Geht von draußen nach drinnen überhaupt?

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  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #1
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Erstmal vorab, damit keine falschen Eindrücke entstehen:

Wir haben definitiv NICHT vor uns eine Katze zuzulegen. Wir haben momentan genug (wenn nicht gar zu viele) Tiere, so einige Problemchen und obendrein einen Hund, der Katzen hasst. Also es geht hier jetzt absolut nicht darum, dass wir überlegen uns eine Katze zu holen.

Wir waren am Samstag Streu kaufen. Wir kaufen es immer auf einem Bauernhof (dort gibt es Vögel in Außenvolieren, Kühe, Schafe, 4 Hunde (einer davon dreibeinig, musste nach einem Autounfall das Bein abgenommen bekommen und unzählige Katzen) wo nebenbei auch Futter, Streu & Co. verkauft wird. Jedenfalls las ich dort, dass Kitten gratis abzugeben sind. Die Frau bekam mit, dass ich dies zu meinem Freund sagte und meinte, dass sie zur Zeit 11 Kitten von 3 Müttern hätte, aber dass die eh noch zu jung wären (6 Wochen) und mindestens bis zur 12. Woche bei der Mama bleiben müssten, gerne würde sie sie auch länger bei den Müttern lassen (da war ich positiv überrascht, denn man kennt es ja vom Abgabealter anders von Bauernhöfen bzw. anderen privaten Leuten).
So nun habe ich zwar keine Ahnung von Katzen, aber schon genug hier gelesen, so dass ich weiß, dass man Katzen von dort nicht nehmen sollte. Wobei es denen egal ist ob sie sie Kitten vermittelt bekommen oder nicht, was kein anderes Heim findet, bleibt eben da (teilweise kenne ich die Katzen dort seit 3 1/2 Jahren, da waren wir das erste Mal dort einkaufen). Ob da überhaupt irgendeine Katze/Kater kastriert ist weiß ich nicht, glaube ich aber kaum.

Na ja, eigentlich egal, denn mein Gedanke war dann folgender: Selbst wenn wir jetzt Katzen haben wollen würden (und ja in ferner Zukunft spielen wir schon mit dem Gedanken, aber eben in sehr ferner Zukunft) und trotz aller Gegenargumente von dort 2 Kitten nehmen würden, würde das überhaupt gehen, wenn man reine Wohnungskatzen möchte?
Es sind ja keine Streuner und die Kitten leben momentan mit den Mamas im Haus, aber natürlich rennen die Katzen dort viel draußen rum (sonst würde ich da die Katzen nicht "kennen"). Alle Katzen dort sind monster verschmust und zutraulich, ich hab da noch kein scheue oder ängstliche Katze angetroffen.
Nur könnte ein Kitten, welches die ersten mindestens 12 Wochen so aufgewachsen ist überhaupt IM Haus glücklich werden?

Wie gesagt, jetzt bitte nicht auf die Herkunft einhacken, denn ich will mir nun keine Katze anschaffen, also logischerweise auch nicht von dort. Nur ist mir unter diesen Umständen eben der Gedanke gekommen ob Katzen, die "frei" geboren sind und die ersten Lebenswochen "frei" leben, je im Haus glücklich werden könnten.
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #2
Nur könnte ein Kitten, welches die ersten mindestens 12 Wochen so aufgewachsen ist überhaupt IM Haus glücklich werden?

