Ich schmeiße auch mal gut gelaunt die Bridgekamera ein. Die hat den Vorteil, dass du auch manuell alles einstellen kannst (hast dann aber natürlich nicht gaaanz so viele Möglichkeiten und Spielereien wie mit einer Spiegelreflex, allein weil du diese Obejektivvielfalt nicht hast. Für den Hobbyknipser reicht das aber meist schon), aber eben auch gute Automatik-Modi hast. Die meisten haben ja nicht nur den Automatik-Modus, sondern Szenenwahl-Modi. Z.B. einen speziellen für Tiere oder Sportler, wo der Fokus dann damit rechnet, dass sich das Objekt schnell bewegt oder einen Modus für extra starke Hintergrundunschärfe oder wenn das Licht nicht so günstig ist usw. Bietet sich vor allem bei ständigen wechselnen Lichtverhältnissen an oder wenn mal ein Schnappschuss getätigt werden soll.
Ich hab beispielsweise die Sony HX100V. Die finde ich recht gut. Ich mache damit hauptsächlich Makro-Aufnahmen, Bewegungsbilder (durch diverse Tiere) und so manchen Schnappschuss. Hab auch lange überlegt, ob ich ne Bridge oder eine DSLR nehme und kam dann zu dem Entschluss, dass ich mir eine DSLR dann nachträglich irgendwann kaufe, wenn mir meine Bridge nicht mehr reichen sollte. Dazu kam es aber nie und wird es so schnell auch nicht kommen. Wobei auch die ihren Preis hat. Natürlich zahlt man mit den ganzen Objektiven einer DSLR insgesamt mehr, mit der Bridge kannste aber auch 300 Euro und mehr ausgeben.
Je nachdem, was du gerne knipsen möchtest, kann ich mal schauen, ob ich Bilder davon hab und dir zeigen. Dann siehste ja grob, ob das was für dich wäre. Gute Bridgebilder hat auch [USER]Adraste[/USER], sie hat/hatte meine Vorgängerkamera.