- Zweithund trotz Ressourcenfixiertheit? Beitrag #1
Susan&Lilly
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Hallo ihr Lieben
Es steht auf jedenfall fest, dass bei uns einmal ein zweiter Hund einziehen wird. Auch wenn das noch mindestens 2-3 Jahre dauert, mache ich mir jetzt schon Gedanken, ob das mit meiner jetzigen Hündin funktionieren würde. Deswegen würde ich gerne von euch ein paar Erfahrungen, Erlebnisse und Tipps bekommen. Vielleicht ging es ja auch anderen Leuten so wie mir?
Zum Charakter von Lilly: Sie ist eigentlich total lieb, aber wirklich sehr Ressourcenbezogen. Draußen erleben wir es oft, dass sie anderen gegenüber aufmüpfig wird, wenn es um Futter, Spielzeug oder Stöckchen geht. Wenn sie die Hunde dann aber schon eine Weile kennt, geht es allerdings. Dann sind die Fronten geklärt und alles ist gut. Sie war einmal bei jemandem zur Betreuung (privat und ein Rüde im Haus), wo sie wohl auch futterneidisch war und am liebsten alles an Futter geklaut hätte usw. Ansonsten ist sie recht dominant, zieht aber auch bei ganz wenigen Hunden mal den Kürzeren und "ergibt" sich. Sie kommt bisher mit allen Geschlechtern gleichgut zurecht (war bisher einmal läufig, kann sich u.U. also noch ändern).
Zum Hund, der später einziehen wird: Es wird auf jedenfall ein American Staffordshire Terrier Welpe vom Züchter, Rüde. Ich möchte jetzt keine Diskussion über die Wahl der Rasse oder so in Gang setzen. Ich fand diese Hunde schon immer toll. Habe leider bisher nur 3 Mal einen live erleben dürfen, aber war auch da einfach begeistert. Den Züchter werden wir vorab auch schon mal besuchen (wenn keine Welpen da sind, um nicht doch in Versuchung zu geraten:angel::uups
um sich einen genaueren Eindruck zu verschaffen. Gerade weil es dieser Rasse in Deutschland nicht einfach gemacht wird, möchte ich vorher sämtliche evtl Probleme erörtern, damit ich nicht vor unerwarteten Herausforderungen stehe, die ich im schlimmsten Fall nicht bewältigen könnte.
Die Lebenssituation in Zukunft: Haus mit Garten, der komplett umzäunt wird (bisher zur Straße hin offen), Dorf, sehr ländlich gelegen mit Wäldern zum wandern. Wir leben dann im Dachgeschoss und darunter noch die Großeltern meines Freundes, die zudem Besitzer einer Mopshündin sind. Mit dem Mops versteht Lilly sich auch wunderbar, bzw sie sind sich gegenseitig relativ egal. Der Mops hatte letztes Jahr Welpen (ja, es sind Vermehrer bzw Hobbyzucht, die sich aber leider einfach nicht bekehren lassen:evil: - egal, anderes Thema) und mit denen ist Lilly super vorsichtig umgegangen. Allerdings war sie da auch noch jünger, so ca. 5 Monate alt. Deswegen bin ich mir nicht sicher, wie sie sich dann bei einem 8 oder 10 Wochen altem Hund verhalten würde, der dann auch noch neuer Mitbewohner wird. Ich mache mir Sorgen, dass sie ihn vielleicht extrem unterbuttern würde, wenn er an Spielzeug usw ranwill.
Ich weiß, dass bis dahin noch viel Zeit vergeht und auch Lillys Charakter sich noch ändern kann. Aber trotz all dem würde ich mich über ein paar Erfahrungen eurer Seite freuen. Wie war es bei euch? Wart ihr auch in so einer Situation? Und wie habt ihr euch dann verhalten? Jede noch so kleine Info kann mir schon weiterhelfen
Liebe Grüße
Susan&Lilly
Es steht auf jedenfall fest, dass bei uns einmal ein zweiter Hund einziehen wird. Auch wenn das noch mindestens 2-3 Jahre dauert, mache ich mir jetzt schon Gedanken, ob das mit meiner jetzigen Hündin funktionieren würde. Deswegen würde ich gerne von euch ein paar Erfahrungen, Erlebnisse und Tipps bekommen. Vielleicht ging es ja auch anderen Leuten so wie mir?
Zum Charakter von Lilly: Sie ist eigentlich total lieb, aber wirklich sehr Ressourcenbezogen. Draußen erleben wir es oft, dass sie anderen gegenüber aufmüpfig wird, wenn es um Futter, Spielzeug oder Stöckchen geht. Wenn sie die Hunde dann aber schon eine Weile kennt, geht es allerdings. Dann sind die Fronten geklärt und alles ist gut. Sie war einmal bei jemandem zur Betreuung (privat und ein Rüde im Haus), wo sie wohl auch futterneidisch war und am liebsten alles an Futter geklaut hätte usw. Ansonsten ist sie recht dominant, zieht aber auch bei ganz wenigen Hunden mal den Kürzeren und "ergibt" sich. Sie kommt bisher mit allen Geschlechtern gleichgut zurecht (war bisher einmal läufig, kann sich u.U. also noch ändern).
Zum Hund, der später einziehen wird: Es wird auf jedenfall ein American Staffordshire Terrier Welpe vom Züchter, Rüde. Ich möchte jetzt keine Diskussion über die Wahl der Rasse oder so in Gang setzen. Ich fand diese Hunde schon immer toll. Habe leider bisher nur 3 Mal einen live erleben dürfen, aber war auch da einfach begeistert. Den Züchter werden wir vorab auch schon mal besuchen (wenn keine Welpen da sind, um nicht doch in Versuchung zu geraten:angel::uups
Die Lebenssituation in Zukunft: Haus mit Garten, der komplett umzäunt wird (bisher zur Straße hin offen), Dorf, sehr ländlich gelegen mit Wäldern zum wandern. Wir leben dann im Dachgeschoss und darunter noch die Großeltern meines Freundes, die zudem Besitzer einer Mopshündin sind. Mit dem Mops versteht Lilly sich auch wunderbar, bzw sie sind sich gegenseitig relativ egal. Der Mops hatte letztes Jahr Welpen (ja, es sind Vermehrer bzw Hobbyzucht, die sich aber leider einfach nicht bekehren lassen:evil: - egal, anderes Thema) und mit denen ist Lilly super vorsichtig umgegangen. Allerdings war sie da auch noch jünger, so ca. 5 Monate alt. Deswegen bin ich mir nicht sicher, wie sie sich dann bei einem 8 oder 10 Wochen altem Hund verhalten würde, der dann auch noch neuer Mitbewohner wird. Ich mache mir Sorgen, dass sie ihn vielleicht extrem unterbuttern würde, wenn er an Spielzeug usw ranwill.
Ich weiß, dass bis dahin noch viel Zeit vergeht und auch Lillys Charakter sich noch ändern kann. Aber trotz all dem würde ich mich über ein paar Erfahrungen eurer Seite freuen. Wie war es bei euch? Wart ihr auch in so einer Situation? Und wie habt ihr euch dann verhalten? Jede noch so kleine Info kann mir schon weiterhelfen
Liebe Grüße
Susan&Lilly