- Sind wir zu faul geworden ? Beitrag #21
Schäfchen78
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Hat das was mit Faulheit zu tun?
Da muss ich tatsächlich mal nachdenken. Als wir unseren Hund mit 2 Jahren holten, hatte er sich bis dato von einem Gemisch aus Hundefutter, Katzenfutter und Essensresten ernährt. Er hatte oft Durchfall, stank teilweise fürchterlich und das war alles andere als angenehm. Es dauerte, bis er soweit umgestellt war, dass er das Hundefutter vertrug, ordentlichen Stuhl bekam und sein Fell gepflegt aussah.
Manchmal bekommt er gekochtes - natürlich nur, was ich auch verantworten kann.
Andererseits: ich habe einen Stapel unterschiedlicher Bücher über Hunde. Die unterscheiden sich schon bei der Beschreibung der Hunderassen. Auch beim Thema Welpen, Erziehung und Nahrung gibt es himmelweite Unterschiede. Wem soll ich glauben? Wem kann ich glauben?
Ich bin ja - wenn ich ehrlich sein soll - auch ganz froh, dass ich im Laden Hundefutter kaufen kann und es daheim nur noch anrichten brauche. Faul würde ich mich deswegen nicht nennen. Immerhin ist nicht alles, was damals gut war, auch heute noch der beste Weg. In der Hunderernährung kann ich mir da kein Urteil erlauben. Aber wenn ich die kontroversen Diskussionen mit manchem aus der ältereren Generation zum Thema Kinderernährung, Kindererziehung, Kinder trocken bekommen ... führe und dort nicht gegen des sture "das hat früher auch nicht geschadet" oder "das haben wir immer so gemacht" mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ankomme, dann betrachte ich solche Diskussionen durchaus mit Abstand. Butterbrot mit 4 Monaten, Vollmilch mit 12 Monaten - das alles entspricht nicht dem neusten Stand der Wissenschaft, ist inzwischen als schädlich erwiesen ...
Was mir dazu aber noch einfällt: Hängt Robustheit nicht auch mit der Rasse zusammen? Die gestandenen Schäferhunde sind doch von Natur aus was ganz andereres als ein überzüchteter Hund?
Da muss ich tatsächlich mal nachdenken. Als wir unseren Hund mit 2 Jahren holten, hatte er sich bis dato von einem Gemisch aus Hundefutter, Katzenfutter und Essensresten ernährt. Er hatte oft Durchfall, stank teilweise fürchterlich und das war alles andere als angenehm. Es dauerte, bis er soweit umgestellt war, dass er das Hundefutter vertrug, ordentlichen Stuhl bekam und sein Fell gepflegt aussah.
Manchmal bekommt er gekochtes - natürlich nur, was ich auch verantworten kann.
Andererseits: ich habe einen Stapel unterschiedlicher Bücher über Hunde. Die unterscheiden sich schon bei der Beschreibung der Hunderassen. Auch beim Thema Welpen, Erziehung und Nahrung gibt es himmelweite Unterschiede. Wem soll ich glauben? Wem kann ich glauben?
Ich bin ja - wenn ich ehrlich sein soll - auch ganz froh, dass ich im Laden Hundefutter kaufen kann und es daheim nur noch anrichten brauche. Faul würde ich mich deswegen nicht nennen. Immerhin ist nicht alles, was damals gut war, auch heute noch der beste Weg. In der Hunderernährung kann ich mir da kein Urteil erlauben. Aber wenn ich die kontroversen Diskussionen mit manchem aus der ältereren Generation zum Thema Kinderernährung, Kindererziehung, Kinder trocken bekommen ... führe und dort nicht gegen des sture "das hat früher auch nicht geschadet" oder "das haben wir immer so gemacht" mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ankomme, dann betrachte ich solche Diskussionen durchaus mit Abstand. Butterbrot mit 4 Monaten, Vollmilch mit 12 Monaten - das alles entspricht nicht dem neusten Stand der Wissenschaft, ist inzwischen als schädlich erwiesen ...
Was mir dazu aber noch einfällt: Hängt Robustheit nicht auch mit der Rasse zusammen? Die gestandenen Schäferhunde sind doch von Natur aus was ganz andereres als ein überzüchteter Hund?