Hunde aus dem Ausland ?

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  • Hunde aus dem Ausland ? Beitrag #21
Wir wollten einen Hovawart haben... 1400€ mein Vater war geschockt ;). Ich kann die verstehen, die nicht so viel Geld für einen Hund ausgeben wollen. Und es ist ja auch sehr verlockend... 100€ und 1000€ ist ja ein sehr grosser Unterschied.
Wir haben dann einen Hund aus dem TH genommen. (100€)
Den zweiten auch vom Tierschutz, für ihn habe ich nichts bezahlen müssen.
Ich habe auch mal jemanden angeschrieben, die Welpen laut Anzeige in unserer Nähe, Deutsch war in der Anzeige 1a kein Rechtschreibfehler, plötzlich hat sich das Blatt nach einer Mail gewendet, Hund in Spanien, den Text konnte man gar nicht richtig lesen. Also die Anzeige nach noch so gut aussehen, Betrüger gibt es überall. Unterstützen soll man die Leute aus dem Ausland natürlich nicht!
Von wo hast du denn deine anderen Hunde? Und nur weil man nicht so viel für den Hund ausgeben möchte heisst das nicht, dass man kein Geld hat.

Off-Topic
Warum kosten Rassehunde eigentlich so viel? Ok, richtiges Futter, Papiere, reinrassig. Aber macht das alles über 1000€ aus? Genau so einen Hund, nur halt keinen Welpen, kann man auch oft im Tierheim für 100-300€ haben.
 
  • Hunde aus dem Ausland ? Beitrag #22
Grundsätzlich finde ich es zumindest immer schwierig, wenn der Rassekauf "nur" am Geld scheitert. Da frage ich mich schon ernsthaft, ob es nur darum geht, denn was passiert, wenn der Hund mal ernsthaft krank wird? Aber es muss natürlich auch nicht heißen, dass jemand für seinen Hund nicht alles tun würde, nur weil er nicht einsieht, 1000 Euro und mehr zu bezahlen (wie legitim so ein verhältnismäßig hoher Preis ist, will ich gleich noch im OT sagen). Meine Eltern wären auch nie bereit dafür, so viel Geld für einen reinrassigen Hund zu bezahlen. Aber meine Eltern sind auch nicht ernsthaft in bestimmte Rassen vernarrt und lieben ihre Mischlinge, da spielt eines zum Anderen. Die sehen einfach keine Notwendigkeit darin, für einen mehr zu bezahlen als für den anderen. Sie beschäftigen sich aber auch nicht mit Zuchten. Irgendwie habe ich mich immer darüber geärgert, dass sie nie so viel Geld für die Erstanschaffung ausgeben wollten, auch wenn ich selbst lieber Tiere aus dem Tierschutz hole (wobei ich das nicht aus finanziellen Gründen so sehe). Aber mittlerweile sehe ich das nicht mehr ganz so streng und bin auch einsichtiger geworden. Denn obwohl meine Eltern nie so viel für die Erstanschaffung ausgeben wollten, haben sie damals, ohne zu zögern, Jerrys Behandlung und die von seinem Bruder gezahlt. Etwas im vierstelligen Bereich. Und an Hannas Op-Kosten haben sie sich auch beteiligt. Ebenfalls dicke im vierstelligen Bereich.

Trotzdem sehe ich es immer noch kritisch, wenn besagter Rassehund nur wegen dem finanziellen Punkt nicht geholt wird. Irgendwie hab ich dann auch immer das flaue Gefühl, was denn passiert, wenn der Tierschutzhund mal eine Stange Geld kostet - ist ja nun auch keine Seltenheit, dass das Tier dann angebunden, im Tierheim abgegeben oder vom TA nicht mehr abgeholt wird :(

Off-Topic
Caniscor, ich denke, die Preise machen schon Sinn. Die Kosten für einen Tierschutzhund sind ja nur eine Schutzgebühr und sagen nichts über den Wert des Tieres aus oder wie viel das Tierheim mal für ihn zahlen musste. Ich kenne auch kein Tierheim, dass von den Schutzgebühren leben kann. Dafür müssen die einfach zu viel investieren. Theoretisch müssten die wohl auch Züchterpreise nehmen, um bissi was abzudecken, aber wer kauft dann noch einen Hund, der ja eher "zweite Wahl" ist für so viel Geld? Ich hatte das Glück und durfte mal so eine Trächtigkeit grob miterleben, bzw. mir wurde eben auch viel dazu erzählt. Die Kosten sind schon immens. Bei extrem großen Rassen vielleicht sogar ein gutes Stück mehr (da kann man sagen, was man will, so ein großer Senne frisst einem die Haare vom Kopf). Man muss ja wirklich viel einrechnen: Die Hündinnen, die dort sind (bei der Zucht, die ich erlebt hab, sinds 3 - wovon eine in Rente war, aber eben behalten wurde, wie alle ihre Hündinnen, die nicht mehr ranmussten), der Deckrüde, TA-Kosten von der Überwachung bishin zu den ersten Impfungen, Futter, Die Anfahrt zum Rüden, das ganze Inventar, welches so 12 Knuddelwelpen kaputt machen können, die Umbauten, um sie flexibel und sicher rumlaufen lassen zu können, Wurfutensilien usw. usw. usw. Selbst wenn da mal ein finanzieller Überschuss steht - der nächste Wurf, wo "nur" 1-2 Welpen dabei sind, bedeutet schon meist wieder Verlust, weil ja viele Kosten, die ich angesprochen habe, laufende sind oder bei jeder Trächtigkeit wieder bezahlt werden müssen, unabhängig davon, wieviele Welpen kommen.

Zumindest ein seriöser Züchter wird damit keinen Urlaub planen können.
 
  • Hunde aus dem Ausland ? Beitrag #23
Hallo danke für die reichlichen Antworten :) Ich habe im Tierheimen in unsere nähe geschaut und es war kein Mops dabei, nun haben Wir eine Frau gefunden wohnt nicht weit weg und hat noch 2 Möpschen (vorher waren es 6). Die kleinen haben nur 440 Euro gekostet ohne Papiere. Die Frau haben wir angeschrieben und angerufen dort haben wir Morgen einen Termin um den Hund anzuschauen. Die Frau ist Ausländerin (ist kein Problem) die Frau war sehr nett und ehrlich zu uns. Wir haben Sie natürlich gefragt ob die Freiatment sind sie sagte das der Tieratzt das jetzt in den 8 Wochen noch nicht richtig sagen kann nur zu 70 %. Meine Frage ist das so schlimm einen Mops zuhaben der nicht ganz freiatment ist oder ist das gleich total tötlich normalerweise wird das ja erst im Alter schlimmer ? ( Ich will natürlich einen freiatmenden Mops ) Kann man das auch irgendwie schon erkennen ob der freiatmend ist ?? Ich hoffe das ich den link posten darf da http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/bayern/hunde/mops/u79181 könnt ihr mir sagen ob man da was erkennen kann ???? Hir das wäre unserer DSC05913.JPGDSC05912.JPG hoffe das geht Lg
 
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