Der kleine Kackomat - würde mich gerne austauschen und brauche auch Zuspruch

Diskutiere Der kleine Kackomat - würde mich gerne austauschen und brauche auch Zuspruch im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr Lieben! Ich habe bei meinem Ersthund ehrlich nie ein Forum besucht, obwohl sie eine extreme Angsthündin war und es mit ihr am Anfang...
  • Der kleine Kackomat - würde mich gerne austauschen und brauche auch Zuspruch Beitrag #1
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windy

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Hallo ihr Lieben!

Ich habe bei meinem Ersthund ehrlich nie ein Forum besucht, obwohl sie eine extreme Angsthündin war und es mit ihr am Anfang auch nicht immer leicht.

Unser Neuzugang ein Windhundrüde ca. 1 Jahr alt, macht mir da nun schon wesentlich mehr Sorgen, weshalb ich einfach mal den Austausch und auch Zuspruch suchen möchte.
Wir haben die Anschaffung eines Zweithundes lange und gut überlegt, viele Hunde besucht und nach fast einem Monat Nachdenkzeit entschieden, dass wir es mit ihm versuchen wollen. Also keine reine Bauchentscheidung oder undurchdachte Dumm-Aktionen. Wir haben auch schon einiges an Hundeerfahrung gesammelt.

Er ist vor ca. 1 Woche bei uns eingezogen - unsere Ersthündin hat ihn zu Beginn völlig ignoriert, was sich aber nun langsam doch sehr positiv entwickelt und sie mittlerweile teilweise schon etwas spielen und immer näher die Polster zusammenrücken. Das erleichtert uns alle sehr.

Nun zum eigentlichen Problem, dass uns ziemlich Sorge bereitet:
Wir kennen von unserer Ersthündin in der Eingewöhnungsphase, dass sie Pfützen in der Wohnung hinterlassen hat. Was uns völlig neu ist - der neue Kollege hinterlässt teils 2-3 mal täglich Pfütze + riesen Haufen in der Wohnung. Steigt auch in den Haufen rein und man muss ihn dann durch die ganze Wohnung verfolgen, damit man ihm die Pfoten reinigt um einen total Saustall zu vermeiden.
Wir gehen wirklich 4-5mal am Tag mit ihm raus und ich versuche auch immer ihn etwas im Auge zu haben, um zu merken, wenn er nervös wird etc. - dann geht raus. Hilft alles nix - er macht draußen sein Geschäft und setzt dann trotzdem in aller Ruhe wieder Haufen in die Wohnung.

Nun ja, er ist erst eine Woche hier - er wirkt aber so eigentlich schon sehr entspannt. Wir sind heute Abend beim Tierarzt um abklären zu lassen, ob es was Körperliches sein kann. - Das ist mir wichtig, dass wir das gleich mal wissen. Das klärt die Ausgangssituation schon besser ab.

Nun zum Thema dass mir wirklich Stress macht innerlich: Wir haben nun einen Monat Zeit, in der wir alles so organisiert haben, dass wir sie eingewöhnen können, ohne Arbeitsstress etc. - in nun also 3 Wochen müssen sie aber soweit sein, dass einmal die Woche 2 Halbtage (4 h / Mittagspause / 4 h) allein zu bleiben.
Wenn sich das Haufen-Thema dann noch nicht gelöst hat, müssen wir ernsthaft mit dem Gedanken spielen, ihn zu seinem Pflegeplatz zurück zu geben. :-( Also, ich hab mit meiner inkontinenten Hündin ja schon einiges erlebt und vieles akzeptiert, aber Kacke in der ganzen Wohnung ist ein No-Go. Bei aller Liebe!

Meine Frage: was habt ihr so an Erfahrungen mit Neuankömmlingen in dem Alter rund um ein Jahr? Vll. gibts ja Tipps und einige Worte des Aufbaus - war schon ziemlich verzweifelt. Jetzt versuch ich es lockerer zu sehen und einfach mal zu schauen, wie sich das so entwickelt. Druck bringt uns ja auch nichts.

Ich freu mich auf Antworten!
 
  • Der kleine Kackomat - würde mich gerne austauschen und brauche auch Zuspruch Beitrag #2
Erfahrung habe ich selbst leider keine was einen "Neuankömmling" angeht sorry :(
Aber das klingt für mich jetzt ohne großes Hintergrundwissen so, als hätte euer Rüde nie gelernt stubenrein zu sein?! Wenn dies so ist, dann müsst ihr wohl, wie mit einem Welpen, damit anfangen =/
Hat die Pflegestelle wo er bisher war irgendwas dazu erwähnt?
 
