Neue Wohnung - Hund anschaffen?!

Diskutiere Neue Wohnung - Hund anschaffen?! im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Nein, natürlich informieren sich die meisten eben nicht früh genug. Aber glaubst du wirklich, dass die paar Wochen reichen, um feststellen zu...
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  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #41
Nein, natürlich informieren sich die meisten eben nicht früh genug. Aber glaubst du wirklich, dass die paar Wochen reichen, um feststellen zu können, ob eine Rasse so zu euch passt, wie ihr euch das vorstellt?
Ich will dir auch ehrlich nichts böses, aber es kommt im Moment einfach alles etwas ungeplant, uninformiert und überstürzt daher.
Ich finde es ja gut, dass du dich informierst, dein letzter Post klingt auch schon anders, aber es bleibt eben zu überstürzt. Ein zu kurzer Rahmen.

Die Pärchenfrage habe ich deswegen gestellt, weil aus all deinen Posts bisher hervorging, dass du und dein Freund euch eben nicht einig seid. Schon die Frage, wem das Tier gehören soll, euch beiden oder nur einem... hat nichts mit der Erziehung zu tun, ist aber ein ganz wichtiger Punkt.
Und du meinst, ihr seid euch da einig. Ich dachte auch, mein Vater und ich sind uns da einig. Sind wir auch. Nur ich bin streng, er sieht alles locker. Wer hat es ausgebadet? Der Hund und ich. Und das macht absolut keinen Spaß. Schon gar nicht bei einem Hund, der sehr eigenständig denkt und Dinge nicht macht, die für ihn keinen Sinn ergeben = Aussie. "Der da hat mir das doch auch erlaubt, dass du jetzt Spaßbremse bist, sehe ich nicht ein."
Habt ihr da wirklich mal konkret drüber gesprochen? Wie ihr was machen würdet, was der Hund darf, was nicht?
Das sind Fragen die sich die Meisten eben nicht stellen, die ich persönlich einfach aber unheimlich wichtig finde. Es bringt nichts, wenn der eine "Hü" und der andere "Hott" sagt.

Infanos Idee dir einen pubertierenden Junghund aus nächster Nähe anzusehen, finde ich gar nicht mal so schlecht. Der Aussie ist ein Spätentwickler, diese Phasen werden immer und immer wieder kommen. Mal milde, meistens hart. Fee ist fast drei und wir haben es immer noch nicht hinter uns :angel:

Sind die Eltern beide Aussies? Wie kam es zu diesem "Ups-Wurf"?
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #42
Off-Topic
So langsam wundere ich mich nicht mehr, wenn Leute hier im Forum so zickig reagieren, es ist wirklich anstrengend. Aber ich beschwere mich mal nicht, ich weiß auch wie es auf der anderen Seite aussieht, wenn man sich über diese Volldeppen aufregt, die überhaupt keine Ahnung haben und alles falsch machen.Und heute bin ich halt selbst ein Volldepp:roll:...

So, erstmal schauen, was ich wieder beantworten soll.

@Infano:
Genau das haben wir ja vor, die Familie löchern. Deshalb hab ich ja auch gefragt, was man da alles fragen sollte und worauf man achten soll! Und das sind schonmal gute Punkte die du genannt hast, danke!
Und ich werde sofort anfangen, ganz fleißig hier im Forum rumzulesen!

@Jenny:
Nicht jeder weiß halt 10 jahre vorher, dass er dann nen Hund will. Bei mir hat sich dieser Wunsch halt erst in den letzten 2 jahren entwickelt, aber dafür so intensiv, dass ich nicht noch 8 Jahre warten will. Und wir haben derzeit auf jeden Fall sowohl die finanziellen, zeitlichen als auch räumlichen Ressourcen, dass wir uns das jetzt leisten können.
Hier würde auch kein Hund einziehen, ohne das wir Infos haben! Wir schauen uns am Samstag wie gesagt nur die eltern an, und schauen erstmal ob diese uns überhaupt Gefallen würden. Sollte das der Fall sein, dann wird erst das "Urteil" fallen, ob wir unser Interesse anmelden. Und bis dahin versuche ich mich auch noch so gut es geht zu informieren. Ich WILL mich wirklich anstrengen und da reinhängen, ob ihrs glaubt oder nicht! Bei einem Hund kann man einfach viel zu viel falsch machen, als dass ich da zu blauäugig an die Sache rangehen will.
Und natürlich wäre es schön, zu hören, dass ein Aussie perfekt zu uns passt, aber ich weiß, dass ich das nicht erwarten kann! aber ich würde lieber noch mehr Tipps hören, was ich alles noch machen könnte, um rauszufinden, ob ein Aussie passt, wo und wie ich mich gut informieren kann usw. und mich nicht verteidigen und rechtfertigen müssen, dass ich nunmal noch keine 20 jahre Aussie-Erfahrung habe! Jeder fängt mal klein an, und ich bin hier, damit meine falschen Vorstellungen aus dem Weg und durch richtige ersetzt werden können.

so und @Lepanuma noch hinterher:
es war ja auch ungeplant und überstürzt, da wir da ja vorgestern erst von gehört haben und ich gestern erst mit der besitzerin der hündin geschrieben habe, ob wir denn mal die eltern kennenlernen können. bis dahin war ich ja von der aussie idee eigentlich schon wieder vollkommen weg. aber gerade weil es jetzt so plötzlich ist, will ich ja auch mich jetzt total reinhängen und alles nachholen, was ich fälschlicherweise bisher nicht getan habe! und sollte ich dann merken, dass aussies doch keine hunde für uns sind, bin ich auch gerne bereit, dass ganze zu lassen (die werden mit sicherheit für die kleinen auch so ein zuhause finden, auch wenn wir keinen nehmen, ob dass dann besser ist, ist die andere frage...).

Mein Freund und ich sind/waren uns bei einigen Dingen nicht einig. Aber ich schätze, dass ist vollkommen normal bei zwei verschiedenen Individuen, dass man sich nicht immer einig ist. Aber ich weiß, dass wir miteinander reden können und uns einigen KÖNNEN und auch wollen.
Und gerade diese Punkte, wo man sich einig sein sollte, wollen wir beide auf jeden Fall vorher klären. auch wenn uns zur Zeit so ein Punkt "über den weg läuft", reden wir darüber und versuchen auch jetzt schon einen gemeinsamen Konsens zu finden. Bisher klappt das einwandfrei und meißtens sind wir auch so schon der gleichen Meinung. Konsequent sind wir auch beide, so gut kenne ich uns dann schon. Und wir (ich schreib mal in unser beider Namen, weil ich weiß, das er auch so denkt)sind da auch beide vollkommen deiner Meinung, dass Konsequenz extrem wichtig ist! Wir erleben das immer bei einer Freundin, die einfach nicht so konsequent ist und wo der Hund ihr teilweise auf der Nase rumhüpft (und das ist "nur" ein Labbi) und sagen da beide, dass wir das nicht so wollen!

Kennt ihr denn einen pubertierenden Aussie, der im PLZ-Bereich 49... wohnt? Ansonsten ist glaub ich die Hündin von der einen Freundin auch noch nicht so alt (eigentlich würde ich schätzen unter 3, aber ich frage sie nochmal) und die habe ich jetzt schon ein paar Mal erlebt.

