer sowas freiwillig macht^^
allein schon wenn ich mal richtig mit kliff am toben bin oder mit ihm unser "spielchen" spiel erwart ich ja das er kläft^^ nem Hund die stimmbänder durchdringen find ich i.wie ganz schön grausam.. :x
könnt ich mich ja gar nicht mehr so schön mit kliff "unterhalten" bzw es würde nur noch halb so viel spaß machen weil keine antwort mehr gekläfft wird^^
naja erziehn.. stimmt schon.. bei uns im hochhaus zB wohnt im EG nen Hund der kläfft sobald jemand rein kommt.. das geht ganz schön auf die nerven da kliff, und die andren hunde dann natürlich jedes mal auch erst mal anfangen.. >.<
finds ja selbst auch nervig aber kriegt man nen kläffer so schnell "umerzogen"? hatte damit ja noch nie probleme daher würds mich mal interessieren
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #87
Off-Topic
In Amerika werden Hunden die Stimmbänder durchtrennt, wenn ich mich nicht irre...
Also machen kann man schon etwas, moralisch ist das aber eine andere Sache.

da braucht man nicht nach Amerika schauen. Unsere Nachbar sind da genauso. Belgien,Holland, Luxemburg...von Ohrenkorrekturen bis zu künstlichen Hoden, Stimmbänder OP´s und bei Katzen Krallenentfernung, Frettchen+ Stinktiere die Drüsen...
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #88
Auf eine Stimmband-OP wollte ich mit den "Möglichkeiten" eigentlich nicht raus oO. Ich hatte eigentlich nur Tierfreundliches im Sinn.

Martin Rütter veranschlagt für das Abtrainieren des Bellens beim Klingeln ca. drei Monate, je nachdem, wie lange der Hund das schon macht. Das Konditionieren eines Kommandos wie "ruhig" dauert mit ein bisschen Konsequenz, gutem Willen und der richtigen Methode vielleicht zwei Wochen. Dann muss man eben noch die Zeit rechnen, bis man dem Hund damit dann in jeder Situation erklärt hat, dass er ruhig sein soll, also wahrscheinlich auch in etwa drei Monate, bis er ohne Kommando ruhig ist. Aber es geht dabei ja auch nur um Dauerkläffer, die länger als eine halbe Stunde am Stück bellen, und das sind meist Hunde, die nicht ausgelastet sind und zu lange ohne Übung alleine bleiben müssen. Wenige Hunde bellen so lange am Stück, wenn jemand zu Hause ist (aber auch das soll's geben, siehe meine Nachbarn :roll:).

LG
 
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  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #89
Na ja, hier ist ja das Problem, dass dem Hund das Alleinsein einfach nicht beigebracht wird.
Wenn man so was langsam angeht, ist das ja durchaus kein Problem und der Hund kläfft dann auch nicht.
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #90
Hallo,

so viele neue Beiträge, ich mußte erstmal alles nachlesen ...

Zu den Kindern: Die Kinder der Familie werden sicherlich nicht vernachlässigt und sind auch kein Fall fürs Jugendamt. Die Mädchen sind einfach - nunja, nicht erzogen. Sie kennen keine Regeln, sind frech und brutal. Klar können sie nichts dafür - sowas liegt an der Erziehung und an den Eltern. Aber es ist nicht so schlimm, dass man das Jugendamt einschalten muss, denke ich. Zumal beide sich auch in der Schule so benehmen (mein Sohn geht mit der jüngeren in eine Klasse) und es von dort auch schon entsprechende Sanktionen für die Eltern gegeben hat. Aber nicht wegen jedem unerzogenen Kind kann man das Jungendamt einschalten. Es besteht jedenfalls keine "Gefahr" für die Mädels ...

Ansonsten habe ich gestern nochmal beim VA angerufen und nachgefragt. Der Mann sagte mir, dass sie die Familie aufgesucht haben, dass sie die Papiere des Hundes (Kupierbescheinigung, Impfpass) kontrolliert haben und das Kleben der Ohren untersagt wurde. Sollte weiter geklebt werden, folgt eine entsprechende Anzeige. Er denkt auch, dass unsere Sorgen berechtigt sind, sie aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr machen können. Der Hund macht ja bisher nicht den Eindruck, dass er schlecht gehalten oder gequält wird. Lediglich, dass er auffallend zurückhaltend und ängstlich sei, ist dem Mann aufgefallen. Man wird die Sache aber auf jeden Fall im Auge behalten und auch nochmal kontrollieren. Der Herr vom VA hat jedenfalls darum gebeten, dass er auf dem Laufenden gehalten wird und ich soll/darf ruhig anrufen, wenn es Hinweise auf schlechte Haltung oder Tierquälerei gibt. Alles in allem ist das nicht viel, was erreicht wurde, aber ein Anfang ...