  • Der kleine Kackomat - würde mich gerne austauschen und brauche auch Zuspruch Beitrag #3
Also, es hieß, dass er bereits stubenrein ist. - Ich glaub das auch aufs Wort. Wir haben dort ein sehr gutes Gefühl, man arbeitet dort sehr gewissenhaft. Einzig etwas nachdenklich macht mich, dass der Zwergi dort wirklich lange gelebt hat und man merkt, dass die Bindung der Pflegefamilie und dem Hund sehr intensiv war. Ev. hat er auch noch Umzugsstress?
Seine Lebensumstände waren bisher für einen Hund quasi paradiesisch - riesige Auslauffläche dirket vor der Haustüre. Großes Rudel und ein Leben das quasi durchgängig auf Hunde eingestellt war.
Wir leben sehr intensiv mit unserer Hündin, aber halten Windhunde auch, weil sie untertags sehr pflegeleicht sind, also viel schlafen etc. - sein Energielevel ist natürlich Junghund + immer Mega-Auslauf etc.
Aber ich dachte schon, dass wir unsere Lebensumstände auch so genau geschildert haben, dass man dort denkt, dass das für den Wuffi passen kann.

Also, ich will hier einfach noch mal betonen: wir gehen mit Hunden durch dick und dünn. Aber das Thema müssen wir schnell in den Griff bekommen, denn ich kann nicht jedes Mal, wenn ich heimkomme von der Arbeit die Wohnung desinfizieren und die Wände neustreichen. :-(
 
  • Der kleine Kackomat - würde mich gerne austauschen und brauche auch Zuspruch Beitrag #4
Hallo,
das ist mit intensivem konsequenten Training/Plan durchaus zu schaffen - in 21 Tagen! Kopf hoch.

Sobald körperliches Leiden (von Infektion bis Futermittel Unverträglichkeit) ausgeschlossen ist, heißt es beobachten, rausgehen....timing einführen.

Zuerst mal genau beobachten: Schau mal wie lange der neue für eine normale Verdauung so braucht. Ein Beispiel: Mein Mädel erhält nach dem Training ihre Hauptmahlzeit...+- 17.Uhr und sie kann gegen 22.00 Uhr ganz entspannt und fröhlich koten.
So wenn ich nun mal weg gehe - dann weiß ich das und entweder lege ich das füttern nach vorne...und dem entsprechend dann auch das abkoten.....oder lege meine Termine so, daß sie ihren "nach 5 Studen muss mal! " zur gewohnten Zeit macht.

Wenn du das raus gefunden hast - baust du ab heute schon die neuen 2x 4 Stunden arbeiten gehen ein:

Immer Morgens (so als würdest du arbeiten gehen) und Mittags (imaginären Mittagspause) und abneds (nach der Arbeit.....und je nach der Verdauungsdauer (ist bei allen unterschiedlich - und später auch trainierbar) fütterst du....

Dabei würde ich auch gleich noch das alleine bleiben üben.

Am Anfang musst du halt solange draußen bleiben bis der Hund kotet...loben loben loebn usw......und schreib die die Zeiten auf für einen Plan.Schreib dir auch wann wieviel Uhr und unter welchen Umständen genau der Hund in die Wohnung macht...einfach alles mal richtig strukturieren - damit du angemessen reagieren kannst.

Eventuell ist der Hund auch einfach noch nicht angekommen und btrachtet sein neues zu hause noch nicht als "nest"...daher macht er aus seiner Sicht auch gar keinen Fehler wenn er unbeobachtet hinein kackt.....auch das kann man mit dem Training beeinflussen.

LG Suno
 
  • Der kleine Kackomat - würde mich gerne austauschen und brauche auch Zuspruch Beitrag #5
Hallo Leute!

Und das nächste Chaos-Erlebnis... Meine Güte! Gerade waren wir draußen zum Spazieren und unser Neuling hat sich an der Leine so aufgeführt, dass meine mittlerweile souveräne, ehemals ganz krasse Angsthündin so massiv in ihre alten Angstzustände fiel, dass sie sich dreimal übergeben hat und im Anschluss ohne sich beruhigen zu lassen mit eingezogenem Schwanz und hechelnd die ganze Meute heim gezogen hat.

