- Einen neuen Mitbewohner finden (: Beitrag #21
Infano
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Ich würde generell immer nach Krankheiten fragen.
Tierheimhunde gibt es auch "in jung"
Und wie schon die Vorredner gesagt haben, nicht jeder muss etwas Schlechtes erlebt haben. Beim Aussuchen würde ich persönlich einfach meinen Menschenverstand einschalten. Setz dich ruhig dazu, und dann beobachte. Läuft der Hund neugierig auf dich zu oder drückt er sich in die Ecke? Ist er zwar etwas schüchterner aber kommt nach einer Weile/wegen Leckerlie?
Was wir bei unserem gemacht haben, war, eine Probegassirunde mit ihm zu drehen. Da konnte man dann schon auch ein bisschen was beurteilen (Leinenzieher, Verhalten bei Begegnung anderer Hunde...)
Trotzdem bedenken: Tierheimmitarbeiter können auch nur Tendenzen sagen, wie sich der Hund im Tierheim verhalten hat. Manche sind eingeschüchtert oder stehen unter enormen Stress, die können bei dir zuhause, wenn sie angekommen sind, noch einmal richtig aufblühen
Aber auch ein Welpe von woanders entwickelt sich erst noch und man weiß nie, was genau bei rumkommt 
Ob es noch mehr Tipps gibt weiß ich nicht, aber das war hier sicher nicht die letzte Antwort
Muss jetzt aber trotzdem nochmal meinen Senf zu abgeben: Wenn ich das jetzt richtig verstanden hab, und du nen Studienplatz in einer anderen Stadt bekommst, wird es quasi unmöglich sein den Hund mitzunehmen.
Studium kostet an sich noch viel Zeit, dann evtl. noch ein 400€-Job, wo nicht sicher ist, ob du den Hund mitnehmen kannst und dann noch neue Stadt und neue Leute, du willst dich erstmal in Ruhe einleben. Und selbst wenn der Hund ein paar Stunden allein sein kannst ist das alleine kaum zu wuppen. Vor allem, weil du ja dann auch keine "Notfallmenschen" mehr hast.
Habe jetzt selber bis fast zum Ende meines Studiums mit der Anschaffung gewartet, weil es vorher (selbst mit Freund der den Hund mit zur Arbeit nehmen kann) einfach nicht funktioniert hätte.
Das solltest du also mit deiner Mutter schon abklären vorher.
Tierheimhunde gibt es auch "in jung"
Was wir bei unserem gemacht haben, war, eine Probegassirunde mit ihm zu drehen. Da konnte man dann schon auch ein bisschen was beurteilen (Leinenzieher, Verhalten bei Begegnung anderer Hunde...)
Trotzdem bedenken: Tierheimmitarbeiter können auch nur Tendenzen sagen, wie sich der Hund im Tierheim verhalten hat. Manche sind eingeschüchtert oder stehen unter enormen Stress, die können bei dir zuhause, wenn sie angekommen sind, noch einmal richtig aufblühen
Ob es noch mehr Tipps gibt weiß ich nicht, aber das war hier sicher nicht die letzte Antwort
Muss jetzt aber trotzdem nochmal meinen Senf zu abgeben: Wenn ich das jetzt richtig verstanden hab, und du nen Studienplatz in einer anderen Stadt bekommst, wird es quasi unmöglich sein den Hund mitzunehmen.
Studium kostet an sich noch viel Zeit, dann evtl. noch ein 400€-Job, wo nicht sicher ist, ob du den Hund mitnehmen kannst und dann noch neue Stadt und neue Leute, du willst dich erstmal in Ruhe einleben. Und selbst wenn der Hund ein paar Stunden allein sein kannst ist das alleine kaum zu wuppen. Vor allem, weil du ja dann auch keine "Notfallmenschen" mehr hast.
Habe jetzt selber bis fast zum Ende meines Studiums mit der Anschaffung gewartet, weil es vorher (selbst mit Freund der den Hund mit zur Arbeit nehmen kann) einfach nicht funktioniert hätte.
Das solltest du also mit deiner Mutter schon abklären vorher.