- Katzen sterben an FIP. Neue Katze ja oder nein? Beitrag #1
Felilou
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Hallo zusammen,
ich bin hier neu im tierforum und auch zum allerersten Mal überhaupt in einem Forum. Also bitte Nachsicht, falls ich etwas falsch gemacht haben sollte.
Wir haben letztes Jahr im Juli eine BKH-Katze von einer Züchterin gekauft. Da wir (Familie bestehend aus 2 Erwachsenen und 2 Kindern und 1 Hund) den ganzen Tag außer Haus sind, haben wir uns dazu entschlossen einen zweiten Kater dazuzunehmen. Da unsere Züchterin keinen Kater zu diesem Zeitpunkt hatte, haben wir von einer anderen Züchterin unseren Teddy aufgenommen. Dieser wurde nach 3 Wochen sehr krank. Er bekam Durchfall und wurde von Tag zu Tag weniger und apathisch und hatte Fieber. Nach 1 Woche TA-Behandlung war Verdacht auf FIP. Allerdings sind wir in einer Tierklinik zunächst auf ein anderes Ergebnis gestoßen. Er hatte Rotavieren und Klebsiellen-Bakterien. Nachdem die Behandlung gut angeschlagen hatte wurde es drastisch wieder schlechter und letztendlich hat er doch noch FIP bekommen. Dies wurde anhand eines Punktates nachgewiesen. Danach haben wir ein FIP-Screening von unserer Katze Lilly machen lassen. Welches negativ ausfiel. Nach 8 Wochen haben wir dann von Lilly´s Züchterin unseren Balu hinzugenommen, da Lilly alleine unglücklich schien. Balu haben wir am 23.12.2011 bekommen und mussten ihn nach kurzer Krankheit (ca. 5 Tage) am 20.02.2012 in den Katzenhimmel ziehen lassen. Er ist bei uns zu Hause erstickt und hatte ebenfalls Fieber. Da wir wissen möchten, was er nun hatte, haben wir ihn zum Veterinäramt zur Obduktion gebracht. Das endgültige Ergebnis steht noch aus. Er hatte aber wohl eine Brustfellentzündung mit einer vibrinhaltigen Flüssigkeit. Dies muss aber nicht gleich FIP bedeuten. Er hatte einen Titer von 1:100. Jetzt fängt unsere Lilly mit Nahrungsverweigerung an und wir haben ein weiteres FIP-Screening bei Ihr veranlasst. Allerdings hat sie kein Fieber, ist zwar ruhiger, aber nicht apathisch. Wir sind alle sehr traurig und verstehen die Welt nicht mehr. Es sind unsere ersten Katzen. Bisher haben wir immer Hunde als Familienmitglied gehabt. FIP ist eine heimtückische Krankheit. Ob wir jemals eine neue Katze hinzunehmen können, steht nun in den Sternen oder liegt es doch einwenig an der Rasse? Erst einmal warten wir jetzt die Ergebnisse von Lilly und Balu ab. Würdet ihr nach einer Karenzzeit doch noch einmal das Wagnis einer zweiten Katze bzw. Kater eingehen? So etwas habe ich in 30 Jahren Hundeerfahrung noch nicht erlebt. Übringens verstehen und verstanden sich Hund und Katzen sehr gut.
Herzliche Grüße
Felilou
ich bin hier neu im tierforum und auch zum allerersten Mal überhaupt in einem Forum. Also bitte Nachsicht, falls ich etwas falsch gemacht haben sollte.
Wir haben letztes Jahr im Juli eine BKH-Katze von einer Züchterin gekauft. Da wir (Familie bestehend aus 2 Erwachsenen und 2 Kindern und 1 Hund) den ganzen Tag außer Haus sind, haben wir uns dazu entschlossen einen zweiten Kater dazuzunehmen. Da unsere Züchterin keinen Kater zu diesem Zeitpunkt hatte, haben wir von einer anderen Züchterin unseren Teddy aufgenommen. Dieser wurde nach 3 Wochen sehr krank. Er bekam Durchfall und wurde von Tag zu Tag weniger und apathisch und hatte Fieber. Nach 1 Woche TA-Behandlung war Verdacht auf FIP. Allerdings sind wir in einer Tierklinik zunächst auf ein anderes Ergebnis gestoßen. Er hatte Rotavieren und Klebsiellen-Bakterien. Nachdem die Behandlung gut angeschlagen hatte wurde es drastisch wieder schlechter und letztendlich hat er doch noch FIP bekommen. Dies wurde anhand eines Punktates nachgewiesen. Danach haben wir ein FIP-Screening von unserer Katze Lilly machen lassen. Welches negativ ausfiel. Nach 8 Wochen haben wir dann von Lilly´s Züchterin unseren Balu hinzugenommen, da Lilly alleine unglücklich schien. Balu haben wir am 23.12.2011 bekommen und mussten ihn nach kurzer Krankheit (ca. 5 Tage) am 20.02.2012 in den Katzenhimmel ziehen lassen. Er ist bei uns zu Hause erstickt und hatte ebenfalls Fieber. Da wir wissen möchten, was er nun hatte, haben wir ihn zum Veterinäramt zur Obduktion gebracht. Das endgültige Ergebnis steht noch aus. Er hatte aber wohl eine Brustfellentzündung mit einer vibrinhaltigen Flüssigkeit. Dies muss aber nicht gleich FIP bedeuten. Er hatte einen Titer von 1:100. Jetzt fängt unsere Lilly mit Nahrungsverweigerung an und wir haben ein weiteres FIP-Screening bei Ihr veranlasst. Allerdings hat sie kein Fieber, ist zwar ruhiger, aber nicht apathisch. Wir sind alle sehr traurig und verstehen die Welt nicht mehr. Es sind unsere ersten Katzen. Bisher haben wir immer Hunde als Familienmitglied gehabt. FIP ist eine heimtückische Krankheit. Ob wir jemals eine neue Katze hinzunehmen können, steht nun in den Sternen oder liegt es doch einwenig an der Rasse? Erst einmal warten wir jetzt die Ergebnisse von Lilly und Balu ab. Würdet ihr nach einer Karenzzeit doch noch einmal das Wagnis einer zweiten Katze bzw. Kater eingehen? So etwas habe ich in 30 Jahren Hundeerfahrung noch nicht erlebt. Übringens verstehen und verstanden sich Hund und Katzen sehr gut.
Herzliche Grüße
Felilou