- Tierquälerei - Was tun? Beitrag #1
Chefo
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Also wie soll ich anfangen...ich kenne eine Familie mit der ich weitestgehend verwand bin (schwarze Schafe gibt es eben überall).
Sie haben 2 Hunde, einen reinrassigen Malteser Rüden (7 Monate) und eine Malteser Mix Hündin (3-6 Jahre ?).
Nun erstmal zu den Gründen warum sie sich überhaupt die Hunde geholt haben:
Die 13 jährige Tochter wollte unbedingt einen Hund haben, alle aus dieser Familie stehen auf große Hunderassen aber da muss man ja viel Geld für ausgeben also wird eben mal ein 50 € Hund gekauft ohne sich vorher zu infomieren oder sonstiges.
Das Interesse des Mädchens für den Hund hat genau einen Monat gehalten und bestand nur darin tolle Leckerlis in noch tolleren Farben und Formen zu kaufen und anderen Familienmitgliedern aus lauter unverständlicher Eifersucht die arme kleine Hündin aus den Händen zu reißen.
Danach gab es in dieser Familie handfeste Streitereien darüber wer ab da mit dem Hund Gassi gehen soll.
- die 53 jährige Mutter, die allerhand Krankheiten hat und Frührente bekommt
- der 62 jährige Vater, der ebenfalls allerhand Krankheiten hat, Frührente bekommt und an ständigen Wutanfällen leidet (diese meist am Hund auslässt in dem er mit Schuhen wirft und meint das wäre Erziehung)
- die 13 jährige Tochter, die bereits kein Interesse mehr am Hund hat
- oder der 22 jährige Sohn, der arbeitslos ist und das freiwillig, über keine Ausbildung verfügt aber über Geld um sein Auto zu tunen und wie der Vater ebenfalls an Wutanfällen und ständiger Sauferei leidet
Die Familie ist ziemlich agro drauf wenn ich das mal so erklären kann, untere Arbeiterschicht wäre vielleicht auch noch ein Begriff dafür.
Anstatt die Mix Hündin richtig zu erziehen und sich diesbezüglich einmal (wenigstens etwas) zu infomieren wird der Hund nur angeschrien und ansonsten ignoriert.
Das ist aber längst nicht alles, um an mehr Geld zu kommen (denn die Arbeitslosigkeit und Frührente bringt ja nicht wirklich viel ein) hat sich diese Sippschaft *sorry* gedacht, es wäre doch eine tolle Idee einfach mal mit dem Züchten anzufangen (sie wohnen zur Miete in einem Blockhaus mit zig anderen Parteien). Gesagt, getan, ohne sich vorher auch nur ein bißchen über Züchtung zu infomieren wurde ein reinrassiger Malteser Rüde von der Nachbarin für ein paar Kröten gekauft (bei dem die Erziehung auch absolut außen vor ist).
Aber jetzt kommts, da der Rüde natürlich mit der Hündin spielen möchte rennt er ihr oft hinterher und zwickt sie auch schonmal (Welpen/Junghunde testen eben alles aus), nun heißt es der Hund sei agressiv und wird deshalb manchmal den ganzen Tag in einer Transportbox eingesperrt!!!
Der Rüde ist mittlerweile Verhaltensgestörter als die Hündin, was man bei so einer Haltung auch verstehen kann.
Nun will ich wissen wohin ich mich deshalb wenden kann??? Aber bitte kommt mir nicht mit Antworten wie Ordnungsamt oder sowas, dass habe ich schon probiert und die haben gesagt es wäre alles in Ordnung oder kommen erst gar nicht!
Zu der Familie gehört noch eine 29 jährige Tochter, sie ist eine Tierhorderin bzw. Messie und hat in ihrem gesammten Leben, ungelogen, ca. 50 Hunde gehabt, andere Tiere wie z.B. Katzen, Kleintiere und Reptielen nicht mitgezählt. Da sie diese oft hat verwahrlosen lassen oder gar misshandelt, hat sie deswegen auch bereits unzählige Anzeigen bekommen und hat sogar ein vom Gericht festgelegtes Verbot, überhaupt noch Tiere halten zu dürfen, hält sich aber keineswegs daran.