Bis heute morgen waren die Ohren noch geklebt, heute mittag dann nicht mehr. Nun weiß ich nicht, ob das Kleben einfach fertig ist (wie lange klebt man normalerweise die Ohren nach dem Kupieren??), oder ob sie nochmal Besuch vom VA hatten.

Dass der Hund kläfft, wenn er von 8 bis 13 Uhr im Bad eingesperrt wird, ist verständlich. Zum einen ist ja noch jung und zum anderen hat er sicher nicht gelernt, alleine zu bleiben - er ist ja gerade mal ein paar Tage hier. Wegen dem Kläffen und Wegsperren denke ich aber nicht, dass man da was machen kann. Der Hund ist ja im Haus eingesperrt und man hört das Kläffen und Jaulen eben nur, wenn man praktisch am Haus vorbeigeht. Somit ist es ja keine "Ruhestörung" oder Lärmbelästigung.

Jedenfalls sind wir allen Nachbarn übereingekommen, dass wir zusammenhalten. Die Leute hier haben sicherlich unterschiedliche Intentionen, warum sie ein Problem mit dem Hund in dieser Familie haben - aber schlussendlich werden alle die Sache beobachten und nicht zögern, das entsprechende Amt bzw. die Polizei einzuschalten.

Irgendwie habe mag ich die Hoffnung nicht aufgeben, dass der Hund nicht dauerhaft hier bleibt, sondern möglichst bald ein Zuhause findet, wo man mit ihm umgehen kann. Die Nachbarin scheint mir jedenfalls schon reichlich genervt. Ehrlich gesagt habe ich den Hund in den letzten Tagen - trotz super Wetter - so gut wie gar nicht draußen gesehen. Sie geht morgens kurz mit ihm auf die Wiese vorm Haus zum Pinkeln und gegen nachmittag einmal die Straße hoch und runter; auch die anderen Nachbarn sehen ihn nicht öfters.

LG Ida
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #91
Hach der arme Hund, so jung und schon so viel durchgemacht, was sein ganzes Leben verändern wird :(.

Ich finde es toll, dass du dich weiter bemühst und du scheinst da auch einen guten Ansprechpartner beim VA gefunden zu haben, der sicher nicht zögern wird, sobald er auch nur das Geringste tun kann.
Ich würde dennoch mal das OA rufen, wenn der Hund da eingesperrt ist. Du kannst ja sagen, du machst dir sorgen, da er im Bad eingesperrt zu sein scheint und dort bestimmt ohne Wasser und voller Ansgt ist. Du weißt auch nicht, wann jemand nach Hause kommt und machst dir Sorgen. Vielleicht erbarmt sich ja einer, etwas zu tun. Und je mehr solcher Dinge gemeldet und am besten auch noch von Beamten persönlich gesehen werden, umso besser.

LG
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #92
Behalte das mit dem Tapen im Auge (ich weiß machst Du sowieso). Beim Tapen wird zwischendurch auch mal pausiert.
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #93
@Mischling: Du und ich und viele andere hier wissen, was es für einen so jungen Hund bedeutet, jeden Tag für mehrere Stunden alleine gelassen zu werden, ohne dass er lernen konnte, wie man alleine bleibt. Auch die Folgen, die das für den Hund haben kann oder wird sind uns klar ... Aber auf der andere Seite ist es ja nicht verboten, einen Hund vormittags alleine zu lassen und dabei auch im Bad einzusperren. Der eine geht es eben langsam an, der andere macht es mit der "Holzhammermethode", so nach dem Motto "Der gewöhnt sich schon dran".:( Das Kläffen und Jaulen "stört" ja niemanden - also was jetzt den Lärm angeht meine ich. Ich möchte jetzt ehrlich gesagt auch nicht wegen jeder "Kleinigkeit" beim OA anrufen - nicht das die denken, das sei eine Nachbarschafts-Aversion und wenn hinterher wirklich was ist, nehmen die einem nicht mehr ernst, weil sie denken, dass das schon wieder diese hysterische Tussi ist ... weißt Du, wie ich meine?

@Braunini: Echt? Ich dachte, dass müßte dann immer gemacht werden, also für einen längeren Zeitraum. Kennt irgendwer eine Seite, wo das mal beschrieben wird? Ich habe da noch nichts gefunden. Falls man das nicht verlinken darf - ich möchte ja niemanden auf dumme Gedanken bringen und Anleitungen zur Tierquälerei einstellen - gerne auch per PN.