Die Eltern sind beide Aussies. wie es zu dem Wurf kam, weiß ich auch noch nicht, würde ich aber fragen, wenn wir die treffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #43
@Jenny:
Nicht jeder weiß halt 10 jahre vorher, dass er dann nen Hund will. Bei mir hat sich dieser Wunsch halt erst in den letzten 2 jahren entwickelt, aber dafür so intensiv, dass ich nicht noch 8 Jahre warten will. Und wir haben derzeit auf jeden Fall sowohl die finanziellen, zeitlichen als auch räumlichen Ressourcen, dass wir uns das jetzt leisten können.
Hier würde auch kein Hund einziehen, ohne das wir Infos haben! Wir schauen uns am Samstag wie gesagt nur die eltern an, und schauen erstmal ob diese uns überhaupt Gefallen würden. Sollte das der Fall sein, dann wird erst das "Urteil" fallen, ob wir unser Interesse anmelden. Und bis dahin versuche ich mich auch noch so gut es geht zu informieren. Ich WILL mich wirklich anstrengen und da reinhängen, ob ihrs glaubt oder nicht! Bei einem Hund kann man einfach viel zu viel falsch machen, als dass ich da zu blauäugig an die Sache rangehen will.
Und natürlich wäre es schön, zu hören, dass ein Aussie perfekt zu uns passt, aber ich weiß, dass ich das nicht erwarten kann! aber ich würde lieber noch mehr Tipps hören, was ich alles noch machen könnte, um rauszufinden, ob ein Aussie passt, wo und wie ich mich gut informieren kann usw. und mich nicht verteidigen und rechtfertigen müssen, dass ich nunmal noch keine 20 jahre Aussie-Erfahrung habe! Jeder fängt mal klein an, und ich bin hier, damit meine falschen Vorstellungen aus dem Weg und durch richtige ersetzt werden können.

Es geht nicht darum, 10 Jahre oder länger zu warten (zudem war es damals auch mein sehnlichster Wunsch gewesen einen Hund zu besitzen, hinzu kam noch, das meine Tante eine Hündin aus dem TS übernahm die Trächtig war und daraufhin eben Welpen hatte), viel mehr darum, seine Zeit zu nutzen und in 2 Jahren hättet ihr schon viel in Erfahrung bringen können über den Aussie.
Darum geht es mir.
Wie Lepa schon meinte, man kann nicht in wenigen Wochen so viel über eine Rasse lernen, dass man weiß, dass genau DIESE Rasse zu einem passt.
Ich habe mich auch 2 - 3 Jahre über den Aussie informiert, er hätte auch in mein Lebensumfeld gepasst, aber ich bin dann zu meinen "Wurzeln" vom Wunsch von vor 10 Jahren zurück gegangen und es wurde ein DSH.
Ich habe den DSH über ein halbes Jahr so gut wie jedes Wochenende erleben dürfen (das heißt nicht, dass ich mir "nur" ein halbes Jahr über die Rasse informiert hätte!). Ich habe mit ihm arbeiten dürfen und von der Halterin (Zapzarap hier aus dem Forum) noch einige Informative Sachen erfahren, nicht mal so viele über Erziehung viel mehr über die Geschichte die Entstehung, über HD und ED, aber das kann man nicht einmal mit einer solchen Hilfe in 8 Wochen sich als Wissen aneignen, nicht einmal, wenn man wirklich jeden Tag sich mit einem Aussiehalter treffen würde.

Man muss keine 20 Jahre Erfahrung mit Aussies haben, aber sich mit Züchtern in Verbindung setzen, die diese vielleicht haben, ist ein Anfang, aber man sollte nicht mit der "Erwartung" zu einem Züchter/"ups-Wurf"/Vermehrer hin gehen wie ihr es bei dem "Ups-Wurf" tun werdet.
Man setzt sich dabei viel zu sehr unter druck.
Man brauch wirklich Zeit um eine spezielle Rasse kennen zu lernen.
Was ich nicht empfehlen kann ist z.B. nur zwei drei Aussies kennen zu lernen, es sollten mehr sein, daher eignen sich verschiedene Züchter.
Oftmals raten die einen Züchter zu einem Aussie die anderen aber wiederum nicht, daher sollte man auch nicht nur einen Züchter aufsuchen und nach dessen Meinung fragen.

Und du schriebst, das aktuell der Zeitpunkt da ist, wo ihr Finanziell und auch Zeitlich Zeit für einen Hund habt, aber warum dann auf hängen und würgen nun versuchen sich innerhalb weniger Wochen ein minimalen Bruchteil über Aussies anzueignen, wenn es dann auch ein Hund aus dem Tierschutz sein kann? (fals die Frage schon beantwortet worden war, verzeih mir bitte, ich habe nun nur die Texte überfolgen)
Dann hättet ihr für einige Jahre einen Hund und innerhalb dieser Jahre könnt ihr euch ja weiterhin über den Aussie informieren, mit eurem Hund Aussiehalter treffen und schauen, wie der Aussie mit anderen Hunden umgeht (das ist nämlich auch interessant zu sehen, genauso wie Aussies sich gegenüber verhalten!), sowas muss man einfach einmal miterlebt haben um sagen zu können ob der Aussie zu einem passt.


Was ich noch fragen wollte, ihr geht am kommenden WE zu den Leuten mit dem "Ups-Wurf"?
Habt ihr euch schon fragen aufgeschrieben, die ihr den Haltern stellen wollt?
Das wäre bei "solchen" Personen die "Ups-Würfe" "anbieten" genauso wichtig wie bei einem Züchter, vorallem, da man bei den "Ups-Wurf-Leuten" auch ganz schnell an Vermehrer im Typischen Sinne geraten kann.
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #44
Off-Topic
Nur um es mal in den Raum zu werfen ohne jemandem was böses zu wollen ;)
Als ich vor ca. einem Jahr geschrieben hab das ich mit dem Gedanken spiel einen Aussie-Welpen ins Haus zu holen wurde ich hier auch ziemlich auseinander genommen *grins*

Ich hab mich daraufhin ein paar Monate hier verkrümelt... fand es irgendwie doof mir von fremden sowas sagen zu lassen :roll:

Jetzt habe ich einen Mischling wo keiner so richtig weiß was drin ist und da sind alle aufeinmal still :eusa_think: klar weiß man bei Aussies das es Energiebündel sind und eine besondere Art der Haltung brauchen... aber wer weiß denn schon wie das bei einem Mischling ist? Wenn man nicht genau weiß was drin steckt? ... Also du sagst ja das der Wurf im Februar erwartet wird und glaube ehrlich das 3 Monate Vorbereitungszeit locker ausreichen um sich mit der Rasse genau auseinander zu setzen.

