Tod

Diskutiere Tod im Meerschweinchen Verhalten Forum im Bereich Meerschweinchen Forum; Mich würde mal interessieren ob ihr gemerkt habt das eure Meerschweinchen bald sterben. Neben den Milben die meine Oma nicht los wird, hat sie nun...
  • Tod Beitrag #1
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Joon

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Mich würde mal interessieren ob ihr gemerkt habt das eure Meerschweinchen bald sterben. Neben den Milben die meine Oma nicht los wird, hat sie nun auhcn och ne Bindehautentzündung die nur schwer abheilt. Sie ist irgendwie ganz anders, sucht auch immer öfter ihre Ruhe, mag nicht mehr in den Auslauf und wenn doch ist sie sehr anhänglich und liegt immer neben meinen Füßen.Irendwie hab ich das Gefühl das es bei ihr bald zuende geht und ich hab etwas Angst davor.
 
  • Tod Beitrag #2
Meine war am Morgen ihres Todes noch Freilaufen wobei freilauf zu viel gesagt wäre. Sie saß rum und schrie sobald ich ihr an den Bauch fasste. Ich rief meinen TA an und da ich damals keinen Führerschein hatte und meine Eltern in der Arbeit waren, hat er sie abgeholt.
Irgendwie war mir da schon klar das ich sie nie wieder sehen würde... warum weiß ich nicht ich wusste es einfach. Sie erholte sich erst zwar in der Praxis und fraß auch wieder aber er behielt sie zur Sicherheit noch eine Nacht da und dann am nächsten Morgen war sie wohl tot.
Ich hätte meine kleine auch noch abholen dürfen zum begraben, aber das brachte ich nicht über mich vielleicht denken jetzt manche "hey das hätte ich nie getan mein schatz soll bei mir in der Nähe sein" aber ich hätte es nicht über mich gebracht sie tot zu sehen ich habe sie lieber lebend in Erinnerung behalten...
 
  • Tod Beitrag #3
Ich habe es nichtmal mitbekommen, als mein Flecki gestorben ist. Das ist jetzt ca. 5 Jahre her. Ich war mit ihm beim TA, weil er eine Art Geschwür am Vorderlauf hatte. Der Arzt konnte mir angeblich nicht sagen, was das sei und verschrieb mir ein Medikament zur Behandlung. Zusätzlich sollte ich das Füßchen in Kamille baden. Das hab ich gemacht. Das Problem war, dass ich zur der Zeit im Heim gelebt habe und das Schweinchen bei meinen Eltern, weil im Heim keine Tiere erlaubt waren. 2 Wochen nach dem Tierarztbesuch- ich war natürlich täglich bei meinen Eltern- rief mein Papa an, um mir zu sagen, dass der kleine Kerl gestorben ist. Mein Papa hatte ihn im Arm, als es passierte. Ich war ganz schön traurig und habe bitterlich geweint. Gut, Flecki war immerhin schon 8 Jahre alt. Deswegen kann ich nicht sagen, ob er an Altersschwäche starb, oder an diesem Geschwür, bei dem ich mir heute sicher bin, dass das ein Abszess war, an welchen Meerschweinchen leider nicht selten sterben... Der TA wollte mir bestimmt nur nicht sagen, dass mein Flecki daran sterben wird.

Flecki zeigte auf jeden Fall auch dieses "anhängliche" Verhalten kurz vor seinem Tod. Er war nicht mehr lebhaft, quiekte nicht mehr und brauchte ständig den Kontakt mit mir.

Nach 2 Jahren habe ich mir dann wieder einen kleinen Salatfresser ins Haus geholt. Fraggle, jetzt ca. 3 Jahre alt. Ein sehr süßer, temperamentvoller kleiner Bursche. Er lebt zusammen mit meiner Zwergkaninchendame, die ebenfalls äußerst temperamentvoll ist, in einem Käfig. Und mit Fraggle war ich vor kurzem auch beim Tierarzt, weil er sich auch komisch verhielt. Er bettelte morgens nicht, sprang nicht mehr rum, quiekte nicht und wirkte schwach. Da ich Angst hatte, dass er stirbt bin ich dann beim tierärztlichen Notdienst gewesen, da es schon spät abends war. Nach 3 Tagen und 2 Medikamenten ist jetzt alles wieder gut. Er frisst, gluckst, springt, meckert, quiekt. :)
 
  • Tod Beitrag #4
Er lebt zusammen mit meiner Zwergkaninchendame,

Du weisst, das die zwei nicht zusammen passen?
Meerschweinchen und Kanninchen sprechen unterschiedliche Sprachen und können sich nicht miteinander verständigen.
Das ist nicht Artgerecht, jeder braucht einen Partner.