LG Ida
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #94
Ich habe mich mal durchs Inet gewühlt, auch auf der Seite des "Züchters" ist eine Anleitung zum Tapen und anscheinend macht man das immer, bis nach dem Zahnwechsel. Bei manchen Hunden fallen die Ohren dann anscheinend wieder und dann macht man es noch einmal für eine Woche, fallen sie wieder, wieder für eine Woche. Da gibt's sogar ne Bildanleitung dazu. Anscheinend kann das so gehen, bis die Hunde 12 oder 15 Monate sind :?.

Ich verstehe, was du meinst, aber man darf auch nicht vergessen, was schon andere hier schrieben: Ämter muss man nerven. Und wenn du das jetzt so gut mit den Nachbarn abgesprochen hast kann ja auch einer von ihnen anrufen, die Woche darauf ein anderer usw., dass das OA merkt, da ist wirklich was faul und auch nochmal kontrolliert. Du kannst ja auch sagen, dass auch das VA schon da war und du dir daher Sorgen machst.

LG
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #95
Ich finde, dass man beim VA oder dem OA erst anrufen sollte wenn etwas konkretes zu melden ist. Es ist auch nicht gut bzw. nicht zielführend, dass man sich Argumente aus der Nase zieht um es dem Nachbarn "zu geben". Das trägt auch nicht zur besseren Stimmung bei.

Man sollte sich hier auch nicht in irgendetwas (emotional) hineinsteigern.
Wenn es etwas ernsthaftes zu berichten gibt, da ja, ansonsten nein.

Dass ein Welpe jault bzw. bellt, ist glaube ganz normal. Das Gegenteil kann mir sicherleich niemand hier erzählen. Alle haben diese Phase durchgemacht! Und wenn er morgens etwas jault, heißt es ja noch lange nicht, dass dort Tierquälerei betrieben wird! Der VA hat den Welpen ja begutachten und nichts negatives festgestellt.

Ob und wie der Nachbar seinen Welpen erzieht ist seine Sache und geht keinen von uns etwas an. Anders schaut es aus, wenn Gefahr für die Allgemeinheit von dem Hund ausgeht. Hier MUSS man dein einschreiten.
Ansonsten ist es die Sache des Halters. Ihr wollt ja auch nicht, dass Euch 200 Nachbarn in die Erziehung Euerer Hund mit hineinlabbern.

Und dass man den ganzen Tag vor dem Fenster steht und wartet bis der Hund einen Ton von sich gibt, um sofort den VA/OA holen zu können, ist auch nicht toll. Für das hier oftmals vorgeschlagene Filmen habe ich genau so wenig Verständnis...

Von daher ein Appell an alle Thread-Teilnehmer... Beruhigt Euch ein wenig!!!

Lasst dem kleinen Kerl noch ein bißchen Zeit für die Eingewöhnung. Vielleicht ist es gar nicht so schlimm wie es ausschaut. Vieles wird hier auch künstlich aufgeschaukelt. Ohne dass etwas schlimmes wirklich im Gange ist.

Und den VA bzw. das OA sollte man wirklich nur bei berechtigten/konkreten Vorfällen holen und nicht bei einem "ausgedachten" Verdacht!

Gesunder Menschenverstand darf nicht auf der Strecke bleiben!!!

Ich bin für Tierschutz!!! Eindeutig!

Aber ich finde es nicht gut, dass man den Welpen dazu verwendet, um dem Nachbarn eines aus zu wischen!

Einfach die Situation im Auge behalten und bei Bedarf handeln. Und nichts anderes...

Man könnte auch auf die Idee kommen den Nachbarn bei der Erziehung des Hundes zu unterstützen, auf ihn zu zugehen, Hilfestellung zu leisten, ihm ein paar Tipps zu geben, etc. anstatt auf ihn drauf zu hauen.
Der Nachbar ist ja in einer Hundeschule, evtl. kann man dort freundlich in Kontakt mit ihm treten. Ich bin der Meinung, dass man mit sprechen bzw. offener und freundlicher Kommunikation viel mehr erreichen kann als mit gegenseitigen Giftpfeilen!

Dies würde auch deutlich zu einer entspannteren Atmosphäre in der Nachbarschaft führen, und zwar ohne VA, OA, Polizei, etc.

Da hätten alle etwas von. Hund, Nachbarn und alle anderen!