Und nachdem wie du es hier alles beschreibst schätze ich dich auch so ein das du, falls du merkst das es halt einfach nicht passt, nein zum Aussie sagen kannst :)
Ich finde, da du dich ja hier sehr interessiert und freundlich zeigst total in Ordnung und auch an manchen Stellen nicht immer ok wenn dann gleich kommt "Blos kein Aussie!"
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #45
Wie gesagt, dass wir uns tatsächlich so zeitnah einen Hund anschaffen wollen/können war nicht geplant. Deshalb habe ich mir auch die ganzen letzten zwei Jahre darüber Gedanken gemacht, was ich mal für einen Hund haben will und deshalb habe ich mich auch bisher nicht so riiieeesig informiert. Aber ich habe Sachen gelesen über Aussies, Infano hatte mir schon vor einigen Wochen den Text geschickt, den sie oben erwähnt hat und so weiter. Das Problem am informieren ist nur, dass nicht alle Infos gleich sind. Manche sagen es so und manche so.
Aber ich will mich da jetzt nicht weiter rechtfertigen. Wie gesagt, ich hätte mich eventuell mehr informieren können, habe ich aber nicht. Deshalb versuche ich das jetzt nachzuholen.

Und euer Tipp, dass ich mich hier im Forum reinlesen soll ist garnicht so unterstützend zu euren Aussagen, wenn ich ehrlich bin;) Wie sollen mich den Fotos von der wunderhübschen süßen Fee oder mehrere Seiten mit Aussagen von Aussiebesitzern, die alle meinen " ich habe auch einen, und das ist der tollste Hund den es gibt" (und von denen ein großteil anscheinend wirklich spontan angeschafft wurde) davon überzeugen, dass ein Aussie nix für uns wäre?:mrgreen:

Aber jetzt mal wieder ernsthaft. Leute, ich weiß, dass man sowas nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte! Ich bin wirklich die letzte, die will, das sie ihren Hund nach wenigen Wochen/Monaten wieder abgeben muss, weil sie überfordert ist! Wenn ich mir ein Tier hole, dann stehe ich dazu und setze alles daran, dass das gut klappt! Und ich mache mir wirklich zur Zeit sehr viele Gedanken darüber, ob ein Aussie das richtige ist! Ich frage Freunde, die selbst Hunde haben und uns gut kennen, ob sie denken, dass wir das schaffen können. Ich werde mich mit den Besitzern der Eltern auf jeden Fall ausführlich unterhalten, ich werde mich noch ein paar mal mit der Freundin mit der aussie Hündin treffen und sie mit fragen durchlöchern. Und ich würde mich freuen, wenn ich mich jetzt hier nicht mehr weiter rechtfertigen muss, sondern ihr mir vielleicht stattdessen helfen könntet, mich gut weiter zu informieren! Und dazu gehört eben auch, was ich ja schon in meinem ersten Beitrag heute geschrieben habe, was ich die Besitzer alles fragen soll (@jenny: ja, wahrscheinlich gehen wir am samstag hin, deshalb hatte ich das hier ja heute auch angefangen, damit ich eben Fragen sammeln kann, die ich stellen sollte!).

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Off-Topic
danke Milkycat! Ich habe zwar zunehmend Schwierigkeiten hier geduldig und nett zu antworten, weil es langsam echt anstrengend wird. aber das ist es mir wert! Vielleicht kann ich so ja auch zeigen, dass es mir wirklich ernst ist! Außerdem kenne ich das auch wie gesagt aus dem Katzenforum, wo ich mich dann über die blauäugigen Anfänger aufrege;)
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #46
Also... das mit der gleichen Hundeerziehung... ändert sich garantiert, wenn der Hund da ist :D

Ich dachte auch, dass mein Freund und ich da ähnlich agieren bzw. hatte sogar Angst, dass mein Freund da einfach zu konsequent ist. Ende der Geschichte? Er lässt BJ Sachen durch gehen, die bei mir einfach schon anecken.
Beispiel... BJ geht bei mir mit Schleppleine, weil er zu oft zu fremden Hunden hinrennt. Das will ich ihm erst abgewöhnen. Zumal er ja schon jedesmal eine Belohnung hatte, wenn er wenigstens geschnüffelt hat.
Mein Freund findet aber nur mal schnüffeln nicht so schlimm, und meint dass mein Hund keine Belohnung hatte, wenn er dann ja gar nicht spielen darf...
Lauter solche Kleinigkeiten, wegen denen man sich schon sehr oft in den Haaren liegt.

Sich die Threads hier durch zu lesen ist ja auch eher dazu, zu sehen, was die Leute hier mit ihren Aussies alles anstellen müssen :)
Und leider weiß man es eben hinterher immer erst besser. Wir haben uns unseren dann auch recht spontan angeschafft und jetzt haben wir den Salat. Klar, wenn es denn einmal so ist wächst man eben mit und steckt auch mal zurück, damit eben der Hund nicht darunter leiden muss, nur weil man selbst nicht genug gedacht hat :D
Ist aber natürlich schön, wenn man das im Vornherein schon bedenkt und es eben nicht soweit kommt.

Aber wie du sagst, ist wahrscheinlich mit dem Katzenforum zu vergleichen :D Wievielen Leuten hast du schon versucht, echt nett zu vermitteln, dass es 2 Katzen braucht? Und wieviele sagen dann trotzdem... nee, ich nehm jetzt nur eine und fertig? Da wird man irgendwann wohl so :D


Hier noch einmal die Liste der Fragen, die mir jetzt einfallen:
- Wie ist der Unfall passiert?
- Was wird unternommen, damit das nicht noch einmal passiert?
- Wie sind die Elterntiere? Sie sollten eher ruhig und gelassen sein, verträglich mit anderen Hunden/Menschen
- Wie werden die Welpen sozialisiert? (Auto fahren, verschiedene Menschen/Untergründe...)
- Werden die Welpen mit Schutzvertrag verkauft oder wie haben die sich das vorgestellt?

Wäre jetzt erst einmal das, was mir einfallen würde. Wenn du dich hier aber mal im Forum umschaust, findest du sicher noch mehr :) (Irgendwo gibt´s nen Thread "Wie erkenne ich einen seriösen Züchter" oder so, wo du sicher auch für deinen Unfallwurf ganz gute Infos findet.)
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #47
Sich die Eltern mal anzusehen kann ja nicht schaden. Dann kannst du direkt die Besitzer über die Hunde ausfragen (wegen der Rasse)..
Falls ihr euch dann für einen Welpen von dort entscheidet: überlegt euch das gut ;)
Vielleicht schaust du dich auch einfach mal um, ob du noch mehr Leute in der Nähe findest, die einen Aussie haben. Einfach um die mal ein bisschen zu durchlöchern. Genauso würde ich mich aber auch über andere Rassen informieren.
Ich kann dir aber nur raten, das alles langsam anzugehen. Wir sind grad selbst mitten im Umzug und mir wäre das zu stressig in dieser Zeit nach einem Hund umzusehen :uups:

Nola ist ein Aussie- BC Mix. Die ist zwar nicht so dickköpfig wie mein vorheriger Hund (Terrier). Aber die hinterfragt trotzdem sehr oft, wenn ich Tricks abverlange. Wenn man nicht konsequent genug ist, macht die auch gerne was se will. Sieht man gut bei meinem Freund. Für ihr ist er nämlich der tollste Spielkumpel. Aber wenns darum geht auf ihn zu hören, dann lacht sie ihn wohl eher aus :p Also die Nudel hat sehr wohl auch ihren eigenen Kopf, den sie öfters mal gerne durchsetzen will.
Oder viele sagen die Rasse sei super für Agility. Hab ich auch mal mit Nola gemacht, aber das ist absolut nichts für sie. Die Hundesportart kann man also meiner Meinung nach garnicht nach der Rasse richten und dann schon vorher entscheiden, was man machen möchte.