@ Joon
Bei mir sind bisher (in den letzten Jahren) drei Meerschweinchen verstorben.
Bei keinem habe ich vorher etwas gemerkt, alle waren zwar krank, wobei die Krankheit nicht aufgefallen ist. Als es aufgefallen ist (war natürlich sofort beim TA) war es auch schon zu spät und armen sind innerhalb von kürzester Zeit gestorben.
Ich habe aber schon öffters gehört, das gerade ältere Schweinchen sich eher zurückziehen und ihre Ruhe suchen.
 
  • Tod Beitrag #5
...sinnloser Tod!

Hallo,

ich habe mich gerade hier angemeldt, um den völlig sinnlosen Tod eines meiner Lieblinge zu schildern.

Ich hatte ursprünglich drei Meeris. Zwei waren 6,5 J. und das jüngste 3 J. Anfang Februar hat sich der Allgemeinzustand eines meiner Kleinen verschlechtert. Sie wollte nichts mehr essen und auch nichts mehr trinken. Bin daher zum Nottierarzt gefahren, um Sie von ihrem Leid zu erlösen. Über ihren Tod bin ich auch ganz gut hinweggekommen, da sie sich sonst nur noch gequält hätte.

Somit hatte ich nur noch zwei... und damit fängt der tragische Teil an.
Ich bin mit meinen Eltern (die sich eigentlich sonst immer rührend um meine Kleinen kümmern, wenn ich mal nicht da bin) ein verlängertes WE weggefahren. Aus diesem Grund hatte ich einer Freundin, die selbst schon ihr Leben lang Tiere besitzt, meine Schlüssel gegeben und sie darum gebeten die Kleinen zu versorgen. Als ich dann am Montag Abend wieder nach Hause kam, hat mich fast der Schlag getroffen. Meine dreijährige ist völlig ausgeflippt und wild umhergelaufen. Ich sah, dass die Trinkflasche völlig leer war und ebenfalls kein Futter im Käfig zu sehen war. Meine älteres Schweinchen lag in ihrem Häuschen und hat mich völlig aphatisch angesehen. Ich habe dann gleich die Flasche aufgefüllt und Gurke gegeben. Die jüngere hat sich auch gleich auf alles gestürzt und es hinuntergeschlungen bzw. ein Dauertrinken veranstaltet. Die Ältere hat es aber aus eigener Kraft nicht mehr geschafft ihr Häuschen zu verlassen. Es war wirklich so ein jämmerliches Bild. Sie hat es versucht, aber sie konnte nur noch robben und dann ließen ihre Kräfte nach. Ihr Hinterleib hat nur noch gezuckt und gezittert. Aus eigener Kraft konnte sie nichtmal mehr ihren Kopf heben. Sie lag völlig platt im Käfig. Nachdem ich dann den ersten Schock überwunden hatte, bin ich gleich zum Not-TA gefahren. Im Wartezimmer habe ich dann erstmal meine Freundin angerufen, bislang wollte ich nicht wahrhaben, dass sie die Schweinchen evtl. wirklich vergessen hat. Als ich sie anrief, sagte sie nur ohhh.... Habe dann aufgelegt, da ich diesen Gedanken einfach nicht ertragen konnte. Der TA hat dann beide Schweinchen über Nacht bei sich behalten und sagte mir, dass er sich meldet, falls er eine einschläfern muss. Den nächsten morgen rief er natürlich an und sagte mir, dass er die Ältere einschläfern möchte.

Ich bin wirklich so enttäuscht, sauer und wütend zugleich. Wie kann man so hilflose Wesen denn einfach vergessen??????
Ich kann doch nicht das eigene Tier jeden Tag füttern und dann nicht einmal in den 4 Tagen daran denken, dass man vielleicht einen Schlüssel angenommen hat, um sich um weitere Tiere zu kümmern????!!
Die Freundschaft hat sich für mich natürlich erledigt, so etwas kann ich einfach nicht verzeihen!

Jetzt war meine Kleine ganz alleine. Habe dann aus einer Nothilfestation eine 2 jährige dazu geholt und nun ist (hoffentlich) für die Kleine wieder alles in Ordnung...
 
