Katzen im Bett

Diskutiere Katzen im Bett im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; oha, so ähnlich hab ich es mir leider fast vorgestellt.:( Aufs Land ziehen, weil die Katzen dann wahrscheinlich schnurstracks zu Freigängern...
  • Katzen im Bett Beitrag #21
Aus einem anderen Thread von Franka:

Er ist kein Katzenfreund, nein. Er respektiert sie, aber er bemüht sich nicht (seine Vorschläge raus aufs Land ziehen oder Katzen weggeben.


oha, so ähnlich hab ich es mir leider fast vorgestellt.:(

Aufs Land ziehen, weil die Katzen dann wahrscheinlich schnurstracks zu Freigängern gemacht werden, damit sie nicht mehr so "nerven".:?
Und weggeben: sowas überhaupt zu verlangen, ist gar keine Option, wenn man seine Freundin liebt.:evil:
 
  • Katzen im Bett Beitrag #22
oha, so ähnlich hab ich es mir leider fast vorgestellt.:(

Aufs Land ziehen, weil die Katzen dann wahrscheinlich schnurstracks zu Freigängern gemacht werden, damit sie nicht mehr so "nerven".:?
Und weggeben: sowas überhaupt zu verlangen, ist gar keine Option, wenn man seine Freundin liebt.:evil:


Ja...hört sich fast so an.
Vielleicht bin ich da ein wenig zu extrem, aber ich könnte jemanden, der so über (meine) Tiere denkt nicht lieben.
Als ich meinen Lebensgefährten kennen gerlernt habe, bekam ich kurz vorher meine beiden Degus aus schlechter Haltung "geschenkt".
Wenn er gegen die Tiere gewesen wäre, hätte ich ihn nicht näher kennen lernen wollen.
Günstiger weise hatte er bzw seine Mutter auch Degus, sie übernahm dann sogar meine, weil "4 immer besser sind als 2" , wie sie so lieb meinte.
Die Katzen haben wir auch gemeinsam übernommen, er mochte Katzen schon immer, seine Eltern haben auch 3.
Im allgemeinen ist der Tierlieb. Und das war eine Hauptvoraussetzung.
Menschen die nicht Tierlieb, Kinderlieb und Naturverbunden sind, haben einfach keinen Platz in meinem Leben.
Das klingt jetzt hart, aber es ist mein Leben und ich möchte glücklich sein und einen Partner haben, mit dem ich all das teilen kann.
Mit einer Person die keine Freude an anderen Lebewesen hat, könnte ich nicht zusammen sein.
 
  • Katzen im Bett Beitrag #23
Vielleicht bin ich da ein wenig zu extrem, aber ich könnte jemanden, der so über (meine) Tiere denkt nicht lieben.

Ich bin dann genauso extrem. Mir geht es nämlich ebenso.
Aber ich kann irgendwo schon verstehen, dass man die rosarote Brille aufhat, wenn man frisch verliebt ist, und über so einiges hinwegsieht und noch versucht, irgendwelche Kompromisse zu finden.

Ich habs ja selbst erlebt, wie ich eben geschildert habe.

Aber das ganze war irgendwie ein Teufelskreis. Der Mann war mit den Katzen nicht glücklich, ich war nicht glücklich, weil der Mann nicht glücklich war, die Katzen waren nicht glücklich, weil der Mann sie ablehnte und ich war noch unglücklicher, weil meine Katzen unglücklich waren..und es artete immer mehr in Streit aus. Irgendwie gab es da für mich nur eine Lösung: weg von dem Mann...

Nie im Leben hätte ich meine Katzen weggeben können, das hätte mir das Herz gebrochen, zumal die eher da waren als der Typ.
 
  • Katzen im Bett Beitrag #24
Off-Topic
Ich kann schon verstehen, dass das mit Tieren und Partner nicht immer ganz so leicht sein kann.
Ich hatte mich auch mal in eine Frau verliebt - die war verheiratet, hatte einen pubertierenden Sohn und einen absolut rotzlöffeligen Kleinhund (die Rasse weiß ich gar nicht mehr....) Ich hätte mir schon vorstellen können, mit dieser Frau zusammenzuleben - aber der Hund und ich, wir konnten uns auf den Tod nicht leiden, selbst wenn ich mich bemüht habe... Dass ich dann auch noch den Sohn dabei gehabt hätte.... joar, das wäre ein anderer Punkt gewesen...
Ich denke, man kann nicht pauschal sagen: "Entweder Du liebst mich mit allem, was ich so habe, oder Du liebst mich gar nicht." Da gilt es einfach, Kompromisse zu finden - und ich finde nicht zwangsläufig, dass der "dazukommende" Partner in allem und jedem zurückstecken muss.... Das wird natürlich schwierig, wenn jemand absolut gar nicht mit Hunden oder mit Katzen oder mit sonstigen vorhandenen Tieren kann... Die Tiere weggeben ist sicher nicht die wünschenswerte Option, und da sollte sich dann eben auch der Partner, der mit den Tieren nicht kann, mal kräftig an die eigene Nase fassen, ob er das nicht doch noch irgendwie schaffen kann... Ich hätte mich mit dem Hund wahrscheinlich irgendwie arrangiert.... glücklich wäre ich mit ihm sicher nicht gewesen.... ich bin einfach kein Hundemensch (wobei es durchaus Hunde gibt, mit denen ich sehr gut klarkomme und mit denen es mir auch deutlich leichter gefallen wäre.... der Hund meiner besten Freundin z. B. oder die Pflegehündin meiner Nachbarin... Mit denen kam ich auch gut klar, auch wenn ich nach deren Ableben sicher trotzdem gegen einen neuen Hund gewesen wäre... Aber der Hund dieser Frau ging einfach gar nicht - der hat auf mich kein Stück gehört, hat mich angekläfft, und immer, wenn wir uns etwas näher kamen, kam dieser Hund dazwischen und hat uns wieder auseinandergetrieben.... Das kann auf Dauer schon belastend für eine Beziehung sein, so tolerant man auch sein möchte und so sehr man sich auch bemüht...
Ich finde, man kann nicht pauschal sagen: "Entweder Du liebst mich mit meinen Tieren oder Du liebst mich gar nicht." Natürlich kann man Entgegenkommen und Bemühen erwarten, und da müssen dann auch beide Seiten bereit sein, sich aufeinander einzulassen... Und natürlich ist das immer schwierig, wenn die Tiere schon vor der Beziehung vorhanden sind....
Wie gesagt - ich hätte versucht, mich mit dem Hund von dieser damaligen Frau zu arrangieren - aber wenn der uns bei jeder Umarmung angegriffen hätte (was er getan hat), oder wenn er die gesamte Wohnung zerlegt hätte, wenn wir mal die Schlafzimmertür hinter uns geschlossen hätten.... das wäre ja für uns beide belastend gewesen... und für den Hund auch... hmpf.... :eusa_think:
 
  • Katzen im Bett Beitrag #25
Off-Topic
seven: ich hätte wohl eher meine Problemchen mit einem pubertierenden Sohn als mit einem Kleinhund:mrgreen: Aber es ist genau richtig, was Du sagst, man muss halt kompromissfähig sein. Und die Option, die Tiere abzugeben, ist für mich kein Kompromiss, oder zumindest ein ziemlich einseitiger.
 
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