Ich hoffe einfach für dich, falls du dich für diese Rasse entscheidest, dass du nicht die falschen Vorstellungen hattest und es nacher bereust.

Aber ich finds echt gut, dass du dich soviel noch informierst und das noch weiterhin tun möchtest. Hab soviele Leute kennen gelernt, die sich einfach spontan einen Hund geholt haben, nur weil grad Nachbarn Welpen hatten. Und letztendlich interessieren sich die Besitzer nicht mehr für den Hund. Dann wird nur noch gefüttert und das wars dann auch :?
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #48
Okay, das klingt ja schonmal ganz gut. Worauf würdet ihr denn besonders bei den Eltern achten? Also so charaktertechnisch?

Ich versuche ja so viel wie möglich was erziehungssachen angeht vorher zu lesen, aber ich denke, manche Sachen muss man halt auch einfach dann ausprobieren! Ist doch wahrscheinlich schwierig vorher zu sagen, welcher Erziehungsstil zu einem und zum Hund passt...
Wir wollen auf jeden Fall Welpenschule und Hundeschule machen (vielleicht sogar am besten mehrmals die woche) um dort noch viel zu lernen.

Gerade weil ich ja auch weiß, wie zickig die Anfänger dann bei den katzen werden können, wenn man sie darauf hinweist, habe ich probiert eher nett zu bleiben:D Ich nehme wirklich viel mit hier aus dem Forum und es wurden dadurch auch schon viele Zweifel bei mir geweckt. Auch dieses mal mache ich mir wirklich Gedanken, zu dem was ihr hier sagt, aber trotzdem bin ich überzeugt davon, dass wir das schaffen! Und als mein Freund gerade da war, und ich zu ihm gemeint habe, dass ihr ja eher zweifel habt, dass ein Aussie das richtige für uns ist, hat er auch völlig überzeugt gesagt, dass er das nicht denkt, sondern glaubt, dass wir das gut hinbekommen! also hab ich ihn mittlerweile auch ganz rumgekriegt;)
Und wahrscheinlich war dann der ganze "Stress" für nichts, weil wir Samstag dann sehen, dass die Hunde doch nichts für uns wären (also die Eltern und dann wahrscheinlich auch die Kinder, nicht allgemein Aussies meine ich)...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@würfel:
gerade wenn ich weiß, dass ich nen bestimmten Hund bekomme, informiere ich mich dementsprechend. Ist ja auch der Vorteil von einem rassehund, da weiß man wenigstens was man so ungefähr bekommt.
Ich denke, das Problem ist, dass man sich vorher viel überlegen kann, viel mit Leuten reden kann, sich viel informieren kann, aber den Hund dann tatsächlich zu haben und mit dem zusammen zu leben ist nochmal was ganz anderes!
Ich denke nicht, dass das mit dem Umzug ein zusätzlicher Stressfaktor ist. Ist ja relativ unabhängig voneinander. Bis wir den Hund holen, haben wir uns sicherlich auch schon eingelebt (solange dauert das ja nicht).
ich sage auch nicht, dass ich unbedingt Agility machen will. ich würde auf jeden fall dann mit dem Hund schauen, was ihm Spaß macht. Aber mir will so was einfach selbst auch auf jeden fall machen, weil es ne super gelegenheit ist, das der Hund häufig Hundekontakt hat, man lernt selbst auch gleichgesinnte kennen und kann sich mit denen austauschen. welche Hundesportart es dann letzendlich ist, ist mir dann auch egal, hauptsache alle haben spaß. Wir haben auch schon überlegt, dass dann zum Beispiel mein Freund eine Hundesportart mit dem Hund macht und ich eine andere.
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #49
Off-Topic
Ich schreibe das mal im OT, da das bounty vielleicht nicht unbedingt hilft:
Ich würde den Aussie hier mal gerne etwas von seinem "Podest" holen. Klar sind die Hunde anspruchsvoll und nicht für jeden was, ich rate auch nicht unbedingt zu einem solchen Hund, aber:
Und du schriebst, das aktuell der Zeitpunkt da ist, wo ihr Finanziell und auch Zeitlich Zeit für einen Hund habt, aber warum dann auf hängen und würgen nun versuchen sich innerhalb weniger Wochen ein minimalen Bruchteil über Aussies anzueignen, wenn es dann auch ein Hund aus dem Tierschutz sein kann?
Warum sollte die Zeit nicht reichen, sich über Aussies zu informieren, aber für einen Hund aus dem TS reicht es?
Für mich macht es keinen Unterschied um welche Rasse oder Mischung es geht - ich sollte mich grundsätzlich vor der Anschaffung eines Hundes informieren.
Vieles was für den Aussie gilt gilt auch für den Hund vom TS, u.U. braucht dieser sogar eine erfahrenere Hand als ein Aussie.
Ich finde es auch etwas utopisch, von den Leuten zu verlangen, dass sie sich jahrelang über eine Rasse informieren sollen. Natürlich sollte man sich Gedanken machen und sich Wissen aneignen, aber irgendwann muss man auch mal einen Punkt machen. Ich kann nicht von jedem erwarten, dass er sich zig Jahre mit einer Rasse beschäftigt, Züchter besucht, Fachzeitschriften und Bücher liest, bis er fast schon den genetischen Code des Hundes entschlüsselt hat, bevor ich ihn für geeignet für einen Hund halte.

Viel wichtiger finde ich, dass man sich vorab informiert und organisiert(!), sich dann aber auch nicht auf seinem Wissen ausruht, sondern stets dazu lernt, auch mal zugibt Mist gebaut zu haben und dann gemeinsam mit seinem Hund wieder arbeitet. Für mich ist der wirkliche Wille zu lernen und mit dem Hund zu arbeiten mindestens genauso viel wert wie das zuvor angeeignete Wissen. Kein Hund ist gleich und kaum einer wird sich nach Schema F verhalten oder auch erziehen lassen.
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #50
Off-Topic
Ich schreibe das mal im OT, da das bounty vielleicht nicht unbedingt hilft:
Ich würde den Aussie hier mal gerne etwas von seinem "Podest" holen. Klar sind die Hunde anspruchsvoll und nicht für jeden was, ich rate auch nicht unbedingt zu einem solchen Hund, aber:

Warum sollte die Zeit nicht reichen, sich über Aussies zu informieren, aber für einen Hund aus dem TS reicht es?
Für mich macht es keinen Unterschied um welche Rasse oder Mischung es geht - ich sollte mich grundsätzlich vor der Anschaffung eines Hundes informieren.
Vieles was für den Aussie gilt gilt auch für den Hund vom TS, u.U. braucht dieser sogar eine erfahrenere Hand als ein Aussie.
Ich finde es auch etwas utopisch, von den Leuten zu verlangen, dass sie sich jahrelang über eine Rasse informieren sollen. Natürlich sollte man sich Gedanken machen und sich Wissen aneignen, aber irgendwann muss man auch mal einen Punkt machen. Ich kann nicht von jedem erwarten, dass er sich zig Jahre mit einer Rasse beschäftigt, Züchter besucht, Fachzeitschriften und Bücher liest, bis er fast schon den genetischen Code des Hundes entschlüsselt hat, bevor ich ihn für geeignet für einen Hund halte.

