- Neue Wohnung - Hund anschaffen?! Beitrag #81
Infano
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Also ich würde mich trotzdem sicherheitshalber darauf einstellen, dass es nach 8 Wochen noch nicht klappt.
Und zumindest noch nicht fest sitzt. Also es gibt Hunde, die dann zwar schon mehr oder weniger draußen machen, aber zum Beispiel wenn sie sich freuen oder aufgeregt sind, noch keine Kontrolle über die Blase haben bzw. einfach vergessen, dass sie müssen.
Es gibt solche Hunde und solche, ich persönlich bin aber gern auf den Worst Case vorbereitet
Wenn´s dann besser läuft kann ich mich immer noch freuen
Allein bleiben geht mit 16 Wochen noch gar nicht (außer vielleicht Müll runterbringen), deshalb sollte das wirklich felsenfest geklärt sein.
Was arbeitet dein Freund? Es ist nämlich auch ganz schön anstrengend, sich neben der Arbeit noch auf einen Hund zu konzentrieren.
Deinen Freunden (die sonst darauf aufpassen möchten) sollte ebenfalls klar sein, dass so ein Welpe unter Umständen auch für sie ganz schön viel Arbeit bedeutet.
Damit meine ich: Ständiges raus gehen (wie bekannt, alle 2h mindestens, außerdem nach jedem Essen und/oder Trinken sowie nach jeder Spieleinheit), Beißhemmung aktiv antrainieren, auf Möbel und Herumliegendes aufpassen...
Das ist Arbeit und nicht jeder kann das gut
Bevor ich einen Hund hatte hatte ich gut 15 Leute an der Hand, die beteuert haben wie gern sie sich kümmern würden. Mittlerweile sind es noch 3 und auch denen würde ich meinen Hund nicht geben wollen. Er ist gerade etwas pubertär und spinnt rum. Das dauert alle 3-4h mal eine halbe, aber in der muss man eben konsequent und ruhig bleiben. Das ist anstrengend und trau ich denen einfach nicht zu.
Ich hatte nie einen Welpen, aber ich stelle mir das ähnlich schwierig vor. Zwar körperlich noch nicht so strapaziös wie mit einem Jungspund, aber so ein Welpe kann ja erstmal auch noch nichts und muss erst seine Grenzen kennen lernen.
Das würde ich also von Anfang an fest abstecken! Je mehr Leute du an der Hand hast, desto besser. Eventuell (falls die dann abspringen) auch jetzt schon kucken, ob es bei euch eine Hundebetreuung gibt.
Ich kenn es von meinem Studium, dass man nie wirklich vorher sagen konnte, wie das nächste Semester aussieht. Konnte auch sein, dass man einfach mal ganze Tage lang nicht da war...
Was studierst du? Wie sieht das später dann mit dem Hund aus?
Hast du noch ein Praktikumssemester, hattest du schon oder musst du das gar nicht machen?
Wie gesagt, ich will dir nicht gegen den Hund reden. Ich glaube auch, dass, wenn man sich informiert und bereit ist, sich darauf einzulassen, man mit der Aufgabe Hund wachsen kann.
Nichts desto trotz sind das Punkte, über die man sich am Besten vorher schon Gedanken macht
Aussie-Bücher kenn ich leider gar nicht...
Und zumindest noch nicht fest sitzt. Also es gibt Hunde, die dann zwar schon mehr oder weniger draußen machen, aber zum Beispiel wenn sie sich freuen oder aufgeregt sind, noch keine Kontrolle über die Blase haben bzw. einfach vergessen, dass sie müssen.
Es gibt solche Hunde und solche, ich persönlich bin aber gern auf den Worst Case vorbereitet
Wenn´s dann besser läuft kann ich mich immer noch freuen
Allein bleiben geht mit 16 Wochen noch gar nicht (außer vielleicht Müll runterbringen), deshalb sollte das wirklich felsenfest geklärt sein.
Was arbeitet dein Freund? Es ist nämlich auch ganz schön anstrengend, sich neben der Arbeit noch auf einen Hund zu konzentrieren.
Deinen Freunden (die sonst darauf aufpassen möchten) sollte ebenfalls klar sein, dass so ein Welpe unter Umständen auch für sie ganz schön viel Arbeit bedeutet.
Damit meine ich: Ständiges raus gehen (wie bekannt, alle 2h mindestens, außerdem nach jedem Essen und/oder Trinken sowie nach jeder Spieleinheit), Beißhemmung aktiv antrainieren, auf Möbel und Herumliegendes aufpassen...
Das ist Arbeit und nicht jeder kann das gut
Bevor ich einen Hund hatte hatte ich gut 15 Leute an der Hand, die beteuert haben wie gern sie sich kümmern würden. Mittlerweile sind es noch 3 und auch denen würde ich meinen Hund nicht geben wollen. Er ist gerade etwas pubertär und spinnt rum. Das dauert alle 3-4h mal eine halbe, aber in der muss man eben konsequent und ruhig bleiben. Das ist anstrengend und trau ich denen einfach nicht zu.
Ich hatte nie einen Welpen, aber ich stelle mir das ähnlich schwierig vor. Zwar körperlich noch nicht so strapaziös wie mit einem Jungspund, aber so ein Welpe kann ja erstmal auch noch nichts und muss erst seine Grenzen kennen lernen.
Das würde ich also von Anfang an fest abstecken! Je mehr Leute du an der Hand hast, desto besser. Eventuell (falls die dann abspringen) auch jetzt schon kucken, ob es bei euch eine Hundebetreuung gibt.
Ich kenn es von meinem Studium, dass man nie wirklich vorher sagen konnte, wie das nächste Semester aussieht. Konnte auch sein, dass man einfach mal ganze Tage lang nicht da war...
Was studierst du? Wie sieht das später dann mit dem Hund aus?
Hast du noch ein Praktikumssemester, hattest du schon oder musst du das gar nicht machen?
Wie gesagt, ich will dir nicht gegen den Hund reden. Ich glaube auch, dass, wenn man sich informiert und bereit ist, sich darauf einzulassen, man mit der Aufgabe Hund wachsen kann.
Nichts desto trotz sind das Punkte, über die man sich am Besten vorher schon Gedanken macht
Aussie-Bücher kenn ich leider gar nicht...