Alles Maßregeln von ihm hat nichts gebracht - je mehr sie sich aufregte umso mehr hat er logischerweise Gas gegeben... Mir tut meine Ersthündin gerade sehr Leid! Sowas hatten wir seit 1,5 Jahren nicht mehr. Nun liegt sie hechelnd und völlig von der Rolle neben mir und versteht die Welt nicht mehr. Inklusive mir!
 
  • Der kleine Kackomat - würde mich gerne austauschen und brauche auch Zuspruch Beitrag #6
1. ich finde den Threadtitel sehr schön gewählt ;)
Kackomat wäre auch ein Wort, dass ich verwenden würde :D

2. für dein letztes Problem würde ich mir tatsächlich einen Hundetrainer ins Haus holen. Es ist einfach schon schwerer, zwei Hunde zu händeln.
Scheint als bräuchten deine Hunde einfach völlig unterschiedliche "Töne". Aber wenn du gestresst bist von dem, was der Kleine da veranstaltet überträgst du das ja trotzdem auch auf die Ältere und schiebst sie damit wieder in ihre Unsicherheits-Schiene... Da würde ich tatsächlich zeitnah jemanden drüberkucken lassen, der da eine professionelle Meinung abgeben kann, dich und die Hunde beobachtet und dich und die Hunde auch berichtigen kann.

3. Gut, dass du das direkt vom TA abklären lässt! Ich bin gespannt, was da rauskommt.
Was sagt denn dein Gefühl dazu? Macht er wirklich, weil er noch nicht (bei euch) stubenrein ist, oder passiert vorher etwas, dass ihn gestresst haben könnte?
Lässt er einfach laufen oder meldet er vielleicht nur sehr unauffällig? Also ist etwas unruhiger als normal oder legt sich beim "Schlafen" öfter um... irgendwas?

Und noch die Frage, wie oft am Tag er in etwa kackt? Ich dachte jetzt spontan nur daran, dass er - wenn er wirklich einfach nur so oft muss, ohne Stress oder Aufregung oder was weiß ich - evtl eine Futtermittelunverträglichkeit hat?
Es ist oft ein Zeichen dafür, dass das Futter einfach nicht so gut verwertet wird, wenn er einfach so oft und so große Haufen legt...
Wie gesagt, nur ein Gedanke und passt auch nicht 100%ig mit dem Pinkeln zusammen, aber es kam mir eben in den Sinn...
 
  • Der kleine Kackomat - würde mich gerne austauschen und brauche auch Zuspruch Beitrag #7
Guten Morgen!

Danke für eure Antworten:

Waren gestern beim unserem TA - also gesundheitlich ist alles i.O. - was uns einen Schritt weiter bringt, weil wir zumindest wissen, dass es nichts Physisches sein kann. Ich gehe davon aus, dass es wirklich Stress ist: gestern um 24 Uhr nachts und heute um 5 Uhr morgens wieder Pfütze und Haufen. Doof ist vor allem, dass er wirklich nicht kommt und raus will: speziell in der Nacht, da werde ich als jahrelange Hundehalterin von dreimal hin und her steigen nicht mehr wach... :-( *müdes Augenreiben* Wir fühlen uns schon fast so als hätten wir ein Baby bekommen. :-D

Die TA hat dann ja auch unsere Erstdame untersucht und meinte: die ist aber heute besonders gestresst. Also hab ich ihr kurz die Vorfälle etc. und die Entwicklung geschildert. Ihr Rat war: bei einer ehemaligen Angsthündin, die regressiv reagiert, würde sie das noch max 14 Tage testen, wenn keine Besserung od. ev. sogar noch Verschlechterung auftritt.

Ich halte ja gar nicht viel vom schnellen Aufgeben, andererseits auch nichts davon 2 Hunde gleichzeitig unglücklich und unausgeglichen zu sehen und vor allem bei Ersthund wieder Panikattacken zu beobachten wie einst in den ersten Tagen nach Ankunft.
Hat jmd. Erfahrung? Gibt es wirklich Hunde, die nicht miteinander können? Also, die sich gegenseitig nicht gut tun? Ich dachte immer da gibts halt Freundschaft oder Ignorieren. Vll. war das auch etwas naiv. Andererseits - als Rudelchef sollte man ja bestimmen können, wer dazustößt. Aber vll. ist das bei einem Hund der einst schwer traumatisiert war nicht. Ich bin zwar gerade sehr ruhig (weil Aufregung bringt uns ja auch nicht weiter) aber total unsicher. Man hört dann 1000 Meinungen von allen möglichen Seiten. :eusa_doh:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

So, werden heute unsere sehr versierte Hundetrainerin mit dem Thema betrauen. Sie meinte am Telefon, dass da 2 Wochen schon fast zu viel sind, so wie sie unseren Ersthund kennt.

