- Unser Schäferhund, unsere Probleme Beitrag #21
Sommerhund
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Wie kann ich überzeugen, dass wir die Hundeschule wechseln sollten??
Es stand auch zur Debatte, dass wenn es sich langfristig nicht bessert, wir mal eine Woche zu einer anderen Hundeschule gehen, dort Urlaub machen und es so versuchen. Kennt da jemand eine gute Hundeschule in der Nähe von Baden-Württemberg, die er empfehlen kann?
Nunja, in gewissen Situationen mag er wohl unsicher sein, aber wir haben ihn ja schon als Welpe und haben ihn immer als furchtlosen Hund wahrgenommen, der vor niemandem zurückschreckte (auch nach einigen groben ,,Übergriffen" seitens anderer Hunde hat er weitergespielt, als wäre nichts gewesen) Nun haben wir uns aber auch gefragt, ob sein Verhalten gerade gegenüber anderen Hunden eine andere Ursache haben kann. Und zwar war er als Welpe oft mit einer Schäferhündin zusammen, die eine recht seltsame Art hatte mit Hunden zu kommunizieren, bzw. zu spielen. Sie war zwar unglaublich menschenfreundlich, aber Hunde fixierte sie an der Leine immer, ist auch bei ihr bekannten Hunden losgestürmt und hat ein ähnliches Verhalten an den Tag gelegt wie Vicco. Als das ,,gekärt" war, hat sie nur noch wenig Anlass gehabt zu brummeln und loszustürzen. Auch Vicco und sie haben gegen Ende des Spaziergangs ab und zu richtig gespielt oder sind ihrer Wege gegangen. Vicco hat aber bei den Begegnungen immer ein unglaubliches Beschwichtigungsgehabe an den Tag gelegt. Könnte es sein, dass er das Verhalten dieser Hündin sich quasi abgeschaut hat? Nur wundert es mich, dass er in der ganzen Zeit total freundlich mit Hunden war und ab der Zeit in derwir dieser Hündin aus dem Weg gegangen sind hat es so langsam angefangen.
Es ist auch öfters vorgekommen, dass wir dem Gespann abends begegnet sind. Der Besitzer der Hündin lässt sie selbst bei Dunkelheit frei laufen und meint, wir sollten das auch machen. Einmal ist sie aber einfach aufgesprungen und zu Vicco hin. Ich habe daraufhin die Leine losgelassen, weil ich Angst hatte er würde sonst eine Leinenagression entwickeln. Hndin jagt ihn quer übers Feld und als ich ihn rufe bleibt er in Entfernung stehen und scheint sich nicht herzutrauen. Ich locke ihn also, sodass er schließlich herkommt. Da kommt die Hündin wieder mit Volldampf auf uns zu. Ich schieb Vicco hinter mich, heb das Knie und sie rennt rein. Da jammert sie los wie sonst was, hat sich im Grunde aber nicht besonders beeindrucken lassen. Es kam auch schon vor, dass wir die Straße hochgelaufen sind und auf einmal diese Hündin uns von hinten hinterherkam ohne Besitzer (sie war aus dem Garten rausgerannt) und sie Vic angesprungen hat. Ich hab ihren Namen gezischt und nun kann ich diesen Namen nicht mehr sagen, ohne dass sich Vicco umsieht, das Fell stellt und losbellt. Allerdings war nach diesem Erlebnis auch nicht viel anders.
Kann es trotzdem sein, dass sich solche Erfahrungen erst später im Leben wieder bemerkbar machen? (Ich ärgere mich heute noch, dass wir so viel mit dieser Hündin zu tun hatten und könnt echt heulen
)
Es stand auch zur Debatte, dass wenn es sich langfristig nicht bessert, wir mal eine Woche zu einer anderen Hundeschule gehen, dort Urlaub machen und es so versuchen. Kennt da jemand eine gute Hundeschule in der Nähe von Baden-Württemberg, die er empfehlen kann?
Nunja, in gewissen Situationen mag er wohl unsicher sein, aber wir haben ihn ja schon als Welpe und haben ihn immer als furchtlosen Hund wahrgenommen, der vor niemandem zurückschreckte (auch nach einigen groben ,,Übergriffen" seitens anderer Hunde hat er weitergespielt, als wäre nichts gewesen) Nun haben wir uns aber auch gefragt, ob sein Verhalten gerade gegenüber anderen Hunden eine andere Ursache haben kann. Und zwar war er als Welpe oft mit einer Schäferhündin zusammen, die eine recht seltsame Art hatte mit Hunden zu kommunizieren, bzw. zu spielen. Sie war zwar unglaublich menschenfreundlich, aber Hunde fixierte sie an der Leine immer, ist auch bei ihr bekannten Hunden losgestürmt und hat ein ähnliches Verhalten an den Tag gelegt wie Vicco. Als das ,,gekärt" war, hat sie nur noch wenig Anlass gehabt zu brummeln und loszustürzen. Auch Vicco und sie haben gegen Ende des Spaziergangs ab und zu richtig gespielt oder sind ihrer Wege gegangen. Vicco hat aber bei den Begegnungen immer ein unglaubliches Beschwichtigungsgehabe an den Tag gelegt. Könnte es sein, dass er das Verhalten dieser Hündin sich quasi abgeschaut hat? Nur wundert es mich, dass er in der ganzen Zeit total freundlich mit Hunden war und ab der Zeit in derwir dieser Hündin aus dem Weg gegangen sind hat es so langsam angefangen.
Es ist auch öfters vorgekommen, dass wir dem Gespann abends begegnet sind. Der Besitzer der Hündin lässt sie selbst bei Dunkelheit frei laufen und meint, wir sollten das auch machen. Einmal ist sie aber einfach aufgesprungen und zu Vicco hin. Ich habe daraufhin die Leine losgelassen, weil ich Angst hatte er würde sonst eine Leinenagression entwickeln. Hndin jagt ihn quer übers Feld und als ich ihn rufe bleibt er in Entfernung stehen und scheint sich nicht herzutrauen. Ich locke ihn also, sodass er schließlich herkommt. Da kommt die Hündin wieder mit Volldampf auf uns zu. Ich schieb Vicco hinter mich, heb das Knie und sie rennt rein. Da jammert sie los wie sonst was, hat sich im Grunde aber nicht besonders beeindrucken lassen. Es kam auch schon vor, dass wir die Straße hochgelaufen sind und auf einmal diese Hündin uns von hinten hinterherkam ohne Besitzer (sie war aus dem Garten rausgerannt) und sie Vic angesprungen hat. Ich hab ihren Namen gezischt und nun kann ich diesen Namen nicht mehr sagen, ohne dass sich Vicco umsieht, das Fell stellt und losbellt. Allerdings war nach diesem Erlebnis auch nicht viel anders.
Kann es trotzdem sein, dass sich solche Erfahrungen erst später im Leben wieder bemerkbar machen? (Ich ärgere mich heute noch, dass wir so viel mit dieser Hündin zu tun hatten und könnt echt heulen