- Wolfshund halten? Beitrag #21
E
elisawieta
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gut, daß hier die wogen hochschlagen. um mich genauer zu erklären: mit "schwachsinnig" meinte ich nicht die ehrenwerten forumsmitglieder, sondern die leider weitverbreiteten irrtümer über wolfsunde, dahingehend, daß sie agressiv und familienuntauglch wären.
das sind sie nicht. gerade wolfshunde sind sozial und sehr familiengebunden, weit mehr als manch andere rasse.
sie sind schlau und lernen in rasender geschwindigkeit, meist durch beobachten. mein hund ist aufmerksam, gelehrig, er liebt kinder, menschen und andere hunde und zeigt keinerei agressives verhalten.nur mit dem alleine-sein hapert es ein bißchen, hauptsache er ist dabei.
in kontakt mit wolfshundbesitzern, die euch viel mehr erzählen können als ich, könnt ihr im forum von ********** treten.
ich wollte hier niemandem zu nahe treten.aber den saarloos in eine gefährliche familienuntaugliche ecke zu rücken, nervt.
er ist, wenn man liebevoll, aufmerksam und konsequent mit ihm umgeht, der beste freund.
und mal ehrlich: man kann auch aus einem süßen pudel einen kampfhund machen.ich selbst wurde als kind von einem dackel ins gesicht schwer gebissen.
nochmal an das mädchen oben: ich kenne saarloos-besitzer, die ihre hunde in einer großen wohnung mit gartenanschluß halten, sie sogar mit auf arbeit nehmen-ohne probleme!
die hunde müssen viel spazierengehen, mindestens drei stunden am tag. sie sollten so selten wie möglich allein und soviel wie möglich mit anderen hunden zusammen sein. wenn er als welpe kommt, klappt es wahrscheinlich auch mit der katze.
der saarloos kann einen jagdtrieb entwickeln, mit dem man umgehen muß.
hundeerfahrung ist sehr wichtig! das heißt u.a. eine starke beschäftigung mit körpersprache der hunde und wölfe, absolute selbstsicherheit und ne menge humor.
bist du dir wirklich sicher, daß du und deine eltern über ein so hohes maß an selbstdisziplin und auferksamkeit plus zeifaktor verfügen?
diesen hund habt ihr dann mindestens zehn bis fünfzehn jahre.
an die dame mit dem freund, der seinen hund weggegeben hat: es ist mir unverständlich, wie man sich unter solchen bedingungen( den ganzen tag auf arbeit etc.) überhaupt einen hund anschaffen kann. hunde sind keine gerauchsgegenstände zur belustigung, die man, wenn sie nerven, schwupps, einem anderen gibt.
leute, die sich einen wolfshund eben mal so, vielleicht noch als statussymbol anschaffen, sind mir zuwider.
jeder, der sich jetzt auf den schlips getreten fühlt: es ist genauso gemeint.
freue mich über die diskussion.
das sind sie nicht. gerade wolfshunde sind sozial und sehr familiengebunden, weit mehr als manch andere rasse.
sie sind schlau und lernen in rasender geschwindigkeit, meist durch beobachten. mein hund ist aufmerksam, gelehrig, er liebt kinder, menschen und andere hunde und zeigt keinerei agressives verhalten.nur mit dem alleine-sein hapert es ein bißchen, hauptsache er ist dabei.
in kontakt mit wolfshundbesitzern, die euch viel mehr erzählen können als ich, könnt ihr im forum von ********** treten.
ich wollte hier niemandem zu nahe treten.aber den saarloos in eine gefährliche familienuntaugliche ecke zu rücken, nervt.
er ist, wenn man liebevoll, aufmerksam und konsequent mit ihm umgeht, der beste freund.
und mal ehrlich: man kann auch aus einem süßen pudel einen kampfhund machen.ich selbst wurde als kind von einem dackel ins gesicht schwer gebissen.
nochmal an das mädchen oben: ich kenne saarloos-besitzer, die ihre hunde in einer großen wohnung mit gartenanschluß halten, sie sogar mit auf arbeit nehmen-ohne probleme!
die hunde müssen viel spazierengehen, mindestens drei stunden am tag. sie sollten so selten wie möglich allein und soviel wie möglich mit anderen hunden zusammen sein. wenn er als welpe kommt, klappt es wahrscheinlich auch mit der katze.
der saarloos kann einen jagdtrieb entwickeln, mit dem man umgehen muß.
hundeerfahrung ist sehr wichtig! das heißt u.a. eine starke beschäftigung mit körpersprache der hunde und wölfe, absolute selbstsicherheit und ne menge humor.
bist du dir wirklich sicher, daß du und deine eltern über ein so hohes maß an selbstdisziplin und auferksamkeit plus zeifaktor verfügen?
diesen hund habt ihr dann mindestens zehn bis fünfzehn jahre.
an die dame mit dem freund, der seinen hund weggegeben hat: es ist mir unverständlich, wie man sich unter solchen bedingungen( den ganzen tag auf arbeit etc.) überhaupt einen hund anschaffen kann. hunde sind keine gerauchsgegenstände zur belustigung, die man, wenn sie nerven, schwupps, einem anderen gibt.
leute, die sich einen wolfshund eben mal so, vielleicht noch als statussymbol anschaffen, sind mir zuwider.
jeder, der sich jetzt auf den schlips getreten fühlt: es ist genauso gemeint.
freue mich über die diskussion.
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