EDIT: Und mal ehrlich. Wäre es ein Labrador-Welpe, würde dieser Thread gar nicht exisitieren. Jeder würde dann sagen was für ein süßer Hund etc.
Das Thema "vollkupierter Dobermann" erregt oftmals die Gemüter und führt oftmals zu emotional geführten Diskussionen, bei welchen die Tatsachen aus den Augen gelassen werden.
Bei einem Labrador-Welpen ist immer alles schön und gut. Bei einem kupierten Dobermann-Welpen ist IMMER alles Scheiße. Ist in meinen Augen absoluter Blödsinn!!!
 
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  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #96
Hast du eigentlich mal den ganzen Thread gelesen? Wo ist denn hier bitte kein Bedarf, wenn der Hund am Würger durch den Garten gezerrt, angebrüllt und getreten wird? Wo ist denn kein Bedarf, wenn er 8 oder 9 Stunden am Tag in einem Badezimmer, ohne Pinkelmöglichkeit, Wasser und Futter eingesperrt wird, mutterseelen alleine auf dem Balkon angebunden wird oder nur zwei Mal am Tag zum Pinkeln um die Ecke kommt? Das hat doch nichts mit Ansichtssache zu tun. Außerdem schrieb ida ja bereits, dass das VA nicht zufrieden mit der Haltung war, nur leider gesetzlich nichts tun konnte.

Außerdem meinte ich nicht, sie soll jeden Tag das VA anrufen und sich was ausdenken, das meinte hier sicherlich keiner. Ich meinte, sie soll auch kleinere Vorfälle melden, wegen derer das VA jetzt vielleicht nicht unbedingt sofort etwas tun kann, die aber dadurch in die Akten aufgenommen werden. Gerade die Erziehung im Garten wäre so eine Sache.

Und ida hat in einem sehr langen Post bereist erläutert, dass es hier nicht darum geht, einen Nachbarn rauszuekeln, also lies dir bitte erst alles durch bevor du anderen etwas unterstellst. Wenn du für Tierschutz bist, wo fängt der denn dann bei dir an? Wenn der Hund schon Knochenbrüche hat? Oder wenn er einen psychischen Schaden erlitten hat, der nie wieder gut zu machen ist? Dann heißt es "ich habs ja gewusst", nur getan hat man nichts, denn es waren ja immer nur Kleinigkeiten - ein Tritt hier, ein Schlag da.

Wenn du dich hier mal durch die Themen lesen würdest wüsstest du übrigens, dass zumindest von den Stammusern keiner ein Problem mit Dobis hat und sicherlich genauso reagieren würde, wäre es ein Labbi, ein Goldi oder ein Chi. Und wären diese Hunde kupiert, würden wir uns hier genauso darüber aufregen, denn das ist Tierquälerei und verboten, egal bei welcher Rasse. Keiner hier hält jeden Dobi für gefährlich und keiner macht hier einfach nur Stunk, damit der böse schwarze Hund aus der Nachbarschaft verschwindet, obwohl er es ja eigentlich gut bei seinen Besitzern hatte. Niemand hier will, dass ein Hund aus einem guten zu Hause in ein TH kommt, nur weil er "mal kurz gejaut" hat, wie du schriebst. 8 Stunden am Stück ist für mich nicht "mal kurz" und auch nicht normal. Mein Hund jault übrigens nie, denn er hat das Alleine bleiben gelernt und ist ausreichend beschäftigt, wenn er alleine bleiben muss. Es ist eben nicht normal, wenn ein Hund, auch ein Welpe, dies tut. Dann ist man zu lange weg oder der Hund nicht ausgelastet.

LG
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #97
Ob und wie der Nachbar seinen Welpen erzieht ist seine Sache und geht keinen von uns etwas an.

Demnach geht es uns auch nichts an, wenn Nachbar Müller sein Kind "erzieht" indem er es verprügelt`?
Was ist das denn für eine Einstellung?

Natürlich platzt einem hier schnell die Hutschnur wenn jemand sich einen vollkupieren Welpen (egal welcher Rasse!) "bestellt".
Es geht hier aber nicht darum, bei jedem Pups irgendein Amt anzurufen, sondern an der Sache dran zu bleiben.

Wenn man jetzt nichts tut, dann kann der Hund nämlich ganz schnell eine Gefahr für die Allgemeinheit werden.
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #98
Wenn man jetzt nichts tut, dann kann der Hund nämlich ganz schnell eine Gefahr für die Allgemeinheit werden.
Und wenn er dann aus der Familie geholt wird, ist ihm der lebenslange Platz im Tierheim so gut wie sicher.
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #99
Aber noch hat der Kleine eine Chance, ein ganz toller Hund zu werden.
 
  • Dobermannwelpe - voll kupiert! Beitrag #100
Und wenn er dann aus der Familie geholt wird, ist ihm der lebenslange Platz im Tierheim so gut wie sicher.

Also lieber da lassen?
 
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