Viel wichtiger finde ich, dass man sich vorab informiert und organisiert(!), sich dann aber auch nicht auf seinem Wissen ausruht, sondern stets dazu lernt, auch mal zugibt Mist gebaut zu haben und dann gemeinsam mit seinem Hund wieder arbeitet. Für mich ist der wirkliche Wille zu lernen und mit dem Hund zu arbeiten mindestens genauso viel wert wie das zuvor angeeignete Wissen. Kein Hund ist gleich und kaum einer wird sich nach Schema F verhalten oder auch erziehen lassen.

Off-Topic
Natürlich trifft es auf so einige Hund zu und das man sich vorab schon über die Haltung, Ernähung, Erziehung etc. informiert, sollte schon klar sein. Aber wenn es speziell um eine Rasse geht (egal ob Aussie, Deutsche Dogge, Shi-Tzu oder sonst eine), hat man eben den Vorteil sich auf eine Rasse einstellen zu können, darüber lesen zu können und auf Erfahrungsberichte zurück greifen kann, dies kann man bei einem TS Hund nicht wirklich, klar kann man dann wieder sagen "Dann müsste man ja alles über alle Rassen kennen", aber bei Hunden aus dem TS können oftmals die Mitarbeiter eines TH beraten, welcher Hund Charakterlich am besten zu einem passt. Wobei ich ja der Ansicht bin, dass Welpen im alter von 8 Wochen noch nicht so deutlich ihren Charakter zeigen, denn den Charakter formt in der Regel der Halter, das ist bei Hunden aus dem TS die oftmals schon was älter sind, einfacher zu beurteilen.
Und ja, man kann sich oft nicht über einem Jahr oder mehrere Jahre Bücher rein ziehen, aber man sollte so viele Hundehalter der jeweiligen Rasse kennen lernen bzw die Rasse durch solche Treffen kennen lernen. Das geht nicht mal eben so.
Den ersten Aussie den ich kennen lernen konnte, war bei einem Forentreffen, der zweite auch. Peach wollte ich über einem Jahr kennen lernen ehe wir es Zeitlich wirklich mal geschafft hatten uns zu Treffen (wohl bemerkt, schafften wir es erst, als Biko bei mir schon eingezogen war).
Zudem fände ich es vom TS nicht sonderlich gut, wenn man einen bestimmten (gehen wir mal von einem ruhigen und nicht so von sich überzeugten Hund aus) Hund haben möchte, dann aber einen sehr von sich überzeugten Hund vermittelt bekommt, war es definitiv der falsche TS.
Und ein "Rassehund" aus einem "Ups-Wurf" garantiert genauso wenig, dass er Gesund ist als ein TS-Hund krank sein kann.

Aber was ich an Stelle von bounty definitiv fragen würde, wäre, ob die Hündin und/oder der Rüde nach dem Wurf kastriert wird. Das würde ich mir später sogar bescheinigen lassen, ansonsten ist es kein ungewollter "Ups-Wurf" wie ihn gerne Vermehrer bezeichnen um die Welpen los zu werden.
Die Gesäugeleiste sich anschauen bringt ja leider nicht wirklich was. Sie ist ja schon trächtig zudem kann es ja sein, dass die Hündin so ein gutes Bindegewebe hat, das sich das völlig zurück entwickelt und keine aufschlüsse auf vorige Welpen geben kann, genauso gut kann sie schlechtes Bindegewebe haben und sie hatte mal eine Scheinträchtigkeit und die Gesäugeleiste hängt runter.
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #51
Upps Wurf, aber beide Elterntiere sind reinrassige Aussies? :eusa_think:

Naja ansonsten denke ich, dass die Zeit sicher reichen würde um sich zu informieren und ebenso finde ich es nicht fair, dass man selber einen Aussie hat, aber kein anderer darf sich einen holen, da die Rasse so anspruchsvoll ist.
Off-Topic
Wie Milkycat schon schrieb, ist es auch mir aufgefallen, dass jedem von einem Aussie abgeraten wird. Mich würde mal interessieren was die Aussiebesitzer hier so alles mit ihren Hunden machen, denn anscheinend kann das laut ihren Beiträgen kein anderer.
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #52
Off-Topic
Wie Milkycat schon schrieb, ist es auch mir aufgefallen, dass jedem von einem Aussie abgeraten wird. Mich würde mal interessieren was die Aussiebesitzer hier so alles mit ihren Hunden machen, denn anscheinend kann das laut ihren Beiträgen kein anderer.


*unterschreib* ;)
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #53
Naja ansonsten denke ich, dass die Zeit sicher reichen würde um sich zu informieren und ebenso finde ich es nicht fair, dass man selber einen Aussie hat, aber kein anderer darf sich einen holen, da die Rasse so anspruchsvoll ist.

Ja, es wird oft vom Aussie abgeraten und ja auch oft, was die Aktivität dieser Rasse angeht, übertrieben. Aber fragt euch mal wieso?
Sehr viele sehen im Aussie nur den bunten hübschen Hund und nicht, das was er eigentlich ist.
Klar als pures Arbeitstier würde ich den heutigen Aussie auch nicht bezeichnen, aktivitätsmäßig ist ein "angeblicher" Aussie aus der AL nicht anders als ein Hochzucht DSH (die haben jedoch im gegensatz zu den Aussies noch eine Arbeitsprüfung zu absolvieren!), aber man sollte die Rasse wirklich kennen lernen und ich sage es gerne noch einmal, das sollte nur nur ein Hund dieser Rasse sein.
Aber Rasseliebhaber können es einfach nicht mit ansehen, welchen Hype es aktuell um den Aussie gibt und dieser Hype macht die Rasse kaputt, sowohl Charakterlich als auch Gesundheitlich.
Klar, vielleicht ist es auch der falsche Weg, vom Aussie abzuraten, aber wenn es anders nicht möglich ist?
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #54
Off-Topic
Wobei ich ja der Ansicht bin, dass Welpen im alter von 8 Wochen noch nicht so deutlich ihren Charakter zeigen, denn den Charakter formt in der Regel der Halter, das ist bei Hunden aus dem TS die oftmals schon was älter sind, einfacher zu beurteilen.
Ob ein Hund eher zurückhaltend oder offen, neugierig und arbeitswillig oder gemütlich ist kann ich auch im Welpenalter mit ein paar einfachen, spielerischen Tricks herausfinden ;). Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter und nicht alles wird vom Mensch geprägt.