Unser erster "eigener" Kater, kam damals von einer Art bauernhof. Er war sogar schon etwas älter. Ich habe den Hof nichtmal gesehen. Mein Bruder hat den Kater damals mitgebracht. Er war ein super Kater. Hat in der Wohnung gelebt, als wäre er nie woanders gewesen. Es kann also funktionieren. Bei meinen Eltern hatten wir damals einen völlig wilden Kater von einem Kohlenhof. Auch dieser wurde ein braver "Dienstkater" bei meinem Vater.
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #3
Damals hatten sich Freunde auch vom bauernhof Kitten geholt. Die sind aber eher eingefangen wurden weil sie kaum Menschen kannten.
Jedoch sind sie mittlerweile, was ich gehört habe, auch liebe zutrauliche Tierchen geworden die in ner Wohnung leben und kein Problem damit haben.
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #4
Wir haben auch 2 Streunerbabies, die in einer Scheune aufgewachsen sind und mit knapp 12 Wochen zu uns gezogen sind. So junge Kätzchen haben noch nicht den Bewegungsradius von erwachsenen Katzen, die erkunden ihre Umgebung Schritt für Schritt, und wenn die neue Umgebung dann eben eine neue Wohnung ist, dann haben sie genug damit zu tun und vermissen den Freigang nicht wirklich. Unsere beiden - Audrey und John-Boy - haben keinen Pieps den Freigang vermisst... die haben hier ihre Terrasse, haben eine große Wohnung und reichlich Kletter- und Spielmöglichkeiten...
Dann kamen ja Dinah und Poldi - da wusste man nicht so genau, ob sie Freigänger waren, das waren Fundkatzen aus dem Tierheim - aber auch die haben sich sehr schnell eingewöhnt und sind mit der Terrasse und der Wohnung absolut zufrieden. Dann kam das Julchen, die überspringe ich jetzt mal, die kannte nie Freigang und wohnt nach wie vor überwiegend auf dem Schlafzimmerschrank..
Joar, und letzten Sonntag ist dann ja notfallmäßig die 12jährige Bonetti hier eingezogen, die war eine Dauer-Freigängerkatze und muss sich jetzt hier mit Wohnung und Terrasse begnügen... Und sie kommt bisher prima damit zurecht... Sie hat die ersten Tage natürlich in einem Versteck gewohnt, aber sie taut jetzt auf... und sie tapert auf der Terrasse herum und legt sich auf die Terrassen-Couch und pennt dort friedlich... Ich glaube, sie braucht halt einfach nur noch ihre Frischluft, egal auf wie vielen Quadratmetern... wenn sie komplett drinnen wäre, wäre sie wahrscheinlich über kurz oder lang unglücklich - aber es reicht ihr schon, die Nase in den Wind halten zu können ;)

LG, seven
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #5
Ah okay, danke für die Antworten.
Ich hatte halt in meiner Unwissenheit gedacht, dass gerade die ersten Wochen prägend sind und dass die Katzen, die in den ersten Wochen "frei" waren, dann erst Recht ein Problem mit Wohnungshaltung hätten.
Denn sollten jemals Katzen bei uns einziehen (was definitiv erst ohne Hund gehen würde, welcher glücklicherweise erst 4 Jahre alt wird und somit hoffentlich noch massig Jahre bei uns bleibt und selbst ohne Hund momentan nicht machbar wäre), dann besteht meine bessere Hälfte auf Wohnungshaltung, so dass es schon mal interessant ist so etwas zu wissen.
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #6
Erstmal vorab, damit keine falschen Eindrücke entstehen:

Wir haben definitiv NICHT vor uns eine Katze zuzulegen. Wir haben momentan genug (wenn nicht gar zu viele) Tiere, so einige Problemchen und obendrein einen Hund, der Katzen hasst. Also es geht hier jetzt absolut nicht darum, dass wir überlegen uns eine Katze zu holen.

Wir waren am Samstag Streu kaufen. Wir kaufen es immer auf einem Bauernhof (dort gibt es Vögel in Außenvolieren, Kühe, Schafe, 4 Hunde (einer davon dreibeinig, musste nach einem Autounfall das Bein abgenommen bekommen und unzählige Katzen) wo nebenbei auch Futter, Streu & Co. verkauft wird. Jedenfalls las ich dort, dass Kitten gratis abzugeben sind. Die Frau bekam mit, dass ich dies zu meinem Freund sagte und meinte, dass sie zur Zeit 11 Kitten von 3 Müttern hätte, aber dass die eh noch zu jung wären (6 Wochen) und mindestens bis zur 12. Woche bei der Mama bleiben müssten, gerne würde sie sie auch länger bei den Müttern lassen (da war ich positiv überrascht, denn man kennt es ja vom Abgabealter anders von Bauernhöfen bzw. anderen privaten Leuten).
So nun habe ich zwar keine Ahnung von Katzen, aber schon genug hier gelesen, so dass ich weiß, dass man Katzen von dort nicht nehmen sollte. Wobei es denen egal ist ob sie sie Kitten vermittelt bekommen oder nicht, was kein anderes Heim findet, bleibt eben da (teilweise kenne ich die Katzen dort seit 3 1/2 Jahren, da waren wir das erste Mal dort einkaufen). Ob da überhaupt irgendeine Katze/Kater kastriert ist weiß ich nicht, glaube ich aber kaum.

Na ja, eigentlich egal, denn mein Gedanke war dann folgender: Selbst wenn wir jetzt Katzen haben wollen würden (und ja in ferner Zukunft spielen wir schon mit dem Gedanken, aber eben in sehr ferner Zukunft) und trotz aller Gegenargumente von dort 2 Kitten nehmen würden, würde das überhaupt gehen, wenn man reine Wohnungskatzen möchte?
Es sind ja keine Streuner und die Kitten leben momentan mit den Mamas im Haus, aber natürlich rennen die Katzen dort viel draußen rum (sonst würde ich da die Katzen nicht "kennen"). Alle Katzen dort sind monster verschmust und zutraulich, ich hab da noch kein scheue oder ängstliche Katze angetroffen.
Nur könnte ein Kitten, welches die ersten mindestens 12 Wochen so aufgewachsen ist überhaupt IM Haus glücklich werden?