Also, heißt es wird wirklich spannend und man kann nur hoffen, dass die Leinenaggression nicht zu sehr ausgeprägt ist, dann haben wir wirklich schlecht Karten. So ehrlich muss man sein - wir könnten beim besten Willen nicht über Monate hinweg 2 Hunde immer getrennt voneinander irgendwie erziehen. Dazu haben wir zu wenig Ausweichmöglichkeiten und sind leider auch nicht mit soooo viel Freizeit gesegnet, dass man alles doppelt und dreifach täglich machen könnte. Mal sehen, was da heute so rauskommt.
 
  • Der kleine Kackomat - würde mich gerne austauschen und brauche auch Zuspruch Beitrag #8
Wir sind auch seit fast 3 Wochen Zweithundbesitzer.
Die ersten 2 Tage bin ich wirklich alle 2 Stunden mit den beiden Hunden raus gegangen.
Gegen Abend dann eher alle 2 Std. in den Garten gegangen.
Am 3.Tag war da schon gut erkennbar, wie ihre Zeiten sind und ein paar mal hatte sie auch gar keine Lust raus zu gehen. ;)
Sowie Suno schon schrieb, macht euch einen Zeitplan. Rituale sind in der Anfangszeit wichtig für die Hunde, gerade wenn alles irgendwie nicht so läuft, wie es soll.
Wir haben wohl das Glück, das Smuke (auch ein Windi) stubenrein ist und sich auch meldet, wenn sie muß.

Aber ich kann dich verstehen, was du als weiteres Problem beschreibst, das eure Ersthündin nun anders reagiert.
Unser Ersthund ist ein Dobermann. Gut erzogen aber er braucht eine klare Führung, sonst wird er sehr schnell unsicher und ängstlich.
Die Hündin ist total ängstlich, weil sie einfach nicht viel kennt und sich einleben muß.
Die große Liebe war und ist es zwischen den beiden noch nicht.....aber es wird....:mrgreen:
Bei den Gassirunden ist Smuke mittlerweile sehr sicher geworden. Spielt und tobt mit Ares, ihn irritiert dann nur die Schleppleine.
Blöd, wenn da 2 Hunde Strickliesel spielen und dann wenn nix mehr geht, auch noch beide Panik bekommen, janken und flüchten wollen...:shock::roll::eusa_doh:
Ares hat dann viel Abstand zu Smuke und ihrer Bondageleine genommen und zog panisch den Schwanz ein, wenn die Schleppleine ihn berührte.
Man ist dann selbst gefühlsmäßig bisl durcheinander....wenn die sich alle paar Minuten verheddern....hat Mitleid, wenn der Ersthund verängstigt neben einem her läuft. Beide Hunde fühlen sich angesprochen, wenn ein lautes "Nein" oder "pfui" von leckeren Kuhfladen fressen ablenken soll....und das bedeutet dann irgendwann Streß. für die Hunde und einen selbst.
So bin ich nun einmal am Tag getrennt mit den Hunden unterwegs.
Nicht lange, aber lange genug, um Ares auszulasten und ihn durch Spielen und Übungen genügend Sicherheit zu geben.
Smuke bekommt ebenfalls genügend Aufmerksamkeit und wird nicht vom Ersthund abgedrängt oder sie muß nicht ständig ängstlich beschwichtigen.
Man selbst wird auch entspannter und jetzt so nach 3 Tagen bemerke ich, das die beiden das schon ganz gut raus haben und wissen, wen ich wann meine. Egal ob mit Lob oder einem "nein" oder "pfui".
Auch achten beide auf einander und liegen immer öfter ziemlich dicht beisammen.:rolleyes:
Anfangs wurde unser Ersthund immer weg geknurrt.
Mitleid solltet ihr versuchen zu verdrängen....die Hunde spüren das und können damit aber nur die Unsicherheit von euch spüren.
Fangt direkt damit an....ich denke auch, das ist in 3 Wochen zu schaffen.
Auch eine gute Idee, das ihr einen Trainer/in mal schauen lasst.
Das stärkt auch euch und gibt euch Sicherheit, das ihr auf die Hunde übertragt......:056:

Ich drücke euch die Daumen! Das schafft ihr schon!:D
 
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