Ja, es wird oft vom Aussie abgeraten und ja auch oft, was die Aktivität dieser Rasse angeht, übertrieben. Aber fragt euch mal wieso?
Sehr viele sehen im Aussie nur den bunten hübschen Hund und nicht, das was er eigentlich ist.
Ebenso viele finden JR's einfach nur putzig, Labbis einfach nur faul und Goldis einfach nur lieb und kindertauglich ;).
Über jede Rasse gibt es Vorurteile, von jeder Rasse ist sicher mehr als ein Hund in falschen Händen und für jede Rasse gibt es Interessenten, die vielleicht besser gar keinen Hund hätten.
Modehunderassen gibt es schon immer und gibt es auch noch mehr, das heißt aber nicht, dass sich niemand mehr ernsthaft für die Rasse interessiert.
Man sollte immer noch zwischen den Leuten unterscheiden, die nur die Augen so putzig finden, und denen, die sich wirklich für den Hund als Hund interessieren.
Einfach mal pauschal abzuraten, nur weil so viele Leute einen solchen Hund wollen, halte ich für ebenso unfair wie prinzipiell zu einer bestimmten Rasse zu zuraten.
Wenn man vom Aussie abrät, dann wegen dem Temperament, der Sportlichkeit oder dem Hütetrieb, aber bitte nicht, weil so viele Leute einen wollen ;).
Für jeden Halter gibt es passende und nicht passende Rassen. Der eine kommt mit dem Terrier nicht klar, der andere nicht mit einem Jagdhund, der nächste nicht mit einem Haus- und Hofhund oder einem Hütehund. Der Hund muss einfach zu einem passen. Man kann mit einem Goldi ebenso falsch beraten sein wie mit einem Aussie. Darum finde ich den Aussie aber auch nicht prinzipiell schwerer zu handeln als einen anderen Hund, ich finde nur, dass es weniger Leute gibt, die gerne so viel Sport mit dem Hund machen, weshalb es weniger gibt, die einen Aussie auslasten können. Das gilt aber ebenso für einen Husky oder eine andere Rasse.
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #55
Mischling, du sagst es, der Hund muss zu einem passen.
aber ich glaube kaum, das man es innerhalb von 8 (bis 16) Wochen wissen kann, wenn man sich vorher nicht so genau (bis gar nicht) über die Rasse informiert hat, in den seltesten Fällen kann man in der Zeit einige Hunde dieser Rasse kennen lernen.
Ich finde, etwas mehr Vorbereitungszeit, sollte man da schon einplanen, wenn man unbedingt einen Rassehund haben möchte, denn beim Aussie ist es auch nicht nur mit den Charakterlicheneigenschaften getan, sondern es ist eine Rasse wo man sich auch etwas mit den Erbkrankheiten (zumindest den Gängigsten wie MDR-1 HD, ED, CEA und PRA und vielleicht auch noch HSF4) auseinander setzen und da ist die Materie sehr umpfangreich und nein, man sollte es nicht soweit lernen, dass man Doctor Arbeiten darüber schreiben kann, aber man sollte schon wissen, worauf man sich da einlässt und was man zu beachten hat.

Aber ich klinke mich nun aus, ich habe meinen Standpunkt geäußert, ich habe der TE die für mich wichtigste Frage (wobei es bei mir als käufer eher schon fast als auflage gilt) die sie den Haltern stellen würde genannt (vorallem wenn man auf einen "Ups-Wurf" aus ist, da man einen richtigen Züchter als zu teuer empfindet, nichts gegen dich bounty, also bitte nicht falsch verstehen!).
Ich würde aber auch Fragen, wie es mit HD und ED aussieht, mir Untersuchungsergebnise vorlegen lassen, genauso wie bei MDR-1, CEA und PRA.
Aber da sind wir dann wieder bei dem Punkt, was für Auswertungen dabei sind gut und welche eher schlecht? Das müsste man sich dann auch noch einmal "schnell" aneignen.
Wenn die Hunde darauf nicht offiziell getestet worden sind, würde ich den Welpen definitiv darauf testen lassen. Die Tests sind auch nicht günstig und sollte der Hund dann MDR-1 -/- sein, kann es wieder bei den Medikamenten (angefangen bei der Wurmkur!) mehr als teuer werden (nicht das man das nicht bezahlen würde, aber da verstehe ich nicht, warum man einen Hund vom Züchter zu teuer findet, wenn man bei den Medikamenten später drauf zahlen kann, und ich gehe nun mal nicht von unerwarteten Kosten aus, die kann auch ein Hund vom "vorbildlichen" Züchter treffen).

So, nun bin ich wirklich weg, zumindest als Antworten schreiber, lesen werde ich hier weiterhin, alleine um gerne zu wissen, wie sich die TE entschieden hat.
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #56
Ich bin ja nun Aussie-Laie und weiß auch nicht, ob alles richtig ist. Einige Punkte, die dich am Aussie aber vielleicht stören könnten, sind:
- Schutztrieb
- Eigenständigkeit
- recht häufig Jagdtrieb
- anderer Hütestil als der Border (packen auch mal zu, weil sie auch an Rinderherden arbeiten) kann im Alltag zu Problemen führen

Welche Eigenschaften des Border Collies haben dich denn entcheiden lassen, dass der Border Collie nicht für euch geeignet ist?

Ich finde es einfach so toll, dass diese Hunde so lernwillig sind! Ich kann mir das echt gut vorstellen, mit dem dann irgendwelche Tricks zu üben oder eben eine Hundesportart zu machen. Und das die halt auch so menschenbezogen sind und nicht so " ich mach hier mal mein ding, mach du mal dein ding, herrchen/frauchen".
Dafür würde auch Cuno reichen. :mrgreen: Das erfüllen ja wirklich viiiiiiiele Hunderassen. Besonders wenn man die Hunde dann von klein auf sportlich fördert. Und auch viele Mischlinge bei uns auf dem Platz gehen ab wie Schmidts Katze.
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #57
Huhu,

@bounty stell dir einfach die Frage, wie viel du bereit bist für den Hund zu tun. Bist du bereit, den Hund sportlich professionell aufzulasten? Bist du bereit tägliche viele Stunden in der Natur zu verbringen? Bist du bereit dich mit dem Hütetrieb + Jagdtrieb auseinander zu setzen? Bist du bereit AKTIV Ruhepausen beizubringen, damit der Hund nicht das wird, wovor immer alle warnen - ein absoluter Nimmersatt, den man nicht mehr zur Ruhe kriegt? Wenn du bereit bist, das alles zu tun, ist das die halbe Miete. Geh vom schlimmsten aus und und sei bereit, das zu tun, dann sollte Rasse X auch nichts mehr im Weg stehen. Wenn der Hund nicht so heftig wird, wie man es erwartet hat - umso besser. Lieber so, als weniger machen zu wollen und zu erwarten, dass sich der Hund schon anpasst. Denn DAS geht in der Regel schief. Pass du dich dem Hund an, was Auslastung und Haltung angeht, sei bereit die Hundeschule zu besuchen und die oben genannten Dinge durchzuziehen, wenn es denn so sein soll. Und damit meine ich nicht "powere immer dann, wenn er powert", sondern nimm wirklich die Ruhepausen in Anspruch. Das machen die meisten viel zu wenig, weil die Rasse vermeintlich viel zu aktiv ist. Du wirst dich nie 100% auf eine Rasse vorbereiten können und ich denke ähnlich wie Mischling, dass man sich auch nicht Jahre vorher informieren muss. Das geht gar nicht. Und da bin ich auch froh drum, denn ein Hund ist ein Individuum und das soll er trotz Rasseeigenschaften bleiben. Müsste man sich Jahre vorher informieren, hätten diverse Mischlinge ein großes Problem (da können übrigens auch Aussies mitgemischt haben, auch wenn man es nicht auf Anhieb sieht. Wenn man sich dann nicht informiert hat, muss das nicht notwendigerweise bedeuten, dass man versagen wird). Und wenn wir mal ehrlich sind: Wie viele hier im Forum haben sich denn über Jahre oder wenigstens Monate stetig mit ihrer Rasse auseinander gesetzt, bevor sie gekauft wurde? Ich hab nicht selten gelesen "irgendwann,... wenn, ... aber erst ..." und dann war der Hund keinen Monat später schon daheim. Wer es kann - umso besser. Wie lang man sich informiert, muss jeder selbst wissen UND dann auch die Konsequenzen seines Handelns tragen.