Wie gesagt, jetzt bitte nicht auf die Herkunft einhacken, denn ich will mir nun keine Katze anschaffen, also logischerweise auch nicht von dort. Nur ist mir unter diesen Umständen eben der Gedanke gekommen ob Katzen, die "frei" geboren sind und die ersten Lebenswochen "frei" leben, je im Haus glücklich werden könnten.

Ich denke schon, dass es möglich ist, aber rein aus Tierschutzgründen würde ich dass keinesfalls unterstützen und dort Kitten abnehmen, weil solange die immer wieder Abnehmer finden, lassen die ihre Katzen nie kastrieren. Weißt du ob die Katzen dort auch regelmässig entwurmt und geimpft werden und warum sie nicht kastiert werden? Es ist auch für eine Kätzin nicht gut, wenn sie ständig einen Wurf nach den anderen bekommt oder betreiben die in irgendeiner Form Geburtenkontrolle?
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #7
Weil die meisten Bauernhofkatzen nicht kastriert werden.
Erstens sind viele einfach nicht an Menschenkontakt gewöhnt (was ja hier nicht der Fall ist) und somit das einfangen ziemlich schwer macht, und dann laufen viele Katzen einfach zu und dann kastrier mal 20 Katzen. Das ist nen ziemlich teurer Aufwand und wird einfach nicht gemacht.
Bei vielen Höfen die ich kannte waren sie einfach da, also die Katzen.
Da gab es keine Impfungen oder Wurmkuren, geschweige denn Futter.
Wenn kitten da waren wurden sie sich selbst überlassen, ob sie überlebt haben oder nicht was ebenfalls egal.

Leider ist das noch ein weit verbreitetes Bild. Inzucht und jedes Jahr zig Würfe gehörten eben dazu.
Traurig aber wahr :(
Keiner wird mal eben mehrere Hundert Euros ausgeben, um ja eigentlich fremde Katzen zu fangen und tierärztlich untersuchen zu lassen, weil es eben auch nicht auffällt, wenn sie wieder weg sind (sprich iwo an den Folgen zu grunde gehen)
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #8
Weil die meisten Bauernhofkatzen nicht kastriert werden.
Erstens sind viele einfach nicht an Menschenkontakt gewöhnt (was ja hier nicht der Fall ist) und somit das einfangen ziemlich schwer macht, und dann laufen viele Katzen einfach zu und dann kastrier mal 20 Katzen. Das ist nen ziemlich teurer Aufwand und wird einfach nicht gemacht.
Bei vielen Höfen die ich kannte waren sie einfach da, also die Katzen.
Da gab es keine Impfungen oder Wurmkuren, geschweige denn Futter.
Wenn kitten da waren wurden sie sich selbst überlassen, ob sie überlebt haben oder nicht was ebenfalls egal.

Leider ist das noch ein weit verbreitetes Bild. Inzucht und jedes Jahr zig Würfe gehörten eben dazu.
Traurig aber wahr :(
Keiner wird mal eben mehrere Hundert Euros ausgeben, um ja eigentlich fremde Katzen zu fangen und tierärztlich untersuchen zu lassen, weil es eben auch nicht auffällt, wenn sie wieder weg sind (sprich iwo an den Folgen zu grunde gehen)

Wenn ich es zwar genauso sehe und es leider auf vielen Höfen so ist, scheint es hier aber nicht ganz so schlimm zu sein, da die Kitten mit der Mutter im Haus sind und die Katzen dort anscheinend sehr zutraulich sind, trotzdem würde ich dort keine holen, wenn die ihre Tiere nicht kastrieren lassen und die Gefahr der Inzucht besteht da natürlich dann auch immer, da hast du schon recht.
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #9
Wir haben ja eh nicht vor eine Katze zu holen, weder da noch woanders. Zumindest in den nächsten 8 bis 10 Jahren nicht. Es hat mich einfach nur interessiert und ich bin halt durch unsren Einkauf dort und die Situation, dass gerade Kitten da sind, auf den Gedanken mit dem Draußen-Drinnen gekommen.

