- Kühchen ist sehr einsam... Beitrag #1
Devanta
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Hallo liebes Forum,
mein Chaotenschweinchen Kühchen macht mir gerade etwas Sorgen... Bis vor kurzem hat er noch mit dem männlichen Schweinchen meines Bruders friedlich zusammen gelebt. Nun ist dieses leider am Donnerstag verstorben. Seitdem ist Kühchen nicht mehr wiederzuerkennen. Sonst kam er immer sofort an, um gefüttert zu werden. Jetzt hockt er total verängstigt in seinem Häuschen, traut sich nicht mehr raus und zuckt bei jeder Bewegung zusammen. Sein Futter muss man ihm direkt ins Haus legen, ansonsten rührt er es nicht an... also das totale Panikschwein. Er scheint sehr sehr einsam und verängstigt zu sein.
Ich wollte ihn eigentlich so schnell wie möglich (also nächste Woche) kastrieren lassen, damit er endlich seinen wohlverdienten Harem bekommt. Jetzt bin ich mir aber unsicher, ob ich mit der Kastration noch warten sollte, bis er sich erstmal wieder etwas beruhigt hat. So ein operativer Eingriff ist ja auch nicht ohne... andererseits müsste er ja nach der Kastra noch 6 Wochen Kastrafrist absitzen, was ohnehin schon eine sehr lange Zeit ist, die er alleine bleiben muss. Was meint ihr? Was wäre die beste Lösung? Kühchen ist vier Jahre alt, aber topfit, weswegen ich mir mit der Kastra an sich eigentlich nicht so große Sorgen mache.
Ein weiteres Problem, weswegen ich noch etwas ratlos bin:
Mein Bruder will Kühchen nicht in seinem Zimmer behalten, sodass ich ihm und seinen zukünftigen Weibchen ein eigenes Gehege in meinem Zimmer bauen werde. Das Gehege wäre dann etwas mehr als 1,5m² groß, quasi als zweite Etage über dem 2m²-Gehege von Yeti und Joscha. Wäre da genug Platz für zwei Weibchen, oder wäre erstmal nur eines besser?
Weil Kühchen heute so unendlich verloren aussah, hab ich ihn kurz mit in mein Zimmer genommen und ihn dort laufen lassen, damit er Yeti und Joscha wenigstens hören kann und weiß, dass er nicht ganz alleine ist. Mehr geht aber leider auch nicht, da Yeti und Kühchen Todfeinde sind, die sich bis aufs Blut bekämpfen würden. Denkt ihr, es wäre für die beiden okay, wenn sie übereinander wohnen würden und sich nicht sehen könnten, oder doch zu viel Stress? Und wie würde Yeti darauf reagieren, wenn Weibchen im selben Zimmer sind? Ich habe vor, Yeti gleichzeitig mit Kühchen kastrieren zu lassen, aber er würde erstmal noch keine eigenen Weibchen bekommen, da er ja zurzeit noch mit Joscha zusammenlebt. Bei Joscha mache ich mir eigentlich keine Sorgen mit den Weibchen, der ist vollkommen friedfertig und hält absolut gar nichts von männlichem Imponiergehabe. Aber Yeti... ich weiß nicht...
Es wäre schön, wenn ihr mir und Kühchen irgendwie helfen könntet. Der arme Kerl leidet gerade ganz furchtbar und ich kann das nur schwer mit ansehen
Liebe Grüße und danke im Voraus,
Devanta
mein Chaotenschweinchen Kühchen macht mir gerade etwas Sorgen... Bis vor kurzem hat er noch mit dem männlichen Schweinchen meines Bruders friedlich zusammen gelebt. Nun ist dieses leider am Donnerstag verstorben. Seitdem ist Kühchen nicht mehr wiederzuerkennen. Sonst kam er immer sofort an, um gefüttert zu werden. Jetzt hockt er total verängstigt in seinem Häuschen, traut sich nicht mehr raus und zuckt bei jeder Bewegung zusammen. Sein Futter muss man ihm direkt ins Haus legen, ansonsten rührt er es nicht an... also das totale Panikschwein. Er scheint sehr sehr einsam und verängstigt zu sein.
Ich wollte ihn eigentlich so schnell wie möglich (also nächste Woche) kastrieren lassen, damit er endlich seinen wohlverdienten Harem bekommt. Jetzt bin ich mir aber unsicher, ob ich mit der Kastration noch warten sollte, bis er sich erstmal wieder etwas beruhigt hat. So ein operativer Eingriff ist ja auch nicht ohne... andererseits müsste er ja nach der Kastra noch 6 Wochen Kastrafrist absitzen, was ohnehin schon eine sehr lange Zeit ist, die er alleine bleiben muss. Was meint ihr? Was wäre die beste Lösung? Kühchen ist vier Jahre alt, aber topfit, weswegen ich mir mit der Kastra an sich eigentlich nicht so große Sorgen mache.
Ein weiteres Problem, weswegen ich noch etwas ratlos bin:
Mein Bruder will Kühchen nicht in seinem Zimmer behalten, sodass ich ihm und seinen zukünftigen Weibchen ein eigenes Gehege in meinem Zimmer bauen werde. Das Gehege wäre dann etwas mehr als 1,5m² groß, quasi als zweite Etage über dem 2m²-Gehege von Yeti und Joscha. Wäre da genug Platz für zwei Weibchen, oder wäre erstmal nur eines besser?
Weil Kühchen heute so unendlich verloren aussah, hab ich ihn kurz mit in mein Zimmer genommen und ihn dort laufen lassen, damit er Yeti und Joscha wenigstens hören kann und weiß, dass er nicht ganz alleine ist. Mehr geht aber leider auch nicht, da Yeti und Kühchen Todfeinde sind, die sich bis aufs Blut bekämpfen würden. Denkt ihr, es wäre für die beiden okay, wenn sie übereinander wohnen würden und sich nicht sehen könnten, oder doch zu viel Stress? Und wie würde Yeti darauf reagieren, wenn Weibchen im selben Zimmer sind? Ich habe vor, Yeti gleichzeitig mit Kühchen kastrieren zu lassen, aber er würde erstmal noch keine eigenen Weibchen bekommen, da er ja zurzeit noch mit Joscha zusammenlebt. Bei Joscha mache ich mir eigentlich keine Sorgen mit den Weibchen, der ist vollkommen friedfertig und hält absolut gar nichts von männlichem Imponiergehabe. Aber Yeti... ich weiß nicht...
Es wäre schön, wenn ihr mir und Kühchen irgendwie helfen könntet. Der arme Kerl leidet gerade ganz furchtbar und ich kann das nur schwer mit ansehen
Liebe Grüße und danke im Voraus,
Devanta