Ich bin bei all meinen Hunden ins kalte Wasser geworfen worden. Keine der Rassen, die in den Hunden steckte, habe ich je vorher erlebt. Keine Terrier, keine Schnauzer, keine Spaniel. Punkt. Aber ich war bereit, alles zu machen, um die Tiere anständig zu halten. Ich sage nicht, dass es damit getan ist und dass das immer ausreichend sein muss. Es erleichtert einem aber Vieles. Und Eigenschaften, wie Sturheit, geringe Frustgrenze oder (nicht vorhandendes) WTP sind Dinge, die entweder vom Hund aus kommen (und damit auch bei anderen Rassen/Mischlingen zu finden sind) oder reine Erziehungssache, die du auch bei anderen Hunden haben wirst.
Hätte ich damals nach einem bestimmten Terrier gefragt, hätten mir 100% fast alle davon abgeraten, weil ich andere Hunde gewöhnt war und keinerlei Erfahrung mit diesen Hunden hatte und sie eben auch nicht zu den gefügigsten Tieren ihrer Art gehören. Aber ich hatte eben keine Wahl und war einfach bereit, mich dem Hund anzunehmen. Ich behaupte, es läuft ganz gut, hätte schlimmer kommen können ;) Zumindest muss ich mich glücklicherweise nicht mit Problemen rumschlagen, die hier im Forum öfter mal bei so manchem Halter auftauchen (wahrscheinlich weils kein so "schwieriger" Aussie war ;))

Man muss eine gute Mischung finden: Allgemeine Hundeerziehung, Infos zur Rasse, Ehrgeiz haben, zur Not mit einem schwierigen Exemplar der Rasse klarzukommen und vor allem das Selbstvertrauen haben, es zu schaffen. Manche Rassen spüren es eben, wenn man "schwach" wird. Interessiert man sich für eine solche Rasse, muss man das ablegen.

Und nein, das ist nicht als Freifahrtschein gemeint, man solle sich nur eine Woche vorher mit der Rasse beschäftigen, wenn das Tier schon reserviert ist *in die Runde schaut* ;) Ich hoffe, das ging trotz allem aus dem mal wieder viel zu langen Post hervor. :uups:
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #58
Warum sollte die Zeit nicht reichen, sich über Aussies zu informieren, aber für einen Hund aus dem TS reicht es?
Für mich macht es keinen Unterschied um welche Rasse oder Mischung es geht - ich sollte mich grundsätzlich vor der Anschaffung eines Hundes informieren.
Vieles was für den Aussie gilt gilt auch für den Hund vom TS, u.U. braucht dieser sogar eine erfahrenere Hand als ein Aussie.
Ich finde es auch etwas utopisch, von den Leuten zu verlangen, dass sie sich jahrelang über eine Rasse informieren sollen. Natürlich sollte man sich Gedanken machen und sich Wissen aneignen, aber irgendwann muss man auch mal einen Punkt machen. Ich kann nicht von jedem erwarten, dass er sich zig Jahre mit einer Rasse beschäftigt, Züchter besucht, Fachzeitschriften und Bücher liest, bis er fast schon den genetischen Code des Hundes entschlüsselt hat, bevor ich ihn für geeignet für einen Hund halte.

Viel wichtiger finde ich, dass man sich vorab informiert und organisiert(!), sich dann aber auch nicht auf seinem Wissen ausruht, sondern stets dazu lernt, auch mal zugibt Mist gebaut zu haben und dann gemeinsam mit seinem Hund wieder arbeitet. Für mich ist der wirkliche Wille zu lernen und mit dem Hund zu arbeiten mindestens genauso viel wert wie das zuvor angeeignete Wissen. Kein Hund ist gleich und kaum einer wird sich nach Schema F verhalten oder auch erziehen lassen.
Ich dachte eigentlich ich hätte mich ziemlich allgemein gehalten, als ich sagte, dass ich das ganze nicht durchdacht, ungeplant und für überstürzt halte, aber nun gut.
Und ob ein paar wenige Wochen reichen um sich einen wirklich richtigen Eindruck von einer Rasse machen zu können? Wenn man sich schon bewusst einen Rassehund kauft, sollte man sich auch ganz bewusst machen, was man sich da holt. Und damit meine ich nicht das man seinen Genetischen Code kennt, sondern möglichst viele verschiedene Vertreter einer Rasse. Eine Akira ist keine Fee, Fee ist keine Peach, Peach ist keine Kira, Kira ist kein Dexter.... einfach um ein paar wenige der Aussies hier zu nennen, die allesamt unterschiedlich sind. Und wenn man man dann nur zwei drei kennengelernt hat... hmmm. Weiß man dann wirklich was man sich ins Haus geholt hat?
Und wenn man sich aus dem Tierschutz einen holt - wird da nicht auch generell dazu geraten erst mal den Hund kennenzulernen? Sich bei den Pflegern zu informieren, wie er charakterlich ist? Vielleicht ein paar Mal mit ihm Gassi zu gehen? Dann ist er schon nicht mehr ganz so sehr Überraschungspaket.
Außer natürlich man lernt ihn kennen, nimmt ihn mit und lässt sich überraschen. Nicht der klügste, aber leider gängigste Weg.


Es geht mir nicht darum den Aussie auf ein Podest zu heben - auch wenn für mich immer noch ein Unterschied besteht, ob man sich nen Aussie oder nen Leonbergermix, nen Labbi oder nen Malteser holt. Die Ansprüche an den Halter sind einfach zu verschieden - aber wird hier nicht auch ständig rumgeschrien, wenn dann jemand mit nem Unter-/Überforderten Aussie kommt? Wird da nicht sofort gesagt: Warum hat man sich nicht informiert? Was ist nun also so falsch daran, dass wir wieder darauf hinweisen? :roll:
Und ja, mich als Aussiehalter interessiert so etwas sehr. Wäre ja auch schlecht wenn nicht, als Halter der Rasse, oder?

Ich finde es hier, bei dir Bounty, gerade einfach zu überstürzt. Ihr sagt, ihr habt kein Geld für einen richtigen Züchter. Aber habt ihr denn das Geld, dass ihr eventuell ausgeben müsst, wenn ihr den Hund bei einem Vermehrer kauft?
Und war der Wurf wirklich nicht geplant, wenn beide Eltern reinrassig und wie euch sicherlich garantiert wird, top gesund sind?
Ist es nicht das wovon das Forum sonst immer abrät? :102:

Warum sucht ihr nicht weiter nach dem Tierschutzhund, von dem du gesprochen hast? Warum nicht einen solchen kennenlernen und sich die Zeit nehmen, welche ihr eigentlich eingeplant hattet?

Habt ihr inzwischen die Frage geklärt, wem der Hund gehören soll?