  • Tod Beitrag #6
@Buntekuh
Oh Gott, das ist ja eine grausame Geschichte, da wäre bei mir die Freundschaft auch vorbei! Die armen Tierchen! Einfach schrecklich!
 
  • Tod Beitrag #7
Bei keinem habe ich vorher etwas gemerkt, alle waren zwar krank, wobei die Krankheit nicht aufgefallen ist. Als es aufgefallen ist (war natürlich sofort beim TA) war es auch schon zu spät
halloich wiegst du deine tiere denn regelmäßig? so kann man ja meist schon früher etwas bemerken...

@buntekuh das ist wirklich tragisch. sowas könnte ich auch niemals verzeihen *kopfschüttel* es tut mir sehr leid für dich!

@ joon bei mir ist es eher eine innere stimme. da muß es den tieren noch nicht mal richtig schlecht gehen. mein freund meinte auch mal "der hat doch gar nix, wieso weinst du denn?" tja aber meine innere stimme wußte da leider schon mehr :(
 
  • Tod Beitrag #8
@buntekuh

wurde das erste Tier einfach nur eingeschläfert weil es nicht mehr gegessen und getrunken hat? Wurde überprüft warum sie das nicht mehr tut?
Also wegen deiner Ex-Freundin, da kann ich nur den Kopf schütteln, das ist grausam.
 
  • Tod Beitrag #9
Vielen Dank für Euer Mitgefühl... ich musste da echt mal Luft ablassen, denn die "normalen" Menschen (ohne Tiere) können das einfach meistens nicht ganz nachempfinden.

@Wildkaetzchen

Der Tierarzt sagte, dass ihr Verdauungssystem nicht mehr arbeitet und duch die Infusionen, die sie bekommen hat auch keine Änderung eingetreten ist. Sie war wohl schon sehr ausgetrocknet und daher waren schon einige Organe in Mitleidenschaft gezogen. Tja,...
 
  • Tod Beitrag #10
Hm, ja das ist heftig.
Wiegst du deine Tiere einmal die Woche?
 
  • Tod Beitrag #11
Ja, das mache ich.

Sind beide ganz gut im Futter, aber natürlich nicht zu dick.
 
  • Tod Beitrag #12
Hattest du das bei der ersten verstorbenen auch gemacht? Wenn ja, hatte sie einfach von einem auf den anderen Tag aufgehört zu fressen?

Es ist immer besser, wenn sie etwas mehr drauf haben, natürlich nicht zuviel. Denn wenn sie wirklich mal richtig krank werden, ist jedes Gramm mehr gut für die Tiere, da sie sehr schnell abnehmen können dadurch.
 
  • Tod Beitrag #13
das ist auch das, was ich bei halloich meinte...eigentlich merkt man sowas durch das gewicht schon früher...
 
  • Tod Beitrag #14
Bei der ersten ist das Gewicht nicht schlagartig runtergegangen. Nachdem ich dann beim TA war, sagte er mir, dass ihre Vorderzähne zu lang sind und daher gekürzt werden müssen. Danach war ich dann immer regelmäßig beim Schneiden und zur Backenzahnkontrolle. Das Gewicht hat sie dann auch gehalten.
Als es mit ihr aber zuende ging, hatte sie auch ganz milchige Augen bekommen und das war wirklich von einem Tag auf den anderen.
 
  • Tod Beitrag #15
@shelby
halloich wiegst du deine tiere denn regelmäßig? so kann man ja meist schon früher etwas bemerken...

Jetzt ja.
Wie man so schön sagt, "aller Anfang ist schwer", leider auch mit Unwissenheit und Fehlern.

