Huhu,
ich hab jetzt auch erstmal gedacht "Huch, der Thread geht weiter, das ist nicht gut", aber ganz so schlimm ist es ja dann doch nicht...*puh*
Also ich, die einen herzkranken Hund mit hohem Narkoserisiko, einen Pinahund mit absoluter Narkoseunverträglichkeit

?) und einen Puddel, der nach fünf Minuten wieder steht, egal wie man ihn "abgeschossen" hat (

), würde alles auf einmal machen lassen...
Die "Beulenentfernung" und die Kastra, das sind ja "nur" zwei kleine Schnitte, die auch kaum mit starken Schmerzen verbunden sind, da muss man eher aufpassen, dass der Hund sich nicht schleckt oder aufkratzt. Das wirklich Große ist ja das Knie. Also bei uns in der Praxis werden auch oft "Knubbelchen" mitentfernt, wenn der Hund eh in Narkose liegt...
Gut die Kastra zieht dann auch ne Hormonumstellung etc. nach sich, aber ich muss sagen, dass ich bisher nur einen Rüden (von geschätzten 200...) erlebt habe, bei dem es iwie nicht gleich nach zwei, drei Tagen gut war und die ganze Umstellung ziemlich kompliziert ablief.
Aber du wirst wissen, was richtig ist für deinen kleinen Schatz, da bin ich mir sicher!

Wir drücken auf jeden Fall alle Daumen und Pfoten, egal ob ein Mal, zwei Mal oder drei Mal!