Off-Topic
Wie Milkycat schon schrieb, ist es auch mir aufgefallen, dass jedem von einem Aussie abgeraten wird. Mich würde mal interessieren was die Aussiebesitzer hier so alles mit ihren Hunden machen, denn anscheinend kann das laut ihren Beiträgen kein anderer.
Wie wäre es denn, wenn man sich einfach die entsprechenden Threads der Aussies hier im Forum anguckt? Dazu sind die Vorstellungsthreads schließlich da. Sollte eigentlich alle Fragen beantworten, die hier so unnötig provozierend dazwischen geworfen werden müssen.

Naja ansonsten denke ich, dass die Zeit sicher reichen würde um sich zu informieren und ebenso finde ich es nicht fair, dass man selber einen Aussie hat, aber kein anderer darf sich einen holen, da die Rasse so anspruchsvoll ist.
Ja, genau ich als Aussiebesitzer erhebe mein unfehlbares Zepterchen, rücke meine Krone zurecht, stampfe schmollend auf und verbiete absofort jedem sich einen Aussie zu holen.
Gerade weil ich einen Aussie habe, sollte ich doch was dazu sagen dürfen, oder nicht? Gerade weil ich weiß, was es für Probleme damit geben kann, weil ich all die Schattenseiten kenne. Man hat schließlich nicht nur einen Aussie, man redet auch mit allen möglichen anderen Aussiebesitzern. Ganz genauso, wie es jeder andere Rassehalter/-liebhaber seiner Rasse tun würde.
Schmollst du immer noch darüber, dass man dir von einem abgeraten hat?

Einfach mal pauschal abzuraten, nur weil so viele Leute einen solchen Hund wollen, halte ich für ebenso unfair wie prinzipiell zu einer bestimmten Rasse zu zuraten.
Wenn man vom Aussie abrät, dann wegen dem Temperament, der Sportlichkeit oder dem Hütetrieb, aber bitte nicht, weil so viele Leute einen wollen ;).
Bis auf den einen Kommentar von Jenny, kann ich nicht erkennen, dass hier jemand allein wegen des Aussehens Rasse abgeraten hat und nicht auch wegen der Umstände.

Aber vielleicht bin ich als Aussiebesitzer auch nicht objektiv genug? Sehe ich alles nur noch durch die bunte Hundebrille?
Wenn man meint.
Ich glaube ganz ehrlich, dass ich nichts mehr dazu zu sagen habe. Wenn doch sonst immer geschrien wird, ist es auf einmal schlecht abzuraten, oder wie?
 
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #59
Wow, da war ich mal kurz weg, und es hat sich schon so viel getan. Weiß gerade garnicht worauf ich jetzt alles antworten soll...
Also erstmal soweit. Es steht bei uns ja noch überhaupt nichts fest! Selbst wenn wir am Samstag da waren, werden wir erstmal nur sagen, ob das abhängig von den Eltern überhaupt weiterhin eine Überlegung wert ist! Wir werden uns mit den Besitzern unterhalten, schauen, was die dazu meinen, ob wir für sie geeignet sind. Und wir werden vorallem abwarten, was da überhaupt so an Babies kommt! Es sollen wahrscheinlich nur 2-3 werden, da ist ja sowieso die Frage ob überhaupt ein passendes für uns dabei ist!

Sollte es (und dieses sollte ist im Moment noch seeehr weit weg) tatsächlich klappen, sind sowohl ich als auch mein Freund auf jeden Fall bereit unser Leben dem Hund entsprechend zu verändern! Ausschlafen gibts dann halt nicht mehr, usw. Das der Hund auch zur Ruhe erzogen wird, ist mir sehr wichtig, und ich denke die Freundin mit dem Aussie kann uns da auch viele Tipps helfen (und andere Menschen hier im Forum ja wahrscheinlich auch).

Ich würde mich jetzt sehr freuen, wenn mir vielleicht jemand noch ein paar Buchtipps zu den Themen Welpen(erziehung) und Australian Shepherds geben könnte, damit ich mich brav weiterhin informieren kann.

Ansonsten halte ich euch bei Interesse gerne weiterhin auf dem Laufenden, würde mich aber ungern weiterhin bei jeder aktion rechtfertigen müssen (habe ich heute genug getan, keine Lust mehr)

@lepanuma:
ich finde es echt schade, dass das jetzt hier doch noch so ausartet. Ich finde es echt okay, dass ihr Aussie-Besitzer eure Zweifel anbringt und eure Meinung dazu sagt. Würde ich wo anders, wo ich mehr Ahnung von hätte, und das Gefühl habe, der andere hat keine, genauso machen. Trotzdem kann man auch Anfängern eine Chance geben! Jeder fängt mal mit etwas neu an (ihr ja wahrscheinlich auch) und man kann sowas trotzdem gut machen! Und vielleicht werde/würde ich nicht alles so perfekt machen, wie ihr jetzt, aber das heißt auch nicht, dass ich vollkommen damit scheitern werde! Und jeden Fehler den ich mache, werde ich auch wieder ausbügeln müssen, das ist dann aber ja mein Problem!

Ich habe auch nie geschrieben, dass wir nicht das Geld haben, uns einen Hund vom Züchter zu holen! Wenn wir das nicht hätten, würde ich mir keinen Hund holen, weil ich Angst hätte mal mit ner Tierarztrechnung über diesen Betrag zu rutschen (was ja leicht passieren kann). Ich will das Geld lieber für Zubehör oder tatsächlich dann mal Tierarztrechnungen ausgeben, was ich durch einen "preiswerteren" Hund vom Tierschutz oder eben aus einem Unfallwurf gespart habe. Aber bitte jetzt nicht die Diskussion über Vermehrer, Züchter, etc. starten. Ich kenne die Meinung des Forums und schließe mich da auch vollkommen an.

Und tatsächlich wäre die Sache mit dem Tierschutzhund wahrscheinlich noch spontaner abgelaufen, als wenn das jetzt klappen sollte! Wenn wir da den richtigen Hund gefunden hätten, wäre das sicherlich nicht eine Sache von Monaten sondern von wenigen Wochen gewesen, bis wir den Hund schließlich daheim gehabt hätten.

So langsam reicht es mir auch, ich hatte meiner Meinung nach echt viel Geduld, aber dieses ewige Hin und Her ist mir jetzt zu anstrengend. Ich hätte mich wirklich gefreut noch ein paar Ratschläge und Infos zu bekommen, aber sieht wohl eher schlecht aus...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #60
Off-Topic
Lepa, ich wüsste nicht, dass ich mich auf deinen Beitrag bezogen hätte, wenn das so rüberkam tut es mir leid.
Meiner Meinung nach ist der Aussie eben nichts anderes als ein Hund und weder schwerer noch einfacher als andere Rassen.
Er stellt nur andere Ansprüche als zum Beispiel an Labbi, wenn man damit aber klar kommt kann man mit einem Aussie genauso glücklich werden wie mit einem anderen Hund, etwas anderes wollte ich nicht sagen.
Ich wollte nur nicht, dass es hier - wenn auch unbeabsichtigt - so aussieht, als seien Aussies schwieriger als alle anderen und man müsse sich weit mehr informieren als bei allen anderen ;).

Aber mal abgesehen davon bitte ich dich, nicht gleich so offensiv zu werden, niemand hat dich persönlich angreifen wollen.
 
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Thema:

Neue Wohnung - Hund anschaffen?!

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