Also ich weiß natürlich nicht, ob die Katzen dort geimpft oder entwurmt werden und von Inzucht kann man natürlich ausgehen, wenn dort so viele Katzen rumdüsen. Ob irgendwer dort kastriert ist, weiß ich auch nicht.
Aber ansonsten kümmern die sich schon gut um die Tiere. Andere Bauernhöfen hätten z.B. den Hund damals einfach verrecken lassen. Die haben den Hund sofort in eine Klinik gebracht, operieren lassen und haben nun einen dreibeinigen Hund. Also die sind dort schon anders als der "typische" verschrieene Bauernhof.
Die Katzen sehen für mich als Laien dort auch alles sehr gepflegt und gesund aus, wobei natürlich auch mir klar ist, dass man vieles nicht äußerlich sehen kann. Wenn wir dort sind, dann haben wir immer zu wenig Arme, weil zig Katzen schmusen kommen, also sie sind alle sehr zutraulich und an Menschen gewöhnt.
Jedenfalls spricht für diese Leute, dass die Kitten mit ihren Müttern im Haus sind und dass sie vor 12 Wochen keine Kitten abgeben - alles andere kann ich nicht wirklich beurteilen, weil wir uns ja nicht für ein Kitten interessiert haben sondern nur einkaufen wollten.

Aber wie gesagt, es war nur ein Gedanke, der mir durch den Kopf ging, ob Draußen-Kitten in Innenhaltung glücklich werden könnten. Holen werden wir keine Katze!
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #10
Ich kann mich da nur anschließen: ja, das kann funktionieren. Wir haben hier auch ein paar Katzen, die mal draußen gelebt haben (Rambo als Fundtier unbekannter Herkunft, Hottie wurde als Jungtier in einer Tiefgarage gefunden und Abby als Jungtier in den Straßen Madrids). Alle drei geben sich mit der Wohnungshaltung zufrieden, aber alle drei stehen auch total auf die gesicherten Frischluftplätze an den Fenstern und jetzt natürlich auf das Freigehege. Bei sehr jungen Tieren ist die Wahrscheinlichkeit dann noch mal größer, dass das klappen kann.

Die Haltung hört sich zwar insgesamt besser an als es in der Regel der Fall ist, aber wenn´s denn irgendwann in ferner Zukunft bei euch mal so weit sein sollte, würde ich auch zu einer anderen Quelle raten. Vermehrung ist und bleibt leider Vermehrung :(.
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #11
2 meiner leider heute nicht mehr lebenden Katzen stammen von einem Bauernhof, sind beide zufällig zu uns gekommen.
Tiger ist damals als kleines Kätzchen bei meinem Papa in den Motorraum geklettert und so in unserer Garage gelandet.
Plötzlich war da ein Miauen aus der Garage zu hören, bis wir den dann mal hatten hat echt gedauert - war sehr scheu. Mein Papa hat dann mal nachgefragt, an dem Hof wo der nen Tag vorher geparkt hatte waren zu dem Zeitpunkt kleine getigerte Katzen und haben ihn dann behalten.
Mauzi kam über Nachbarn zu uns, der Vater wollte die Katze dann aber nicht und wir haben sie dann erstmal genommen. Sowas hab ich noch nicht gesehen, die kleine Katze war voller Zecken und der Tierarzt hätte ihr schon vorher das schlimmste entfernt.
Ich hab über 50! entfernt, sogar zwischen den Tatzen. Die Katze war da gerade mal 8-10 Wochen alt. Ihr könnt euch also vorstellen wie die aussah :x
Eigentlich sollte die Katze dann weiter vermittelt werden, meine Schwester und ich (ist auch schon rund 20 Jahre her) haben die kleine Katze aber so ins Herz geschlossen und so geheult als die weg sollte das meine Mutter sie dann doch zurück geholt hat. Die war auch sehr auf mich fixiert nachdem ich ihr die ganzen Viecher entfernt habe. Das sie vom Bauernhof kamen war da nicht negativ. Wir sind dann aber auch sofort zum Tierarzt um Impfungen etc. nachzuholen.

Von drinnen nach draußen kommt finde ich ganz auf den Charakter vom Tier an.
Ich würde deshalb wenn es eine Katzen für drinnen sein soll lieber ein schon etwas älteres Tier z.B aus dem Tierheim nehmen wo der Charakter bekannt ist.
Bei jungen Katzen weiß man nie wie sie sich entwickeln.
Unser jetziger Kater wäre keine Katze für reine Wohnungshaltung,
so viel könnte ich mich gar nicht mit dem beschäftigen um ihm da gerecht zu werden.
Der tobt sich draußen aus (ich beschäftige mich natürlich auch sehr viel mit ihm) und braucht das auch.
 
  • Geht von draußen nach drinnen überhaupt? Beitrag #12
Ich hatte auch eine Katze von einem Bauernhof und wollte sie nur in der Wohnung halten.

Sie wurde zu einem richtigen "Pinkler"..... ich konnte ihr die Abwechslung, die sie dort hatte, nicht bieten.
Med. wurde sie mehrmals untersucht und sie hatte auch bei mir einen Katzenkumpel.

Nach einem Jahr bin ich aufs Land umgezogen und sie konnte rausgehen...
Die Pinkelei hörte vollkommen auf..
 
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