Deshalb möchte ich wirklich dringend wissen an welche Stelle ich mich diesbezüglich wenden kann!!!
Sie haben 2 Hunde, einen reinrassigen Malteser Rüden (7 Monate) und eine Malteser Mix Hündin (3-6 Jahre ?).
Nun erstmal zu den Gründen warum sie sich überhaupt die Hunde geholt haben:
Die 13 jährige Tochter wollte unbedingt einen Hund haben, alle aus dieser Familie stehen auf große Hunderassen aber da muss man ja viel Geld für ausgeben also wird eben mal ein 50 € Hund gekauft ohne sich vorher zu infomieren oder sonstiges.
Das Interesse des Mädchens für den Hund hat genau einen Monat gehalten und bestand nur darin tolle Leckerlis in noch tolleren Farben und Formen zu kaufen und anderen Familienmitgliedern aus lauter unverständlicher Eifersucht die arme kleine Hündin aus den Händen zu reißen.
Danach gab es in dieser Familie handfeste Streitereien darüber wer ab da mit dem Hund Gassi gehen soll.
- die 53 jährige Mutter, die allerhand Krankheiten hat und Frührente bekommt
- der 62 jährige Vater, der ebenfalls allerhand Krankheiten hat, Frührente bekommt und an ständigen Wutanfällen leidet (diese meist am Hund auslässt in dem er mit Schuhen wirft und meint das wäre Erziehung)
- die 13 jährige Tochter, die bereits kein Interesse mehr am Hund hat
- oder der 22 jährige Sohn, der arbeitslos ist und das freiwillig, über keine Ausbildung verfügt aber über Geld um sein Auto zu tunen und wie der Vater ebenfalls an Wutanfällen und ständiger Sauferei leidet
Die Familie ist ziemlich agro drauf wenn ich das mal so erklären kann, untere Arbeiterschicht wäre vielleicht auch noch ein Begriff dafür.
Anstatt die Mix Hündin richtig zu erziehen und sich diesbezüglich einmal (wenigstens etwas) zu infomieren wird der Hund nur angeschrien und ansonsten ignoriert.
Das ist aber längst nicht alles, um an mehr Geld zu kommen (denn die Arbeitslosigkeit und Frührente bringt ja nicht wirklich viel ein) hat sich diese Sippschaft *sorry* gedacht, es wäre doch eine tolle Idee einfach mal mit dem Züchten anzufangen (sie wohnen zur Miete in einem Blockhaus mit zig anderen Parteien). Gesagt, getan, ohne sich vorher auch nur ein bißchen über Züchtung zu infomieren wurde ein reinrassiger Malteser Rüde von der Nachbarin für ein paar Kröten gekauft (bei dem die Erziehung auch absolut außen vor ist).
Aber jetzt kommts, da der Rüde natürlich mit der Hündin spielen möchte rennt er ihr oft hinterher und zwickt sie auch schonmal (Welpen/Junghunde testen eben alles aus), nun heißt es der Hund sei agressiv und wird deshalb manchmal den ganzen Tag in einer Transportbox eingesperrt!!!
Der Rüde ist mittlerweile Verhaltensgestörter als die Hündin, was man bei so einer Haltung auch verstehen kann.
Nun will ich wissen wohin ich mich deshalb wenden kann??? Aber bitte kommt mir nicht mit Antworten wie Ordnungsamt oder sowas, dass habe ich schon probiert und die haben gesagt es wäre alles in Ordnung oder kommen erst gar nicht!
Zu der Familie gehört noch eine 29 jährige Tochter, sie ist eine Tierhorderin bzw. Messie und hat in ihrem gesammten Leben, ungelogen, ca. 50 Hunde gehabt, andere Tiere wie z.B. Katzen, Kleintiere und Reptielen nicht mitgezählt. Da sie diese oft hat verwahrlosen lassen oder gar misshandelt, hat sie deswegen auch bereits unzählige Anzeigen bekommen und hat sogar ein vom Gericht festgelegtes Verbot, überhaupt noch Tiere halten zu dürfen, hält sich aber keineswegs daran.
Deshalb möchte ich wirklich dringend wissen an welche Stelle ich mich diesbezüglich wenden kann!!!