Also ich bekam zwei Böcke, da waren sie ausgewachsen haben gefressen, getobt, gerannt, halt alles ganz normal. Da macht man sich keine Gedanken.
Nachdem ich dann in einem Buch gelesen, was ausgewachsene Meeries wiegen sollen, habe ich sie aus Neugierde auf die Waage gesetzt. 1250g und 1350g. Als ich dann wegen Milben beim TA war, sagte er mir, ich solle lieber noch weniger TroFut geben und dafür mehr FriFut (bis zu dem Zeitpunkt, wo sie zu mir gekommen sind, haben sie nur FriFut bekommen, noch nicht mal Heu), daher auch langsam umgestellt.
Gewogen habe ich dann alle 2 - 3 Monate.
Der 1350g Bock hat dann 50g abgenommen, dachte, das wäre wegen der Futterumstellung und habe mir keine Gedanken gemacht.
Als ich dann, er war schon über 4 Jahre bei mir, einen kleinen Knubbel am Hals/Kiefer entdeckt habe, sofort zum TA. (Zahnabszess, der nach innen und nicht nach aussen gewachsen ist) habe ich mir Gedanken gemacht ob er genug gefressen hat und weiter genügend frisst, also ab auf die Waage und siehe da 150g weniger. Der Abszess wurde aufgeschnitten und gespült, das ganze dann alle zwei Tage, nach einer Woche sollte er operiert werden, dabei ist aufgefallen, das der Abszess schon den halben Kiefer und die Lymphdrüsen zersetzt hatte und man das Meerie nur noch erlösen könnte.

Zwischenzeitlich haben wir einen dritten Bock bekommen (von privat, die ihn nicht mehr wollten) Ca. 6 Monate nach den Tod des ersten, fing er auf einmal an Haare zu verlieren. Er hatte eine Allergie gegen Heu, aber ohne geht es ja nicht. Also hat er alle 3 -4 Wochen Kortisonsprizten bekommen, wir sollten auch das Gewicht kontrollieren.

Da habe ich dann angefangen regelmässig zu wiegen.

Kortison ist ein Sauzeug und schwächt den Körper, er hat nicht abgenommen, gefressen wie immer und ist nach 6 Monaten Kortison friedlich eingeschläfen.

Der dritte, der von uns gegangen ist, war der Bruder vom ersten.
Beim regelmässigen wiegn, 1 mal die Woche, festgestellt, das er innerhalb von einer Woche 80g abgenommen hat. Sofort zum TA (Abends), Termin für nächsten Morgen zu OP (Zahnabszess, von aussen wieder nicht sichtbar). Die TA meinte er wäre noch recht klein und gut zu behandeln, daher auch sofort OP. Den Termin mussten wir dann leider absagen, er hat die Nacht nicht überlebt.

Das ganze war in einem Zeitraum von einem knappen Jahr. Wenn man in so kurzer Zeit drei Tiere verliert, die erst 5 Jahre alt waren, ist das nicht schön.

Aber was ich dadurch in der Zeit gelernt habe, kann mir keiner mehr nehmen.

1. regelmässig wiegen und TÜV

2. schauen wo man die Tiere herbekommt,
(die Brüder haben wie oben schon gesagt, bei ihren Vorbesitzern nur TroFut bekommen. Das Streu war schon vor Nässe am schimmeln und Wasser hatten sie auch keins. Abszesse könnten lt. TA wegen falscher Ernährung, aber auch wegen Erbkrankheiten kommen. Vermutlich wären sie hier auch vererbt worden, da sie bei mir anderes Futter bekommen haben.)

3. Keine Verpaarung/Vermehrung unbkannter Tiere (wegen der Erbkrankheiten, die man bei jungen Tieren noch gar nicht merkt.

Das ganze ist ja schon eine Weile her, mittlerweile lebe ich nach meinen drei Regeln, manche halten mich daher auch für bekloppt,ich hoffe aber die Meeries werden mir das mit einem langen Leben danken.
 
  • Tod Beitrag #16
schlimme geschichten....ich mache auch immer den schweine tüv!
mein erstens böckchen (war ausgesetzt und ich hatte ihn eingefangen...naja, er kam zu mir besser gesagt) musste ich nach einem jahr einschläfern lassen. er hatte durchfall-ich also zum ta. die hat die symptome behandelt und so stellte sich erst nach einem monat heras, dass er einen kiefernbruch hatte. hatte ihn zu der zeit mit brei gepäppelt. für ne op war er schon zu schwach. selbst wenn er die 30% chance des überlebens geschafft hätte, wäre nicht sicher gewesen, dass der bruch heilt.
ich kam also von der schule nach hause, mein letzter wissensstand war dass sein dünnpfiff besser wurde und dann war der käfig leer...einer der schlimmsten tage meines lebens! träume noch heute von ihm. was wäre, wenn ich schon damals einen besseren ta gehabt hätte/ich den durchfall noch ehr bemerkt hätte......
ich glaube, dass man es merkt, wenn ein tier aus altersschwachheit stirbt. doch bei vielen krankheiten kann es auch sehr schnell kommen. ist bei menschen auch nicht anders. in nem altenheim wusste ich immer, wann ich jemanden zum letzten mal sah. die menschen/tiere verlieren dann oft einfach die lust am leben.
 
