- Beagle? Beitrag #1
Apolike
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Hallo..
leider musste unser Hundi Buddy gestern eingeschläfert werden.
Die Leere ist kaum zu ertragen und wir sind beide sicher, dass wir unbedingt wieder einen Hundi haben wollen.
Buddy war ein Tierheim Hundi und eigentlich wollte ich wieder (in ein paar Wochen, wenn der schlimmste Schmerz
und unsere Hochzeit vorüber) einen Hundl aus dem Tierheim holen.
Mein Mann will das plötzlich nicht mehr.
Buddy war schon sehr "gestört". Er war sehr ängstlich und mit anderen Hunden sozial unverträglich.
Natürlich waren wir Hundetrainer usw.. aber er konnte es nie wirklich ablegen..
und wenn wir Gassi waren, war er immer der "böse" Hund unter zig anderen lieben Hunden..
er hat nie wirklich gebissen, aber sich furchtbar dominant aufgeführt und geschnappt (ohne Verletzungen)
Da Buddy sehr groß war (so der größte aller dort springenden Hundis) hatten die anderen Halter immer Bedenken
und Angst um ihre Tiere.. naja..
Die Trainerin meinte, Buddy müsste etwas schlimmes erlebt haben in seiner Prägezeit
und die schlimme Angst, die er vor allem und jedem hatte, würde ihn zu einem solchen dominanten Verhalten zwingen..
naja.. lange Rede, gar kein Sinn
(sorry ich versuche mich auch etwas abzulenken gerade um den Verlust zu verschmerzen)
Mein Mann glaubt jetzt, dass er lieber einen Welpen hätte.. wo wir von Anfang an die Erziehung in der Hand haben
und der Hundi nicht durch schlechte Halter geprägt wurde..
Ich habe auch dagegen nichts.. nun stellt sich die Frage nach der Rasse..
Er sollte kleiner sein als Buddy (Golden Retriever).. so 20kg ungefähr..
ein Hundemädchen wäre schön und keinen ausgeprägten Jagdtrieb (wohnen sehr ländlich und er sollte nich
hinter jedem Reh herspringen.. Buddy hat das überhaupt nicht interessiert.. er hat sogar mal friedlich Seite an Seite
mit einem Fuchs gestanden und Gras gefressen
Ich hab ihn natürlich panisch da weggeholt und bin mit ihm nach Hause gerannt
)
Ausserdem sollte er ein gutmütiger Hund sein.. und sozial verträglich..
naja vermutlich sind die ganzen Angaben jetzt keine Eigenschaften, die einer Rasse zugeordnet werden können
sondern Erziehungssache
Aber ich glaube Ihr wisst was ich meine?
Wir machen keinen Hundesport oder sowas.. der Hundl ist Familienmitglied.. immer dabei.. wir haben keine Kinder..
wir gehen viel mit ihm raus.. binden ihn komplett in unser Leben mit ein.. spielen viel mit ihm..
haben aber keinen Garten, aber ums Eck Feld und Wald..
Ich bin nicht berufstätig (mein Mann schon) und deshalb habe ich ganz viel Zeit für den Hundl..
Das stösst vermutlich auf Kritik.. aber Buddy war eben fast wie ein Kind für uns..
Ich dachte jetzt an einen Beagle?
Ich finde sie furchtbar süss und von der Größe gerade richtig.. aber meint Ihr, der Hund fühlt sich bei uns wohl?
Und wenn, wie finde ich Züchter in unserer Nähe? (Hessen)
Ich hab gegooglet.. aber nicht wirklich was gefunden..
Liebe Grüße,
Apo
leider musste unser Hundi Buddy gestern eingeschläfert werden.
Die Leere ist kaum zu ertragen und wir sind beide sicher, dass wir unbedingt wieder einen Hundi haben wollen.
Buddy war ein Tierheim Hundi und eigentlich wollte ich wieder (in ein paar Wochen, wenn der schlimmste Schmerz
und unsere Hochzeit vorüber) einen Hundl aus dem Tierheim holen.
Mein Mann will das plötzlich nicht mehr.
Buddy war schon sehr "gestört". Er war sehr ängstlich und mit anderen Hunden sozial unverträglich.
Natürlich waren wir Hundetrainer usw.. aber er konnte es nie wirklich ablegen..
und wenn wir Gassi waren, war er immer der "böse" Hund unter zig anderen lieben Hunden..
er hat nie wirklich gebissen, aber sich furchtbar dominant aufgeführt und geschnappt (ohne Verletzungen)
Da Buddy sehr groß war (so der größte aller dort springenden Hundis) hatten die anderen Halter immer Bedenken
und Angst um ihre Tiere.. naja..
Die Trainerin meinte, Buddy müsste etwas schlimmes erlebt haben in seiner Prägezeit
und die schlimme Angst, die er vor allem und jedem hatte, würde ihn zu einem solchen dominanten Verhalten zwingen..
naja.. lange Rede, gar kein Sinn
Mein Mann glaubt jetzt, dass er lieber einen Welpen hätte.. wo wir von Anfang an die Erziehung in der Hand haben
und der Hundi nicht durch schlechte Halter geprägt wurde..
Ich habe auch dagegen nichts.. nun stellt sich die Frage nach der Rasse..
Er sollte kleiner sein als Buddy (Golden Retriever).. so 20kg ungefähr..
ein Hundemädchen wäre schön und keinen ausgeprägten Jagdtrieb (wohnen sehr ländlich und er sollte nich
hinter jedem Reh herspringen.. Buddy hat das überhaupt nicht interessiert.. er hat sogar mal friedlich Seite an Seite
mit einem Fuchs gestanden und Gras gefressen
Ausserdem sollte er ein gutmütiger Hund sein.. und sozial verträglich..
naja vermutlich sind die ganzen Angaben jetzt keine Eigenschaften, die einer Rasse zugeordnet werden können
sondern Erziehungssache
Aber ich glaube Ihr wisst was ich meine?
Wir machen keinen Hundesport oder sowas.. der Hundl ist Familienmitglied.. immer dabei.. wir haben keine Kinder..
wir gehen viel mit ihm raus.. binden ihn komplett in unser Leben mit ein.. spielen viel mit ihm..
haben aber keinen Garten, aber ums Eck Feld und Wald..
Ich bin nicht berufstätig (mein Mann schon) und deshalb habe ich ganz viel Zeit für den Hundl..
Das stösst vermutlich auf Kritik.. aber Buddy war eben fast wie ein Kind für uns..
Ich dachte jetzt an einen Beagle?
Ich finde sie furchtbar süss und von der Größe gerade richtig.. aber meint Ihr, der Hund fühlt sich bei uns wohl?
Und wenn, wie finde ich Züchter in unserer Nähe? (Hessen)
Ich hab gegooglet.. aber nicht wirklich was gefunden..
Liebe Grüße,
Apo