  • Tod Beitrag #17
Ich find die Geschichten auch so furchtbar. Ich hatte sowas noch nicht, also bei den Meeries, ist ja das erste mal das ich welche habe. Ich hoffe mal das es bei mir nicht so schlimm wird, weil ich schon jetzt so an den Tierchen hänge.
@ Buntekuh: Das mit der Ex-Freundin ist heftig. Mir ist es auch immer noch ein Rätsel wie man die armen Tierchen vergessen kann.
 
  • Tod Beitrag #18
Ein so trauriges Thema :(

Ich habe ja nun bedauerlicherweise schon viele Tiere verlohren. Bei manchen wußte ich es vorher ganz genau: gerade die Tiere, die in wirklich alt geworden sind und dann an Alterschwäche sterben zeigen meist sehr genau an, wann es soweit ist. Da wußte ich oft vorher sehr genau dass sie gehen und konnte mich verabschieden. Aber mir sind auch schon Tiere ohne jede Vorwarnung und ohne erkennbares Krankheitszeichen einfach umgefallen und gestorben (Flu z.B. sie war erst 6,5 Jahre alt, hatte zwar Krebs im Bein, war aber sonst putzmunter, propper, kein Gewichtsverlust, kein gar nichts - sie ist einfach umgefallen und gestorben...).

Am Schlimmsten finde ich persönlich es, wenn ich ein Tier einschläfern lassen muss. Pinky z.B. hatte 5 Krebstumore an den Organen und mußte gehen, als sie zu starke Schmerzen bekam, oder Oma Lisa, sie lag schon 5 Tage und fraß aber noch ganz munter vor sich hin (sie wäre bei lebendigem Leib regelrecht verfault, wenn wir ihr nicht beim Sterben geholfen hätten, es wirkte fast so, als hätte die alte Dame vergessen, dass man auch sterben muss, wenn man alt ist). Solche gewaltsamen Tode sind die Schlimmsten, dicht gefolgt von denen, wo man gegen eine Krankheit verlohren hat (so wie bei meiner Brain).

@Buntekuh grausame Geschichte, die Freundin wäre für mich auch gestorben... aber was lernt man daraus? Täglich anrufen und fragen ob die Tiere versorgt sind - das machen manche Besitzer von Urlaubsschweinchen sogar bei mir und ich finde das auch ok und sinnvoll.

LG
Tin
 
  • Tod Beitrag #19
@Buntekuh diese Ex würde ich vierteilen. Ich wünsche dir viel Kraft. Ein Tier zu verlieren ist nicht leicht...

Mir sind schon viele Schweinchen gestorben. Einschläfern lassen mussten wir nur 2 weil die sehr krank waren. Insgesamt waren da Lissy, Mecky, Wuscheline, Lukas, Cleo, Buffy. Lissy (obwohl Junge) und Mecky sind eingeschläfert worden und wurden währenddessen von meiner Oma gehalten und gekrault. Ich konnte das einfach nicht, ich glaube mit knapp 14 ist man noch nicht so stark...jedenfalls war ich es nicht. Die anderen Kleinen haben sich irgendwann von den andern abgesondert und lagen dann Tod im Käfig. Außer Wuscheline sind sie in der Nacht gestorben. Wuscheline ist Heiligabend 2000 in meinen Armen gestorben. Mein Opa hatte starkes Nasenbluten und der Notarzt hat mein Schweinchen noch abgehorcht ob es wirklich tod ist. Der war echt total lieb...

Die Schweinchen meiner Oma Angel und Lilly sind jetzt allerdings schon fast 6 Jahre alt und kriegen ihre Alterserscheinungen. Obwohl Lilly mit 5 Jahren den Brustkrebs überlebt hat. Diese beiden sind ganz besonders zäh finde ich.
 
  • Tod Beitrag #20
einschläfern finde ich auch schlimm, weil man ja auch erstmal diese entscheidung treffen muß. und dann zuzusehen wie sie die spritze bekommen..oh man :( ich mußte bisher einen welli und ein meeri einschläfen lassen. bei dem welli war ich noch recht klein und ich wußte halt, dass es besser für meinen kleinen freund war. das meeri hat mich schon härter getroffen, aber trotzdem bin ich bei ihm geblieben und habe ihn gestreichelt, als er einschlief. man hat meine hand gezittert :(
 
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